Fender Road Worn Serie

Cymon
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Alt und abgenutzt soll die neue Road Worn Serie von Fender aussehen, aber trotzdem alle Vorzüge moderner Gitarrentechnik bieten.
Die Klassiker '50s Tele, '50s Strat, '60s Strat, '50s Precision Bass und '60s Jazz Bass werden neu gebaut und anschließend per Aging-Verfahren auf alt getrimmt, was tatsächlich recht aufwendig ist.
Wie wenn das Instrument unzählige Auftritte und Reisen hinter sich hätte, spendiert der Fender Custom Shop den neuen alten Gitarren das nötige Aussehen. Abnützungsspuren an Body, Hals und Bünden sind dabei ebenso beachtet worden wie angerostete Mechaniken und vergilbte Pickguards.

Die Preisvorstellungen liegen je nach Modell zwischen 1.200 und 1.600 US-Dollar, in Deutschland werden sie teilweise schon für 900 Euro angeboten.

--> Fender Road Worn Serie

Wobei das Verfahren an sich ja schon alt ist, nur musste man für solche Looks halt entweder eine Gitarre "ewig und drei Tage" spielen, oder bei z.B. Sandberg (Bässe) tief in die Tasche greifen.

i00.jpg

[/IMG]
 
Eigenschaft
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
aber wie immer sind die Bässe mal wieder teurer :rolleyes:
ich würd die aber trotzdem gern mal antesten, aber die Bässe gabs noch nirgends, nur die Gitarren

aber die Sandberg-Aged Sachen kosten ja auch nur ca 200€ mehr, aber bei Fender gibts ja noch des Nitro-Finish
 
Ich werd zwar wieder auf heftige Kritik stoßen, aber ich würde mir nie im Leben eine Gitarre mit Schrammen NEU kaufen.

Jedem (Nicht-Musiker) dem du erzählst das du extra viel Kohle dafür ausgegeben hast, dass das Instrument beschädigt wurde kommt vor Lachen nicht in den Schlaf....
 
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Jedem (Nicht-Musiker) dem du erzählst das du extra viel Kohle dafür ausgegeben hast, dass das Instrument beschädigt wurde kommt vor Lachen nicht in den Schlaf....

Naja, unter den Nicht-Musikern soll's sogar erstaunlich viele Leute geben, die ausgeblichene und kapputte Kleidung kaufen, die auch teurer ist als neu-aussehende :D
 
Naja, unter den Nicht-Musikern soll's sogar erstaunlich viele Leute geben, die ausgeblichene und kapputte Kleidung kaufen, die auch teurer ist als neu-aussehende :D

Hm okay, hast auch wieder Recht.

Da diese Kleidungsstücke aber ähnlich viel kosten wie ne Custom Shop Strat, würde ich doch lieber das Instrument nehmen. :D:D:D:D
 
Hab die mir mal angekuckt, der Lack sieht aus als ob man ihn sehr leicht glattpoliert beim spielen und die Abnutzung auf dem Griffbrett ist billig gemacht... Zu starke übergänge zwischen den abgeschliffenen Teilen usw. Sieht auf den Bildern besser aus als in echt.
 
Vorallem da ja laut den Bildern der 9.-12. Bund garnicht bespielt wurden. :D:D
 
Ich werd zwar wieder auf heftige Kritik stoßen, aber ich würde mir nie im Leben eine Gitarre mit Schrammen NEU kaufen.

Jedem (Nicht-Musiker) dem du erzählst das du extra viel Kohle dafür ausgegeben hast, dass das Instrument beschädigt wurde kommt vor Lachen nicht in den Schlaf....

Eigentlich fand ich dieses abgenutzte Design immer sehr cool, allerdings fände ich das glaub ich an der Wand cooler als in der Hand (oder so ähnlich^^) und für die Wand isses m.M.n. immer noch zu teuer. Hat auch viel mehr Stil seine Gitarren selber runter zu spielen als sich quasi ne Geschichte (in Form von Schrammen und Rost) zu erkaufen ;)
 
Hei

gehts aber nich eigentlich um die bespielbarkeit und den klang der teile????
find ich schon......und schlecht klingen die nicht

Grüße
 
Darkwing Duck schrieb:
Hei

gehts aber nich eigentlich um die bespielbarkeit und den klang der teile????
find ich schon......und schlecht klingen die nicht

Grüße

aber wenn es nur um Bespielbarkeit um Klang geht, dann kann man sich das künstliche agen auch einfach sparen ;)
 
Ich finde meine Road Worn 60 Stratocaster Cool.
Die Gitarre liegt einfach in der Hand. Und verleit einen zu Spielen:)
Sie ist leichter, ein sehr Großer Vorteil.

Alles o.k. Bis auf die paar Kleinigkeiten.!

Ich habe mir ein Karton Exemplar zugelegt. (Versand Kauf)

Manko:
Schlecht eingestellt
Seiten einfach aufgewickelt Stimmung unstabil. Am Besten die Seiten neu aufziehen.
Tremolo ist so montiert, dass die Mensur Einstellung für die E1 Seite nicht realisierbar ist.
Heute ist mir die E1 Seite gerissen, damit es nicht wieder passeirt musste ich den E1 Reiter failen so dass der beim Tremolo benutzen nicht an der Schraube Hängen bleibt. Dadurch funktioniert es besser.
Dabei habe ich feststellen müssen das da nur so billig weich Blech dafür verwendet wurde.
Schade, wird gewechselt.
Dafür muss ich paar neue Reiter kaufen und mir einfallen lassen wie ich sie auf alt mache.

Bei dem billig Gigbag sollte man aufpassen!
Verletzungsgefahr!
Der Schieber griff vom Reißverschluss für das Große Fach ist so dünn konstruiert, dass es brechen kann
Zum Glück war dass nur der Rechte Daumen. Man hat wieder an der Falscher Stelle gespart.
 
Die Stratocaster ist Umgebaut.

Ich habe ein Stall Block plus Stallreiter für das Tremolo eingebaut.
Dazu andere Seiten die Fender 150-ger.
Der Sound ist runder geworden, nicht mehr so dünn und Trocken. Man kann mit den Tone Potis mehr erreichen.

Eine Frage an die Fach-Fraktion?

An den Stellen am Hals wo der Lack zu stark abgeschliffen wurde, kann man so raue dunkle Flecken sehen. Dunkle raue Flächen.
Was was kann man da tun?
 
An den Stellen am Hals wo der Lack zu stark abgeschliffen wurde, kann man so raue dunkle Flecken sehen. Dunkle raue Flächen.
Was was kann man da tun?

Einfach keine künstlich kaputtgemachte kaufen... :D
 
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Einfach keine künstlich kaputtgemachte kaufen... :D

Tja ? Die ist aber besser als die nicht kaputtgemachten:)
Ich weiß für par Scheine mehr, hätte ich das Original.
Die haben mir aber nicht gefallen.
Paar Graue Strähnen sind manchmal reizend:)
Auch wen sie künstlich erzeugt wurden.
 
Paar Graue Strähnen sind manchmal reizend:)
Auch wen sie künstlich erzeugt wurden.

Siehste und hier gehen unsere Meinungen halt auseinander.. ;) Graue Strähnen zeugen für mich von einem gewissen Maß an Weisheit. Sind sie künstlich, fühl´ich mich verarscht.
 
Was ist wen man es gezielt kauft?

Eine Custom auf alt getrimmt kostet 2000 Euro und mehr.
Eine Realguitar nur zwei bis 5-Hundert. Is aber kein Fender Logo drauf. Heute vielleicht gefragt in 10 oder mehr Jahren wird es keine darüber sprechen.
Eine angeblich alte zu kaufen ist mit großem Risiko verbunden.
Man weiß es nicht ab das Instrument wirklich so alt ist?
Und da Tausende reinstecken,- ne. Es muss nicht sein.
 
Mir persönich ist es egal, ob künstlich gealtert oder nicht. Wenn die Gitarre gut rüberkommt, dann nehm ich auch 'ne künstlich gealterte.

Hat auch den Vorteil, dass man nicht so vorsichtig damit umgeht ;).

Ich hab sie bisher nur trocken angespielt, und so vom Handling hat mir die 60er wirklich gefalllen. Bei nächster Gelegenheit werd ich sie mal mit AMP antesten.
 
Stimmt. Wenn die Gitarre gut klingt und das Handling ok ist, kann man nichts dagegen sagen, aber solche Gitarren gibt es schon zur Genüge, ohne dass sie aussehen wie auf dem Sperrmüll gefunden. Die allgemeine Vintage-Manie treibt halt wirklich lustige Blüten. Jetzt muss auch noch so getan werden, als ob, und das auch noch für teures Geld... Im MusicStore-Katalog war neulich mal eine auf alt getrimmte Fender Yngwie Malmsteen Tribute Strat für schlappe 9000 Euro zu bewundern, die übel mitgenommen aussah. Haben wir gelacht!! Wer kauft sowas??

Ich finde es besser, eine Gitarre durch häufiges Üben und Spielen langsam in eine Vintage-Gitarre zu verwandeln, der man den häufigen Gebrauch ansieht und die dann auch tatsächlich ihre Geschichte hat. Aber so zu tun, als hätte sie Geschichte? Das ist doch nur Blenderei, Augenwischerei...aber manche Leute sind ja tatsächlich selbst so drauf.

Aber nochmal: wenn die Gitarre richtig gut klingt und die 'Beschädigungen' die Funktion in keiner Weise beeinträchtigen (auch nach längerem Gebrauch nicht), wäre die 'road worn' Optik akzeptabel. Aber da hätte ich schon gewisse Zweifel: ein künstlich gealtertes Griffbrett ist ja bereits abgenutzt und hält den nächtsten 1000 Bending-Attacken nicht mehr so gut stand wie ein neues Griffbrett, muss also nach kürzerer Zeit sowieso restauriert werden. Nee danke...
 
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Stimmt. Wenn die Gitarre gut klingt und das Handling ok ist, kann man nichts dagegen sagen, aber solche Gitarren gibt es schon zur Genüge, ohne dass sie aussehen wie auf dem Sperrmüll gefunden. Die allgemeine Vintage-Manie treibt halt wirklich lustige Blüten. Jetzt muss auch noch so getan werden, als ob, und das auch noch für teures Geld... Im MusicStore-Katalog war neulich mal eine auf alt getrimmte Fender Yngwie Malmsteen Tribute Strat für schlappe 9000 Euro zu bewundern, die übel mitgenommen aussah. Haben wir gelacht!! Wer kauft sowas??

Ich finde es besser, eine Gitarre durch häufiges Üben und Spielen langsam in eine Vintage-Gitarre zu verwandeln, der man den häufigen Gebrauch ansieht und die dann auch tatsächlich ihre Geschichte hat. Aber so zu tun, als hätte sie Geschichte? Das ist doch nur Blenderei, Augenwischerei...aber manche Leute sind ja tatsächlich selbst so drauf.

Aber nochmal: wenn die Gitarre richtig gut klingt und die 'Beschädigungen' die Funktion in keiner Weise beeinträchtigen (auch nach längerem Gebrauch nicht), wäre die 'road worn' Optik akzeptabel. Aber da hätte ich schon gewisse Zweifel: ein künstlich gealtertes Griffbrett ist ja bereits abgenutzt und hält den nächtsten 1000 Bending-Attacken nicht mehr so gut stand wie ein neues Griffbrett, muss also nach kürzerer Zeit sowieso restauriert werden. Nee danke...

Der Meinung bin ich auch.

Ich würde mir da irgendwie dumm vorkommen eine Gitarre die künstlich zerstört wurde zu kaufen.
 

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