(Blues-) Pentatonik u.Patterns - Lage, Fingersatz, Begriff, Lernmethoden?

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Hendrix-Im-Wachstum
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Wenn ich die A-Moll Pentatonik in der 4. Lagespiele (also Zeigefinger auf A im 5. Bund der E Seite), dann ist es die 4. Lage, wäre aber der erste Fingersatz den man lernt.

Also A-Moll 4 Lage
E 5 - 7
A 5 - 6
D 5-6
G 5-6
b 5-7
E 5-7

Ich habe es immer als erste Petter wahrgenommen, aber warum ist das jetzt die 4 Lage?

Die zweite Sache:
Die Intervalle sind ja 1-b3-4-5-b7
Aber zwischen 1 und b3 liegen doch 2 Töne also warum das b und nicht nur 3 (ist doch ein c)
Und warum b3-4 d liegen doch zwei Halbton Schritte zwischen (oder werden nur die ganzen gezählt?)

da b bedeutet ja das der Ton vermindert ist oder nicht?
Dennoch verstehe ich dann die Existenz des b in der A-Moll petta nicht....




Please help-.-
 
Eigenschaft
 
Dennoch verstehe ich dann die Existenz des b in der A-Moll petta nicht....

Ein b gibt es nicht in der A moll Pentatonik

Struktur ist der Moll Pentatonik ist Grundsätzlich
1 b3 4 5 b7 hier also A C D E G

(es fehlen also None und Sext der Molltonleiter hier H und F)
;)
 
Wenn ich die A-Moll Pentatonik in der 4. Lagespiele (also Zeigefinger auf A im 5. Bund der E Seite), dann ist es die 4. Lage,
nennt man das so? wer nennt das denn so?

"erstes pattern" heisst für mich, dass der zeigefinger auf dem grundton liegt, bei a moll also auf dem 5. bund.

für mich sieht das so aus, wie bei six-strings abgebildet: http://six-strings.de/ressourcen/tonleiter/a-moll-pentatonik
(ein paar zeilen nach unten scrollen zu "Die A-Moll-Tonleiter in 5 Patterns auf dem Griffbrett").

Ich habe es immer als erste Petter ... in der A-Moll petta
pattern? penta? pentatonik?
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt 5 verschiedene Pentatonik-Fingersätze. (mit 2 Noten pro Saite)
Die kannst du durchnummerieren, wie du magst.

Du hast dich (hoffentlich) vertippt. Die Am-Pentatonik in der 5. Lage sieht so aus:
e 5-8
h 5-8
g 5-7
d 5-7
a 5-7
E 5-8

Zu deiner zweiten Frage:
das b vor der 3 sagt, dass es sich hierbei um eine kleine Terz und nicht um eine große handelt.
Wäre die Tonleiter 1 3 4 5 b7, dann wäre jedes c ein c#.
 
anders gesagt:
wäre es A Dur, dann hat man eine grosse Terz, also 1 - 3.
der unterschied zu moll ist an der stelle die kleine terz, also 1 - b3 usw.
 
Ja hatte mich vertippt...

Wer das so nennt mein Gitarren Lehrer und Gitarrengriffe-online.de
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Kurz zum Verständnis dann wäre denke alles geklärt

Wenn ich die A-Moll Pentatonik vom 8 Bund ausgehend spiele also
E8-10
A7-10
D7-10
G7-9
B8-10
E8-10



Wie wären da die Intervalle verteilt?
 
Wenn ich die A-Moll Pentatonik in der 4. Lagespiele (also Zeigefinger auf A im 5. Bund der E Seite), dann ist es die 4. Lage

Wenn der Zeigenfinger am 5. Bund ist, ist es die 5. Lage und nicht die 4. Der aus der Klassik stammende Begriff "Lage" hat außerdem nichts damit zu tun, was Du spielst, sondern bezeichnet bei Gitarren und Streichinstrumenten lediglich die Positionen, an der etwas (was auch immer) gespielt wird.
 
Weil du im 5. Bund beginnst.
 
Dreimal darfst Du jetzt raten ... :hat:
 
oh je...

Ja hatte mich vertippt...

Wer das so nennt mein Gitarren Lehrer und Gitarrengriffe-online.de
vertippt oder nennt die website das jetzt so?

bearbeite / korrigiere mal deinen ersten beitrag, damit man kapiert, um was es jetzt geht,
und dann poste ein link von Gitarrengriffe-online.de, wo steht, wie das ist mit A-Moll Pentatonik in der 4. Lage und dem "Zeigefinger auf A im 5. Bund der E Seite, dann ist es die 4. Lage".

oder editiere den käse einfach.

ich weiss nicht, wo das vertippen anfängt und das verständnis aufhört.
 
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Ich sage es ja: lernt gleich die g a n z e Tonleiter und es gibt keine Verwirrung.;)
Und nicht ewig nachdenken sondern einfach spielen. Darum sag ich ja - ich hab mir die verschiedenen Griffbilder eingeprägt und dann zu spielen begonnen. ;)
 
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Weil man im 5. Bund beginnt ist es de 5 Lage genau so hatte ich es immer verstanden...

Aber Das Internet bringt nur Verwirrung.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Die ganzen Tonleiter machen das ganze nur noch mal komplizierter.
Erst das
Dann das
 
Und nicht ewig nachdenken sondern einfach spielen. Darum sag ich ja - ich hab mir die verschiedenen Griffbilder eingeprägt und dann zu spielen begonnen. ;)


Kann ich bestätigen. Ich habe voll keine Ahnung was ich da tue trotzdem tue ich viel richtig und viel nicht falsch. (Viel nicht falsch heißt es klingt auch wenn es rein Theoretisch wohl nicht passt)


Hier ist der Spagat zw. Theorie und Praxis. Ich habe mir just vor paar Wochen einen Lehrer gesucht. Bin hin wir haben was gemacht und er sagte:

Ok war alles da. Aber Du hast keinen Schimmer right?

Nöööö Rock n Roll und so.


Was ich dem TS damit nahe legen will:

Lern mit einem richtigen Lehrer. Wenn Du einen hast, müsstest Du hier nicht fragen. Zumindest wenn der Lehrer was taugt.

Oder

Spiel und lass diese Online Lektüre weg. Das ist mMn nur wenn man was spezielles sucht. Nix für rookies.
 
Die ganzen Tonleiter machen das ganze nur noch mal komplizierter.

Das bezweifle ich aber sowas von!

Denk' bitte daran, dass mit dem Wissen um die ganzen Tonleitern z.B. das Thema dieses Threads gar nicht aufgekommen wäre!

Außerdem: Ist es wirklich einfacher, die ganzen Probleme, die die Pentatonik mit ihren 5 Tönen aufwirft, zu bewältigen, um dann alles über Bord zu werfen, um sich zwei zusätzliche Töne einzuprägen? Das heisst dann ja auch, die mühsam eingeübten Automatismen wieder abzulegen......

Ist es da nicht tatsächlich einfacher und letztlich auch zeitsparenden (was ja heutzutage offensichtlich als wichtigstes Gut beim Lernen angesehen wird), gleich "Nägel mit Köpfen" zu machen und gleich die (nur!!!!) zwei zusätzlichen Töne dazu zu nehemn?

Ist es nicht noch effektiver, nicht Tonleitern auswendig zu lernen, sondern die innere Logik der Tonleitern zu verinnerlichen und diese - wie stoffl.s schreibt - auf das Griffbrett zu übertragen?

Na, ich weiß nicht..... .

Aber bevor hier wieder der Sturm der Entrüstung losbricht, weil ich mich gegen die Heilige Kuh Pentatonik ausspreche, weise ich nochmal darauf hin, dass es eben jeder selbst wissen muss, wie er vorgeht.

Ich kann nur immer wieder meine persönliche Erfahrung wiedergeben und die ist, dass der Pentatonik - Weg letztlich ein Holzweg ist.
 
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Ob Holzweg oder nicht - sie ist schnell verstanden und anwendbar. Und bildet die Grundlage für viele grossartige Gitarrensoli. :D
 
Tja, und genau das bezweifle ich!

Denn da wird meiner Meinung nach Ursache und Wirkung verwechselt.
Dass sich "großartige" Gitarrensoli als letztlich pentatonisch herausstellen, bedeutet nicht zwangsläufig, dass sie auch im Bewusstsein der Pentatonik gespielt wurden.

Ich behaupte nicht, dass meine Soli "großartig" wären, aber eins ist klar: natürlich findet man auch in ihnen Pentatonik. Wie auch nicht. Ist ja nicht falsch.

Doch ich behaupte schlicht, dass meine Gitarrensoli vor 20 Jahren wesentlich besser waren als heute (weil ich heute nur noch wenig E - Gitarre spiele).
Und damals wusste ich noch nicht einmal, was Pentatonik überhaupt ist, denn dieser Begriff spielte damals nicht die geringste Rolle.

Das tut er erst,seit es das Internet gibt und eins der wichtigsten Merkmals des Internets ist, dass allenthalben leichte Lösungen für alle Lebenslagen und -probleme angeboten werden. Ud das ist sicherlich ein Viorteil der Pentatonik: schnelle Erfolge, richtige Töne aber dann die Schlussfrage aus "§Findet Nemo":

"Und nu?"

Vor 20, 30, 40 Jahren waren die hauptsächlichen Informationsquellen für Musiker das "Fachblatt" oder "Musiker" u.ä.. Ich habe natürlich nicht jedes Heft gelesen, aber der Begriff "Pentatonik" ist mir da nicht begegnet. Kann mich aber auch irren....
 
Die Pentatonik hat's auch früher schon gegeben. :D Und das musst du Leute wie Jimmy Page, Eric Clapton usw. fragen, ob sie in ihren Lehrjahren als Gitarristen jemals davon gehört haben. Von mir aus frag sie auch nach der Bluesscale, die ja eine erweiterte Pentatonik ist.
Beim spielen oder wenn ich ein Solo entwickle denk ich nicht eine Sekunde darüber nach, ob das jetzt Pentatonik, Bluesscale, Myxolidisch oder sonst was ist. Da denk ich mir vor allem: wie passt das zum Song und: welcher Ton klingt als nächster gut. Das ist auch oft genug Trial and Error ;)
 
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Die Pentatonik gibt es, seit es unser Notensystem gibt.
Das habe noch nie bezweifelt!

Aber die Pentatonik als quasi "Lernmethode" ist eine "Erfindung" der letzten Jahrzehnte. Daran wirst Du nichts ändern, auch wenn Du - problemlos - 1000 Soli von Page, Clapton und Konsorten findest, die pentatonisch aufgebaut sind!

Ich denke 'mal, ich schreibe das jetzt wohl das 100. Mal.
 

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