Entflammbarer Noppenschaumstoff?

Bei ner Verpuffung in kürzester Zeit? Das ging ja rasend schnell, leider! Wie eine Explosion. Da wird der Feuerlöscher nicht mehr schnell genug zum Einsatz gekommen sein 😒
 
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Darf ich mal dieses komische Dingensgerät in den Raum werfen von dem eigentlich niemand spricht ähh wie heißt das gleich ahh FEUERLÖSCHER!
Gute Idee, theoretisch!
Praktisch sind die Dinger oftmals nicht sinnvoll.
Zum einen werden die oft missbraucht
Zum anderen hängen die zwar griffbereit, aber um da hinzukommen muss man durch die Menge und zurück zum Brandherd.
Inzwischen ist der Feuerlöscher zu wenig um noch etwas ausrichten zu können.
Fals der an der Decke überhaupt funktioniert.
 
Fals der an der Decke überhaupt funktioniert.
Gute Frage. Würde mich ehrlich gesagt auch interessieren.
Die Sauerei (und damit auch der Blindflug) durchs Pulver ist jedenfalls nicht zu unterschätzen.
Grundsätzlich gehört ein Feuerlöscher aber natürlich mit in so eine Location.
 
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Gute Idee, theoretisch!
Praktisch sind die Dinger oftmals nicht sinnvoll.
Zum einen werden die oft missbraucht
Zum anderen hängen die zwar griffbereit, aber um da hinzukommen muss man durch die Menge und zurück zum Brandherd.
Inzwischen ist der Feuerlöscher zu wenig um noch etwas ausrichten zu können.
Fals der an der Decke überhaupt funktioniert.
Was Du schreibst, liest sich für mich, als sei das eben ein Unglück, an dem niemand Schuld trägt und das man nicht hätte verhindern können.
Für mich gehört dem Betreiber des Lokals auf Lebenszeit die Gewerbeerlaubnis entzogen und eine gehörige Haftstrafe angeordnet.
Wer so unbedarft und leichtsinig mit dem Leben seiner Kunden und des Personals umgeht, darf kein Unternehmen führen.
Ich kann natürlich nur von D reden, gehe aber davon aus, dass es in CH ähnliche Vorschriften gibt. Leider haben die BGs und Gewerbeaufsicht chronisch zu wenig Personal.

Ich betreue ja immer noch in meinem Zweitunternehmen ein paar Firmen, vom Einzelunternehmer über den Handwerksbetrieb bis zu KMUs mit 200 MA.
In JEDEM dieser Unternehmen wird bei der Erstunterweisung und der jährlichen Sicherheitsunterweisung nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch auf den vorbeugenden Brandschutz und dem Verhalten im Brandfall eingegangen. Fluchtwege sind ausreichend (beleuchtet) gekennzeichnet und werden eingeübt. JEDER MA achtet darauf, dass Notausgänge nicht versperrt sind.
Ich kann das mit Fug und Recht behaupten, da ich hin und wieder unangemeldet in den Betrieben auftauche (und das auch darf).

Wenn möglich jährlich, mindestens jedoch alle zwei Jahre wird eine Brandschutzübung mit der Feuerwehr durchgeführt. In den kleinen Betrieben nimmt jeder, einschl. Chef und Frau daran Teil (im anschluß gibt's meist ein Grillfest mit Hopfenkaltschale), in den zwei großen KMUs natürlich nur Ersthelfer, Sicherheitsfachkräfte und Notfallkoordinatoren. Von denen kennt JEDER den Unterschied zwischen Wasser, Pulver, CO2, Wandhydrant usw, und weiß wann welches Löschmittel angewendet werden sollte, und wann löschen sinnlos ist und gekühlt werden muss.

Wer sich nicht informiert und Bau- und Brandschutzvorschriften mißachtet, billigen Noppenschaumstoff u. dgl. verwendet, sein Personal nicht schult und leichtsinnig mit dem Leben seiner Kunden/Gäste umgeht, der gehört eingesperrt.

Hätte der Unternehmer B1-Noppenschaum verwendet - vermutlich wäre nichts Schlimmes geschehen.
Hätte der Unternehmer sein Personal geschult - vermutlich hätte jemand den Notausgang geöffnet, den Notruf getätigt und mit allen vorhandenen Feuerlöschern, Gläsern, Eimern versucht zu löschen.
Alles naturlich nur vermutlich aus der Ferne, ohne exakte Kenntnisse zu haben.

Privat habe ich kein Problem damit jemandem zu sagen "Hast Du einen Dachschaden!!", wenn ich sehe dass billiger Noppenschaum, Styropor/Styrodur usw. an den Wänden und der Decke im Kellerraum hängt.

So seh' ich das.
 
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Ich sehe es auch so; oft wird Brandschutz nicht ernst genommen, weil er/es unbequem ist. Und die wenigsten trauen sich dann, das direkt anzusprechen, wenn sie es sehen. Reicht ja z.B. ein leerer Bierkasten vorm Notausgang, der im Enrstfall zur Stolperfalle wird.
 
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Ich sehe das auch so, ich beschreibe die traurige Realität.
Brandbeschleunigend wirkende Kunststoffe, kann man nicht schnell genug unter Kontrolle bringen, zumindest nicht mit dem Pulverlöscher an der Wand, oder unter der Theke, damit der nicht missbraucht wird.
Ich hab schon gesehen wie schnell die Gardinen zum Inferno werden.
Wenn man die noch irgendwie herunterreißen kann ist das mit ersticken der Flammen noch möglich. Ist das aber an der Decke fest, steht man im Flammenregen brennender Kunststoff Flocken.
Es gibt kein entkommen, denn die Gase rauben den Atem und.....

Deshalb gibt es schwer entflammbar
Aber auch das kann brennen.
Hab zum Beispiel Mal ein Reststück schwer entflammbares Styropor mit Schweißbrenner angezündet, und es brennt!
(Übrigens ist die brandhemmende Imprägnierung von Molton nicht ganz ungiftig, für Bettwäsche also nicht geeignet)
 
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Du hast unter der Decke natürlich schnell einen Hitzestau, Temperaturen um 1.000 C oder einen Flashover.
Nichtsdestotrotz, versperrte Notausgänge, fehlende oder nichtbeachtete Gefährdungsbeurteilungen, Begehungen und nicht geschultes Personal sind nicht mehr zu verantworten.

Vorbeugen ist manchmal lästig und kostet, aber nachher ist alles zu spät. Das gilt auch für den Übungsraum im Keller oder der Garage.
 
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Richtig, ich hoffe es tut sich was in die richtige Richtung. Aber Dummheit und Ignoranz stehen dem leider immer noch im Weg.
 
Für mich gehört dem Betreiber des Lokals auf Lebenszeit die Gewerbeerlaubnis entzogen und eine gehörige Haftstrafe angeordnet.
Wer so unbedarft und leichtsinig mit dem Leben seiner Kunden und des Personals umgeht, darf kein Unternehmen führen.
Ich denk der Besitzer geht in den Knast. In U-Haft ist er bereits. Bei seiner Vorgeschichte frage ich mich, warum man ihn überhaupt in die Schweiz einreisen liess und mehrere Bars betreiben. Der sass in Frankreich bereits wegen Zuhälterei und Betrug.

Richtig, ich hoffe es tut sich was in die richtige Richtung. Aber Dummheit und Ignoranz stehen dem leider immer noch im Weg.
Ohja. Ich weiss nicht wie es in Deutschland ist, aber hier in der Schweiz hat das enorm hohe Wellen geschlagen. Die Verkaufszahlen von Feuerlöschern, Löschdecken etc haben sich vervierfacht. Sensibilisiert hat das die Leute auf jeden Fall. Ich denke die halbe Schweiz überdenkt grad ihre Inneneinrichtung.^^ Ich finde damit ist bereits viel getan.
Ob sich Gesetzesseitig was ändern wird, wird sich zeigen. Eigentlich haben wir die gesetzlichen Bestimmungen, man müsste sie nur konsequent umsetzen.
 
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Richtig, das hätte es in diesem Fall tatsächlich verhindern können.
Und Hirn statt Panik,und ich hätte mir damals die Hand nicht verbrannt beim rechzeitig Löschen.
 
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Ich bin jetzt nicht direkt vom Fach was Feuer angeht. Ich war mal Rettungssoldat, und klar, Feuer war da ein Thema. Wir haben auf jeden Fall gelernt wie man in den Einsatz geht. Keine Risiken eingehen, Schaden überblicken - Gefahrenquellen lokalisieren undund...

Naja. Wie soll ich sagen. Theorie und Praxis.

Ich hab mal nach einem Konzert in einem alten Kinosaal, als wir grad die Bühne abgebaut haben, erlebt, wie die Leinwand, inkl Vorhang in Flammen aufging. in 2-3 Sek war dieser in Vollbrand. Ich wusste genau was zu tun ist: Alle Leute müssen als Erstes raus. Diese Gedanken gingen mir auch sofort durch den Kopf, nur: Ich blieb wie angewurzelt stehen, und hab zugeschaut wie das Kino abfackelt.
Ich war im ersten Moment komplett Handlungsunfähig.
 
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Das hab ich zum Glück nicht, vielleicht schon als Kind zuviel erlebt oder die magische Beschwörung meines Silatmeisters, egal.
Aber dem mit dem brennenden Glas voll Spiritus ging das auch so, das Glas brennt ganz unverhofft und wird immer heißer, völlig starr die Augen immer größer auf das Glas mit Feuer gerichtet.
Ich denke gleich fällt es, schnap das Glas und halte es zu.
Coyote ugli Party
Danach hat er auch auf Feuer verzichtet und lieber ne professionelle Stripperin bezahlt.

Das zündet auch aber brennt nicht.
Im Nachhinein ist es lustig und es ist nichts schlimmeres passiert.
 
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Sonst reagiere ich eigentlich auch recht bedacht in solchen Situationen.
Aber da im Kino, das ging so schnell. Vorher Partylaune, und denkst überhaupt nicht an sowas, und plötzlich bist von einer Sekunde auf die Andere mittendrin im Geschehen und musst dann blitzschnell umschalten. Die Situation war irgendwie so surreal, dass ich nicht glauben konnte was da grad abgeht.

Brandermittlungen haben ergeben dass hinter der Leinwand bereits ein Weile ein Glimmbrand herrschte. Als die Leinwand dann an einer kleinen Stelle durchgebrochen ist, kam Sauerstoff dazu, und von da an ging es Explosionsartig weiter...
Achja, Apropo bedachtes Handeln. Unser Bassist ist selbstlos an den brennenden Vorhang gehangen und ihn so runtergerissen. Dann konnten wir ihn zusammenfalten und das Feuer ersticken, noch bevor die Feuerwehr da war. Eigentlich ein Held unser Bassist. Nur: Oft kriegen solche Helden kleine Gedenksteine auf denen steht: "Ruhe in Frieden"
Ich würde sowas keinem empfehlen, auch wenn es gut ausgegangen ist.
 
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Ist bei Gewalt auch so , der Türsteher stand einfach nur da, der Chef versteckt sich hinter der Bedienung und ein bekannter Macht Stress.
Ich komme rein und sag hey was geht ab , um was geht's denn.
Laber ihn raus und hatte dann den Job :nix:

Auch wenn ich das nicht so habe, krig ich hinterher weiche Knie wenn's wirklich zur Sache ging und alles wieder gut ist. Mir ist dann schlecht und ich komm nicht hoch.

Das mit der Panik ist ein kontraproduktiver Faktor der mit einzukalkulieren ist.
Bei mir kommt es hinterher.
 
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Ich glaube, wir als Forum müssen hier noch besser beraten.

Löblicher Gedanke. Ich gehe jedoch davon aus, dass die "bessere Beratung" sich mit dem, was der hier Ratsuchende bereit ist zu zahlen, sich oftmals nicht vereinbaren läßt.

Ich glaube wir als Forum müssen auf Lieferanten und Hersteller einwirken, um die Brand Gefährlichkeit wesentlich besser zu kennzeichnen und darauf hinzuwirken, dass das Zeug im gewerblichen Umfeld und/oder beim sorgsamen Einsatz und im besten Case bei sich selbst nichts zu suchen hat.

Ich glaube kaum, dass sich ein Lieferant oder Hersteller, womöglich noch aus China, sich darum schert, was hier im Forum geschieht.

Im gewerblichen Umfeld brauchst Du m. E. auf nichts hinzuwirken, da ist der vorbeugende Brandschutz recht gut geregelt. Die "Schuld" ist nicht beim Baustoff oder der Kennzeichnung zu suchen, sondern beim Menschen, privat und gewerblich. Da wird es immer wieder jemanden geben, dem das Portemonnaie näher ist wie der Brandschutz oder Sicherheit.

Soi ein Unglück wie jetzt sorgt für einen kurzen Aufschrei, doch viele gute Vorsätze werden beim Preisschild im Baumarkt oder auf der Internetseite wieder verpuffen.

Neuer Bericht bei ntv: https://www.n-tv.de/mediathek/video...ah-vom-Funken-zur-Massenpanik-id30230469.html
 
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Vernachlässigte Brandschutzkontrollen, eigenhändiger Umbau hin zu einer brennbaren Decke (gemäss Medien offenbar aufgrund früherer Lärmbelästigungsklagen der Nachbarschaft und damit das Lokal ggf. länger offen haben kann), Verkleinerung der Treppe (Fluchtweg) im Rahmen des eigenhändigen Umbaus von ehemals 3m auf 1.30m (wie Ermittlungen jetzt ergeben haben), ungeschultes und überfordertes Personal, fragliche Pyrotechnik in Innenräumen, ggf. versperrte/abgeschlossene/schlecht gekennzeichnete Fluchtwege, zu wenig Feuerlöscher ... das waren sicher Umstände, die für die Tragödie mitverantwortlich waren, aber nicht nur.

Ich finde es richtig, dass das Thema Brandschutz aufgerollt wird. Das Thema weitet sich schweizweit aus, so werden z.B. sämtliche Lokale in der CH unter die Lupe genommen, wo aktuell der Ski Weltcup stattfindet. Ich vermute aber, dass diese hitzig geführte Diskussion zu einem Strohfeuer mutiert. Ich vermute: Sobald der Schuldige gefunden worden ist, wird wieder Ruhe einkehren. Und jeder Gastwirt und jede Gastwirtin in diesem Land, der/die noch einen ähnlichen Partykeller betreibt und keine Lust oder kein Geld hat, Brandschutzmassnahmen zu ergreifen, wird so weitermachen wie die Jahrzehnte davor und wird sich mit den Kontrollbehörden irgendwie einigen können. Wenn ich mir so überlege, in welchen Kellern und Konzertlokalen ich mich schon herumgetrieben habe, mei. :rolleyes: Dies untermauert übrigens der Umstand, dass - quasi zeitgleich zum Unglück - politisch Lockerungen in der Brandschutzverordnung besprochen und geplant waren. Ich glaube deshalb, politisch/gesellschaftlich wird das lockerer gesehen als es eigentlich gesehen werden dürfte.

Im übrigen gab es weltweit schon zig solcher Brandkatastrophen in Partylokalen und Konzertstätten, teils mit hunderten Toten. Hätte ja durchaus auch inspirierend für die CH Behörden sein können, oder? ... :unsure:

Aber da im Kino, das ging so schnell. Vorher Partylaune, und denkst überhaupt nicht an sowas, und plötzlich bist von einer Sekunde auf die Andere mittendrin im Geschehen und musst dann blitzschnell umschalten. Die Situation war irgendwie so surreal, dass ich nicht glauben konnte was da grad abgeht.
Für mich ein ganz ausschlaggebender Punkt. Hinzu kommt: Das jüngste Opfer war 14 Jahre alt. Es ist zu vermuten, dass die Mehrheit der feiernden Jugendlichen da drin die Situation völlig falsch eingeschätzt oder handlungsunfähig war. Rekonstruktionen mit dem Song im Hintergrund, der auf den Videos zu hören war, gehen die Ermittlungsbehörden ja aktuell davon aus, dass von Glimmbrand bis Flashover lediglich 50 Sekunden vergingen.

Alles Liebe,
Lim
 
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das waren sicher Umstände, die für die Tragödie mitverantwortlich waren,
Der erste Schritt eines Umdenkens ist m. E., sich von dem Begriff Tragödie (tragisch), umgangssprachlich „etwas sehr trauriges“ zu lösen. Es war/ist vermeidbar, dass ist das Entscheidende.

Wir müssen diejenigen, die Brandschutz einfordern, unbedingt respektieren!

Nebenbei: wir haben es z.B. im Straßenverkehr auch oft eben nicht mit tragischen, sondern mit vermeidbaren Verletzungen/Tötungen zu tun.
 
Die größte Frage, die ich mir stelle, ist, wie es überhaupt sein kann, dass man eine Treppe, die aus Sicherheitsgründen ursprünglich eine bestimmte Breite hatte, derart verkleinern konnte.
Nach solchen Umbaumaßnahmen muss doch eine Abnahme oder Prüfung erfolgt sein!

zz05.jpg
 
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gehe aber davon aus, dass es in CH ähnliche Vorschriften gibt.
...hmm...
Bezüglich Vorschriften könntest Du eine herbe Enttäuschung erleben. Während meiner Tätigkeit in der Industrie (Automobil-Zulieferer) hatte ich ein paarmal die Möglichkeit im Mutterhaus (Bayern) Vergleiche zu machen. Wir haben ganze Bücher mit Richtlinien, Ratschlägen usw. aber nur sehr rudimentäre Gesetze. Und schon gar nicht genug Kontroll-Personal. Und wenn doch mal jemand nachschaut - mehr als eine Verwarnung riskiert man nicht.

Mein Mitgefühl gilt allen Trauernden und den Verletzten.

9b
 

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