Die "gute" Fachwerkstatt - Bedarf, Entwicklung, Ruf, Kundenverhalten

  • Ersteller DerZauberer
  • Erstellt am
Ich weiss nicht, inwieweit der Begriff "Gitarrenbauer" geschützt ist,
Deswegen erwähnte ich es; der Begriff "Gitarrenbauer" wird nicht durch eine IHK, HWK oder ähnliches geschützt.
"Gitarrenbauer" darf sich jeder ohne ein spezielles Zertifikat nennen.

Es darf auch jeder z.B. ein Gewerbe anmelden unter dem Titel "Musiker-Service". Das ist dann irgendwo zwischen Dienstleistung und Einzelhandel und fällt nicht in einen IHK/HWK-Bereich. Man muss bei der Gewerbeanmeldung dann zwar spezifizieren was man tut, aber wenn da nur steht "Servicearbeiten an Musikalien".
Dann kann das alles sein…

Oder noch Plumper; An- und Verkauf als Gewerbe angemeldet und dann werden doch Servicetätigkeiten, vor allem im Bereich Elektrotechnik angeboten.
So umschifft man dann schön die Meisterpflicht oder den Besitz einer Facharbeiterqualifikation.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Als ich mir vor paar Jahren einen Gitarrenbauer gesucht hab, der die Bünde meiner Strat abrichtet, hab ich mir die Webseiten der verschiedenen Leute genau angeschaut. Und gezielt auch nach Informationen wie Erfahrung gesucht, am besten auch mit Referenzen. Hab dann einen gefunden, der zwar vor allem akustische Instrumente repariert und baut, aber eben auch elektrische. Und es hat gepasst, sowohl preislich als auch von der Zeit. Und er konnte auch erklären was sinnvoll ist und was nicht.
Und ganz wichtig: als ich kam die Gitarre abholen, hat er sie mir als erstes in die Hand gedrückt und gemeint ich soll mal schauen ob alles passt. Schauen ob es noch wo schnarrt und ob die Einstellung so passt. Dann hat er mir noch erklärt, was ihm zusätzlich aufgefallen ist und er daher gleich mitgemacht hat (Sattelkerben nachgefeilt, Hals ordentlich eingestellt). Ohne dass er es zusätzlich verrechnet hat, fürs Abrichten hat er an sich einen Fixpreis. Das hat mich überzeugt, wenn ich wieder Arbeiten an einer Gitarre hab, die ich nicht selbst machen kann/ will, werde ich wieder zu ihm gehen. Und empfehle ihn auch gern weiter.
 
...und ich dachte, man muss ´Meister´ sein, um einen Handwerksbetrieb eröffnen zu können?
(oh, ich sehe grade, die Frage hat sich durch #21 erledigt; da war jmd. schneller)

Und ...ganz schön explodiert, die Diskussion, whoow.

Aber zur Sache:
Ich fand übrigens den Vgl. mit dem Zahnarzt gut. Arztbehandlungen und Gitarrenreparaturen haben ja sehr viel mit einer Vertrauensebene zu tun. Bei Gitarren manchmal mehr als beim Arzt :D Da sind beide Seiten in der Pflicht zu informieren oder eben Information einzufordern (beim Zahnarzt bevor er anfängt ;) . Passiert das nicht, kann schonmal ein mulmiges Gefühl zurückbleiben. Hat dann eine OP oder Reparatur nicht das Ergebnis, dass einem fiktiven, idealisierten Bild im Kopf entspricht, ist das Geschrei groß (und manchmal) berechtigt. Dann besser wieder gehen und sich einen anderen Chirurg oder Schrauber suchen! Andersherum, als Tech, vll. auch mal einen Kunden diplomatisch ablehnen... :eek:

Was ich nicht kapiere ist, warum so wenige Dienstleister in Dtl. das verstehen. Es gibt inzwischen massenweise ´Patientenkommunikation´- Fortbildungen für Ärzte und es bessert sich trotzdem nichts; dito bei Gitarren. Auch wenn jmd. nicht so fit ist, Fachthemen publikumsverständlich darzustellen so kann er/sie das aber lernen (zmd. versuchen und nicht resignieren - und wenn man das übt, merkt man auch, welche Formulierungen sich bewähren). Nebenbei gesagt finde ich, dass das ´System Gitarre´ auch nicht soo kompliziert ist, dass man da nichts erklären könnte. Das Problem kommt doch meist erst, wenn der Kunde anfängt nachzufragen, weil er sich genau das zusammenreimt, dass ihm in dem Augenblick nicht erklärt wurde...

Und das Ergebnis sollte dann auf Dauer ein kontrollierbarerer Zeitaufwand mit dem Kunden/Patienten sein, der abschließend auch zufriedener ist. Am Ende entstünde dadurch also auch ein wirtschaftlicher Gewinn. Stattdessen wird das ganze in eine Hokus-Pokus-Wolke gehüllt, die nur der Profi durchschaut oder man trifft auf neurotisches Personal mit irgendeinem Geltungsbedürfnis, was ja auch schon passier sein soll...

Und, wie anfangs hier @DerZauberer und auch ich in dem SADIC-Thread schon erwähnte, habe ich den Eindruck, dass das Problem tendenziell eher in Dtl. ausgeprägt ist, was sich erst Recht in Großstädten manifestiert.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Danke, @C_Lenny - wobei ich mir denke, dass wir hier ja mehr auf der Metaebene diskutieren und weniger direkte Empfehlungen aussprechen - dafür gibt es ja auch andere Fäden.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Es gibt inzwischen massenweise ´Patientenkommunikation´- Fortbildungen für Ärzte und es bessert sich trotzdem nichts;
Das Problem ist kurz; du musst Gewohnheiten verändern. Das ist bei Menschen das Schwierigste Unterfangen, was man sich vorstellen kann.

Dabei ist es egal, ob es um Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten, dem Verhalten von Lehrern zu ihren Schülern oder dem adipösen und seinen Lebensmitteln geht.
Wer sich einmal ein Verhalten über lange Zeit antrainiert hat, wird das kaum mehr ändern und wenn, dann geht das in aller Regel nur langsam und graduell.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Das kann ich, in der Gegend Großraum Nürnberg nun gar nicht bestätigen. Und ich kenne da auch einige. Wenn die Leute wissen, was ich genau möchte, klappt das.
@PapaFleischi
Ich weiss nicht in welchem Bayern du lebst, aber in meinem gibt es hervorragende Zupfinstrumentenmacher. Zudem etliche gute ohne o.g. Fachausbildung. Letztere haben dann aber schon mit 16 bei deutschen Herstellern die Bünde reingeklopft.

Ok ich relativiere meine Aussage in ganz Bayern dahingehend dass ich sage: die mir bekannten. (Immerhin sind das ja auch 11 Laden die ich über die 25 Jahre ausprobiert habe)

Mir nun durch die Blume zu unterstellen ich wüsste nicht was ich wollte oder würde nur Halbwissen besitzen finde ich sehr dreist von dir:
Was ich allerdings mitbekomme, dass die Kunden immer heikler werden. Es gibt immer mehr Checker. Leute die statt einer handwerklichen Leistung eher zu einer Gesprächstherapie brauchen. (Selber schon mitbekommen, der andere Kunde im Laden labert und labert und labert, erklärt seine Konzepte, breitet sein Wissen aus, erklärt , usw. Selbst ich bekam schon eine Blase am Ohr.) Ist allerdings überall so geworden. Der KFZ-Meister, der mein Auto macht, klagt auch darüber, dass die Reparaturen teilweise kürzer sind, als die Gespräche mit den Kunden, in denen Kunde alle seine Ansichten und Weltanschauungen darlegt.

Unabhängig davon sprach ich ganz konkret über das Neubundieren bzw. das Setup einstellen einer Gitarre.
Was daran nicht zu verstehen ist mußt du mir erklären.

Wenn ich aber nach dem Neubundieren am Griffbrett (nicht lackierter Ahornhals) Schrammen in einer Tiefe von ca. 3-4 mm genau auf Höhe der Bundstäbe habe, dann ist das für mich schlechte Arbeit. (Geiersthal)

Wenn ich eine Setupeinstellung möchte, und die Gitarre mit komplett eingedrehten Schrauben an Brücke und Saitenhalter (Gibson Les Paul) mit den Worten ausgehändigt bekomme.... "habe ich ne wahnsinns Saitenlage hinbekommen, total flach" dann ist das schlechte Arbeit weil es von oben bis unten schnarrt! (Burgebrach)

Wenn ich ein Produkt kaufe mir der Verkäufer nach Rücksprache versichert ich kann das auch in 6 Wochen noch umtauschen (die Band war aus diversen Gründen nicht früher zusammen) und dann aber davon nichts mehr wissen will wenn ich wieder komme, dann ist das nicht nur ärgerlich sonder der Verkäufer samt Besitzer ein Arschloch. (Parsberg)

Dies sind 3 kurze Beispiele, und nun erkläre du mir, was ich als Kunde falsch formuliert habe oder Halwissen verbreitet habe.
 
Grund: ZItate in bezugnehmenden Kontext gesetzt
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bruce_911
  • Gelöscht von C_Lenny
  • Grund: Falsche "Ansprechpartner"
Ist lustig, in DE kommt gleich die Handwerksammer, Meisterschein, und Regelung.

Ich komme wieder auf das Heimatland der E-Gitarre, wo es das alles nicht gibt - aber eine sehr lange Reihe von wirklich phantastisch kompetenten Gitarrentechnikern. Die nennen sich auch gar nicht alle "Gitarrenbauer", weil sie nicht alle Gitarren bauen... einige reparieren halt nur.

https://guitarsandcaffeine.com/ - Chelsea Clark hat von Dan Erlewine gelernt und hat es wirklich drauf. Und es gibt noch sooo viele andere.
 
Ja eh'. In USA ist alles, aber auch wirklich alles, vieeeeel besser. :ugly:
 
PapaFleischi
  • Gelöscht von C_Lenny
  • Grund: Falsche "Ansprechpartner"
Ist lustig, in DE kommt gleich die Handwerksammer, Meisterschein, und Regelung.

Ich komme wieder auf das Heimatland der E-Gitarre, wo es das alles nicht gibt - aber eine sehr lange Reihe von wirklich phantastisch kompetenten Gitarrentechnikern. Die nennen sich auch gar nicht alle "Gitarrenbauer", weil sie nicht alle Gitarren bauen... einige reparieren halt nur.

https://guitarsandcaffeine.com/ - Chelsea Clark hat von Dan Erlewine gelernt und hat es wirklich drauf. Und es gibt noch sooo viele andere.

Das mag gut sein, dass das is USA so ist, auch meinetwegen eine selektive Wahrnehmung herausgerechnet.

Das bedeutet aber nicht, dass eine zertifizierende Schule den Künsten dieses Handwerks abträglich ist.
Gibt halt hierzulande auch sehr viele Beispiele mit nicht geschützen Berufsbezeichnungen, wo Hinz und Kunz frei dahinwursteln, z.b. "Irgendeinfachgebiet"-Therapeut.

Wenn man also die Wahl hat, zum einen, einen Beruf nicht zu reglementieren und zu hoffen, dass in der Praxis alles gut geht, oder zum anderen, eine Berufsausübung nur nach Absolvierung einer Ausbildung zuzulassen, glaube ich, könnte Letzterer Weg verlässlichere Qualitätsstandards schaffen.

Überspitzt gesagt: Gehst du mit einem Herzfehler zum indianischen Schamanen? ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
*edit - Bezug gelöscht*

Das bedeutet aber nicht, dass eine zertifizierende Schule den Künsten dieses Handwerks abträglich ist.
Nu sind wir aber die einzigen mit so einer krassen Zunftsordnung und so geregelten Ausbildungen etc, und trotzdem gehen die anderen nicht unter.
Gibt auch viele ausgebildete, die ihr Fach nicht beherrschen.

Mir persönlich ist jemand der es kann lieber, als jemand der es nur bescheinigt bekommen hat, und ich frag auch nicht nach Bescheinigungen sondern nach Referenzen :nix:
 
Grund: siehe Edit (grün) - C_Lenny
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bruce_911
  • Gelöscht von C_Lenny
  • Grund: Falsche "Ansprechpartner"
Nu sind wir aber die einzigen mit so einer krassen Zunftsordnung und so geregelten Ausbildungen etc, und trotzdem gehen die anderen nicht unter.
Nicht nur in Deutschland, in Österreich ist das ähnlich.
 
Seit 72 Jahren endgültig nicht mehr. Aber es ist wohl ein ähnlicher historischer Hintergrund, warum dieses Zunftwesen in diesen beiden Ländern noch so stark ist.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Versteht mich nicht falsch, eine solide Ausbildung ist eine feine Sache, und gerade das mitteleuropäische Handwerkswesen und besonders im deutschsprachigen Raum die klassische Ausbildung mit Gesellen-/Meister-Prüfung hat verdammt viel für sich. Ein Handwerk von der Pike auf zu lernen ist eine super Grundlage. Glaubt mir, ich erlebe nun nach 3 Jahren USA die Handwerker in England... und bei allem Meckern über teure und unpünktliche Handwerker daheim ist die abgelieferte Qualität DEUTLICH besser als das, was ich hier im Ausland so erleben darf. Ich bin also absoluter Freund von solider Ausbildung.

Nun bin ich aber auch der Meinung, dass ein Gitarrentechniker nicht unbedingt auch Gitarrenbauer sein muss - der eine baut, der andere repariert. Die Arbeit in einer Autofabrik ist auch eine andere als in der Werkstatt. (Jaja der Vergleich hinkt). Und nicht jeder tolle Gitarrenbauer ist gleichzeitig auch ein toller Reparateur.

Ich folge ja dem "Fret Files" Podcast von Eric Daw, der sich als "Guitar Scientist" mit 20 Jahren Erfahrung positioniert und an allen Arten von Gitarren wohl sehr gute Arbeit leistet. Er baut auch E-Gitarren und verkauft diese - sagt aber auch, dass er absolute Hochachtung von "richtigen" Gitarrenbauern hat, die Acoustics oder gar Archtops bauen. Von daher hasst er auch den Begriff "Luthier", weil er eben (1) keine Lauten (Lutes) baut und (2) das sehr hochtrabend klingt. So eine realistische Selbst-Beschreibung ist mir sehr sympathisch. Nicht falsch verstehen - ich hatte eine seiner Custom Tele-Style-Gitarren in der Hand und die Teile sind absolut über jeglichen Zweifel erhaben, Liebe zum Detail und so weiter... aber er baut eben E-Gitarren. Und klar, wenn er A-Gitarren repariert, dann muss er auch deren Konstruktion und Funktionsweise kennen ... aber es geht um krumme/kaputte Hälse, abgenagte Bridge Plates, Nuts&Saddles, Fretwork, Cracks, ... und nicht um die richtige Dicke der Decke oder Form des Bracings.

Aber ich bleib' dabei - ich bin der Meinung, dass eine gut aufgesetzte Gitarrenwerkstatt in DE mit einem Versand-Geschäftsmodell ("schickt mir eure Gitarren, wir klaeren dann per Telefon/FaceTime/etc. was zu tun ist, Referenzpreise auf der Website") funktionieren kann, wenn sie jemand mit den richtigen Fähigkeiten und einer sauber geplanten Planung aufsetzt. Planung meint - es muss klar sein, wie lange die Wartezeit in etwa ist, also die Balance zwischen "Auftragsbuch voll" und "Kunde soll nur ein paar Wochen warten".
 
Wahrscheinlich haben wir in Wien tatsächlich den Luxus mehrere gute Gitarrenbauer zu haben. Wobei ich dir zustimme, @DerZauberer, dass definitiv ein Unterschied gemacht werden sollte zwischen Gitarrenbauer und Gitarrentechniker. Oft sind beide in einer Person vereint. Aber das muss nicht sein.
Ob so ein Versandmodell erfolgreich wär? Ich kann es nicht sagen, weil ich würde meine Gitarre auch nur ungern für diverse Arbeiten verschicken - gerade weil viele Arbeiten auch weitere Schritte erforderlich machen können und das kann mir der Tech vor Ort wahrscheinlich besser erklären - und evtl. schon bei der Übernahme der Gitarre abschätzen.

Abgesehen vom fehlenden Vertrauen, dass Paketdienstleister die Gitarre unterwegs ordentlich behandeln - denn die Originalkartons haben wahrscheinlich die wenigsten von uns noch zuhause, da besteht also ein gewisses Risiko der Beschädigung unterwegs.
 
Ich weiss halt nur, dass gerade hochwertige Gitarren quer durch die Welt geschickt werden... und solange das Teil (1) fest im Case und (2) fest mit genug Puffer im darumliegenden Karton versendet wird, kann eigentlich nicht wirklich was passieren... klar, versicherter Versand usw. ist Pflicht, also vielleicht nicht die billigste Methode die man seiner Harley-Benton-Einsteiger-Paula zugesteht... aber alles was ein bisschen teurer ist? Wenn der Ruf unzweifelhaft gut ist, bin ich dabei.
 
Hm. Ich hab extra für solche Fälle einen originalen Karton und den darumliegenden Karton katzenunzugänglich aufbewahrt - auf den Flur-Deckenboden damit (wer hohe Decken hat, tut gut an solcher praktischer Sammelstelle für Zeug, das im Alltag unnütz, aber manchmal wichtig ist...), vielleicht brauch ichs ja nie. Vielleicht doch - dann könnte ich natürlich auch einen entsprechenden Karton kaufen, klar, aber das ist wieder mehr Zeit und Geld, das aufzuwenden ist. Muß ja nicht sein.

Aber ... ja, bei einem solchen Angebot, da wär ich auch dabei. Auch wenn ich es besser finde, persönlich wohinzugehen und mit wem zu sprechen, das geht eben nicht immer. Man kann ja nicht Fachleute aller Sorten, die man mal braucht, in der Nachbarschaft haben, und da hab ich schon gut Glück gehabt mit nem Kardio-Veterinär-Spezialisten, dessen Patienten auch mal 50 oder 100 km anreisen, der praktisch in Fußreichweite liegt (... wird trotzdem gefahren ... Komfort des Katers, unheimlich wichtig bei sowas...).

Da könnte man sich ärgern, daß man nicht persönlich vorbeischauen kann mit seiner Klampfe ... oder sich freuen, daß es das Angebot mit gutem Ruf und so weiter gibt - Letzteres erscheint mir einfach attraktiver und gesünder, und ich geb dann doch lieber ne Gitarre in die Post als ne Katze.

Wenn man dann telephoniert, was geklärt werden muß und so ... ist ggf auch irgendson Video-Gedöns nicht mehr so unerreichbar und teuer wie früher, Skype und ne einfache Kamera, so es denn überhaupt nötig ist, reichen da völlig aus, um nötigenfalls mit Blick aufs Objekt was zu klären (Schadensbild, Therapieoptionen, ...).
 

Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben