Homerecording-Setup für Wiedereinsteiger

Hallo mipooh

Was meinst Du mit "kein Midi-In"? Also ich sehe hier sowohl Midi-In als auch Midi-Out.

focusrite.JPG
 
Das meinte ich nicht. Du hattest doch geschrieben wie Du Dir die Verkabelung vorstellst:

-> Motif MIDI OUT an Focusrite Scarlett 18i6 MIDI IN
-> Focusrite Scarlett 18i6 MIDI OUT an FP8 MIDI IN
-> FP8 MIDI THRU an JX8P MIDI IN

Das Motif wird also nicht über IN angesprochen und das JX8P hat kein OUT.
Also kannst Du so das Motif nicht als Klangerzeuger verwenden (ohne es direkt zu spielen) und das JX8P nicht zum Einspielen.
Ich weiss ja nicht, vielleicht willst Du das ja so.
 
Hi mipooh

Ich muss zugeben: ich bin verwirrt. So wie es aussieht, mache ich hier einige Überlegungsfehler. Ich formuliers mal frei Schnauze und bitte um Nachsicht :confused::

Ich habe ein Laptop mit Cubase. Damit will ich Midi-Files abspielen und aufzeichnen. Als Klangerzeuger soll primär der Motif dienen. Ich habe also ein Midi-File in Cubase geladen und möchte beispielsweise Spur 1-8 mit Voices oder Performances des Motif belegen, Spur 9-12 mit dem JX8P und z.B. Spur 13 mit dem FP8.
Ist das denn so überhaupt möglich? Wenn ja, wie sieht das Midi-Audio Setup aus?
Ich wäre für Tipps dankbar. Ich steh echt auf dem Schlauch...

Danke und Gruss
Pit
 
Hallo liebes Forum

Mein Name ist Pit, ich bin 46 Jahre alt, komme aus der Schweiz (am Bodensse) und bin begeistert ob dem anständigen Tonfall hier und der Fülle an Infos in diesem Forum. In den 80-er Jahren habe ich begonnen, mit Sythesizern zu "spielen". Damals war ein DX7 mit einem Atari 1040 und Cubase 1.0 für mich das Mass aller Dinge. Leider habe ich mein Hobby lange lange Zeit vernachlässigt und möchte nun wieder einsteigen, bin also wieder ein Newbie ;).

Mein Wunsch-Setup würde etwa so aussehen:
- Cubase 6.5 auf HP 8510 Dualcore 4GB; Windows 7 HE 64bit (noch zu beschaffen, sofern sinnvoll)
- Roland FP8 & JX8P (möchte ich vorerst behalten)
- Yamaha Motif XF7 (noch zu beschaffen; kommt noch dieses Jahr)
- Yamaha 01X (noch zu beschaffen, sofern sinnvoll)

Trotz intesiver Nachforschungen bin ich verunsichert, was den 01x anbelangt. Hat sich mLAN nun weiterentickelt oder nicht? Kann ich das Teil unter Windows 7 überhaupt betreiben? Würdet Ihr den 01x in dieser (meiner) Umgebung empfehlen oder gibt es Alternativen dazu?

Ich möchte mich schon jetzt für Eure kompetenten Antworten bedanken.

Beste Grüsse aus der Schweiz

Pit

hi,
welchel musik still machst du?




@Mr.Wheely: HDF
 
Ich habe ein Laptop mit Cubase. Damit will ich Midi-Files abspielen und aufzeichnen. Als Klangerzeuger soll primär der Motif dienen. Ich habe also ein Midi-File in Cubase geladen und möchte beispielsweise Spur 1-8 mit Voices oder Performances des Motif belegen, Spur 9-12 mit dem JX8P und z.B. Spur 13 mit dem FP8.
Alles was einspielt muss per Midi (am Gerät out, am Computer in) verbunden sein und alles was Töne von sich geben soll muss am Gerät in und am Computer out angeschlossen sein.
Am einfachsten ist das durch meinen Vorschlag mit dem zusätzlichen Midiinterface zu realisieren. Du weist einfach in einem Template jedem Gerät einen Midiport zu, sowohl für rein als auch für raus und schon kannst Du die Geräte sowohl zum Einspielen als auch zum Soundausgeben verwenden.

Machst Du eine Kette, hast Du im Cubase nur einen Midiport, den vom Focusrite, und Du müsstest den einzelnen Geräten Midikanäle zuweisen.
Das geht aber nur, wenn mindestens zwei davon Midi-Through haben. Einspielen kannst Du umgekehrt dann auch nur auf diese etwas kompliziertere Art.
Vorausgesetzt sie haben Midi-Through müsste das dann auch möglich sein.

Wie gesagt, ich finde das kompliziert und würde grundsätzlich lieber mit einzelnen Midiports arbeiten. Audio dürfte unproblematisch sein solange Du mindestens 3 Stereo-Eingänge hast. Wenn ich die Rückseite des von Dir angesprochenen Scarlett ansehe, dürften da ja 6 Eingänge (mono 3-8) zugänglich sein, die Du dann als 3 Stereo benutzen könntest und dann hast Du vorne noch zwei Mono frei. Die übrigen Kanäle dürften per SPDIF verfügbar sein, was Du nicht zu brauchen scheinst (bisher).

Midi und Audio kannst Du getrost getrennt betrachten, denn nach einer Audioaufnahme wirst Du Midispuren ja nicht mehr brauchen (zumindest für die Audioaufnahme). Ich nehme mal an, Du spielst etwas per Midi ein, dann was dazu, wirst ggf was editieren und wenn Du es ok findest wirst Du wohl als Audio aufnehmen (indem Du es in Midi abspielst und gleichzeitig als Audio aufnimmst). Evtl verwahrst Du die Midi Spuren gemutet anschliessend für den Fall, dass Du später doch nochmal was ändern möchtest. Vielleicht geht das alles auch noch komplizierter, aber ich mache selbst nur mit einem Eingabegerät und benutze für Soundausgabe nur virtuelle Geräte. Ich weiss zB nicht, ob Deine Geräte gleichzeitig verschiedene Sounds ausgeben können. Ich mache mir das immer so übersichtlich wie möglich und nehme auch virtuell jeweils ein eigenes Gerät (bzw eine eigene Instanz eines virtuellen Geräts), selbst wenn das anders möglich ist.
 
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Bin zwar kein gelernter Keyboarder, möchte aber mal eine grundsätzliche Frage stellen:

Man kann zwar per Midi einige Geräte untereinander verkabeln, aber:
Würde es nicht einfacher gehen, erstmal einen Midi-Song zu importieren, die Spuren erstmal einem Standardklangerzeuger (z.B. Halion) zuzuweisen und dann jeweils die einzelne Spur (oder vielmehr die darin enthaltenen Midi-Daten) auf eine neue zu kopieren und diese dann mit dem externen Klangerzeuger anzusteuern?

Je nach Anzahl der Spuren des Midi-Songs wäre es vlt. sinnvoller, Spur für Spur den passenden Klang nachträglich zu suchen:
Ob es nun ein externer Klangerzeuger wird oder ein VST-Instrument kann man dann ja noch ausloten...
 
Nicht dass der Eindruck entsteht ich hätte großartig Ahnung von Midi. Ich finde das Thema schon ohne eine Verkabelung in Reihe schwierig genug. Deshalb würde ich sie nicht untereinander verkabeln und so ein zusätzliches Interface kostet ja nur 40 €. Dafür würde ich mir einen zusätzlichen Verwaltungsaufwand nicht antun. Mag aber sein, dass Midi-Spezialisten das ganz anders sehen. Ich brauche es möglichst einfach.
Ich benutze keinen externen Klangerzeuger sondern Vsti. Wie hochwertig die Sounds in den genannten Geräten sind, weiss ich nicht, aber AmunRe sagte, dass er sie verwenden will, da nehme ich mal an dass sie ihm etwas bedeuten. Und deshalb wird er sie irgendwie verkabeln müssen, sowohl für Midi als auch für Audio.
 
Das sehe ich nicht so:

Will der Pit die SOUNDS seiner Synthies benutzen, kann er diese ja einfach per Line-Insert ans Interface anschliessen (also wenn er selber was einspielen will).
 
Hi c-sphere

Ist immer schwierig den eigenen Stil zu beschreiben. Ich lehne mich bestimmt beim Grossmeister himself Jean Michel Jarre an. Auch Kitaro, Tangerine Dream und Kraftwerk gefallen mir sehr gut. Ausserdem habe ich eine starke Affinität zu Natursounds so im Stil von "native Indians". Daraus resultiert bei mir ein ziemlich gemischtes Programm.

- - - Aktualisiert - - -

Alles was einspielt muss per Midi (am Gerät out, am Computer in) verbunden sein und alles was Töne von sich geben soll muss am Gerät in und am Computer out angeschlossen sein.
Am einfachsten ist das durch meinen Vorschlag mit dem zusätzlichen Midiinterface zu realisieren. Du weist einfach in einem Template jedem Gerät einen Midiport zu, sowohl für rein als auch für raus und schon kannst Du die Geräte sowohl zum Einspielen als auch zum Soundausgeben verwenden.

Machst Du eine Kette, hast Du im Cubase nur einen Midiport, den vom Focusrite, und Du müsstest den einzelnen Geräten Midikanäle zuweisen.
Das geht aber nur, wenn mindestens zwei davon Midi-Through haben. Einspielen kannst Du umgekehrt dann auch nur auf diese etwas kompliziertere Art.
Vorausgesetzt sie haben Midi-Through müsste das dann auch möglich sein.

Wie gesagt, ich finde das kompliziert und würde grundsätzlich lieber mit einzelnen Midiports arbeiten. Audio dürfte unproblematisch sein solange Du mindestens 3 Stereo-Eingänge hast. Wenn ich die Rückseite des von Dir angesprochenen Scarlett ansehe, dürften da ja 6 Eingänge (mono 3-8) zugänglich sein, die Du dann als 3 Stereo benutzen könntest und dann hast Du vorne noch zwei Mono frei. Die übrigen Kanäle dürften per SPDIF verfügbar sein, was Du nicht zu brauchen scheinst (bisher).

Midi und Audio kannst Du getrost getrennt betrachten, denn nach einer Audioaufnahme wirst Du Midispuren ja nicht mehr brauchen (zumindest für die Audioaufnahme). Ich nehme mal an, Du spielst etwas per Midi ein, dann was dazu, wirst ggf was editieren und wenn Du es ok findest wirst Du wohl als Audio aufnehmen (indem Du es in Midi abspielst und gleichzeitig als Audio aufnimmst). Evtl verwahrst Du die Midi Spuren gemutet anschliessend für den Fall, dass Du später doch nochmal was ändern möchtest. Vielleicht geht das alles auch noch komplizierter, aber ich mache selbst nur mit einem Eingabegerät und benutze für Soundausgabe nur virtuelle Geräte. Ich weiss zB nicht, ob Deine Geräte gleichzeitig verschiedene Sounds ausgeben können. Ich mache mir das immer so übersichtlich wie möglich und nehme auch virtuell jeweils ein eigenes Gerät (bzw eine eigene Instanz eines virtuellen Geräts), selbst wenn das anders möglich ist.


Vielen Dank mipooh für Deine einfache aber präzise Formulierung. Jetzt hab ich's hoffentlich erfasst und werde mich an Deinem Lösungsansatz orientieren. Kannst Du mir noch ein geeigenten Mischer empfehlen? Mir gefällt der Yamaha MC166CX recht gut. Was ist Deine Meinung dazu?

En Gruess

Pit
 
Gemischtes Programm = gemischte Verkabelung

Also, dann ein gutes mehrfach-MIDI-Interface UND ein Mehrkanal-Audio-Interface.
 
@AmunRe

Nochmals meine Idee:
-> Notebook mit Cubase per USB an z.B. Focusrite Scarlett 18i6
-> Motif MIDI OUT an Focusrite Scarlett 18i6 MIDI IN
-> Focusrite Scarlett 18i6 MIDI OUT an FP8 MIDI IN
-> FP8 MIDI THRU an JX8P MIDI IN

Motif L/R an Focusrite Scarlett 18i6
FP8 L/R an Focusrite Scarlett 18i6
JX8P L/R an Focusrite Scarlett 18i6

Focusrite Scarlett 18i6 L/R an Verstärker-Ausgabe


Diese Verkabelung sollte so funktionieren, allerdings fehlt hier, wie von @mipooh schon angemerkt, der MIDI-In für den Motif. Der soll ja auch vom Rechner angesteuert werden, also solltest du aus dem JX8P MIDI Thru eine Leitung zurück zum Motif MIDI In legen und diesen Local-off schalten (Handbuch gucken). Alle Geräte hängen in einer Reihe und bekommen identische Signale - also sollten nur die MIDI-Kanäle aktiviert sein, die du zugewiesen hast, und die restlichen gemutet werden (-> Handbücher). Das Problem bei solch langen MIDI-Ketten ist irgendwann eine hörbare Verzögerung, hier wäre eine sternförmige Verteilung mit ´nem MIDI-Verteiler wirklich besser. Am besten nimmt man die Spuren audiomäßig einzeln auf und bastelt sie sich im Cubase zusammen.
Du hast den JX8P für mehrere Kanäle vorgesehen - kann der überhaupt mehrere Sounds gleichzeitig wiedergeben?
 
Kannst Du mir noch ein geeigenten Mischer empfehlen? Mir gefällt der Yamaha MC166CX recht gut. Was ist Deine Meinung dazu?
Ich kenne nur wenige Mischer, brauche allerdings selbst gar keinen, weil mir die Mischer in der Software und die Automationsmöglichkeiten völlig ausreichen.
Meine Idee dazu, zunächst einmal ohne Mischer (also rein softwaremäßig) anfangen und nur dann ein Teil mit Fadern dazukaufen, wenn es wirklich nötig wird, zB sowas: http://www.behringer.com/EN/Products/BCF2000.aspx , soweit ich weiss auch kaskadierbar, wobei ich mir nicht 100% sicher bin.
Oder gleich ganz groß einsteigen mit nem Digitalmischer der auch gleichzeitig das Interface enthält (wobei Midi dann wahrscheinlich separat sein wird, weil die Digitalmischer nicht immer Midibuchsen haben aber oft das Audiointerface, zB der hier : https://www.thomann.de/de/presonus_studiolive_1602.htm .
Ist aber Firewire.). Da wird´s dann aber irgendwann teuer..., besonders wenn man auch noch Subgruppen will.
Aber was spräche denn gegen die integrierten Mixer der DAWs?

Eine preisgünstige Lösung wäre ein Presonus Interface mit der passenden Menge an Eingängen, da ist dann meist Studio One Artist schon dabei und ein USB Midi-Interface, dann bist Du zunächst mal mit weniger als 350 € gut gerüstet. Wenn Du dann wirklich mehr an Software bräuchtest und was zum Mixen hast Du zumindest kein Geld verbrannt. Das wäre allerdings Firewire.
Ansonsten das von Dir angesprochene Focusrite, das hat Ableton Live Lite dabei und ist USB + Midi Interface. Da bist Du etwa beim selben Preis.
 
Was den Mischer anbelangt:

ich komme bisher mit dem Mixer von Cubase klar, habe allerdings eine Grafikkarte in meinen PC eingebaut, die 2 Monitorausgänge hat.

Auf dem Hauptmonitor habe ich das Programmfenster von Cubase und auf den Nebenmonitor habe ich mir die Mixer-Ansicht rübergeschoben.

Für Haptiker, also Leute, die lieber Knöpfchen+Regler haben wollen, wäre ein Midi-Controller à la Behringer geeignet.

Übersicht für DAW-Controller hier:
https://www.thomann.de/de/daw_controller.html

Günstig, platzsparend und schnuckelig fände ich den hier:
https://www.thomann.de/de/korg_nanokontrol_2_black.htm
 
Danke Leute, Ihr seid die Besten :D! Wirklich gute Tipps von allen Seiten. Finde ich klasse und bin Euch echt dankbar!

Ich beginne also definitif mit Scarlett 18i6 und einem separaten Midi-Interface. Den Mischer nehme ich vorerst von Cubase (danke Trommler53842) und baue dann bei Bedarf aus. Schade nur, dass mein Notebook keine Duplex-Grafikkarte hat. Aber einen schlauen Compi muss ja dann ohnehin her. 4GB Ram wurden ja schon an anderer Stelle als "knapp genügend" beschrieben.

@humtata
Jetzt kapier ich meinen Überlegungsfehler. Ich werde von einer Kette absehen. Hall und Echo möchte ich von meinen Effektgeräten, nicht durch Latenz einer Midi-Kette. :)

Grüsse

Pit
 
Sodala Leute

Habe eben bei Thomann den e-mu 2x2 bestellt. Den Focusrite Scarlett 18i6 habe ich mit wenigen Betriebsstunden 10 Autominuten Occasion für 240.- Fränkli (200 €) ergattert. Ein gutes Omen wie mir scheint. :great: Die nächste Qual: Cubase 6.5 oder Stuidio One V2... ich tue mir echt schwer....
 
Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Ist natürlich auch ein Kostenfaktor, wie Mr. Wheely bemerkt hat. Letztlich musst Du für Dich anhand von Feature-Tabellen, ein paar Youtube-Videos usw., Download der Trial-Versionen herausfinden, womit Du besser klarkommst.

Ich habe seinerzeit das Cubase 5 LE genommen, weil es dabei war. Eine Weile ausprobiert und dann einen Schritt höher auf die Version 5 Essential - bin günstig drangekommen: War der letzte Karton im Geschäft und die wollten den los werden ;)
Das schöne war, daß der USB-Licenser noch bei der 5er dabei war.

War teilweise nicht nur eine Bauchentscheidung mit dem Cubase, sondern auch der Verbreitungsgrad war mir wichtig:
Wieviele Leute haben das auch, denen man mal Fragen stellen kann, wenn man selber nicht mehr weiterkommt?
 
Ich denke auch, dass Du einfach mit den kostenlosen oder billigsten Versionen anfangen kannst. Upgrades kann man (wenn man es braucht) manchmal bei besonderen Aktionen machen. zB Valentinstag bei Presonus, wo alles nur die Hälfte gekostet hat. Oder manchmal gibt es im Bundle mit etwas das man sowieso gerade brauchen kann auch die kleineren, normalerweise kostenpflichtigen Versionen dabeigelegt.
Ich hatte zB Presonus Artist Version bei einem günstigen Interface dabei und hab dann noch günstig upgegradet, so dass mich der ganze Spaß nichtmal 200 € gekostet hat.
Bei Cubase kenne ich mich nicht mehr so aus (auch weil ich die großen Versionen ziemlich teuer finde), aber ich erinnere mich, dass es eine mittelkleine Version gibt, die speziell für Midi interessant schien (irgendwelche Midieffekte glaube ich waren da dabei).
Wenn mich englisch als Bedienungsanleitung und Benutzeroberfläche nicht so nerven würde (bin nicht mehr der jüngste), dann würde ich Reaper benutzen. Ist zwar nicht ganz so intuitiv zu bedienen wie Studio One, hat aber eigentlich alles, was man sich wünschen kann.

Wenn ich richtig beobachtet habe, kann man sich meist über Upgrades ohne großartige Aufpreise hochhangeln bis zu der Version die man zu brauchen meint. Ist halt vieles eine Geldfrage, hat man eh zuviel davon, dann kauft man gern das beste ohne es zu brauchen, ist es etwas knapper, dann muss man gut gucken wann was wie günstig ist. Studio One Artist gab es schon mehrmals für 20 $ und wenn man nicht mastern will reicht das eigentlich längst aus.

Reaper kostet auch kaum was und die Trial-Version ist nicht eingeschränkt. Die üblichen Verdächtigen unterscheiden sich hauptsächlich im Preis...
Ich hab hier fünf DAWs und nur eine davon liegt mir. Die anderen mögen saugut sein, sie liegen mir einfach nicht. Jeder Jeck ist anders, manche kommen mit Konzepten wie Ableton oder FL Studio super zurecht, ich kann nicht in Pattern denken, ich brauche eine Zeitleiste und ein "Tonbandgefühl".
Cubase habe ich auch eine kleine Version, das war mir nicht intuitiv genug. Und genau das (das was intuitiv erscheint) kann bei jedem anders sein. Deshalb unbedingt etwas probieren, möglichst kostenneutral.
 
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Ich habe gestern Abend mal Studio One V2 runtergeladen und angetestet. Hat mir, soweit ich das gestern gesenhen habe, recht gut gefallen. Download und Install sind seidig durchgelaufen, ebenso die Aktivierung. Dasselbe wollte ich mit Cubase machen und bin schon mal an diesem USB-Licencer gescheitert. Schade und ärgerlich. Woher zum Henker soll ich so ein Teil haben. :gruebel:
Ein wichtigis Kriterium hat Trommler erwähnt: Foren, Blog's, Newsgroups: Da sieht Studio One im Vergleich zu Cubase recht bescheiden aus. Das ist aber gerade für einen Anfänger wie mich sehr wichtig, an Tipps und Infos zu kommen.
Und dann ist da noch die Aussage von mipooh, der ich mich anschliessen möchte: ich brauche eine Zeitleiste und ein "Tonbandgefühl". Ich habe auch gerne physische Potis und Regler und all so was ;).

Ich hole heute mein Occasiönchen ab. Der Junge da hat Cubase im Einsatz. Das werde ich glcih mal nutzen.
 
Guck mal auf youtube. Es gibt so viele Hilfen bzgl Studio One, sei es von Presonus selbst sei es von Usern. Die meisten wirken auf mich ziemlich professionell. In deutsch ist nicht so viel, aber insgesamt ist es schon enorm.
Ich mag Videos mehr als Foren und zur Not gibt es bei Homrecording.de ein deutsches Studio One Forum und bei Presonus eins in englisch.
 

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