Oke, also hab mal recherchiert und eine Pacifica 012 soll wohl besser sein als eine Ibanez GRX40.
Es gibt einen wichtigen Punkt, den man nicht übersehen sollte. Das wichtigeste an der Gitarre ist das Handling, also wie liegt sie in der Hand und wie bespielt sich der Hals. Da sind Yamaha und Ibanez sehr unterschiedlich. Yamaha hat eher schmale Hälse und niedrigere Bünde, Ibanez hat eher breite flache Hälse mit höheren Bünden.
Selbst wenn die Verarbeitungsqualität bei Yamaha höher sein sollte, dann kann dir trotzdem die Ibanez besser liegen. Sowas muss man einfach ausprobieren.
Aber gerade als Anfänger ist das schwer, weil man noch gar nichts weiß. Insofern ist es vermutlich erst mal einigermaßen egal.
Und nein, Du musst den Spider nicht mit dem PC nutzten. Du kannst, musst aber nicht (den VT20 kannst Du nicht per USB in den PC bringen)
Ääähhh... ich habe einen VT20X, und den kann man per USB anschließen. Muss man sogar, weil sich manche Sachen nur per PC einstellen lassen.
https://www.thomann.de/de/vox_vt20x.htm
Schau mal auf das fünfte Bild von links. Da sieht man den USB-Anschluss links unten.
Tuner nicht. Der ist in vielen Amps eingebaut.
Eingebaut, aber nicht unbedingt komfotabel zu bedienen. Und wenn man die Gitarre zum Unterricht schleppt, kann sie sich allein dadurch verstimmen, und den Amp nimmt man vermutlich nicht mit. Ein kleiner tragbarer Tuner ist für mich Pflicht. E-Gitarre mit Handy zu stimme ist auch schwierig, (bei Akustikgitarre ist es aufgrund des größeren Klangkörpers einfacher).
Bevor der Sound wirklich wichtig wird, bist du mindestens 1 Jahr weiter!
Ein Verstärker kann auch nur das verarbeiten, was er gefùttert bekommt.
Ganz genau!!!
Obendrein hat der Vox VT20X schon für viele bekannte Lieder eine programmierte Voreinstellung. Ich nutze das zwar nicht wirklich, aber für einen Anfänger ist das gut. Einfach mal um zu sehen, was alles geht.
... da nehm ich dann lieber den Vox VT20X, falls der keine bekloppte Klangregelung hat. Was meinst du damit eigentlich?
Bei Modeling-Verstärkern ist nicht immer alles einfach per Drehknopf regelbar. Je kleiner der Verstärker, desto weniger Knöpfe. Und desto komplizierte die Menüführung, oder manche Sachen lassen sich nur per angeschlossenem Laptop einregeln.
Beim VT20X ist das im großen und ganz gut geregelt. Aber ein paar Nachteile gibt es schon. So lassen sich z.B. Chorus und Kompressor nicht gleichzeitig zuschalten. Warum immer man sich auch diese Beschränkung auferlegt.
Und die Lautstärke einen Zerreffektes lässt sich leider auch nur per Laptop einstellen. So lange man nicht während des Spiele mit Fußschalter umschaltet, ist das aber egal. Da dreht man den Amp entweder lauter oder leiser und gut.
Ich glaube aber, dass diese kleinen Nachteile für einen Anfänger erst mal nicht wichtig sind. Du weißt erst nach ein bis zwei Jahren besser, was du wirklich brauchst, und was nicht.
3. Du willst mittels Computertechnik ein Instrument lernen. Vermutlich, weil du denkst: PC ist ja schon da, Kopfhörer auch, brauche ich halt noch irgend etwas, um die Gitarre anzuschliessen. Software gibts eh umsonst und wie man die anwendet, wird schon nicht so schwer sein. Vergiss es!
Zustimmung!!! Da vergeudet man viel zu viel Zeit mit Rumärgern über die Software, anstatt einfach zu spielen.
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Zum Thema "günstige Gitarre unter 200€" kann ich leider nicht so viel sagen. Ich hatte sowohl Ibanez als auch Yamaha. Mir persönlich lagen beide zwar nicht so, aber wirklich was falsch macht man damit auch nicht.
Günstige Ibanez Gitarren gibts ziemlich viel bei E-Bay Kleinanzeigen.
Beim Umschauen für jemand anderen hatte ich auch diese Gitarren auf dem Schirm:
https://www.thomann.de/de/harley_benton_hbt1500tbk_egitarre.htm (Harley Benton Telecaster mit HH-Bestückung.)
https://www.thomann.de/de/harley_benton_cst_24_black_cherry_flame_dlx.htm (PRS-Nachbau, als B-Stock auch für unter 200 €)-
Aber letzten Endes haben wir sie nicht angespielt. Insofern ist meine Empfehlung nur sehr vorsichtig.