Wegen Arthrose kein Gitarrespiel mehr möglich.

  • Ersteller pehajope
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muss es nicht heißen:
Genügend DROGENKOKTAIL im Körper und man vergisst den Mist.
Oder vielleicht auch:
er kann nur noch den C7-Griff, der ist einbetoniert. Den schiebt er dann hoch, dann hat er G7 ;-)
(edit): oh, alles Kwatsch, da fehlt der Siebener, der kleine Finger steht ja hoch...
 
Das mit den Drogen ist gewesen.

Es wird wohl eher der Spass und vor allem der Wille sein, die "IHN" noch motivieren.
 
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Hab auch probleme mit den Fingergelenken gehabt (Arthrose).
Fleisch und Alkohol weggelassen, mehr Gemüse und Fisch gegessen (Omega 3) und seitdem ist es fast weg.

Bei Rückfällen nach einem Grillwochenende mit Steaks, Würstchen und Alkohol sofort wieder Schmerzen in den Fingern.

Vielleicht mal ausprobieren.

Giute Besserung.
 
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Bei Rückfällen nach einem Grillwochenende mit Steaks, Würstchen und Alkohol sofort wieder Schmerzen in den Fingern.

Vielleicht mal ausprobieren.

Alkohol und viel Gegrilltes ist nicht das Problem. Man sollte es nicht verallgemeinern.
 
wie schon erwähnt "Nicht alle die Arthrose haben trinken (dennoch Alkohol) oder essen sehr viel Fleisch".

Diese Plage hat sehr viele Ursachen.
 
wie schon erwähnt "Nicht alle die Arthrose haben trinken (dennoch Alkohol) oder essen sehr viel Fleisch".

Diese Plage hat sehr viele Ursachen.

Das kannst du so groß schreiben wie du willst, bei mir hilft es.
Wo ist das Problem es mal zu versuchen? Dann kann man es ausschliessen wenn es nicht hilft.
 
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@Dr_Martin
da ich nicht trinke (seit ca. 25 Jahren) und seltenst Fleisch esse ist dies nicht mein Problem.
Und ich denke mal auch nicht das der meisten "Mitleidenden"

Unvernunft und Vernunft können die meisten unterscheiden.
 
OK noch mal:
Nur weil es bei dir nicht hilft, heisst es nicht, dass es nicht Anderen mit dem Problem helfen könnte.

Wie du ja selber sagtest: "Diese Plage hat sehr viele Ursachen"
 
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Das kannst du so groß schreiben wie du willst, bei mir hilft es.
Wo ist das Problem es mal zu versuchen? Dann kann man es ausschliessen wenn es nicht hilft.
OK noch mal:
Nur weil es bei dir nicht hilft, heisst es nicht, dass es nicht Anderen mit dem Problem helfen könnte.

entweder wir schreiben aneinander vorbei, oder man will mich provozieren;). Evtl interpretiere ich deine Argumentation falsch.
Vielleicht mal ausprobieren.


So wie du mir deinen Erfolg darlegst und aufforderst es doch mal zu probieren, fühle ich mich angesprochen.

Ich habe dir daraufhin meine Darstellung geschrieben und somit ist es für mich auch nicht maßgebend.

Ich möchte (will) mich hier nicht streiten.

Es ist schön und gut, wenn man weiß was einem gut tut.

Ich persönlich habe um das es mir besser geht, schon sehr viel Kohle weggeworfen. Ja, sogar eine Lebensversicherung aufgelöst um das ich Behandlungen von sogenannten Fachärzten erhalten habe (aus der Naturheilkunde) die ich von dem Versicherungsgeld bezahlt habe. Als das Geld ausgegeben war, konnte man mir nicht weiter helfen.

Dennoch prüfe und erkundige ich mich immer wieder über neue Methoden.
 
Ich befürchte, wenn ich mich jetzt noch mal erkläre, wird es nicht ankommen.
Nichts für ungut, ich wünsche dir gute Besserung und ein Lösung deines Problems.

LG
 
Hab auch probleme mit den Fingergelenken gehabt (Arthrose).
Fleisch und Alkohol weggelassen, mehr Gemüse und Fisch gegessen (Omega 3) und seitdem ist es fast weg.

Bei Rückfällen nach einem Grillwochenende mit Steaks, Würstchen und Alkohol sofort wieder Schmerzen in den Fingern.

Vielleicht mal ausprobieren.

Giute Besserung.

Hört sich eher nach Gicht an als nach Arthrose, Herr Doktor.
 
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Hört sich eher nach Gicht an als nach Arthrose.

So schaut´s nämlich aus. Das sind eins-zu-eins Gicht-Symptome. Wenn der Arzt bei @pehajope aber Arthrose sicher diagnostiziert hat, hilft das eher nicht. Allerdings ist der Schmerz ein anderer und anders verteilt. Da aber außer dem TE keiner weiß, wie der diagnostizierte Sachstand ist, halte ich mich mit Ferndiagnosen raus.

Zurück zum Thema des Fadens: Das ist richtig Schei#e und ich wünsche Dir, dass Du einen für Dich guten Weg findest, Dein Hobby weiter auszuüben.
 
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Hört sich eher nach Gicht an als nach Arthrose, Herr Doktor.

Der echte Herr Doktor (mein Doktor) hat aber was anderes gesagt.
Und jetzt bin ich raus bevor noch irgendwelche Verschwörungstheorien beginnen.
 
ich bin der "Letzte" der eine Verschwörungstheorie anzetteln würde.

Aber wie schon vom Moderator gemahnt :)D), keinen weiteren Tiefgang in die Materie bitte.

Viele von uns haben "Ihr" Wehwehchen und müssen mehr oder weniger damit klar kommen.:redface:
 
Nochmal zum Thema Slide: bisher wurde das hautsächlich auf Lapsteel-Gitarre bezogen. Slide-Gitarre ist natürlich auch mit deinem bisherigen Equipment möglich; bevorzugt eine Hardtail wegen des Umstimmens und die Saitenlage ein bisschen hochgeschraubt, dann auf Open G oder Open D oder.. gestimmt, und es geht fast von alleine:

Rolling Stones


Led Zeppelin


Johnny Winter


Lowell George


@DerZauberer hatte mal einen schönen Workshop dazu erstellt:
https://www.musiker-board.de/threads/slide-gitarren-workshop-kapitel-1-bis-3.238572/
 
Wenn Slide darf der nicht fehlen :)

 
Mal zum Thema "Bass": Ich würde es auf jeden Fall probieren, es muss nicht die Uke sein, ich würde als Startpunkt für's Ausprobieren einen Höfner Violinbass (MidScale) in die Diskussion werfen*. Oder du lässt dir für wenig Geld einen Shortscale bauen (erste Idee: Magnus Krempel). Oder einen reinen Akustikbass!?!

*: Der ist leicht, der Korpus klein. Kann natürlich auch eine Kopie sein.
 
Das mit dem Sliden an der normalen Gitte hatte ich probiert, es wollte nicht so wie´s sein soll. Das Gefühl für den richtigen Druck(oder Nicht-Druck)??? kam am Finger nicht an.:redface:

Ich wollte schon die Kohle die ich für die Paula und den Roland bekomme wieder investieren.

Für einen Rickenbacker (400er Serie) wie ich ihn in den 60gern hatte wird es wohl nichts mehr werden. ;) Es musste damals unbedingt dieser sein. Musik City in HH auf dem Kiez hatte ihn. Warum ich den haben wollte, das weiß nicht mal der liebe G... :D

Aber zur Zeit versuche ich´s weiterhin erst mal wie gehabt.
 
Dann will ich mich hier mal einreihen.
Bin gesundheitlich enorm belastet durch eine Wirblesäulenversteifung, zusätzlich erblich arthrosemäßig vorbelastet.
2012 und 2015 jeweils ein neues Kniegelenk bekommen (ntrl wegen Arthrose), die Arthrose in den Fingern machte sich auch immer stärker bemerkbar. Manchmal dachte ich so bei mir: " nicht auszudenken, wenn du deswegen mal keine Gitarre mehr spielen kannst", aber iwie nie ernsthaft weiter drüber nachgedacht.

Die immer stärker werdenden Probleme habe ich teilweise durch Vereinfachungen einzelner Gitarrenparts kaschieren können, bis, ja bis letzes Jahr während eines Gigs, mitten im Solo bekam ich einen Krampf in der linken Hand und konnte keinen Finger mehr rühren, der Unterarm brannte wie Feuer....kurz: Ende, aus die Maus. Der Mitgitarrist hat den Gig zu Ende gepielt.

Am nächsten Tag gings dann wieder, habe aber für mich entschlossen, die Gitarre an den Nagel zu hängen.
Es folgte ein mehrwöchiges InSichGehen. Eins war klar, auf jeden Fall weiter Musik machen, aber wie?
Bass kam auf gar keinen Fall infrage, andere Gitarrenähnliche Instrumente...näääh.
Als nächtes das kpl Gitarreneuip verkauft (hat ordentlich €'s in die Kasse gespült).

Die Entscheidung fiel auf Klavier ( in weitestem Sinne RockNRoll / Rock tauglich) und - was ich schon immer mal lernen wollte - drums.
Nun nehme ich Klavier - und drum Unterricht bei Profis, macht mir beides einen Riesenspass und ist absolut kompatibel mit meiner Gesundheit.
Insbesondere für's Klavier habe ich eine richtige Leidenschaft entwickelt, teilweise richtig rockig, teilweise filigran, und als Ausgleich eben die drums zum rumkloppen.

Was soll ich sagen, bin eigtl rundum zufrieden. Mein einzigstes Problem, jetzt in dem Alter als Neuling an den Instrumenten Anschluß an eine Band zu kriegen. Das zusammen Spielen mit anderen geht mir echt ab. Bin 66.
 
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