Audio-Interface mit guter Haptik/Verarbeitung und sehr gutem Kopfhörerverstärker

O
Otscho
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
04.02.21
Registriert
02.01.06
Beiträge
33
Kekse
0
Hallo zusammen,

ich suche ein Audio-Interface, welches idealerweise folgende Kriterien erfüllt. Absolutes Preislimit 350€, dann muss aber wirklich alles passen.


Wichtig
  • Sehr guter Kopfhörerverstärker: Ich werde zu 80% einen ziemlich hochohmigen Kopfhörer daran nutzen, der anständig betrieben werden will.
  • Allgemein sehr gute Wiedergabeeigenschaften, da die Hauptanwendig Musikhören sein wird.
  • Gute Haptik und Bedienung: Ich mag Geräte, die einen hochwertigen Eindruck machen und bin auch bereit, dafür etwas mehr zu zahlen. Gerne hätte ich auch einen großen Drehregler
  • Zwei Eingänge für Instrumente (Digitalpiano -> stereo) + 1x Mikro
  • Aufnahme mind. 2 Kanäle gleichzeitig
  • Midi-In für virtuelle Instrumente in Verbindung mit Digitalpiano
  • Läuft gut unter Windows 10
Nice to have
  • Aufnahme mind. 3 Kanäle gleichzeitig: Falls ich Klavier und Gesang nicht nacheinander, sondern gleichzeitig aufnehmen möchte (wird erstmal nicht vorkommen, später aber evtl. ein Thema)

Unwichtig
  • Zusatzsoftware


Ausgeguckt habe ich mir bisher:

Mackie Big Knob Studio https://www.thomann.de/de/mackie_big_knob_studio.htm
+ Verarbeitung toll, richtig massiv, schöner Drehregler, gute Knöpfe, schöne Pegelanzeige
+ Kopfhörerverstärker soll top sein
+ allgemeine Audioeigenschaften sehr gut
- wenn ich mich nicht verlesen habe kein Midi
- nur 2 Känale​

M-Audio M-Track 2x2M https://www.thomann.de/de/m_audio_m_track_2x2m.htm
+ gute Verarbeitung, schlicht, schöner Drehregler
+ Kopfhörerverstärker soll gut sein, wie gut, wäre für mich ein wichtiger Punkt zu wissen
+ Midi
- nur 2 Kanäle
- bei geringer Lautstärke angeblich Lautstärkeunterschiede zwischen links und rechts
Akai EIE Pro https://www.thomann.de/de/akai_eie_pro.htm
+ gute Verarbeitung mit netten VU-Metern, allerdings etwas klobig
+ 4 Kanäle
- Knöpfe/Schalter nur an der Front, wirken funktional, aber nicht unbedingt optisch ansprechend
- ziemlich alt (keine Ahnung, ab es überhaupt unter Windows 10 vernüftig läuft)
Focusrite Scarlett 6i6 https://www.thomann.de/de/focusrite_scarlett_6i6_2nd_gen.htm
+ Aufnahme von 4 Kanälen möglich, dafür momentan wohl auch eines der am häufigsten empfohlenen Audio-Interfaces
+ Midi
+ wirkt optisch ganz gefällig, Zwischending aus Design und funktionaler Ausrichtung
- Kopfhörerverstärker: Was man so liest ziemlich schlecht, für mich deshalb fast das KO-Kriterium (evtl. kann jemand das Argument entkräften)
Presonus Studio 68 https://www.thomann.de/de/presonus_studio_68.htm
+ Aufnahme von 4 Kanälen möglich
+ Midi
+/- Design ok, Pegelanzeuge wirkt nett, ziemlich kleine Drehregler.
+/- keine Info bzgl. Kopfhörerverstärker vorhanden, falls jemand etwas dazu sagen kann, wäre mir sehr wichtig

Meine aktuelle Überlegung:

Wenn ich mich auf 2-Kanal-Aufnahme beschränken will, dann spricht für mich eigentlich nichts gegen das M-Track 2x2M. Design gefällt mir am besten, Verarbeitung wahrscheinlich nicht auf Niveau des Mackies, aber immer noch ok, ansosnten bringt es alles mit, was ich brauche, Audio-Qualitäten sollen für die Preisklasse sehr gut sein, zu klären wäre nur, wie gut der Kopfhörerverstärker wirklich ist.

Wenn ich mir die Möglichkeit einer 4-Kanal-Aufnahme offen halten möchte, dann wäre das Presonus Studio 68 aktuell mein Favorit. Das sehr verwandte Scarlett 6i6 scheint aufgrund des schlechten Kopfhörerausgangs leider auszuscheiden, das Akai ist gerade was die Zukunftssicherheit angeht wohl zu alt.


Ich wäre dankbar, wenn mich jemand bei der Entscheidungsfindung etwas unterstützen könnte, gerade bei den offenen Punkten. Auch für andere Empfehlungen wäre ich dankbar.

Noch eine kleine spezielle Frage: Ist der große Drehregler beim Mackie und M-Track nur für die Monitorlautsprecher, oder lässt sich damit auch der Kopfhörer regeln? Wäre für mich deshalb nicht ganz unerheblich, als dass ich unsonsten im Grunde darauf verzichten kann, da ich ihn zu wenig nutzen würde. Dann wären z.B. die kleinen Regler des Presonus kein Nachteil, weil ich an den anderen ebenfalls nur die kleinen für den Kopfhörerausgang nutzen würde.


Ich hoffe, das war jetzt nicht zu viel, danke schon mal und viele Grüße
Otscho
 
Eigenschaft
 
Spontan fällt mir dieses ein:


Erfüllt alle Anforderungen.....
 
OK, nachdem ich etwas dazu gelesen habe, macht es wirklich einen sehr interessanten Eindruck. Einzig fehlendes Midi stört mich etwas. Im Punkt Audio-Qualität bei Wiedergabe (was bei mir viel ausmacht und ein wichtiger Punkt ist) scheint es wirklich sehr sehr gut zu sein. Frage: Ist der D.I. Eingang auch für normales Line-In wie bei meinem Digitalpiano geeignet?
 
Ist der D.I. Eingang auch für normales Line-In wie bei meinem Digitalpiano geeignet?

Weniger. Der ist hochohmig. Sind HiZ nun mal. >500kΩ Unbalanced. Die Line/Mic in sind INPUT IMPEDANCE (Mic): 2.8 kΩ Balanced, INPUT IMPEDANCE (Line): >8kΩ Balanced. Also schon ein deutlicher Unterschied. Normalerweise kommt aus dem Piano Line Level. Aber der hat ja zwei Line In. Notfalls kann man für Monitoring Zwecke sicher auch mal den HiZ für Keyboard nehmen. Sollte man die anderen Anschlüsse für Aufnahme belegt haben.

Oder man besorgt sich eine Cinch auf Digital Toslink Adapter Kiste und schließt das Keyboard da an. Adat geht natürlich auch. Kostet aber was mehr und 8 Kanäle brauchen auch Platz auf dem Schreibtisch.

Oder ID22:


das hat Luft nach oben und man kann alles eingesteckt lassen. So am Rand des Budged.
 
Gut, das iD22 bringt mir bis darauf, dass ich alles eingesteckt lassen könnte keinerlei Vorteil, dafür würde ich keine 180€ mehr drauflegen.l
 
Na dann. Von der Qualität sicher das obere Ende. Und die haben besonderes Augenmerk auf anständigen Kopfhörer Verstärker gelegt. Da bin ich mir bei keinem der anderen Kandidaten im Eingangspost sicher.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Hallo zusammen,

ich suche ein Audio-Interface, welches idealerweise folgende Kriterien erfüllt. Absolutes Preislimit 350€, dann muss aber wirklich alles passen.


Ich wäre dankbar, wenn mich jemand bei der Entscheidungsfindung etwas unterstützen könnte, gerade bei den offenen Punkten. Auch für andere Empfehlungen wäre ich dankbar.

Das Audient.
https://www.thomann.de/de/audient_id14.htm?ref=search_rslt_audient_362460_0

Durch den optischen Eingang kannst du später erweitern (Stereo Klavier + Gesang).

"Kurz darunter" was von Focusrite aus der neusten Produktion. Da kannst du dir deine aufgeführte Spezifikation und Wünsche z.B. innerhalb der Scarlett Reihe (USB) erfüllen.
 
Gut, das iD22 bringt mir bis darauf, dass ich alles eingesteckt lassen könnte keinerlei Vorteil, dafür würde ich keine 180€ mehr drauflegen.l
Adrachin hat das schon korrekt beschrieben, nur das Kleingedruckte weggelassen.
Das ID22 hat die besten Ausgangswandler, die mir bisher untergekommen sind - und liegt hörbar über dem, was Interfaces üblicherweise bieten. Ich nutze es regelmässig als Referenz.
(der Unterschied zum ID14 ist in den FAQs auch auf der Audient Website beschrieben)
Je nach Geschmack klingt das im ersten Moment uU ziehmlich ernüchternd, weil da wirklich nichts an 'Schönfärbung' betrieben wird ;)

Alternativ lässt sich das Piano auch über die Returns auf der Rückseite anschliessen und geht dann direkt auf die Wandler. Ob sich das hörbar auswirkt, hängt natürlich von der Qualität des Piano-Ausgangs ab.
Die vorderen Eingänge sind dann aus dem analogen Signalweg genommen, lassen sich aber über die Insert-Buchsen mit einem externen Wandler verbinden, der das Signal über den optischen Eingang zurückführt.
(S/PDIF Line-Wandler sind günstiger als solche mit Mikrofon-Vorverstärkern in der Klasse des Audient)

Das Preis-Leistungsverhältnis des ID22 ist imho ausgesprochen gut, weil neben den guten Wandlern auch alle Erweiterungs-Optionen, die (später) mal gebraucht werden könnten, vorhanden sind.
 
Moin,
sorry, wenn ich Deinen Eingangspost lese @Otscho , habe ich den Eindruck, dass es eine "klitzekleine" Diskrepanz zwischen Anspruch und Budget gibt.
Oder anders formuliert: HiEnd gewünscht und Budget im Einsteigerbereich. ;)

Das Problem mMn: In dem von Dir anvisierten Preisbereich wirst Du die hohen Ansprüche nicht realisieren können. Es gibt meines Wissens in dem Budgetrahmen nicht das eine Gerät, dass alle Deine Anforderungen erfüllt. An der einen oder anderen Stelle wirst Du Kompromisse machen müssen.
Um mal einen Rahmen zu nennen: Alleine für einen Kopfhörerverstärker kannst Du gut und gerne das 3 - 4fache des aufgerufenen Budgets hinlegen.

Die audient-Interfaces haben super MicPreamps und Wandler, aber wie Du auch bemerkt hast, keine MIDI-Konnektivität. Die anderen genannten Kandidaten (soweit ich die kenne) haben dann MIDI I/O, aber da sind die Wandler und insbesondere die MicPreamps dann etwas weniger hochwertig mMn.
Der Kompromiss könnte hier zB in Form einer USB-Schnittstelle für das E-Piano daherkommen.

Wo Du Kompromisse machen willst, kann Dir hier keiner sagen, das musst Du selbst entscheiden.
Ich tendiere dazu im Grunde alle genannten Kandidaten für mehr oder weniger ähnlich gut für die reine Wiedergabe zu betrachten. Sicher gibt es Unterschiede, aber ob die wirklich virulent werden iSv real hörbar?
Da kommt es doch auch sehr auf das Ausgangsmaterial an.
Und für MP3-Files reicht auch die Standardempfehlung Steinberg UR22.
:hat:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
(der Unterschied zum ID14 ist in den FAQs auch auf der Audient Website beschrieben)

Schätze so ganz genau hast Du das Kleingedruckte auch nicht gelesen:

Only The Best

At Audient we spend months testing and listening to new technologies in order to make the best sounding products we can and the process wasn’t any different when it came to converters. After listening to dozens of different converters we found that Burr Brown were the perfect choice for iD22, iD14 , ASP800 & ASP880 whilst a set of AKM paired nicely with the iD4. Through detailed listening tests on multiple monitors and in various environments we found that these converters consistently offered the most natural and organic representation of the source, enabling you to hear your audio more accurately than ever.


Quelle

Also gleiche Technik im ID14.

Oder gibt es noch kleiner gedrucktes Kleingedrucktes?
 
Schätze so ganz genau hast Du das Kleingedruckte auch nicht gelesen:

Only The Best

At Audient we spend months testing and listening to new technologies in order to make the best sounding products we can and the process wasn’t any different when it came to converters. After listening to dozens of different converters we found that Burr Brown were the perfect choice for iD22, iD14 , ASP800 & ASP880 whilst a set of AKM paired nicely with the iD4. Through detailed listening tests on multiple monitors and in various environments we found that these converters consistently offered the most natural and organic representation of the source, enabling you to hear your audio more accurately than ever.


Quelle

Also gleiche Technik im ID14.

Oder gibt es noch kleiner gedrucktes Kleingedrucktes?
Im iD14 sind auch Burr Browns, aber andere Chips. Ein Audient-Mensch hat auf Gearslutz mal die genauen Spezis gepostet. Qualitativ gleichwertig, aber angeblich ein anderer "Flavour", den ein normaler Mensch in nicht-professioneller Umgebung sicherlich sowieso nicht hört.
Die Hi-Z-Eingänge sind im JFet-Design und bei niedrigem Inputpegel sehr transparent. Auch wenn nicht für Line-Pegel gemacht, funktioniert das auch. Alternativ könnte man sich zum iD14 ein gebrauchtes ADA8000 oder 8200 holen, dann ist man immernoch knapp im Budget. Die ADAT-Erweiterung ist bei den Audients aber auf 8 (also insgesamt 10) Kanäle begrenzt. Nur falla man auf Sicht mehr brauchen sollte...
Qualitativ sind die Audients für mich in der Preisklasse konkurrenzlos. Wenn der TE aber zwei LineIns und ein Mikro gleichzeitg braucht, reicht das wohl nicht.
 
irgendwo auf der Seite wurden früher die exakten Typen benannt, aber dass es verschiedene sind, geht bereits aus der Gegenüberstellung hervor.
https://support.audient.com/hc/en-us/articles/115002917163-iD-Interface-Comparison-Chart
(offenbar wurde die Seite vor 6 Monaten überarbeitet, aber das Netz vergisst bekanntlich nix...) :D
https://www.gearslutz.com/board/music-computers/1023811-audient-id14-id22.html
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Qualitativ gleichwertig, aber angeblich ein anderer "Flavour", den ein normaler Mensch in nicht-professioneller Umgebung sicherlich sowieso nicht hört.
ich denke schon... weil es hier mal einen Nutzer gab, der ein ID22 aufgrund des stocknüchternen Klangs zurückgeschickt hat ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
irgendwo auf der Seite wurden früher die exakten Typen benannt, aber dass es verschiedene sind, geht bereits aus der Gegenüberstellung hervor.
https://support.audient.com/hc/en-us/articles/115002917163-iD-Interface-Comparison-Chart
(offenbar wurde die Seite vor 6 Monaten überarbeitet, aber das Netz vergisst bekanntlich nix...) :D
https://www.gearslutz.com/board/music-computers/1023811-audient-id14-id22.html
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---

ich denke schon... weil es hier mal einen Nutzer gab, der ein ID22 aufgrund des stocknüchternen Klangs zurückgeschickt hat ;)
Und das 14er hat er behalten? Bemerkenswert.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
nicht unbedingt - iirc hat er ein Yamaha/Steinberg gekauft... :gruebel:
Der oben beschriebene 'trockene' Effekt ist aber ausgesprochen auffällig - zumindest habe ich als erstes festgestellt, dass das Ding keineswegs so 'schön' klingt wie das zuvor lange benutzte Creamware Scope (mit normalen AKM 24bit Ausgangswandlern von um 2000)
Dafür ist die Auflösung deutlich erhöht - man hört eben jede Schwäche im Mix, was ja der Sinn solcher Geräte ist.
Ich bin aber kein Zahlenfetischist - und schätze auch den Sound bestimmter 16/18 bit Wandler.
Es kommt immer auf den Zweck des Setups an: wer zB eine live Rock/Jazz/Country Session aufzeichnen will, ist mit den og Wandlern (gab es von zig Anbietern) einem genre-typischen Mix gleich ein Stück näher.
Bei einem Kammer-Ensemble wären sie dagegen nicht erste Wahl ;)
 
Mir ist durchaus bewusst, was ich bei dem Budget erwarten kann. Ich habe einen Kopfhörerverstärker aus dem HiFi-Bereich für 700€, dass ein Audio-Interface für den halben Preis da nicht mithalten kann ist mir klar. Mir ging es schlicht um die Prioritäten. Wiedergabe über Kopfhörer ist einfach das wichtigste, da ich das am meisten nutzen werde. Die Aufnahmequalität wiederum ist für mich zweitrangig, da es nur für den "Hausgebrauch" ist.
 
Und warum nimmst Du nicht gleich den
?

Für die anderen Zwecke benötige ich natürlich trotzdem ein Interface, ich könnte ihn allerhöchstens daran anschließen, da er rein analog arbeitet. Er steht aber an meiner Anlage und da soll er eigentlich auch bleiben.
 
nicht unbedingt - iirc hat er ein Yamaha/Steinberg gekauft... :gruebel:
Der oben beschriebene 'trockene' Effekt ist aber ausgesprochen auffällig - zumindest habe ich als erstes festgestellt, dass das Ding keineswegs so 'schön' klingt wie das zuvor lange benutzte Creamware Scope (mit normalen AKM 24bit Ausgangswandlern von um 2000)
Dafür ist die Auflösung deutlich erhöht - man hört eben jede Schwäche im Mix, was ja der Sinn solcher Geräte ist.
Ich bin aber kein Zahlenfetischist - und schätze auch den Sound bestimmter 16/18 bit Wandler.
Es kommt immer auf den Zweck des Setups an: wer zB eine live Rock/Jazz/Country Session aufzeichnen will, ist mit den og Wandlern (gab es von zig Anbietern) einem genre-typischen Mix gleich ein Stück näher.
Bei einem Kammer-Ensemble wären sie dagegen nicht erste Wahl ;)
Achso. Ja, dass Unterschiede zu (einigen) anderen Wandlern/Interfaces gehört werden können, streite ich gorni ab. War ja hier auch so, sonst hätte ich´s nicht behalten ;) Mich würde nur wundern, wenn man bei´ner Abhörsituation im unter(st)en Einstiegssegment deutlichere Unterschiede zwischen 14 und 22 hören würde. Kann natürlich trotzdem sein, mich wundert ja generell vieles :p
Bei mir hat das iD14 ´nen Mindprint Trio ersetzt. Der Direktvergleich war erschreckend. Im Vergleich zur EMU 1212m konnte ich dagegen keinen Unterschied ausmachen (das war aber kein tiefergehender Test, da ich sowieso was externes brauchte).
 
Ein kleines Update:
Ich habe herausgefunden, dass mein Digitialpiano auch eine Midi-Funktion über USB besitzt. Das macht meine Entscheidungsfindung dahingehend leichter, als dass mir Midi bei einem Audio-Interface keinen Vorteil mehr bietet.
Das Audient ID14 ist deshalb nun auf jeden Fall mein Favorit. Ich hätte nur eine Frage dazu:
Wenn ich es richtig verstehe, dann kann man an den Digitaleingang eine ADAT-Erweiterung dranhängen und bekommt dann maximal 8 Kanäle zusätzliche. Nutzt man den Eingang dagegen als "normalen" S/PDIF, dann ist nur stereo möglich. Das würde für mich ja reichen, wenn ich mein Digitalpiano anschließen möchte. Würde dann ein D/A-Wandler wie z.B. dieser ausreichen/funktionieren? https://www.thomann.de/de/swissonic_converter_ad_24_192.htm
Und wäre das lediglich eine Erweiterung der Eingänge und ich könnte trotzdem nur 2 Kanäle gleichzeitig aufnehmen, oder gehen dann auch mehr? Wenn ersteres der Fall ist, wäre der einzige Vorteil ja eigentlich nur, dass man die Kabel nicht umstecken muss.
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben