2. Gerät - Brot und Butter Sound

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radiusmaan

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Hallo Forum,
ich bin seit einem knappen Jahr Besitzer einer Alesis Fusion 8HD. Da die Bedienung durchaus zeit- und Arbeitsaufwendig ist und ich kein Freund des händischen Erstellens von Sounds bin, bin ich nun auf der Suche nach einem Ersatz oder 2. Gerät.
Das Gerät sollte hochwertige Instruzmentsounds haben und ggf. Rhythmusmaschine inne haben.
Nun stellt sich die Frage, ob man eher Richtung Synthi oder Richtung Arrangerkeyboard gehen soll.
Einsatzzweck, Live Auftritt mit Gitarre, und Auftritt mit "Rock" Band.
Preisklasse bis max. 1000€.
In Erwägung gezogen hätte ich das PA 50, den Korg X50 oder Yamaha Mo6.
Was ist eurer Meinung anch sinnvoller, Synthi oder Keyboard. An Sounds rumschrauben hab ich nicht wirklich vor, es sollte eine große Auswahl qualitativ hochwertiger und ansprechender Sounds vorhanden sein. Die Bedienung sollte logisch, und für den Live Einsatz brauchbar sein.

Danke euch...
Radiusmaan
 
Jean-M.B.

Jean-M.B.

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An Sounds rumschrauben hab ich nicht wirklich vor, es sollte eine große Auswahl qualitativ hochwertiger und ansprechender Sounds vorhanden sein
Sobald du mehrere Voices/Sounds in einem Mix verwendest, musst du an den Voices schrauben, denn jede Voice benötigt ihren eigenen Platz im Mix. Zauberwort :"transparenter Mix".
Einfach nur unbearbeitete Preset-Voices zusammenschustern...., dass wird selbst mit den besten Sounds der Welt kein qualitativ hochwertiges Ergebnis geben.
Qualitativ hochwertig wird es erst, wenn man mit Sachverstand und entsprechenden Fachwissen an die Sache geht.
Also solltest du erst einmal hier ansetzen. Schaffe dir mit entsprechenden Basiswissen und einer guten Abhörmöglichkeit erst einmal die grundlegenden Vorraussetzungen, dann bekommst du auch aus preiswerten Einsteigergeräten ein noch qualitativ hochwertiges Ergebnis.

Wenn du bei dem neuen Klangerzeuger auf eine integrierte Begleitautomatik verzichten kannst, würde ich dir wohl eher zu einem Synthesizer raten.
Dieser müsste jedoch die Möglichkeit bieten, dass man jeden Sound einfach und ohne größeren Aufwand, mittels EQ und von den Effekten her an den Mix anpassen kann.
Gute Sounds haben sie heute alle und die Brot&Butter-Sounds muss man heute bei kaum einem Klangerzeuger noch selbst erstellen. Aber auf den persönlichen Mix anpassen muss man sie!
Eine einfache Rhytmusmaschine kann man sich bei einigen Instrumenten auch über den Arpeggio erstellen (Yamaha MO, Motif).
 
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radiusmaan

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Hallo,
danke für die fundierte Antwort.
D.h, dass du von einem Arrangerkeyboard eher abraten und zu einem, die Sounds betreffend, einfach zu bedienenden Synthi raten würdest?
Gerade die reinen Instrumentensounds überzeugen mich bei der Fusoin nicht und ich finde es eher kompliziert die Sounds anzupassen.
Ist dies bei Mo, Motif, etc. besser gelöst?

Danke...
Radiusmaan
 
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daybyter

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Warum ziehst Du das PA50 in Erwägung und nicht das PA500? Wenn Du ein bischen suchst, kommst Du auch in Deine Preisregion, und es bietet doch deutlich mehr in Richtung Sound-Anpassung.
 
Jean-M.B.

Jean-M.B.

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D.h, dass du von einem Arrangerkeyboard eher abraten und zu einem, die Sounds betreffend, einfach zu bedienenden Synthi raten würdest?
Wenn man auf die speziellen Funktionen, welche ein Entertainer-Keyboard, bzw. Arranger-Workstation auszeichnen (Begleitautomatik, Textanzeige etc) verzichten kann, dann raten ich zu einem guten Klangerzeuger, welcher im Groben deinen persönlichen Soundvorstellungen entgegen kommt.
Du suchst gute und authentische Natursounds (Pianos, Gitarren, Bässe, Strings, Sax, einzelne Bläser, Drums etc.) und eine gute Synthabteilung, dann solltest du dir den MO, oder Motif mal anhören.
Brass-Sections sind natürlich auch möglich, hier muss man bei diesen Geräten aber schon einwenig schrauben. Vermutlich haben hier andere Hersteller (z.B. Roland) die Nase vorn.

Beim Motif (ab ES) hat man für jeden Part einer Performance (oder eines Pattern/Songs) einen eigenen Part-EQ. Hier kann man also für jede Voice separat das Frequenzspektrum anpassen. Dann gibt es noch einen Master-EQ mit dem man jedes Mixing separat abstimmen kann.
Weiterhin gibt es im Song- und Pattern-Mode (wo man auch Live-Performance mit mehr als 4 Parts erzeugen kann) noch die VCE-ED-Funktion (Voice-Edit-Funktion).
Mit dieser Funktion kann man aus dem Song-, bzw Pattern-Mode herraus, eine Voice komplett (wie im Voice-Mode) bearbeiten und editieren (z.B. andere Waveforms aussuchen, Insert-Effekte, AEG- und FEG-Curve, Controller-Einstellungen, Stimmung und Filter anpassen etc.) und sie zum Song/Pattern speichern.
Man überschreibt also keine Uservoice-Speicherplätze, wenn man eine Voice speziell für ein bestimmtes Mixing angepasst hat.
Diese Funktion bietet (soweit mir bekannt ist) kein weiterer Klangerzeuger auf dem heutigen Markt.
Natürlich ist das Yamaha-Bedienkonzept im 1. Moment etwas verwirrend, aber mit einwenig Einarbeitung und guten Willen, sollte das kein Problem darstellen.
 
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radiusmaan

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Hallo beieinander,
..... schwierig schwierig.
Welches ist denn deiner Meinung nach von den Natursounds UND der Bedienung das optimalste wenn man den Preis mit einbezieht?

Danke dir...

Radiusmaan
 
Jean-M.B.

Jean-M.B.

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Du ..., ich habe da meinen ganz eigenen und persönlichen Geschmack.
Ich gebe meinen Motif XS erst wieder her, wenn was besseres auf den Markt kommt.

Schau und horche dir doch mal in der Preisklasse den Yamaha MO, oder Korg M50 an.
 
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radiusmaan

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hmm schwierig.
Wie ist der Sound der MM Serie im Vergleich zur MO?

Gruß Radiusmaan
 
Jean-M.B.

Jean-M.B.

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Na ja...., wenn du den MO und dessen Möglichkeiten gehört, getestet hast, dann willst du bestimmt keinen MM mehr.
Der Peisunterschied von fast 500 Euro kommt nicht von ungefähr.
 
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radiusmaan

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Hallo beieinander,
ich gehe mal davon aus, dass keiner von euch alle Instrumente die der Markt hergibt daheim rumstehen hat, aber evtl. hat jmd. von euch doch schon den einen oder andere Vergleich anstellen können.
Wue unterscheiden sich die Geräte im Bezug auf die bereits vorhandene Anzahl und v.a. Qualität der Sounds und die Einfachheit der Bedienung:
MO 6
Roland Juno (G)
X50
Korg TR 61/76
Triton LE

http://cgi.ebay.de/Korg-Trinity-Wor...14&_trkparms=72:1229|66:2|65:12|39:1|240:1318

was ist davon zu halten?
Ich bin aufgrund der Vielfalt etwas überfordert :-D

Der MO6 der auch in meiner engeren Auswahl ist, wäre aber im Bezug auf die Soundqualität zu empfehlen?
Kann ich die Tasten die der MO6 "nicht hat" (weil halt zu tief oder zu hoch für den Tastenumfang) per midi von meiner alesis Fusion 8 "fernsteuern"?

Danke euch...
Radiusmaan
 
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synthos

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Hi,

Es ist schon nützlich, wenn man die einzelnen Geräte in der Produktpalette des Herstellers etwas einordnet.

Die Korg Trinity kam 1995 raus und war das Workstation-Flaggschiff der Firma mit vielen Erweiterungsmöglichkeiten und Touch Screen - die damalige M3 sozusagen ;). ACCESS-Klangerzeugung mit 24 MB Wellenformvorrat (633 Wellenformen, davon 258 Drum-Samples), 256 Programs (alle überschreibbar).

Der Triton (1999) war die Nachfolge-Workstation (-> Flaggschiff) und der Triton LE (Erscheinungsjahr 2000) natürlich die abgespeckte Version davon. HI-Klangerzeugung mit 32 MB Wellenformvorrat (838 Wellenformen, davon 413 Drum-Samples), 512 Programs (alle überschreibbar).

Der TR (2005) war der Nachfolger des Triton LE. HI-Klangerzeugung mit 64 MB Wellenformvorrat (988 Wellenformen, davon 518 Drum-Samples), 512 Programs (alle überschreibbar).
Der X50 (2006) verfügt über die gleiche Klangerzeugung (ist also kein kleiner M50, denn dieser hat die EDS-Klangerzeugung der M3), verzichtet aber auf alle Workstation-Funktionen.

Der Roland Juno-G (2006) ist der Nachfolger des Fantom-Xa (2005), welcher seinerseits eine abgespeckte Variante des Fantom-X (2004) darstellte. Bekannte Roland-Klangerzeugung mit 4 Tones (hat glaube ich nie einen speziellen Namen bekommen), 64 MB Wellenformvorrat (1267 Wellenformen). 1024 Patches, davon 256 überschreibbar.

Der Yamaha MO6 (2006) ist die Light-Version des Motif ES (2003) mit AWM2-Klangerzeugung, 175 MB Wellenformvorrat (1859 Wellenformen). Es gibt 768 Voices, davon 256 überschreibbar.

Das waren jetzt nur mal die technischen Eckdaten zur Klangerzeugung (die GM-Banken mal nicht mitgezählt), ohne auf Sampling/Sequencing, Effekte oder Erweiterungsmöglichkeiten einzugehen.
Zu den Tastaturen kann ich nur sagen, dass die der neueren Geräte Juno-G, MO6 und X50 alle ohne Aftertouch sind, während das bei älteren Geräten Standard ist.

Du findest viele Testberichte und Hörbeispiele zu allen Geräten im Internet.

Grüsse
synthos
 
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fly away

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MO 6
Roland Juno (G)
X50
Korg TR 61/76
Triton LE
Meine persönliche und wohl ehr subjektive Meinung:
MO 6 hab ich mal probegespielt, muss sagen, für den Preis ein Top Gerät, die Bedienung war mir nur etwas umständlich, kann allerdings auch dadran liegen, dass ich nie ein Yamahagerät bessesen hab.
Roland Juno G, würd ich mir von Roland ehr den Juno Stage anschaun, vorteil, D-Beam Kontroller, coole Sache, braucht man aber nicht unbedingt, sag ich jetz mal.
X50 kenn ich weiter nicht, wird sich aber wahrscheinlich von den Sounds her mitn TR vergleichen lassen -den hab ich- und deshalb nicht schlecht sein. Was mich an dem Gerät stört ist, dass er recht klein und schnuckelig ausschaut, das ist aber wirklich sehr subjektiv:D!
TR kann man mitn MO6 vergleichen, ist bei den Synths leicht besser und bei den Natursounds etwas schwächer, deshalb hab ich noch ein Roland. Aber ansonsten ein gutes Gerät, das auch einfach zu bedienen ist.
Triton LE würd ich komplett aus dem Rennen lassen, da dieser schon älter ist und mit dem TR bzw. M50 seinen Nachfolger schon gefunden hat.
 
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radiusmaan

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Hallo beieinander,
vielen Dank für die Auflistung. So hab ich wenigstens einen ungefähren Überblick über die Vergleichbarkeit und die unterschiedlichen Generationen erhascht.
Ich sehe schon, es wird nicht einfach.
Da mir persönlich die Natursounds wichtiger sind, wirds eher Richtung Korg oder Roland tendieren?

Danke euch...
Radiusmaan
 
Ebony&Ivory

Ebony&Ivory

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Hi Radiusmaan!

Ich geh mal hier komplett queer in die Diskussion:
Ich habe nicht den leisesten Schimmer von den zur Debatte stehenden Geräten.. Habe mir den Fred nur aus Interesse an der Vielfalt durchgelesen. Und bin begeistert ;)
Aber anhand deiner Fragen und den dezidierten Antworten dazu, würd ich gerne einen kleinen allgemeingültigen Tipp ohne Fachbezug geben:
Es läuft scheines jetzt wirklich darauf hinaus, dass du ins Land ziehen und die Kisten probespielen musst. Wie eigentlich früher oder später bei jeder Kaufberatung. Und zwar wenn es Not tut alle.

Es wird dir niemand einen schlussendlichen Masterplan vorlegen. Es wird wahrscheinlich nichmal eine fundierte "Eins von diesen dreien"-Eingrenzung geben. Dazu ist das Angebot zu reich an Varationen, Generationen und Preisklassen. Und dazu sind die Menschen ja auch viel zu unterschiedlich.

Das ist mal so meine Einschätzung zur Lage der Nation ;) Ganz konstruktiv gemeint.
Die beste Internetrecherche taugt nix, wenn du hinterher mit deinen Empfehlungen da stehst und sich für dich alles gleich oder alles besch*** anhört.

Grüße,
Carsten
 
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radiusmaan

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Servus beieinander,
dass über das wirkliche Testen und Anspielen eines Gerätes nichts hinaus geht, davon sind wir uns hier alle im klaren:
Dass jedoch ein Händler in unmittelbarer Entfernung nicht alle genannten Geräte zum Testen bereit stehen hat ist auch klar.
Daher ist eine Meinung im Bezug auf Qualität und Bedienung der Synthis für mich schon ein Beweggrund und auch eine Orientierungshilfe.
Desweiteren bin ich sehr froh und dankbar, wenn sich jmd. die Mühe macht und die Generationen der Geräte hier etwas auseinanderklamüsert.
Eine letztendliche Entscheidung ist immer die Abwägung mehrerer Aspekte, dennoch ist das Forum diesbezüglich eine große Hilfe.

Danke euch...
Radiusmaan
 
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Linksflieger

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Hallo,

ich denke hier sollte (gerade im Hinblick auf die erste Fragestellung) mein "Senf" auch noch dazu:

Ich bin "blutiger" Anfänger und Späteinsteiger. Wie in anderen Threads hier schon zu lesen war spiele ich einhändig und habe mir ein Tr-61 geholt.

Die Sounds gefallen mir persönlich recht gut, die Änderungsmöglichkeiten sind einfach zu bedienen, das Anpassen der Presets gelingt ohne großartiges Handbuchstudium. Trotzdem bietet das Gerät soviele Möglichkeiten, das ich davon ausgehe wenn ich 30 % davon nutzen kann wird es viel sein.

Ich habe mich für das Gerät übrigens auch ohne Anspielen (was sollte das auch bringen als völliger Anfänger) nur durch Internetrecherche (darunter auch anhören der Demo-Songs von der Korg HP) entschieden.

Grüßle,

Lifli
 
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radiusmaan

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So hallo nochmal,nachdem ich nun so manche Verkaufsplattform durchforstet habe, ist mir aufgefallen, dass es leider keinen günstigern "Gebrauchtrenner" gibt.
Favoriten sind nun:
X50
M50
Juno g/Stage/ (wie verhält es sich mit der D?)
und vor allem MO6 da neu auch günstiger zu erstehen!
Evtl. noch die Triton TR.
NUn gut, hoffen dass sich jmd. von einem der genannten Geräte trennen will :-D

Bis bald...
Andreas
 
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synthos

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Hmm, falls dir die Presets des Juno-D LE gefallen, OK, aber viel mehr als diese Sounds bekommst du nicht aus dem Gerät, weil die Klangerzeugung nur über sehr wenige Parameter verfügt. Workstation-Funktionen wurden wohl auch alle gestrichen.

Der M50 hingegen spielt schon eine Klasse höher und schlägt die Triton-Ableger TR und X50 zumindest in Sachen Wellenformvorrat (256 MB) und vermutlich auch in der Qualität der Sounds (?) [edit]Ausserdem gibt es einen Sequenzer und einen grossen Touch-Screen![/edit]
 
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radiusmaan

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Guten Abend beieinander,
bei mir hat sich etwas neues aufgetan, weshalb ich euch nochmal um Rat fragen möchte, aber nicht gleich einen zweiten Thread eröffnen möchte.
Als paralleles Projekt hab ich mich mit einem Gitarristen/Bassisten zusammen getan und wirstreben musikalisch folgendes Ressort an. Tanz- und Schlager Musik für Hochzeiten, eher anspruchslosere Unterhaltungsmusik.
Da wir nur zu zweit sind bleibt natürlich einiges an Arbeit an mir (Keyboard) hängen. Reportoiremäßig soll es wie gesagt in Richtung Schlager, Party, Oldies, Tanzmusik und etwas bayrische Musik gehen (letzteres mit Akkordeon).
Daher stellt sich für mich erneut die Frage, ob diesmal nicht ein Keyboard mit entsprechender Begleitautomatik hierfür bessere Dienste leisten würde.
Welche Keyboards haben dafür die nötigen Sounds, die entsprechenden Soundqualitäten, eine passable Begleitautomatik und sind für den genannten Verwendungszweck werksseitig adäquat ausgestattet?
Danke euch...
Radiusmaan
 
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daybyter

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Ich würd im Keyboards-Unterforum posten.

Was willst Du ausgeben?

Die Spitzenmodelle aller Firmen sollten Deine Anforderungen abdecken:

-Yamaha Tyros 3
- Roland E-80
- Korg PA-2x Pro
- Ketron Audya (noch ziemlich neu)

Demos findest Du z.B. bei Youtube.

Dann bist Du halt bei 1,8-3,5 tsd Euro. Willst Du weniger Geld ausgeben, kommen z.B. in Betracht:

- Roland E-50/60
- Korg PA-500
- Yamaha PSR-S550

Das Roland interessiert mich auch, allerdings ist da gerade der Nachfolger Roland Prelude im Zulauf, weshalb ein bischen Warten sinnvoll ist (billiger im Abverkauf).
 

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