Les Paul Standard 50s oder 60s

  • Ersteller waldlaeufer42
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Ach Oliver, langsam sehe ich dich bzw. deine Kommentare als Witz an.

In Post #22 habe ich Dir gesagt dass die ESP in der Regel weit weg ist von einer klassischen Paula.

In Post #34 gabs dann Tipps, unter anderem auch die Gibson Tribute mit SLIM TAPPER, also schmalem Hals und sehr guten Tests.

Aber ich bin natürlich DER WITZ ;)

Darauf trinken wir einen oder? :prost: :great:
 
@guitar-slinger : Dachte ich mir fast schon.;)
Ist übrigens ne Gitarre, wenn man die nur von Bildern kennt und dann in Natura sieht eher "WAUH!" denkt, als "auf den Bildern sah die aber besser aus".
 
OK, jetzt habe ich die Sache mit meinem Daumen und dem dicken Hals analysiert!

Versuchsstück (2:56)

Es hat nur ein paar Versuche gebraucht und ich konnte das auch sauber auf der FGN greifen :cool:

Und ich kann mir jetzt sogar vorstellen, dass es auf dauer Ermüdungsfreier ist, da die Hand mehr ausgefüllt und dadurch mehr „gestützt“ wird.

Ich ziehe hiermit meine Meinung, das der FGN Hals für mich zu dick ist zurück.

Und wenn der Gibson Hals zwischen der LTD und der FGN liegt, wäre ich zufrieden.
 
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Aber ich bin natürlich DER WITZ ;)
Nein, Du kommst im Allgmeinen sehr engagiert und kompetent rüber.
Allerdings empfand ich Deine Reaktion, auf @waldlaeufer42 's Ablehnung gegenüber den beiden Gitarren, als auch nicht gerade angebracht.;)
Die Verarbeitung der ESP LTD finde ich dagegen schon etwas witzig.
Bis jetzt alles richtig gemacht @waldlaeufer42 .:) Ja, ein nicht zu dünner Hals kann auf Dauer angenehm(er) in der Hand liegen.
 
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Ich denke @waldlaeufer42 hat hier bisher doch alles richtig gemacht. Er hat sich ein paar Anregungen geholt; etwas selber recherchiert und ist dabei, drei mögliche Optionen durchzuprobieren.
Das es jetzt bei ESP und FGN nicht "Klick" gemacht hat, ist doch ok und für mich auch durchaus nachvollziehbar. Gerade FGN hat zwar so ein "..da kann man nix falsch machen..." Nimbus, aber so leid es mir tut... ja, das waren alles sehr gut gemachte Gitarren, aber angemacht, hat mich persönlich da bisher keine so richtig...
Es wird in der Tat spannend wenn die Gibson kommt. Für jemanden der bei der Verarbeitung extrem pingelig ist, kann das problematisch werden. Vielleicht wird Ton und Aura das aber auch alles überstrahlen. ... was auch nicht das erste Mal so wäre.:giggle:

Nachtrag zur Halsdicke/Profil... alles geht, nix muss! Ich persönlich bin der Meinung, dass man sich an kräftige Hälse recht schnell gewöhnt und dann der Schritt zurück zu dünnen Profilen sogar weit unangenehmer ist, weil sich das so "spielzeugmäßig" und eckig/scharfkantig anfühlt. Aber auch das ist bei mir wieder nur eine Frage der Zeit (vielleicht einen Stunde) bis das so nicht mehr auffällt. Aber was nützt das anderen, wenn ich da so empfinde?
Was sich IMO nicht so leicht wegdiskutieren lässt ist dass etwas mehr Holzstärke am Hals für insgesammt mehr Gesamtstabilität und damit potentiell für mehr Sustain spricht. Was sich mit meiner Erfahrung deckt: mehr Hals mehr Ton
 
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In Post #22 habe ich Dir gesagt dass die ESP in der Regel weit weg ist von einer klassischen Paula.

In Post #34 gabs dann Tipps, unter anderem auch die Gibson Tribute mit SLIM TAPPER, also schmalem Hals und sehr guten Tests.

Aber ich bin natürlich DER WITZ ;)

Darauf trinken wir einen oder? :prost: :great:
I told you so mimimi

Hättest ja auch gleich erwähnen können, dass ich keine eigene Erfahrungen machen brauche, wenn ich einfach nur deine Vorschläge befolge.
 
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@waldlaeufer42
Was wäre denn mit einer Maybach? Die Hälse sind ja auch nicht so wirklich fett bei den Paulas. Die, die ich gespielt habe waren durch die Bank super verarbeitet und klangen noch besser. Gleiches gilt für eine Heritage.

Um noch mal eine weitere Gitarre reinzubringen.

Das Ding ist natürlich, dass jeder seine eigene Erfahrung mit den Marken sammeln muss. Ich kann nur dafür sprechen, dieses Budget bei Herstellern auszugeben, die viel mehr bieten. Und das tun Tokai, Heritage, Eastman, Maybach, etc.
Mir käme es auch nicht zwingend auf den Vibe an, den Gibson hat. Aber wenn das dein Wunsch ist, wirst du immer wieder zu Gibson greifen. Bin auf die 60s und dein Urteil gespannt.
 
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Was wäre denn mit einer Maybach?
Top Empfehlung. Unser anderer Gitarrist spielt die Goldtop. Hervorragend in Klang, Haptik und auch Optik. Wundert mich eigentlich das es hier auf Grund der Ähnlichkeit zu Gibson in Sachen Copyright keinen Ärger gibt.
 
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Ich kann nur dafür sprechen, dieses Budget bei Herstellern auszugeben, die viel mehr bieten. Und das tun Tokai, Heritage, Eastman, Maybach, etc.
Mir käme es auch nicht zwingend auf den Vibe an, den Gibson hat. Aber wenn das dein Wunsch ist, wirst du immer wieder zu Gibson greifen.
Die Gibson 60's Les Pauls sind doch wirklich hübsche Dinger. Die Sache mit der Preisleistung relativiert sich doch auch wieder, wenn man dann genau die Gitarre hat die einen glücklich macht.
Vielleicht kann man bei anderen Herstellern ein besseres P/L bekommen. Und es ist gut, daß es diese Optionen für Menschen gibt, deren Priorität bei einem ausgezeichneten Preisleistungsverhältnis liegt.
Auf der anderen Seite: Wenn die Gibson das aber mit einem höheren Grad an Zufriedenheit wieder wett machen kann, dann ist es doch auch wieder eine runde Sache, oder etwa nicht?
Ich würde trotzdem nicht gleich am Anfang in ein so hohes Regal greifen. Lieber in eine auch gute Gitarre investieren, mit der man zufrieden sein kann und erst einmal eigene Erfahrungen machen.;)
 
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Kurzer Zwischenruf: Bitte bleibt sachlich im Ton und gleitet nicht auf die persönliche Ebene ab. Danke!

Die überwiegende Mehrheit der Beiträge hier sind ja auch wirklich konstruktiv! Wäre schön, wenn das generell so bleibt - Bei allen Meinungsverschiedenheiten in Ehren!


LG, der Pie
:)
 
Ein Vorteil den eine Gibson sicher bietet ist der höhere Wiederverkaufswert ggü FGN z.B. ....
 
Ich finde es interessant, wie unterschiedlich das gesehen wird. MIR wäre der Wiederverkaufswert sowas von egal. Mit der Einstellung kaufe ich nichts. Wenn, soll es was für immer sein. :)

Ja, wenn sich das relativiert für den Käufer, ist das ne runde Sache. Wer glücklich ist, behält seine Gitarre. :great:
 
Zumal es sich ja auch um die Erfüllung eines Traums handeln soll.
Da würde mich jetzt der Wiederverkaufswert auch erst einmal nicht besonders interessieren.
 
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MIR wäre der Wiederverkaufswert sowas von egal. Mit der Einstellung kaufe ich nichts.

Klar seh ick genauso aber der TO ist halt noch nicht der erfahrenste Gitarrist. Da kann sich sein Geschmack doch nochmal verschieben ......
 
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Was ja auch nicht gerade selten vorkommen soll.(y)
Es ist nur, wenn Du Dir vor lauter alles richtig machen wollen, einen zu großen Kopp machst, wirst Du irgendwann mal auch dusselig.
 
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Da ich ja jetzt 2 Single-Cuts mit Humbucker und eine Strat über mehrere Stunden anfassen und zumindest die Humbucker auch hören konnte, bin ich der Überzeugung, nicht komplett auf dem Holzweg zu sein.

Sollte sich der Geschmack verschieben, gibt es ja noch die Möglichkeit dies mit einer weiteren Gitarre abzudecken :p

Wiederverkaufswert ist mir egal, weil ich sie behalten will.

Die Maybach gefällt mir sehr, danke für den Tipp.

Ich verstehe nur nicht ganz was an dem aged toll ist. Ist es dann weniger schmerzhaft, wenn man die erste eigen Schramme in seine Gitarre reinhaut oder damit man mehr Spielstunden vorgaukeln kann?!
 
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Ich verstehe nur nicht ganz was an dem aged toll ist.
Oh oh, das ist wieder ne ganz andere Baustelle. Sprengt glaube ich hier die aktuelle Diskussion. Auch hier gilt: Geschmäcker sind individuell und wandelbar!
 
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@waldlaeufer42
Das ist momentan sehr in Mode, aber die Teile spielen und fühlen sich an wie lange eingespielt. Da machen die Leute in Tschechien einem wirklich tollen Job.

Sie lassen sich butterweich bespielen. Habe mich mit einer 59 in Sunset einmal komplett im Spielen versunken wiedergefunden. :love:
Herrlicher Ton, wenn du auf Peter Green/Fleetwood Mac Les Paul Sounds stehst wie ich.
 
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Fleedwood Mac hat bei mir noch nicht gekickt. Dafür kickt das gerade um so mehr!
Danke für den Tipp :love:
 
Hier mal ein Beitrag eines Betroffenen ;). Ich habe seit letztem Jahr Februar eine aktuelle Gibson Les Paul 60s in Iced Tea und bin heute immer noch so zufrieden wie am ersten Tag.

Die Verarbeitung ist wirklich Oberklasse, es gibt keinerlei Mängel und die Gitarre kam tiptop eingestellt aus dem Case. Die Slimtaper Hälse finde ich persönlich fantastisch, obwohl ich relativ große Hände habe komme ich damit sehr gut klar, auch bei langen Spielzeiten.

Die 61' Burstbucker passen für mich und mein Setup wie die Faust aufs Auge, ich habe da überhaupt keine Ambitionen die irgendwie zu tauschen oder an der Gitarre sonst irgendetwas zu verändern.

Einen Versuch ist es also alle mal wert und ich drücke Dir die Daumen das dein Exemplar genauso gut ist wie meins :prost:.

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