reisbrei
HCA Vocals / -Equipment
- 07.10.26
- 07.06.09
- 3.431
- 22.222
So, mal kucken ob das so klappt wie ich mir das denke. Hier kommt gleich ein ausfĂĽhrlicher Testbericht in mehreren Parts. Bis morgen sollte ich alles zusammengetragen haben, falls ich den Bilderkram gebacken kriege...
Nun aber erstmal eine Ecke Text, das bekomm' ich auf jeden Fall hin 
---
TC HELICON - VOICELIVE PLAY GTX - Testbericht (Part 1)
Hallihallo,
Dies ist mein erster Testbericht überhaupt. Ich hoffe aber trotzdem, daß er hilfreich ist und einen guten Überblick über das Gerät und dessen Bedienung gibt, sowie sämtliche Stärken und Schwächen aufzeigt.
Kurz zu mir: Ich habe nicht das geringste mit TC-Helicon zu tun und werde für diesen Bericht weder bezahlt noch sonstwie verhätschelt. Des weiteren ist es das erste TC-Helicon Produkt, das ich in die Finger kriege. Ich bin also was die Bedienung angeht völlig unwissend - oder neudeutsch: ein Noob. Allerdings bin ich seit ca. 20 Jahren als Live- und Studiosänger unterwegs und seit ca. 12 Jahren als Gesangslehrer tätig, spiele einige andere Instrumente und treibe mich seit ca. 5 Jahren im Bereich Recording herum - oder neudeutsch: kein Noob. Ich schreibe diesen Bericht während der Testphase und nicht hinterher, quasi eine Art Testblog. Das erscheint mir sinnvoller als zunächst zum Experten zu werden und dann über die Bedienung zu schreiben - wenn ich sie schon perfekt beherrsche. An diesem Punkt ist das Gerät für mich also noch genauso fremd wie für Euch auch. Schauen wir also mal, wohin uns diese Reise führt....
Der allgemeine Ăśberblick:
Das TC-Helicon VoiceLive Play GTX*
*
ist zwar nicht das beste, aber das zur Zeit neueste Pferd im Stall von TC-Helicon und liegt im preislichen Mittelfeld was Live-Gesangs-Multieffekte anbetrifft. Sozusagen ein kleiner Bruder des Flaggschiffs VoiceLive 2. Allerdings gibt's ein Schmankerl, welches das Flaggschiff nicht an Bord hat: eine komplette Sektion fĂĽr Gitarre, mit Ampsimulationen und Effekten - dafĂĽr steht das "GTX" im Namen. Wen der Gitarrenkram nicht kĂĽmmert, kann den entsprechenden Teil im Bericht ĂĽberspringen und ihn als Test fĂĽr das VoiceLive Play ansehen, denn von der Gitarrensektion abgesehen, sind beide identisch....bis auf die Farbe.
Was kann das Ding denn nu eigentlich?
Antwort: Eine ganze Menge. Ehrlich gesagt gibt es so viele Features, daß ich kaum glaube, alles tatsächlich ausprobieren zu können - aber wir werden sehen. Hier zunächst mal eine Liste der Fähigkeiten, die der kleine Geselle laut TC-Helicon mitbringt:
Dann gibt's noch eine Funktion, die ich sehr wichtig finde, die aber von TC seltsamerweise nicht erwähnt wird:
p.s. Mittlerweile weiß ich warum TC die Funktion nicht erwähnt - mehr dazu weiter unten...
Folgende Effekte stehen fĂĽr den Gesang zur VerfĂĽgung:
Und hier die Liste fĂĽr Gitarre:
So. Das ist doch schonmal eine recht beeindruckende Liste. Wo fängt man da am besten an? Ganz einfach, beim Auspacken
Zunächst fällt auf, daß die Verpackung recht klein, aber dafür recht schwer ist. Drinnen finden sich zuallererst ein TC-Helicon Aufkleber, das VoiceLive Play GTX höchstpersönlich darselbst, ein Netzteil, ein USB-Kabel und eine Mini-Anleitung in Form eines Faltblättchens.
Der erste Eindruck...
...fällt zweigeteilt aus. Weiß ist nicht unbedingt meine Farbe, aber es ist mal was anderes und in absehbarer Zeit wird ja sowieso eine Art Bühnenpatina entstehen. Also nenne ich die Farbe einfach mal "zukünftig marmoriertes Hell- bis Dunkelgrau". Bis dahin hat man hoffentlich die Beschriftung auswendig gelernt, denn die ist ebenfalls grau
Ich bin beeindruckt vom Gehäuse. Stabiles Metall, wirkt sehr hochwertig und scheint sehr gut verarbeitet zu sein. Auch die Tretknöpfe sind aus Metall und sollten lange halten. Weiter oben ein relativ großes Display und mehrere Soft-Buttons, sowie ein Drehregler. Naja, ein Soft-Button-Fan bin ich nicht gerade, aber die Benutzung derselben wird wohl eher zu Hause erfolgen. Geht man auf die Bühne, benutzt man in erster Linie die drei Metallknöpfe. Natürlich haben diese weichen Knöpflein einen Vorteil: sie sind durchsichtig, d.h. beim Programmieren des Geräts leuchten sie in entsprechenden Kombinationen auf, was das Ganze übersichtlicher und einfacher gestaltet. Also will ich mal nicht so sein und die Knöpfe weich sein lassen.
Sämtliche Anschlüsse auf der Rückseite sind vernünftig aufgeräumt und zeugen ebenfalls von guter Qualität. Sie sind sowohl auf derRückseite an den Buchsen selbst, als auch auf der Oberseite des Geräts beschriftet. Leider gibt es keinen Ein/Aus-Schalter und das Netzkabel ist nicht gesichert. Hier sollte man dringend nachbessern, ein unachtsamer Schritt auf der Bühne und das Kabel ist raus. Ich würde es auf jeden Fall mit Gaffa am Boden und am Gerät selbst ankleben. Ein Kabelclip oder ähnliches würde hier sinnvolle Abhilfe schaffen.
Die Gain Regelung des Mikrofon-Eingangs könnte auch besser sein, ziemlich fummelige Sache das. Leute mit Wurstfingern und kurzen Fingernägeln sind hier klar im Nachteil. Ein versenkbarer Drehknopf wäre die bessere Variante gewesen. Das Eingangs-Signal selbst wird anhand eines Lämpchens an der Oberseite angezeigt. Das übliche Ampelsystem (grün: gut; gelb: noch ok; rot: clipping) verrichtet seinen Dienst recht ordentlich.
Ich muß noch ein Minus verzeichnen. Der Kopfhörer-Eingang ist in 3,5mm Klinke ausgeführt, mir wäre die 6,3mm Variante lieber gewesen, naja meinetwegen. Was mich aber daran wirklich stört ist, daß es keinen Lautstärkeregler dafür gibt. Man muß jedes Mal in ein Menü gehen und dort die Kopfhörer-Lautstärke regeln. Das ist zuweilen recht nervig, da sich die Presets in der Lautstärke teilweise doch ganz ordentlich unterscheiden. Dieses Menü ist zwar schnell erreichbar, aber ein Regler wäre meiner Ansicht nach die wesentlich bessere Wahl. Klar, das Gerät ist mit Technik vollgestopft, wo soll der Platz herkommen? Ganz ehrlich? Baut das Ding 2cm breiter, dann paßt eine 6,3mm Buchse, ein Poti und eine Sicherung für's Netzkabel hin und trotzdem wird's nicht enger auf der Bühne oder im Bandbus.
Fazit vom ersten Eindruck: solide gebauter, wertiger kleiner Kerl mit kleinen, unnötigen Mängeln, die man für ein paar Cent mehr hätte umgehen können :gutenmorgen:
Ende Part 1. Eigentlich wollte ich schon weitergekommen sein, aber als Textverarbeitungspflaume bekam ich den Formatierungskram nicht in den Griff, da beim Übernehmen von Open Office plötzlich etliche Leerzeichen weg waren und die Aufzählungen völlig durcheinander gerieten. Ich hoffe, ich habe alle Fehler gefunden und ausgemerzt... Die Schrift ist auch eine andere -
sehen wir's als optischen Langeweilekiller...
Nun aber erstmal eine Ecke Text, das bekomm' ich auf jeden Fall hin ---
TC HELICON - VOICELIVE PLAY GTX - Testbericht (Part 1)
Hallihallo,
Dies ist mein erster Testbericht überhaupt. Ich hoffe aber trotzdem, daß er hilfreich ist und einen guten Überblick über das Gerät und dessen Bedienung gibt, sowie sämtliche Stärken und Schwächen aufzeigt.
Kurz zu mir: Ich habe nicht das geringste mit TC-Helicon zu tun und werde für diesen Bericht weder bezahlt noch sonstwie verhätschelt. Des weiteren ist es das erste TC-Helicon Produkt, das ich in die Finger kriege. Ich bin also was die Bedienung angeht völlig unwissend - oder neudeutsch: ein Noob. Allerdings bin ich seit ca. 20 Jahren als Live- und Studiosänger unterwegs und seit ca. 12 Jahren als Gesangslehrer tätig, spiele einige andere Instrumente und treibe mich seit ca. 5 Jahren im Bereich Recording herum - oder neudeutsch: kein Noob. Ich schreibe diesen Bericht während der Testphase und nicht hinterher, quasi eine Art Testblog. Das erscheint mir sinnvoller als zunächst zum Experten zu werden und dann über die Bedienung zu schreiben - wenn ich sie schon perfekt beherrsche. An diesem Punkt ist das Gerät für mich also noch genauso fremd wie für Euch auch. Schauen wir also mal, wohin uns diese Reise führt....
Der allgemeine Ăśberblick:
Das TC-Helicon VoiceLive Play GTX*
*ist zwar nicht das beste, aber das zur Zeit neueste Pferd im Stall von TC-Helicon und liegt im preislichen Mittelfeld was Live-Gesangs-Multieffekte anbetrifft. Sozusagen ein kleiner Bruder des Flaggschiffs VoiceLive 2. Allerdings gibt's ein Schmankerl, welches das Flaggschiff nicht an Bord hat: eine komplette Sektion fĂĽr Gitarre, mit Ampsimulationen und Effekten - dafĂĽr steht das "GTX" im Namen. Wen der Gitarrenkram nicht kĂĽmmert, kann den entsprechenden Teil im Bericht ĂĽberspringen und ihn als Test fĂĽr das VoiceLive Play ansehen, denn von der Gitarrensektion abgesehen, sind beide identisch....bis auf die Farbe.
Was kann das Ding denn nu eigentlich?
Antwort: Eine ganze Menge. Ehrlich gesagt gibt es so viele Features, daß ich kaum glaube, alles tatsächlich ausprobieren zu können - aber wir werden sehen. Hier zunächst mal eine Liste der Fähigkeiten, die der kleine Geselle laut TC-Helicon mitbringt:
- kompletter Gesangs-Signalweg inkl. Effekten
- kompletter Gitarren-Signalweg inkl. Amp- und Boxen-Simulation und Effekten
- Loopfunktion
- ca. 250 Werkspresets plus ca. 250 leere Speicherplätze
- schaltbare Phantomspeisung
- Aux-In zum AnschluĂź z.B. eines mp3-Players
- Vocal Cancel Funktion zum UnterdrĂĽcken der Originalstimme
- Steuerung ĂĽber das optionale MP-75 Mikrofon
- AnschluĂź fĂĽr den optionalen 3-fach Schalter
- 2 integrierte Raum-Mikrofone
- USB-AnschluĂź fĂĽr Firmware-Updates und zur Preset-Verwaltung
- Voice Support Software fĂĽr Mac und PC
- Kopfhöreranschluß
- Midi-AnschluĂź
- spezieller Ăśbungsmodus
Dann gibt's noch eine Funktion, die ich sehr wichtig finde, die aber von TC seltsamerweise nicht erwähnt wird:
- man kann es als USB Audio-Interface verwenden
p.s. Mittlerweile weiß ich warum TC die Funktion nicht erwähnt - mehr dazu weiter unten...
Folgende Effekte stehen fĂĽr den Gesang zur VerfĂĽgung:
- EQ, Kompressor und Noise Gate (verschiedene Voreinstellungen wählbar)
- µMod (Wasdasdenn? Keine Ahnung. Wir werden sehen....)
- Echo & Delay
- Reverb
- Harmony (bis zu 2 Stimmen in verschiedenen Voreinstellungen wählbar)
- Doubling (bis zu 2 Stimmen in verschiedenen Voreinstellungen wählbar)
- Transducer/Distortion
- HardTune & Correction
Und hier die Liste fĂĽr Gitarre:
- 12 verschiedene Amp-Simulationen
- Speaker Emulation
- Distortion
- Flanger
- Chorus
- Tap Delay
- Reverb
- Detune
- Rotary
- 3 Band EQ
- Noise Gate
So. Das ist doch schonmal eine recht beeindruckende Liste. Wo fängt man da am besten an? Ganz einfach, beim Auspacken

Zunächst fällt auf, daß die Verpackung recht klein, aber dafür recht schwer ist. Drinnen finden sich zuallererst ein TC-Helicon Aufkleber, das VoiceLive Play GTX höchstpersönlich darselbst, ein Netzteil, ein USB-Kabel und eine Mini-Anleitung in Form eines Faltblättchens.
Der erste Eindruck...
...fällt zweigeteilt aus. Weiß ist nicht unbedingt meine Farbe, aber es ist mal was anderes und in absehbarer Zeit wird ja sowieso eine Art Bühnenpatina entstehen. Also nenne ich die Farbe einfach mal "zukünftig marmoriertes Hell- bis Dunkelgrau". Bis dahin hat man hoffentlich die Beschriftung auswendig gelernt, denn die ist ebenfalls grau

Ich bin beeindruckt vom Gehäuse. Stabiles Metall, wirkt sehr hochwertig und scheint sehr gut verarbeitet zu sein. Auch die Tretknöpfe sind aus Metall und sollten lange halten. Weiter oben ein relativ großes Display und mehrere Soft-Buttons, sowie ein Drehregler. Naja, ein Soft-Button-Fan bin ich nicht gerade, aber die Benutzung derselben wird wohl eher zu Hause erfolgen. Geht man auf die Bühne, benutzt man in erster Linie die drei Metallknöpfe. Natürlich haben diese weichen Knöpflein einen Vorteil: sie sind durchsichtig, d.h. beim Programmieren des Geräts leuchten sie in entsprechenden Kombinationen auf, was das Ganze übersichtlicher und einfacher gestaltet. Also will ich mal nicht so sein und die Knöpfe weich sein lassen.
Sämtliche Anschlüsse auf der Rückseite sind vernünftig aufgeräumt und zeugen ebenfalls von guter Qualität. Sie sind sowohl auf derRückseite an den Buchsen selbst, als auch auf der Oberseite des Geräts beschriftet. Leider gibt es keinen Ein/Aus-Schalter und das Netzkabel ist nicht gesichert. Hier sollte man dringend nachbessern, ein unachtsamer Schritt auf der Bühne und das Kabel ist raus. Ich würde es auf jeden Fall mit Gaffa am Boden und am Gerät selbst ankleben. Ein Kabelclip oder ähnliches würde hier sinnvolle Abhilfe schaffen.
Die Gain Regelung des Mikrofon-Eingangs könnte auch besser sein, ziemlich fummelige Sache das. Leute mit Wurstfingern und kurzen Fingernägeln sind hier klar im Nachteil. Ein versenkbarer Drehknopf wäre die bessere Variante gewesen. Das Eingangs-Signal selbst wird anhand eines Lämpchens an der Oberseite angezeigt. Das übliche Ampelsystem (grün: gut; gelb: noch ok; rot: clipping) verrichtet seinen Dienst recht ordentlich.
Ich muß noch ein Minus verzeichnen. Der Kopfhörer-Eingang ist in 3,5mm Klinke ausgeführt, mir wäre die 6,3mm Variante lieber gewesen, naja meinetwegen. Was mich aber daran wirklich stört ist, daß es keinen Lautstärkeregler dafür gibt. Man muß jedes Mal in ein Menü gehen und dort die Kopfhörer-Lautstärke regeln. Das ist zuweilen recht nervig, da sich die Presets in der Lautstärke teilweise doch ganz ordentlich unterscheiden. Dieses Menü ist zwar schnell erreichbar, aber ein Regler wäre meiner Ansicht nach die wesentlich bessere Wahl. Klar, das Gerät ist mit Technik vollgestopft, wo soll der Platz herkommen? Ganz ehrlich? Baut das Ding 2cm breiter, dann paßt eine 6,3mm Buchse, ein Poti und eine Sicherung für's Netzkabel hin und trotzdem wird's nicht enger auf der Bühne oder im Bandbus.
Fazit vom ersten Eindruck: solide gebauter, wertiger kleiner Kerl mit kleinen, unnötigen Mängeln, die man für ein paar Cent mehr hätte umgehen können :gutenmorgen:
Ende Part 1. Eigentlich wollte ich schon weitergekommen sein, aber als Textverarbeitungspflaume bekam ich den Formatierungskram nicht in den Griff, da beim Übernehmen von Open Office plötzlich etliche Leerzeichen weg waren und die Aufzählungen völlig durcheinander gerieten. Ich hoffe, ich habe alle Fehler gefunden und ausgemerzt... Die Schrift ist auch eine andere -
sehen wir's als optischen Langeweilekiller...
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*) Affiliate/Werbung
. Ich vermisse die sonst üblichen Beispiele, bei denen der Nutzer durch das Erstellen eines kompletten Presets geführt wird oder ähnliches. Das ist hilfreicher als einfach nur aufzulisten, was welcher Knopf in welchem Zusammenhang tut. Jammern auf hohem Niveau, am Ende lernt man die Bedienung ohnehin nur durch's Rumprobieren. Allerdings sind beim Ausprobieren einige Fragen entstanden, deren Antwort ich leider vergeblich in der Anleitung gesucht hab. Wenn man sich als Benutzer registriert, kann man aber direkt Fragen an den Support oder im TC-Forum stellen. Wie gut diese Sache funktioniert, kann ich nicht beurteilen, da ich mich als Tester nicht mit der Seriennummer registrieren wollte.
. Über Kopfhörer zu Hause ist es noch halbwegs erträglich (man kann ja während die Hallfahne verebbt mal schnell einen Tee aufbrühen, unter die Dusche hüpfen oder einen Scorsese-Film anschauen
), aber über die PA klingt es doch alles recht matschig und verwaschen. Also wie üblich, das komplette Gerät nach meinen Bedürfnissen neu programmieren. Aber HA! Wir haben ja USB und Voice Support, die TC Software - also ein Klacks, oder?












Im GTX befindet sich ein Looper, mit dem man alles mögliche loopen kann. Also Gesangs- und Gitarrensignal einzeln oder gleichzeitig, das Aux-In-Signal einzeln oder alle drei zusammen. Normale Loopzeit ist 15 Sekunden. Fühlt man sich unfehlbar, kann man die Undo-Funktion abschalten und verlängert den Speicher auf 30 Sekunden. Dann muß man aber alles Geloopte verwenden und kann einen versemmelten Versuch nicht rückgängig machen. Ansonsten, ein Looper eben. Wüßte nicht, was es da noch groß zu sagen gäbe. Demonstriert wird er in den Videos auf der TC Website (Links siehe oben). Oh, vielleicht noch: man kann das Loopfeedback einstellen, damit es von Durchgang zu Durchgang nicht immer lauter und lauter wird – eigentlich logisch, oder?
und hoffe, dem einen oder anderen ein paar hilfreiche Dinge gesagt zu haben. Falls es irgendwelche Fragen gibt, nur her damit - ich glaube, ich kenne mich mittlerweile einigermaĂźen gut mit dem Ding aus.
Der ganze Song ist in ca. 2 Stunden entstanden, keine Zeit zum Text schreiben - ich habe einen Random Text Generator verwendet - alles zusammenhangloses Wortgebrabbel. Es ist zuweilen ganz schön schwierig Text zu singen, der null Sinn ergibt und nicht mal aus wirklichen Sätzen besteht - vor allem, wenn man es nicht mal vorher probiert, sondern direkt aufnimmt. Zumindest ist das die am wenigsten langweilige Methode