Songtext von ChatGPT - Drinkin' whiskey

  • Ersteller Commander_Stone
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"AI" ist derzeit "nur" ein Mustererkenner, programmiert (angelernt) mit Daten. Der spektakuläre sind nicht die Mustererkenner sondern die Berge an Daten die man mit entsprechender Rechenleistung durchackern kann. Wenn man so will kein "inspirierter" Kontrahent, nur ein unendlich erfahrener. Jeder Teilaspekt der "Mustererkennung" muss (von HI) programmiert werden (Texte, Bilder, Videos, ...), kein Mustererkenner kann sich autonom einen neuen Teilaspekt erschließen. Man könnte auch meinen, dass die Mustererkenner überhaupt gar nix können nur eben die aus "Erfahrung richtigen" Antworten geben. Das Problem zu losen, damit sich eine AI "selbst weiter programmieren" kann ist unendlich komplex und mit "unendlich erfahren" nicht zu bewältigen, weil es ja Daten zum "selbst weiter programmieren" bräuchte damit ein Mustererkenner das verwerten könnte.

Der "Quantencomputer" wird immer im selben Atemzug genannt ist aber völlig anders als die digitale Welt des herkömmlichen Computers und deren zugeordnete Daten. Kein Programm geschrieben für Computer läuft auf Quantencomputern. Quantencomputer verwenden beobachtete Effekte um ihre "Rechenleistung" zu erzielen, aber niemand weiß genau warum sie funktionieren. Wenn man so will, wenn man mit einem Stöckchen in Pandoras Box herumstochert leuchten verschiedene Symbole, aber niemand weiß, dass es Pandoras Box ist.
 
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Man könnte auch meinen, dass die Mustererkenner überhaupt gar nix können nur eben die aus "Erfahrung richtigen" Antworten geben.
Ja, lieber @FerdinandK so hatte ich das erwartet… und so habe ich es vorgefunden!

Und so laufen wohl bei uns Menschen die vergleichbaren Prozesse. Immer, wenn ich etwas beherrsche, spielt es bereits keine sonderlich spektakuläre Rolle mehr. Dann hantiere ich bereits mit Allgemeinwissen. Und das ist vielleicht die größte Hürde die so ein Programm in Sachen Kunst bewältigen muss: Die Menschen erwarten von der Kunst Originalität und kein Allgemeinwissen.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Das ist keine Frage der Gerechtigkeit, lediglich eine der Priorisierung
Hi @KickstartMyHeart : Ich kam doch nicht hinter jeden meiner Sätze ein Smiley setzen. ;)

Was du Priorisierung nennst, ist für mich das Unvermögen der Gegenwart, seine Zukunft zu überholen! ;)
 
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Passend zum Thema:
Ein Artikel wie per machine learning echte Texte von KI generierten Texten unterschieden werden können.
https://www.heise.de/news/GPTZero-A...chriebene-Texte-erkennen-koennen-7452141.html

Damit werden dann zukünftig die Songtexte nach Originalität bzw KI-Einsatz gefiltert. ;)
Ein klassisches Beispiel wie Probleme, die durch machine learning entstehen, durch noch mehr machine learning "gelöst" werden.
 
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das Unvermögen der Gegenwart, seine Zukunft zu überholen!
Versteh mich nicht falsch, aber der Satz ergibt in diesem Kontext (und auch keinem anderen mir bekannten - meinst Du das irgendwie philosophisch?) einen Sinn :nix: .

Was sollte das irgendwas mit dem Thema des Fadens zu tun haben? Ich erkenne an dieser Stelle, dass Du Dir - und das ist kein Vorwurf und bleibt Dir ja unbenommen - die Welt ein wenig schön redest. Optimismus ist eine großartige Sache. Aber hier muss man mit realistischem Blick konstatieren, dass es zwar sicherlich noch etwas länger "Nischenkunst", die vollkommen originär und proprietär ist, geben wird. Dies allerdings weniger, weil sie so unglaublich komplex wäre, sondern auf Grund der relativ geringeren Nachfrage - das macht sie keinesfalls schlechter aber eben auch nicht zwingend besser. Das macht sie erstmal lediglich zu einem Problem, das mit geringerer Priorität betrachtet wird. Wie ich weiter oben schon schrieb: Noch nie hat der Mensch vor etwas möglichem Halt gemacht.

Und da kommen wir auch in den Bereich der Ethik und Philosophie - kann eine Maschine ein eigenes Bewusstsein entwickeln bzw. soll sie es überhaupt können dürfen? Ja, es ist schön, dass "Maschinen" heute im besten Fall kopieren können und nicht kreieren. Diese Technologie steht aber gerade erst in ihren Kinderschuhen und dafür ist sie schon recht ordentlich unterwegs. :hat:
 
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… spannende Entwicklung, welche wie immer Chancen und Risiken zu gleich bietet. (Binsenweisheit. Frage: Bin ich ein generierter Chat?)
Weswegen Google angeblich LaMDA erstmal nicht veröffentlichen will
Hm, wahrscheinlich eher, weil es alphabet‘s Geschäftsmodell der google-Suchmaschine massiv kannibalisieren würde.
Statt ‘zig Millionen (mit werbefinanzierten) Suchtreffer wird nur ein individualisiertes, spezielles Ergebnis geliefert. Der „digitale Assistent“ ersetzt die eigene Suche in der digitalen Bibliothek.

ChatGPT ist nur ein Projekt von vielen Entwicklungsrichtungen des statistischen Numbercrunchings in immer größeren Suchräumen.
Landläufig gerne als AI, KI, Deep Learning, etc. tituliert.
Bezogen auf den hier laufenden Thread ist die aktuelle ChatGPT Version in der deutschen Sprache (noch) nicht so „geistreich“ (ich würde lieber sagen: „Halluzinierend“) als die bisher eher auf die englische Sprache trainierte.
Interessanter Artikel hierzu.
Clever, dass OpenAI (die Macher hinter ChatGPT) das Internet-Volk mit individueller Registrierung das System ausprobieren lässt.
Die Macher und ChatGPT lernen unsere Interessen, Meinungen und unseren Umgang mit dem System.
Die unterschiedlichen Markterwartungen werden theoretisch in unendliche viele neue (kommerzialisierbare) Anwendungen fließen.
Für die notwendige Akzeptanz läuft ja gerade die „Testphase“.

Ein spontaner Anwendungfall:
“ Hey Chatty! Singe mir den bei Dir von @Commander_Stone generierten Text mit einer Stimme ähnlich wie Joss Stone, bluesig begleitet von SRV, zeige mir dazu ein passendes Video, wo die Personen als Band bei der nächsten Grammy-Verleihung als „beste ChatGPT-generierte New-Old-Comer-Performance des Jahres“ auftreten. …“
(Edit-Nachtrag: Gedanklich gar nicht mehr so abwegig, guckt man hier und hier.)
 
Grund: Internet-Quellen ergänzt
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Microsoft will das jetzt wohl in seinen Office Kram einbauen.
Na, dass kann ja was werden. ;-)
 
Wenn man mal live erlebt hat, wie deren Super-AI übersetzt, ist man da für den Moment unbesorgt…
 
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…der Chatroboter ChatGPT ist nicht das einzige Entwicklungsprojekt des Start-ups OpenAI. Es entwickelte unter anderem auch Musenet, ein Service, der Lieder mit einer Länge von vier Minuten generieren kann (die drastische Weiterentwicklung heißt Jukebox), und die Software Dall-E, die aus Wörtern Bilder erfindet. Darüber hinaus Whisper, eine (selbstlernende) Spracherkennungssoftware zur Übersetzung in verschiedene Sprachen (die kann dann auch leicht Sprache in Text umwandeln und umgekehrt). …
 
Grund: Internet-Quellen ergänzt
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Was du Priorisierung nennst, ist für mich das Unvermögen der Gegenwart, seine Zukunft zu überholen! ;)
Die Maschine weist bei jeder nötigen Gelegenheit darauf hin, dass ihr gesichertes Wissen nur bis 2021 reicht. Daraus folgt: Ihr aktuell gesicherter Wissensstand stammt aus der Vergangenheit!

Ich schreibe in der Gegenwart, also 2023. Und arbeite wie so oft an Visionen der Zukunft. Stelle mir UND der Maschine beispielsweise die lyrisch gemeinte Frage: „Was wird morgen“? Damit muss die Maschine (m)eine Gegenwart und (s)eine Zukunft ( Januar 2023 ) überholen.

Und hier haben wir eine Situation, wo wenigstens Programmierer, Maschine und Dichter vor einem antagonistischen Widerspruch stehen, falls sie tatsächlich gemeinsam Prioritäten finden und nicht nur Recht haben wollen,

Aber wohl auch Du und ich, lieber @KickstartMyHeart! Wir beide können nur gemeinsam zu etwas Wesentlichem vordringen, wenn wir uns im Gespräch eine beidseitig verlässliche Basis schaffen. Vorerst haben wir das nicht geschafft… und dabei sollen wir es auch belassen!

P.S. Ich habe u.a. die Befürchtung, dass beispielsweise Musik-Texter, die oft thematisch bedingt mit ihrer Phantasie „ringen“, andere Erwartungen an das Thema KI knüpfen - als ihre Partner, die Musiker, die mE kreierend viel stärker mit und um ihrer Technik „ringen“.,, ;)

Ciao
 
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und dabei sollen wir es auch belassen!
Das halte ich für eine ganz ausgezeichnete Idee. Wenn sich jemand aus dem Diskurs zurückzieht, weil ihm die Richtung nicht gefällt, muss ich dafür keine Energie aufwenden.

Ich bleibe in meiner Welt und Du in Deiner und wir können übereinstimmen, nicht übereinzustimmen. Allerdings bist Du wie auch ich lediglich Gast in diesem Faden und ich werde ihn Deinetwegen ganz sicher nicht verlassen. Selbiges steht Dir ja genau so unbenommen - ist es nicht ganz zauberhaft, wie kultiviert dieser Austausch von statten geht? "Splendid" würde der Brite sagen und mit einem leichten Glucksen vor Glück innerlich erschauern :hat: .


Zurück zum eigentlichen Thema:
Die zeitliche Limitation des Betrachtungshorizontes ist eine strikte Vorgabe des Projektes gewesen, insofern macht es wenig Sinn, sich hierüber mit einer gewissen Genugtuung zu erheben. Das ist vergleichbar mit dem Tadel eines Teenagers, er könne nicht mit Besteck umgehen. Wenn es seine Eltern nicht gelehrt und angestoßen haben, ...

Es geht dabei auch nicht darum, recht zu behalten, sondern realistisch zu betrachten, was heute möglich ist und - daraus abgeleitet - morgen möglich sein könnte. Dass Du heute nicht in der Lage bist, einer KI eine Zukunftsvision abzuringen, ist auch wenig verwunderlich, muss doch auch dieses Verhalten erst antrainiert werden. Du hast selber Kinder? Falls ja, gern einmal reflektieren, wie gut ein 5jähriges Kind Schach spielt oder lineare Algebra beherrscht (Wunderkinder lassen wir einfach mal außen vor und konzentrieren uns auf die 99,9%). Erheb Dich gern darüber, wie viel "klüger" und "visionärer" Du heute bist, als eine KI. An der Stelle ziehe ich es vor, zu beobachten und mich abzusichern, damit ich nicht in ein paar Jahren aufwache und in einer anderen Welt lebe, in der ich gar nicht leben will.

Friede sei mit Dir und Namaste
 
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Erheb Dich gern darüber, wie viel "klüger" und "visionärer" Du heute bist, als eine KI.
Da hast du mich völlig falsch verstanden! Nix da mit Überheblichkeit - Meine geistige „Hardware“ verschleißt zweifellos mehr und mehr ..bin eben ein Mensch!

Und der passt sich an. Wenn mir alles um mich herum langsam verrückt erscheint, entschließe ich mich spontan, die Welt für „ver-rückt“ zu erklären und das gelegentlich darzustellen! Als gäb es nichts schöneres, als ein verarmter Nachkomme Shakespeares oder wenigstens einer seiner Figuren zu sein..,;)

Ich bat den Bot, auf Basis einiger aktueller Stichworte im Stil Goethes, Shakespeares und Dylans zu dichten. Darauf war der Algorithmus nicht eingestellt. Überhaupt nicht!! Zwar bemühte er sich über mehrere Runden, benutzte einige veraltete Wörter und Wendungen, aber der Wahn der Zeit, den abzubilden jene Autoren verstanden, war nicht herauszulesen! Ein veränderter Sprachstil ersetzt nicht automatisch eine authentisches Geisteshaltung! Offensichtlich müssen die KI und ich erst langsam lernen, wie wir uns brauchbar verständigen können.

Die KI wird keinem geschenkt werden. Ideen zu überleben muss der Künstler weiterhin allein entwickeln und umsetzen. Wenn es sein muss, mit der Technik gegen die Technik!

An der Stelle ziehe ich es vor, zu beobachten und mich abzusichern, damit ich nicht in ein paar Jahren aufwache und in einer anderen Welt lebe, in der ich gar nicht leben will

So verbleiben wir!
 
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Nun ja, ich denke mal die Macher von OpenAI haben auch mehr Interesse am Dollar als an Shakespeare und anderen Künstlern. ;-)

ChatGPT ist halt schon für andere Aufgaben gedacht und kann da schon recht verblüffende Ergebnisse liefern, die zuküftig sicher einiges verändern können und wahrscheinlich auch verändern werden.

Trotzdem ist es halt schon auch interessant einfach mal auszuprobieren was da auch in anderen Bereichen möglich ist und wo die heutigen Grenzen dieser Technik liegen.
Ein "Künstler" ist dieser Haufen Code sicher längst nicht. ;-)
 
Eben lese ich auf SpiegelOnline, dass Microsoft weitere 10 Mrd Dollar in OpenAI (ChatGPT) investieren will...
 
Nun ja, ich denke mal die Macher von OpenAI haben auch mehr Interesse am Dollar als an Shakespeare und anderen Künstlern. ;-)
Das sehe ich genauso!

Aber hier ist nun mal nicht das Forum für „Sonstiges“… sondern das UF „Eigene Texte, Lyrics“! Und deshalb bezogen sich meine Beiträge zum Thema KI bisher ausschließlich auf den Schreibprozess von Lyrics.

Obwohl anfangs nur nach den Urheberrechten gefragt wurde. Diese offene Frage ist in der Zwischenzeit tatsächlich etwas in den Hintergrund verdrängt worden.

Das Beste wird wohl sein, ich eröffne demnächst einen eigenen Faden zu meinen Unklarheiten, ob, wie und mit welchen Ergebnissen hier User die momentanen Angebote der KI praktisch benutzen.

Gruss
 
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Da hast Du Recht. Wir sind ein wenig vom Weg abgekommen.
 
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Das ist auch jeden Fall eine interessante Diskussion, letztlich ja nicht nur auf Texte bezogen, sondern auch auf Musik, deren Visualisierung und etliches mehr.
Über natürliche Künstler, künstliche Künstler, künstliche Naturisten…
 
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Am meisten beeindruckt mich am Text, wie weit sich die KI in menschliches Suchtverhalten (Trinken/Rauchen) hineindenken kann.
 
Die KI "denkt sich nicht ein".
Sie sammelt aus einem Vorrat von unterschiedlichen Texten über Suchtverhalten/Alkohol und songtexten Worte, Beschreibungen und Textbausteine und setzt diese zu einem neuen Text zusammen. Da ist kein Verstehen, Nachvollziehen, Nachfühlen etc. Das ist reine Oberfläche und Simulation.

Da wir Menschen es aber so dermaßen gewohnt sind, mit Menschen zu kommunizieren, die wie wir selbst Gefühle, Verstand, Werte etc. haben, unterstellen wir dies bei jeder Kommunikation und damit auch der Kommunikation mit einer KI sowie deren Produkten. Das kennen wir auch aus unserem Verhalten Haustieren gegenüber. Wir neigen dazu, sie zu "vermenschlichen". Darin liegt die Gefahr.

Es ist eine Art von magischem Denken, es ist eine Unterstellung, eine Annahme, die wir so dermaßen selbstverständlich treffen, dass wir das nicht mehr reflektieren.
Und das äußert sich in unserer Sprache.

x-Riff
 
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Ich würde meine erste dreistündige und formal emotionsfreie Unterhaltung mit der KI anders bewerten. Auf die Dauer war das Gespräch sehr, sehr entspannend! Egal, wie das Gespräch von der anderen Seite mal ausgewertet werden könnte, allein der Wegfall von Höflichkeiten, die Missverständnisse vermeiden sollen, setzte bei mir viele zusätzliche Reserven frei, um plötzlich meinen Gegenüber inhaltlich aufmerksamer folgen zu können.

Ich habe anschließend mein dreistündiges Gespräch noch mal studiert, und war überrascht, dass ich eigentlich alle Fakten noch im Gedächtnis behalten hatte. Das führe ich spätestens jetzt darauf zurück dass ich keine Sekunde darüber nachgedacht habe, wie man verhindern kann, missverstandenzu werden. Ich korrigierte nicht mal sonderlich die Rechtschreibung, weil ich bald bemerkte, dass derartige Fehler selten zu Missverständnissen führten.

Auf diese Weise kommt man inhaltlich sehr schnell ungewöhnlich weit in der Kommunikation ‚

DAS war für mich heute die wichtigste Erkenntnis. obwohl ich inhaltlich zu extrem interessanten Erkenntnissen kam - vermutlich, weil ausschließlich ich der Fragesteller sein durfte! Mein erster ausführlicher Kontakt mit der KI war also viel spannender und ertragreicher, als ich erwartet hatte!
 
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Geht zwar schon lange nicht mehr um den Song, aber nichsdestotrotz habe ich einen Anfang gemacht und den Song probeweise mal aufgenommen. 1. Strophe und den 1. Refrain. Man möge mir verzeihen das ich eine Gruselstimme habe...


EDIT: Im Refrain war das Schlagzeug irgendwie seltsam, gefixt.
 
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