Les Paul Standard 50s oder 60s

  • Ersteller waldlaeufer42
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Der CNC-Maschine ist es egal, ob sie in USA oder China steht. Kommen noch unterschiedliche Hölzer, Hardware, Lackierung(!) und Einstellarbeiten/Qualitätskontrolle hinzu. Und gerade beim letzten Punkt ist hier ein himmelweiter Unterschied zwischen Fernost-Gitarren für 300€ und 550€. Das ist faktisch eine andere Klasse an Instrumenten. Und da können gute Exemplare, bei denen alles zueinander passt schon „besser“ (was ist das, wer definiert das?) sein, als sagen wir mal ne schlechte Gibson, bei der die Qualitätskontrolle gepennt hat oder die Hölzer nicht so gut sind. Warum auch nicht?

Die Wahrscheinlichkeit ne Bomben-Gitarre fürs Leben um 2.500 € zu finden mag größer sein, als bei 550 €. Aber da hat halt jeder andere Ansprüche oder Vorlieben.
 
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Also eine ESP ist von einer Gibson so weit weg wie Handball von Ski Fahren ;)

Eine ESP ist in der Regel für die harte Gangart ausgelegt, muss aber auch sagen das ich die verbauten Pickups nicht kenne.

Aber alle bisherigen ESP/LTD die ich gespielt habe und auch aktuell habe, sind klar auf Metal ausgelegt.

Update:
mal nach den Pickups geschaut, die sollen richtig gut sein, sind übrigens Aktive mit verschiedenen Soundmodi.
 
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Aber auch, wenn dass sehr engstirnig von mir ist, ich kann nicht glauben, dass ne Gitarre für 300 € besser sein soll wie eine für 2200 € - Mojo und westlichen Arbeitslohn.

Vielleicht nicht für 300,-, aber wenn ich mir die heutigen Std Les Pauls von Epiphone anschaue... Sind diese TipTop eingestellt, brauchen sie keinen Vergleich zu scheuen. Aus der Box heraus sind sie meist viel besser eingestellt. Das ist meine Erfahrung.

Gibson geht halt den Weg, dass sie das, was die Leute wollen für etwas mehr Geld anbieten. Es muss Klick machen und mir persönlich ist es egal, was auf der Kochplatte steht. Sowas wie Voodoo, Vintage Hype und Markenfetischismus geht an mir echt vorbei. Daher ist es für mich auch nicht verwunderlich, dass das, was bspw. Heritage raushaut, das ist, was die Leute bei Gibson als die "gute alte Zeit" und "good wood era" bezeichnen.

Heutzutage ist da scheinbar mehr Emotion oder Voodoo im Spiel. Viel Marketing BlaBla halt. Wenn dich das zieht und dir das wichtig ist, greife wie gesagt halt zu Gibson und denke nicht weiter drüber nach. Dir wird dann auch egal sein, dass es für weniger oder gleiches Geld das gibt, was Gibson erst mit dem Customshop anbietet. :)

Aber um es kurz zu machen:
Du wirst erst mal anspielen oder testen müssen.
 
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Habt ihr Beispiele, von denen ihr denkt, dass ich sie mir mal näher ansehen sollte?
 
https://www.session.de/produkt/fgn-neo-classic-ls20gmp-lemon-drop/

https://m.thomann.de/de/esp_ltd_ec_1000_tfm.htm

https://m.thomann.de/de/gibson_les_paul_standard_60s_bb.htm

Oder andersrum. Alle drei Gitarren gefallen mir Optisch sehr gut.
Den Sound, den man Videos oder AudioFiles entnehmen kann, wage ich nicht als Kriterium heranzuziehen, da der imho von so vielem beeinflusst werden kann, dass ich den Vergleich scheue.
Genauso wenig kann ich anhand der technischen Angaben erkennen ob Bspw. die einen oder die anderen PUs besser sind (ihr könnt meinen Geschmack nicht kennen und Umschreibungen wie warm, fett, breit, offen etc. helfen auch nicht wirklich weiter), aber vielleicht kann man anhand der drei Obigen, mir einige Unterschiede aufzeigen und evtl. auch angeben warum man jenes Feature/Bauteil besser findet als das andere (darf gerne Subjektiv sein!).
 
Die FGN, weil ich noch nie eine schlechte gespielt habe, das CircleFretSystem einfach genial ist und sie aus dem Koffer heraus top eingestellt sind. Japanische Perfektion eben.

Mit allen 3 Modellen könntest du aber glücklich werden.
 
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..... wenn ich mir Deine zwei Threads anschaue (Singecoil Restauration und den hier) .... dann wird es schwierig für Dich, da Du zwar hier Rat suchst, aber eh nicht annimmst was geschrieben wird und oft auch nicht darauf eingehst was Dir die Members hier antworten ....außer sie sagen das was du hören willst ...

Schade, denn hier gibt es viele Leute mit Ahnung ..... Du scheinst der Trial and Error Typ zu sein .....
 
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Auf was gehe ich denn nicht ein?
 
Ich sehe, dass ich auf vieles nicht geantwortet habe, sorry, ich hole das mal nach.

Wenn man sich so Deine Post durchschaut ist es nicht leicht die geeignete Antworten zu liefern ;)
Ich bin mir nicht sicher welche Post du genau meinst.
Ich kenne mich mit der Gitarren Technik so gut wie gar nicht aus, darum kann ich anhand der Daten nicht lesen, ob eher eine LP 50s oder 60s zu mir passt. Das wisst ihr natürlich auch nicht und ich muss sie mir selbst anhören und anspielen, dass ist mir schon klar, darum hatte ich ja kurz die Spannweite dessen umrissen was mir gefällt (und die ist mit Slash - Droste sehr groß). Bisher hatte ich hat gelesen, dass die Puste der 60s "heißer" klingen sollen, wobei ich mir darunter nichts vorstellen kann. Slash und Droste spielen (unteranderem) beide 50s. Warum und was bei den Modellen der beiden sich von den aktuellen LP Standard 50s und 60s unterscheidet - keine Ahnung. Darum habe ich mal hier nach den Unterschiedenen von den beiden gefragt, um mir evtl. schon durch eure Erklärungen und hinweise ein besseres Bild zu bekommen.
Hauptunterscheidungsmerkmal zwischen 50s und 60s ist meiner Meinung nach das Halsprofil. Bei der 50s findest Du das fettere "Vintage ´50s-Profil", bei der 60s schlankere "Slim Taper". Von den 2015er hatte ich mir damals mal die Profil von der Gibson-Homepage kopiert.

Das hier nannte sich Rounded und kommt wohl dem 50s am nächsten:

Anhang anzeigen 783931

Slim Taper:

Anhang anzeigen 783932

Dagegen das richtig fette Profil der damaligen Traditional:

Anhang anzeigen 783933
Rounded XL

Außerdem unterscheiden sich beide Modelle auch in dem Pickups:
50s: Burstbucker 1 & 2
60s: Burstbucker 61T & 61R

Hab die 61er noch nicht gehört, gehe jedoch davon aus, dass sie u.U. etwas heißer, als die Burstbucker 1 & 2 sind. Aber vielleicht weiß ein anderer Member mehr dazu.
Danke! Auch wenn mir das ohne die Unterschiede selbst zu erfahren, nicht weiterhilft, so weiß ich doch schon mal worauf ich achten kann.

Moment mal weil kein Ton rauskommt heißt das doch nicht das man das reparieren lassen muss !!

a) Multimeter kaufen/ausleihen und Kohm Werte der Pickups durchmessen (kaum vorstellbar das gleich alle 3 kaputt sind)
wenn da normale Werte gemessen werden konnten (?) kann es nur an Potis, Switch, Buchse oder den Lötstellen liegen.
Switch kostet ab 15€, 3x Potis auch 15€, Buchse 4€

b) Lötkolben und Lötzinn kaufen oder leihen und einbauen. Ist eigentlich total easy ......

Cool Danke! Ich bin halt in Sachen Gitarrentechnik (und Elektrotechnik) ein absoluter Anfänger, aber das macht mir Mut, so werde ich die Start doch nochmal näher ansehen. Gelötet habe ich auch schon mal :)
Allerdings ist die Stratocaster nicht meine Traum Gitarre. Und ich komme, wie gesagt, mit der Position des Volume Potis nicht zurecht, der stört mich beim spielen. Das mag vielleicht eine Gewöhnungssache sein, sehen wir mal.
Ja, Du zahlst für den Namen und Mojo eine Menge - ;) Deswegen habe ich ja gefragt, wenn jemand den Traum hat: Ich WILL eine Gibson, dann soll er diese auch kaufen.

Wenn jemand sagt, ich habe Summe X die ich ausgeben WILL, dann gibt es halt Punkte bei denen das Geld dann anders verteilt werden kann.

Beispiel: Meine Gibson Les Paul Standard habe ich für + 2000 verkauft und spiele eine Harley Benton SC 550 - Weshalb? Weil die besser ist ......

Deshalb ja die Frage: Wenn Gibson drauf soll, dann kaufe Gibson, wenn es egal ist, höre Dir Alternativen an ....... und mit 2.500 kannst Du Dir eine Gitarre und ein Amp oder Modeler holen ......

Ich hab mittlerweile zwei 2020er Epiphone Les Paul Custom und finde sie absolut klasse. Beide verfügen sogar über ein Ebenholzgriffbrett. Die Kopfplatte wurde ja im letzten Jahr neu gestalten und schaun nun deutlich harmonischer aus. Die ProBucker klingen in meinen Ohren ebenfalls prima, denke bei meinen beiden nicht über einen Austausch nach.

Solltest Du Dir auf jeden Fall mal anschauen! Und wer sieht beim Spiel schon den Schriftzug auf der Kopfplatte? :-D
Mein Traum ist es nicht eine Gibson zu haben, ich verbinde mit der Marke nix. Mein Traum ist es eine Les Paul zu haben (immer wenn ich diese Form mir ner Ahorn Decke sehe, denke ich - oh wie schön). Dass das unter Umständen ein und das selbe ist, damit habe ich jetzt kein Problem.

Allerdings bin ich mir nicht mal sicher ob ich nicht auch schon eine Epiphone von weitem toll fand, aber ey, dass Logo geht gar nicht, muss da immer an das Euro Zeichen Denken - irrational, aber so isses halt - Eine Epiphone kommt mir nicht ins Haus.
Einige von euch scheinen ähnlich über Gibson zu denken und dass mag sogar viel weniger irrational sein.

Dein Vergleich mit Apple und Windows hinkt da etwas, da Jobs ja einen komplett neuen Weg ging, nicht nur Design sondern auch Usability und Lifestyle .....
Hier meinte ich das Marken Bashing.

Aber alle bisherigen ESP/LTD die ich gespielt habe und auch aktuell habe, sind klar auf Metal ausgelegt.
Ok, dann passt die ja durchaus zu dem was ich suche.

Die FGN, weil ich noch nie eine schlechte gespielt habe, das CircleFretSystem einfach genial ist und sie aus dem Koffer heraus top eingestellt sind. Japanische Perfektion eben.

Mit allen 3 Modellen könntest du aber glücklich werden.

Ich muss sagen, nach dem ich mir einiges zu FGN angesehen habe, scheinen die mir recht sympathisch.

..... wenn ich mir Deine zwei Threads anschaue (Singecoil Restauration und den hier) .... dann wird es schwierig für Dich, da Du zwar hier Rat suchst, aber eh nicht annimmst was geschrieben wird und oft auch nicht darauf eingehst was Dir die Members hier antworten ....außer sie sagen das was du hören willst ...

Schade, denn hier gibt es viele Leute mit Ahnung ..... Du scheinst der Trial and Error Typ zu sein .....

Mir selbst ist noch gar nicht klar was ich hören will, darum bin ich ja hier :D
Vielleicht magst du mir das genauer erklären.
 
Ich kenne mich mit der Gitarren Technik so gut wie gar nicht aus, darum kann ich anhand der Daten nicht lesen, ob eher eine LP 50s oder 60s zu mir passt.

Mein Traum ist es nicht eine Gibson zu haben, ich verbinde mit der Marke nix. Mein Traum ist es eine Les Paul zu haben (immer wenn ich diese Form mir ner Ahorn Decke sehe, denke ich - oh wie schön).

Die beiden Aussagen halte ich für zentral. Mach Dir erstmal nicht so sehr einen Kopf, was es genau sein soll. Wenn die Kohle da ist, kannst Du Dir mal eine Les Paul (welche Marke auch immer) bei einem der großen Onlinehändler kaufen und innerhalb der Rückgabefrist ausgiebig testen. Entweder ist es ein Glückstreffer, dann kannst Du sie behalten und bist im siebten Himmel. Oder eben nicht. Dann kannst Du aber schon mal wesentlich besser einschätzen, was Du nicht willst.

Weil, allen Ernstes, das ganze Gedöns, das Du hier veranstaltest, bringt keinen Menschen weiter. Was Du nicht kennst, kannst Du nicht beschreiben (ja, ich weiß, dass es auch im MuBo Know-it-alls gibt, die denken, aus dem Internetstudium dolle Ratschläge für andere geben zu können - aber am Ende zählt "auf'm Platz" oder eben "in der Hand" und "Spielpraxis" und nicht "hab ich aber so schon oft gelesen"). Eventuell stellst Du nämlich fest, dass die von Dir optisch so heißbegehrte Bauform überhaupt nicht zu Dir passt.
 
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Danke! Auch wenn mir das ohne die Unterschiede selbst zu erfahren, nicht weiterhilft, so weiß ich doch schon mal worauf ich achten kann.
Ja, Du wirst gleich merken, was Dir mehr zusagt. Millimeterangaben bringen da nix, alleine die Haptik und das Spielgefühl ist dabei entscheidend.

...aber ey, dass Logo geht gar nicht, muss da immer an das Euro Zeichen Denken - irrational, aber so isses halt - Eine Epiphone kommt mir nicht ins Haus.
OK, das mit dem unschönen Logo las ich bis jetzt auch noch nie (zumindest kann ich mich nicht daran erinnern :-D). Die Kopfplattenfom machte da schon mehr Leute "Probleme", aber die wurde ja entschärft bzw. der der Gibson-Modelle angepasst. Dennoch würde ich das so generell nicht sagen, dass wir dies oder jenes nie ins Haus käme. So dachte ich auch einmal "Ne Strat nie!!!" und jetzt hab ich welche und zu allem "Elend" spiele ich sie auch noch gerne ;-).

Aber ich kann Dich nur zu gut verstehen. Meine erste Gitarre war ein Les Paul-Nachbau, ohne zu wissen, was das eigentlich ist. Mit der Zeit lernte ich sie lieben und auch das Original kennen. Von dem Moment an gab es für mich kein Halten mehr, es musste eine Gibson sein, egal was mir andere erzählen wollten. Mittlerweile sehe ich das gelassener und daher besitze ich nur noch meine Goldtop R7 und eine 2015er Goldtop Deluxe.
 
Habe zweimal Gitarren bestellt, einmal eine Gibson LP Custom, die Zweite eine USA Strat.
Bei der Gibson war noch einiges zu tun bis sie gut war. Die Stat habe ich aus dem Koffer
genommen und die Sonne ging auf, alles war perfekt. Beide Gitarren sind immer noch
bei mir, aber ich bin eher der Gibson Typ.
Soll heißen wenn du gerne eine Paula möchtest ,laß dir eine schicken ,wenn sie paßt
prima ,ansonsten die Nächste versuchen.
 
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Mir ist aufgefallen, dass neuere Gibsons mehr Aufmerksamkeit hinsichtlich einer guten Einstellung benötigen. Aber ich muss sagen, dass sie dann auch gut spielbar sind.

Der Vorteil gebrauchter Gitarren ist der, dass die Gitarre schon was eingeschwungen ist. Mir machen Macken nichts, da bin ich schmerzfrei! Die geben Charakter.

Was wäre denn nun mit einem Gebrauchtkauf?
 
- Du bist Anfänger
- kennst Dich nicht aus mit Gitarren
- anspielen bringt nix, da du ja nicht spielen kannst
- die Gitarre soll auch für Metal geeignet sein
- Epiphone gefällt Dir das Logo nicht
- bist in der Findungsphase

Ich würde mit einer Paula von Gibson für 3k genau so auf die Bühne gehen wie mit der Harley für € 300.

Deshalb, such Dir irgendeine die Dir gefällt.

Wenn es "normal" klingen soll:
- Gibson
- Harley Benton ohne Zebra Pickups
- PRS

Wenn es noch mehr Metal klingen soll:
- ESP
- Schecter
- Harley mit Zebra pickups
Hier ein paar Beispiele:










 
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+1 für die Tribute Modelle. Sehr geile Player!
 
Guitar-slinger hat dir da einige sehr gute Vorschläge unterbreitet,
PRS würde ich nicht auseracht laßen , das sind hervorragende Gitarren
habe selbst auch eine CE 24 ,ist die mit dem Schraubhals und einer tollen
Ahorndecke, sie liefert fetten Humbucker Sound und ein stratigen Singlecoil
sound per Minischalter.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Sorry Oliver -T und Guitar -Slinger habe euch verwechselt:D:igitt:
 
Ich hatte vor ein paar Monaten eine PRS SE (!) Bernie Marsden Signature in den Händen. Ich habe sie gar nicht mehr aus den Händen legen wollen. Selten eine Gitarre gehabt, die in allen Belangen so ausgeglichen war und sich butterweich bespielen ließ!

Nach all den 25 Jahren bin ich zu dem Schluss gekommen, dass genau DAS ein gutes Instrument ausmacht und Dinge (zu viel) Emotionen, Voodoo, Vintage Hype, etc. gar nix bringt. Zumindest MIR nicht.

Diese SE kostete keine 800,- und wirkte so inspirierend... und darauf kommt es an.

Tu dir selbst den Gefallen und spiele auch mal etwas an, was ggf nicht so sehr in deinem Fadenkreuz läge. Du wirst überrascht sein!
Das bringt mich auch auf etwas anderes: Ich empfand in jüngeren Jahren nie etwas für die DuoJets von Gretsch. Auch das könnte was für dich sein! Niemals eine Gurke aus dem Koffer geholt und sie klingt noch luftiger und transparenter vom Charakter her, als Gibson LPs. Das ist nicht unbedingt besser, aber halt auch gleichzeitig etwas anderes, als eine Gibson LP.

Für mich (wenn ich ehrlich bin) die bessere LP Style Gitarre. Wie ich vorher schon schrieb: japanische Perfektion/Handarbeit.
 
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Die SE-Modelle von PRS haben meiner Meinung nach in den letzten Jahren (seit 2017/18 mit dem vollständig ausgeführten Schriftzug von Paul) einiges an Qualität zugelegt. Ich selbst besitze eine SE Tremonti Custom mit Ebenholzgriffbrett sowie eine 245er. Gerade sie ist für mich die modernere Interpretation einer Les Paul.
 
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Danke euch! Ich habe jetzt zunächst 3 Gitarren bestellet:

ESP LTD EC-1000 TFM


Gibson Les Paul Standard 60s BB


FGN Neo Classic LS30


Schätze, dass ich damit eine breite Palette habe um meine Auswahl zu verfeinern.
 
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Gut :great:

mal gespannt auf das Urteil.
 
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