31 Band Equalizer für das Akustik Setup oder lieber einer für den Boden?

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Metalmania
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Hallo Zusammen,

Frohe Weihnachten erst mal ;-)

Ich hätte eine - sagen wir Philosophie Frage.
Ich bin aktuell viel als Solomusiker unterwegs mit einem relativ einfachen Setup:

Akustikgitarre -> Tuner -> TC Electronic M-350 -> RC-20XL Loopstation (Mit SM58 oder wahlweise e835) -> Avalon U5 -> Mischpult

Klingt bisher sehr gut! Allerdings würde ich an meinem Sound noch ein wenig was ändern wollen und da sind die Einstellmöglichkeiten des Avalon zwar schon sehr geil, allerdings bin ich am Pult dann mit meistens sehr limitiert.
Was haltet ihr von einem grafischen EQ? Und dann wenn ja was? dbx 131? Oder reicht auch einer für den Boden? MXR M108?


viele Grüße frohes Fest,

met
 
Eigenschaft
 
Hm, in welche Richtung willst du deinen Sound denn noch verändern?

Generell verwendet man 31-Band-EQs eher dafür, gezielt recht schmalbandig störende Frequenzen zu eliminieren, und weniger zur Soundformung.
Aber wenn du dich mir dem Mischpult (welches?)- EQ limitiert fühlst, kannst du sicherlich auch nen 31-Band mal ausprobieren.

Ich glaube bei deiner Qualität von Material wird es schwierig da generelle Tipps zu geben.
Da würd ich einfach mal Dinge ausprobieren, gibt einige Möglichkeiten.

Was mir z.b. auch einfällt sind die Aer Pocket Tools. Oder nen anderes Mischpult, anderer PU..
 
Das ist mir klar, deshalb auch die Frage ob die 31 Bänder da viel Flexibilität bieten gegenüber 10 oder 15 Bändern. Einige Frequenzen sind da für die Gitarre ja eh schon nicht mehr sinnvoll einsetzbar, allerdings hab ich halt damit wesentlich mehr Möglichkeiten als mit 10 Bändern.

Mischpult ist unterschiedlich - in den meisten Fällen hab ich mein eigenes Alesis Multimix 8 FX dabei, sobald ich allerdings schon einen Gast dabei habe wird das schon schwierig. Es geht generell mehr um das Thema was kann ich an meinem Sound noch ändern.

Die Aer Pocket Tools werde ich mir mal anschauen - gute Idee!
 
Die grundsätzliche Frage ist, was du damit bezweckst: Den Klang abhängig von der Akustik und der Anlage geradezubiegen oder den Klang gezielt zu verformen, um z.B. einen Korpus nachzubilden.

Je nachdem fällt nämlich die Antwort aus. Mir reichen nämlich die EQs aus meinem Zoom G3X zur Klangformung aus und bei der restlichen Anlage setze ich eher auf gutes (sprich klanglich wenig verformendes) Material sowie gezielten Aufbau, um bei Auftritten den bestmöglichen Klang herauszubekommen.

Gruß
Christoph
 
Die grundsätzliche Frage ist, was du damit bezweckst: Den Klang abhängig von der Akustik und der Anlage geradezubiegen oder den Klang gezielt zu verformen, um z.B. einen Korpus nachzubilden.
Ich schließe mich der Frage an. Auch die Art der Musik wäre interessant.

Und um was für eine Gitarre mit welchem Pickupsystem handelt es sich eigentlich?
Da wurde hoffentlich nicht bei der Quelle gespart? :gruebel:
Die teuren Effekt-Komponenten sollten eigentlich auch für Klangvarianten ausreichen.

Mischt du dich eigentlich selbst?
 
Okay, die Frage war nicht direkt formuliert, ich möchte Klangformung betreiben. Akustik vom Venue ist die nächste Stufe aber erst mal nicht so interessant.

Gitarre ist wahlweise eine Ibanez AW250 mit Fishman Sonicore und Ibanez preamp oder eine Yamaha CPX700 mit A.R.T. immer jeweils ausschließlich über die Piezos. Im laufe das Aufbaus da mal an einer Komponente zu sparen ist kaum zu vermeiden bei den teuren Dingen.

Bitte nicht falsch verstehen - ich bin sehr zufrieden mit meinem Sound! Ich will einfach schauen was ich noch verändern kann. Mit dem was ich habe bin ich da vollkommen zufrieden und weiß auch wie ich damit umgehen muss. Nur möchte ich schauen was ich für Möglichkeiten habe und da sind 3 Bänder eben sehr sehr wenig.

Unterschiedlich. Also selbst mischen normalerweise ungern - allerdings manchmal nicht zu vermeiden. Ist mit der Loop-Station recht angenehm wenigstens ein halbwegs realistisches Signal zu haben aber bei Stimme wird es dann schon schwierig.

Musik ist generell Popmusik Stil Coldplay, Passenger, Ed Sheeran.
 
OK, wer mit seinem Sound zufrieden ist, sucht entweder mehrere Varianten und möchte nur Experimentieren.

Geht es um Variation, hast du mit einem Pedal-EQ irgendwo am Anfang der Kette maximal die Möglichkeit eine einzige Alternative zu EQen und an-/auszuschalten.
Mehr Variation geht nur mit einem Multi wie dem Zoom A3 o.ä., da machst du dann diverse Patches und bekommst Instrumentensimulationen (welche ja auch großteils EQ-Einstellungen sind) zur Verfügung gestellt.
Ich weiß allerdings nicht, ob ich so ein Gerät jemand empfehle, der schon einen guten Grundklang hat, das ist ja bei Akusitk viel wert, verschandeln ist hier leichter als optimieren.

Beim Experimentieren am (guten) Grundsound (ohne Variationen) würde ich eher mit einem größeren EQ am Mischpult arbeiten.
Ich hab selber die Erfahrung gemacht, dass ein guter Preamp viel bringt. Mir reichen eingentlich die Regler an meinen Baggs Para DI aus, weil die praxisgerecht ausgelegt sind.
 
Genau so. Also wäre meine 31 Band EQ Geschichte eigentlich nicht falsch oder?
 
Hmm, wenn es darum geht aus einen bereits guten Sound die letzten Feinheiten rauszukitzeln, dann würde ich es eher mit einen 31 Band EQ probieren, gerade auch, wenn du dich "am Pult limitiert" fühlst.
Aber wie bereits Disgracer angeregt hat, wäre vielleicht an anderes Mischpult auch eine Möglichkeit.
 
Naja, wie willst du da während des Auftrittes irgendwas dran umstellen?
Und den 31Band kannst du ja nichtmal per Fuß zwischendrin aktivieren..

Um da großartig Soundvariationen zu erzeugen, würd ich sowas nicht nehmen.
Da würd ich evtl eher mit verschiedenen Effekten rumprobieren.
Und was ist denn mit den ganzen Reglern an der U5? Da müsstest du doch auch zig Soundvarianten rausbekommen..

Ich versteh noch nicht wirklich worauf das hinauslaufen soll.
Wenn du dich ohnehin in den meisten Fällen nicht selbst mischt, ist EQing doch sowieso Sache des Tontechnikers, der (abhängig vom Mischpult) dann sowieso "bessere" Möglichkeiten hat, und sowieso am längeren Hebel sitzt.
(Beispiel was ich meine: Nützt dir ja nix, wenn du dann an deinem 31-Band-EQ schön die Höhen reindrehst, wenn der Tontech das als zu höhenlastig empfindet, dreht er dann am Mischpult eben die Höhen wieder raus, mit dem Effekt, dass ein Signal, dass vllt direkt gut gewesen wäre, zweimal nen EQ behandelt wird, der da "rumpfuscht".)

Wenn es darum geht, das Grundsignal von vornherein zu verändern, um einen anderen Klang zu bekommen, würde ich persönlich ja weg von den Piezos gehen. Da seh ich momentan noch das größte Potential am Klang zu drehen. (generell: je weiter vorne in der Klangkette, desto drastischer die Auswirkungen)
Der Unterschied zwischen einem UST-Piezo und nem magnetischen Tonabnehmer, oder sowas wie den K&K Transducern, oder einem Grenzflächenmikro, wie im Baggs Lyric (oder im krassesten Fall: einem System mit mehreren mischbaren Komponenten) ist einfach gewaltig.
 
Okay, da ich allerdings eine auf mehrere Venues, Verleiher abgestimmtes Setup haben will werde ich wohl eher Richtung 31 Band EQ gehen. Ein anderes Mischpult ist auf Dauer mit Sicherheit keine schlechte Idee - ein Mackie ist da definitiv was anderes als ein Alesis und ein digitales was ganz anderes als ein analoges. Aber als Plug-and-play Lösung wird der 31 Band EQ immer die bessere Alternative sein oder?

Der Tone Regler am U5 ist selbstverständlich als Soundfärber dabei. Geht nicht um zig Soundvarianten :) Geht um einen einheitlichen Grundsound an dem ich noch wie GEH sagt die Feinheiten rauskitzeln möchte.
Dein Tontechniker Argument hängt mir halt auch schon seit ich die Idee gehabt hab nach. Wenn ich allerdings einen gut abgestimmten Grundsound habe und einen Tontechniker meines Vertrauens, dann ist das alles nicht sooooo das riesen Problem.

Die Idee von den Piezos weg zu gehen ist sicherlich eine gute! Wie wirkt sich das aus wenn ich trotzdem noch vieles Percussionmäßiges auf der Gitarre spielen will?
 
Was mich an der ganzen Sache irritiert, ist der aufgezeigte Signalfluß. Nach meinem Verständnis wäre besser:
Gitarre->Avalon U5->Tuner->TC M350->Looper->Mischpult
Einfach weil der Avalon Eingänge in einer ganz anderen Qualität bietet, und dahinter nur noch unkritische Line Signale anliegen.

Ansonsten würde ich zur Klangformung zu dem genannten MXR 108 raten. Ein 31 Band EQ ist als Korrekturwerkzeug für Problemfälle gedacht und viel zu fummelig für deine Anwendung der musikalischen Klangformung. Außerdem ist der MXR als Floor Effekt mit Fußschalter auch direkt on the fly einsetzbar, wohingegen 31er EQs nur im Rackformat existieren und per Hand bedient werden müssen, für einen spielenden Musiker sehr unpassend.

Nachtrag:
Okay, da ich allerdings eine auf mehrere Venues, Verleiher abgestimmtes Setup haben will [...]

Das ist gar nicht deine Aufgabe. Dafür gibt es einen Tontechniker vor Ort, und der - genau wie Disgracer bereits schrieb - sitzt eh am längeren Hebel. Er ist der einzige, der die finale Verantwortung dafür trägt, was tatsächlich über die Anlage geht. Konzentrier du dich nur darauf, dass dein Setup dir den Sound und die Flexibilität gibt, die du für dich selbst haben willst. Und da sehe ich eben wirklich keinen 31 Band Rack EQ...
 
Was mich an der ganzen Sache irritiert, ist der aufgezeigte Signalfluß. Nach meinem Verständnis wäre besser:
Gitarre->Avalon U5->Tuner->TC M350->Looper->Mischpult
Einfach weil der Avalon Eingänge in einer ganz anderen Qualität bietet, und dahinter nur noch unkritische Line Signale anliegen.

Nicht sicher, ob die ganzen Geräte (Tuner, Looper etc) Line-Signale abkönnen?
Und man kommt aus der U5 symmetrisch raus..
Aber ist vllt auch ne Sache, was man wie bearbeiten will. Oben stand ja auch noch was von Mikros, die mit über den Looper laufen?
Da blick ich auch noch nicht ganz durch. Wird sich aber der Themenstarter vllt schon seine Gedanken zu gemacht haben.

Aber ich find auch den 31-Band ziemlich überflüssig..
"Feinheiten aus dem Sound kitzeln"... ja, genau dafür, ist doch der Tone-Regler am U5 gedacht, halt simpel auf 6 Varianten reduziert, aber damit sollte man eigentlich auch auskommen..
Bei der Gitarre setzt du eh am Mischpult vmtl nen Low-Cut, bei Piezo vllt sogar noch nen High-Cut :)p), und dann bleiben von den 31 Bändern, eh maximal 10 übrig, von denen du immer 2-4 gleichzeitig bewegen muss, damit du einen merkbaren Bereich abdeckst, und nicht schmalbandig irgendwelche Frequenzen killst... Halleluja, kannste auch nen (semi-) parametrischen nehmen. ;-)

Vor allem hast du doch eh schon mehrere EQs im Signalweg: An der Gitarre, den Toneregler an der U5, das Mischpult... wieviel willst du noch EQen?
 
Der Tone Regler am U5 ist selbstverständlich als Soundfärber dabei. Geht nicht um zig Soundvarianten :) Geht um einen einheitlichen Grundsound an dem ich noch wie GEH sagt die Feinheiten rauskitzeln möchte.
Dein Tontechniker Argument hängt mir halt auch schon seit ich die Idee gehabt hab nach. Wenn ich allerdings einen gut abgestimmten Grundsound habe und einen Tontechniker meines Vertrauens, dann ist das alles nicht sooooo das riesen Problem.
Also die Sache mit dem 31 Band EQ ist natürlich schon eher was für den Tontechniker als für dich.
Du selbst hörst auf der Bühne in aller Regel gar nicht, was Raum/Saal/Kneipe so verträgt und kannst Feinheiten gar nicht rauskitzen.
Ich hätte dazusagen sollen, dass du für solche Optimierungen Hilfe von außen brauchst.
Und wenn der Grundsound gut ist auch da fast überflüssig bei deinem Equipment.

Wenn du dich mit dem Mischpult selber von der Bühne aus mischt, dann ist das mit dem Feintuning mit einem 31 Band EQ so eine Sache.
Genau genommen kannst du da nur deinen Bühnensound optimieren, ob das beim Publikum besser ankommt, kannst du gar nicht entscheiden.
Also für den Zweck eine ziemlich nutzlose Investition.

Zwecks Alternativen zum Piezo empfehle ich folgendes Review:
https://www.musiker-board.de/pickup...iew-l-r-baggs-element-vs-l-r-baggs-lyric.html


Was mich an der ganzen Sache irritiert, ist der aufgezeigte Signalfluß. Nach meinem Verständnis wäre besser:
Gitarre->Avalon U5->Tuner->TC M350->Looper->Mischpult
Einfach weil der Avalon Eingänge in einer ganz anderen Qualität bietet, und dahinter nur noch unkritische Line Signale anliegen.
Ich hab mir das Avalon auch nochmal genauer angeschaut und stimme dem zu.
Da gehört die Gitarre direkt rein und u.U. wird schon dadurch viel verlohren, weil das teure Ding an der falschen Position sitzt.
Das Problem ist, dass er die Symmetrierung verliert, deshalb hat er es wohl nach hinten gepackt.
Der Tuner kann noch davor bleiben, bei einem True Bypass Tuner kein Problem.
Dahinter der Looper hat auch keinen symmetrischen Eingang, spätestens dann verliert er die Symmetrie.
Da das Boss RC-20XL nicht einmal XLR für das Mikro hat, wäre es im Loop eines Mixers fast besser aufgehoben.
Das TC M350 kann auch ans Mischpult, v.a. dann, wenn da nur ein Preset genutzt wird.

Alles in allem eine schwierige Anordnung. :gruebel:

Letztlich gehört die optimale Effektreihenfolge aber auch zur Optimierung.
Davor brauchen wir tatsächlich nicht so viel über EQs reden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Von der Seite habe ich das noch nicht betrachtet! Korrekt, habe den Avalon wegen der Symmertrierung hinten. Da könnte ich jetzt eine andere DI-Box dahinter hängen, was allerdings dann ziemlich dämlich wäre. Der Looper kommt vor die DI-Box und zwar aus einem sehr einfachen Grund. Der Looper verursacht direkt ins Pult bzw. andere DI-Boxen sehr sehr viel Verzerrung im Signal. Deshalb bin ich auf die Avalon U5 gekommen. Seit dem ist das Signal sauber wie ein Babypopo frisch mit Penatencreme.

Das M350 habe ich genau aus dem Grund gekauft um flexibel zu sein und es evtl. einfach im Mischpult zu betreiben. Es werden mehrere Presets genutzt, macht aber durch die Midi-Steuerung nicht viel aus. Werde das mal versuchen, am Grundsound wird das jedoch nicht viel ändern. Das M350 sitzt aber noch aus einem anderen Grund vor dem Looper. Und zwar spiele ich teilweise mit verschiedenen Sounds im Loop. Mit dem M350 dahinter habe ich keine Option mehr im Loop sondern bekomme nur den Sound den ich aus dem Looper in das M350 reinschicke.

Schwierige Anordnung gebe ich euch recht. Alleine das ich 3-4 Kabel zwischen Back und Front auf der Bühne hin und her laufen habe ist nicht so ganz gut.
 
"Back und Front auf der Bühne"??
Was meinst du damit?
 
[Front/Vorne] Gitarre -> Tuner [/Front] -> [Back/Hinten] M350 [/Back] -> [Front] Looper [/Front] -> [Back] Avalon U5 [/Back] Also Vorderer und hinterer Bereich ;-)
 
Wieso stellst du das nicht alles einfach auf ein "Pedalboard"?
Oder ein kleines 4HE Rack, dass du vorne auf der Bühne parkst, wo du M350 und U5 reinschraubst und den Rest auf eine ausziehbare Platte tust?

S kriegst du ja ewig lange Kabelwege zusammen...
 
Leider ja. Ist aktuell eine Gewohnheitssache. Auch vorne bei den Monitoren habe ich lieber so wenig wie möglich stehen. Allerdings ist das eine einfache Lösung. Habe schon über Funksysteme nachgedacht, aber ob die die Signalqualität gegenüber langen Kabelwegen verbessern ist fraglich.
Habe den letzten Gig mit dem Rack auf der Seite gespielt. Damit sind die Kabelwege okay und vorne nichts im Weg.
 
hallo met.
vielleicht kann ich mit meinen erfahrungen mitwirken. für die a-git nutze ich einerseits den g-natural von t.c. und/oder den programmierbaren eq. von source audio. bei beiden hast du die möglichkeit während dem spielen vorprogrammierte einstellungen abzurufen. beim g-natural mit div. effekten, beim eq. verschiedene eq-einstellungen.

deinem bericht entnehme ich das du ein avalon u5 benutzt, kannst du erläutern warum u. was deine erfahrungen sind. ich spiele über bose l1 modell2 mit einem bass. mein problem ist, dass ich jeweils vor ort schnellstmöglichst die raumakustik erfassen möchte dabei scheint mir jeweils schwierig die störenden frequenzen heraus zu hören und zum verschwinden zu bringen.

hab dank für deine ausführungen
bis bald&beste grüsse
rewe
 

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