12-bar blues raushören

  • Ersteller Dragonlord
  • Erstellt am
Orgelmensch schrieb:
Eigentlich auch Keyboarder, Organisten, Pianisten oder ähnliches Volk anwesend oder nur Saitenmenschen?
Jup, ich bin Keyboarder bzw. Klavierspieler. 8) Als "Pianisten" würde ich mich nicht bezeichnen ...
 
@ Omensch und Jay

...dann zeigt auch mal was ihr koennt...ihr habt ja bestimmt irgendwo 'ne MP3 rumliegen, oder?
 
moo schrieb:
...dann zeigt auch mal was ihr koennt...ihr habt ja bestimmt irgendwo 'ne MP3 rumliegen, oder?
Im Moment schlecht, weil ich bin nicht an meinem Rechner, d.h. auch nicht zuhause. Aber nächste Woche lässt sich da was machen ...
 
Habe nur Internet auf der Arbeit, wie jetzt.
Zuhause weder Rechner, noch Brenner, MP3 etc.
Bin etwas abgebrannt.
Eventuell Single im Frühjahr, aber auch nur eventuell...
Bin elektronisch nicht so up to date, leider!!![/u]
 
Ich denke ihr dürftet euch gar nicht über BLues unterhalten, oder hat schon wer von euch nen Typ in Memphis gekillt?
 
Nicht in Memphis...das stimmt!
 
Orgelmensch schrieb:
Habe nur Internet auf der Arbeit, wie jetzt.
Zuhause weder Rechner, noch Brenner, MP3 etc.
Bin etwas abgebrannt.
Also wer Samstag arbeitet, darf definitv über Blues reden.

@monsy: Versteh ich nicht, was das mit Blues zu tun haben soll.
 
Und wer sonst nichts besseres zu tun hat auch :D
 
Ausserdem seid ihr alle net schwarz.( ich pauschalisier jetzt mal so :)) )
 
moo schrieb:
Orgelmensch schrieb:
Ich dachte eigentlich, daß meine theoretischen Kenntnisse langsam ok sind, aber was ist Bebop dominant?
Klingt interessant?
Kläre mich bitte auf!

Gibt 2 Bebop genannte Scales:
Bebop Dominant, in diesem Fall: A-B-C#-D-E-F#-G-G#-A
Bebop Major: A-B-C#-D-E-E#(F)-F#-G#-A


Bebop Dominant ... Bebop Major ... hab ich noch nie gehört.
Sind aber simpel Skalen mit Approach-Notes.

Mit den dominant-scales im Blues muss man vorsichtig sein, da die dominant-sept-akkorde nicht die gleiche harmonische Funktion haben wie bei einem Turnaround oder ner 2-5-1-Verbindung. So würde ich auf der ersten Stufe eher zur Pentatonik mit Approach-Notes, dem Arpeggio und der normalen mixolydischen Skala greifen.
Im letzten Takt kann man aber schonmal ne alterierte Skala über den D7 spielen, d.h. melodisch moll VII auf D.
Aber es soll ja wohl net zu jazzig klingen ...
 
"It consists of a major scale with an additional augmented fifth as a passing tone between the perfect fifth and the major sixth. It is used over major chords, including major seventh and major sixth chords..:"

cool ... like I said. Der Begriff war mir nicht bekannt, hat sich aber jetzt für immer in mein Gehirn gebrannt (was ziemlich weh tut ... aua ... Bird sei Dank!)
Allerdings sagt der Text, dass der Leitton zwischen der 5 und der 6 ist (also b6), und nicht b7, 7, octava ... das verwirrt
 
:D Nino du gefällst mir, du magst genau die Bluesgitarristen die ich auch heiß und innig liebe. Sag blos, du hast sie von mir alle kennengelernt, als du noch gefragt hast, wie man ein guter Bluesgitarrist wird?

Vorallem, du bist damit genau im richtigem Weg! ;)

@Bluespower
 
@bluespower

blues höre ich schon länger, ich spiel ihn nur noch nicht so lange ;)
 
Kennst du eigendlich auch die Bluesgitarristen: Magic Sam und Otis Rush?

@Bluespower
 
Ja die kenn ich auch......

Kennst du den song "so many roads, so many trains" von Albert King und Otis Rush? Einfach genial :)
 
Super! Genau auch mein Stil.

Na klar!!! Von Otis Rush habe ich diesen Song schon mal gehört, aber von Albert King leider noch nicht.
Bei Albert King müsste dieser Song bestimmt intensiver sein, oder?

Und von dem Bluesgitarristen Jimmy Johnson habe ich dieses Stück auch mal gehört.


@Bluespower
 
Ich hab die Version wo Albert King und Otis Rush den song zusammen spielen....ich denke Albert spielt die Gitarre und Otis singt.
 
Schade, dass Albert King nicht mehr lebt, :( er wäre bestimmt der beliebteste Bluesgitarrist gewesen als B.B.King!
B.B.King ist zwar auch ein sehr guter Bluesgitarrist, aber er ist mir etwas zu jazzig und swingig. Und auch etwas zu angeberisch, wo Albert King für mich viel legendärer ist als B.B., weil er irgendwie dem Blues näher war.


@Bluespower
 
Stimmt, da muss ich Dir recht geben. Ich finde auch das Albert King viel viel mehr Gefühl in seinem spiel hat. Man fühlt richtig was Albert King ausdrücken wollte.......
 

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