5-Sound-Mod for Telly

  • Ersteller DerOnkel
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Ja, das ist schon seltsam. Diese Platte ist auf der Rückseite mit einem Massedraht verbunden welcher in der Öffnung des Hals-PU mit einer ziemlich großen Lötstelle an einen Draht gelötet ist. Und der lag frei und war mit dem Hals-PU in Verbindung. Gaffa drüber und schon wars behoben. Zwar seltsam, aber wohl werksmäßig so. Auf alle Fälle funktioniert es jetzt!!! *freu*

Was mir aufgefallen ist: Zum einen macht der 5-Way-Switch Schaltgeräusche beim Umschalten. Hab ihn schon mit Kontaktspray getränkt, aber so richtig gehts nicht weg. Hast du sowas schon mal gehabt?
Und die Stellung 4 twääääääängt ja richtig!!! Cool! Bin am Überlegen Stellung 4 und 2 zu tauschen, dann liegen Twäng (Bridge) und Blues (Neck) irgendwie besser auf dem Schalter beieinander. Oder was findest du?

Mirko
 
Ja, das ist schon seltsam. Diese Platte ist auf der Rückseite mit einem Massedraht verbunden...
Bei Telly kann ich hier keine leitende Verbindung feststellen. Mal sehen, was der nächste Saitenwechsel bringt
Zum einen macht der 5-Way-Switch Schaltgeräusche beim Umschalten. Hab ihn schon mit Kontaktspray getränkt, aber so richtig gehts nicht weg. Hast du sowas schon mal gehabt?
Bei meinem Allparts-Schalter kann ich das so nicht bestätigen.
Bin am Überlegen Stellung 4 und 2 zu tauschen, dann liegen Twäng (Bridge) und Blues (Neck) irgendwie besser auf dem Schalter beieinander.
Das könnte man sicherlich machen. Ich persönlich bevorzuge den fette Sound aber eher "Unten". In so fern wird es da keine erneute Bastel-Arie geben.

Ulf
 
Im Handel sind sogenannte "4-Way Tele Switches" verfügbar, die zusätzlich zu den schon bestehenden Tonabnehmerkombinationen (B, B||N und N) eine Reihenschaltung ermöglichen.
Den hätte ich sogar bevorzugt, weil ich die Fräsung dann nicht mehr aufweiten muss, vor allem nicht seitlich. Ich würde ihn aber nicht wie von Fender vorgeschlagen einsetzen, sondern zwischen gleichphasig parallel und gegenphasig seriell wählen wollen. Erstens ist dann der Lautstärkeunterschied nicht so groß, und zweitens lässt sich gleichphasig seriell auch mit einem zuschaltbaren Lastkondensator simulieren.

Überlegen wir kurz, wie die Sache verdrahtet werden muss. Der Schalter ist zweipolig, also kann er zwei Entscheidungen zugleich treffen. Die vier Betriebsarten dürfen sich also höchstens in zwei Punkten voneinander unterscheiden. In allen übrigen Punkten muss die Schaltung für alle vier Betriebsarten identisch ausfallen und fest verdrahtet werden. Wie könnten diese Punkte aussehen?

Klar ist, dass die Abschirmung beider Tonabnehmer immer an Masse gelegt ist. Klar ist auch, dass es bei einer Phasenumkehrschaltung ausreicht, nur einen der beiden Tonabnehmer umzupolen. Außerdem ist bei Betrieb eines einzelnen Tonabnehmers die Polung egal.

Wir müssen also dem Hals-TA wieder einen speziellen Massedraht spendieren und den schwarzen Draht von der Abschirmung trennen. Diesen Massedraht und den schwarzen Draht des Steg-TA legen wir an Masse. Den schwarzen Draht des Hals-TA und die beiden weißen Drähte müssten wir nun je nach Schaltstellung immer wieder anders mit der nachfolgenden Schaltung verbinden. Also 3 Adern über einen Schalter, der leider nur 2 Adern schaltbar machen kann. Mindestens eine der Adern muss also noch fest verdrahtet werden. Nur welche?

Spielen wir die vier Positionen einmal durch. In der Stegposition muss nur der weiße Draht des Steg-TA mit dem heißen Anschluss des Lautstärkepotis verbunden werden.

Bei gleichphasiger Parallelschaltung müssen beide weißen Adern mit dem heißen Anschluss des Lautstärkepotis verbunden werden, außerdem die schwarze Ader des Hals-TA mit der Masse.

Bei gegenphasiger Reihenschaltung sind die beiden weißen Adern ebenfalls zu verbinden, aber nur untereinander. Der schwarze Draht des Hals-TA muss zum heißen Anschluss des Lautstärkepotis geführt werden.

In der Halsposition schließlich muss irgendein Draht des Hals-TA mit dem heißen Anschluss des Lautstärkepotis verbunden werden und der andere mit der Masse.

Fällt Euch etwas auf? In den beiden mittleren Stellungen sind stets die beiden weißen Drähte miteinander verbunden, und in den beiden Endstellungen gibt es gegen diese Verbindung zumindest keine Einwände. Damit ist die Lösung gefunden! Wir verkabeln also die beiden Tonabnehmer als dreiadrigen Humbucker. Da einer der schwarzen Drähte sowie der Massedraht schon an Masse gelegt sind, sind jetzt nur noch 2 Anschlüsse offen, ein schwarzer und ein weißer. Genau so viele, wie der Schalter schaltbar machen kann.

Wir verbinden also die beiden weißen Drähte mit dem einen Schleifer des Schalters und den schwarzen Draht des Hals-TA mit dem anderen Schleifer. Die restliche Verdrahtung muss dann zu den folgenden Schaltzuständen führen:

Steg allein: weiß an Volume, schwarz ebenfalls an Volume (Hals-TA überbrückt)

gleichphasig parallel: weiß an Volume, schwarz an Masse

gegenphasig in Reihe: weiß bleibt offen, schwarz an Volume

Hals allein: weiß an Masse, schwarz an Volume (Steg-TA überbrückt)

Interessant ist, dass hier lediglich in der gegenphasigen Reihenschaltung ein Anschluss offen bleibt. Das ist bei einem Humbucker im "Normalbetrieb" auch nicht anders. In allen anderen Schaltstellungen sind alle von den Tonabnehmern kommenden Drähte entweder mit dem heißen Anschluss des Potis verbunden oder an Masse gelegt. Somit können sie nicht als unerwünschte Antenne arbeiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alternativ ließe sich auch ein herkömmlicher Fünfwegschalter verwenden. Diese Schalter sind zweipolig und generieren die Zwischenstellungen durch Addition der benachbarten Schaltstellungen.

Wenn die Gitarre erstklassig abgeschirmt ist und wir in Kauf nehmen, dass in der Stegposition der Hals-TA als Antenne fungiert, können wir Folgendes feststellen:

1.) Bei zwei der Schaltstellungen (Steg allein + beide parallel) sind die beiden weißen Drähte mit dem Lautstärkepoti verbunden, bei den beiden anderen (Hals allein + beide gegenphasig seriell) der schwarze.

2.) In jeder dieser beiden Gruppen gibt es einen Fall, in dem irgendetwas an Masse gelegt ist, und einem Fall, in dem das nicht so ist. Genauer gesagt: In einem der beiden Fälle, in denen weiß an Volume liegt, muss schwarz an Masse liegen. Umgekehrt muss in einem der beiden Fälle, in denen schwarz an Volume liegt, weiß an Masse liegen.

Und jetzt müssen wir uns eine brauchbare Verdrahtung überlegen. Sollen wir wieder die Schleifer mit den Tonabnehmern verbinden? Ich habe es versucht und auf diesem Wege keine Lösung gefunden. Wie wäre es, wenn wir einen der Schleifer mit dem Lautstärkepoti verbinden und den anderen mit der Schaltungsmasse? Das könnte eine Lösung sein.

Wir löten also die beiden weißen Kabel in der Stegposition an und das schwarze Kabel des Hals-TA in der Halsposition. Den Schleifer der entsprechenden Schaltebene verbinden wir mit dem heißen Anschluss des Lautstärkepotis. In der Halspositon und in der vorderen Zwischenposition sind nun beide Tonabnehmer gegenphasig in Reihe geschaltet, während sowohl in der Stegposition als auch in der hinteren Zwischenposition nur der Steg-TA an ist.

Die zweite Schaltebene benutzen wir dazu, zu entscheiden, was wann an Masse gelegt werden soll. Also müssten wir jetzt eigentlich den noch freien Schleifer an Masse legen. In einer der beiden oberen Schaltstellungen müssen nun die beiden weißen Drähte an Masse gelegt werden, um den Hals-TA alleine betreiben zu können. Und in einer der beiden unteren Schaltstellungen muss der schwarze Draht des Hals-TA an Masse gelegt werden, um die Parallelschaltung zu ermöglichen.

Fehlen eigentlich nur noch zwei Drahtbrücken. Die eine führt von Schaltebene 1 Stegpositíon zu Ebene 2 Halsposition und die andere von Ebene 1 Halsposition zu Ebene 2 Stegposition.

Schauen wir uns mal das Ergebnis an... Mist! Leider ist nun auch die Masseverbindung jeweils doppelt vorhanden. Die Masseverbindung des schwarzen Drahtes, die aus "Steg allein" "beide parallel" macht, ist sowohl in der Stegposition als auch in der hinteren Zwischenposition vorhanden, so dass statt "Steg allein" nun "beide parallel" doppelt vorhanden ist. In der Halspositon wird wunschgemäß der Steg-TA überbrückt, so dass aus der Stellung "beide gegenphasig in Reihe" nun "Hals allein" wird, aber leider ist auch diese Masseverbindung in der benachbarten Position noch einmal vorhanden. So geht es also nicht.

Schon machen wir unserem Ärger unter Verwendung der Fäkalsprache Luft und wollen alles hinschmeißen, da fällt uns ein, dass die Situation doch nicht ausweglos ist. Wer sagt denn, dass man einen Fünfwegschalter nur als Fünfwegschalter einsetzen kann?

Ein Fünfwegschalter kann auch als Umschalter dienen, also als Zweiwegschalter. In der einen Schaltstellung ist dieses eingeschaltet, in der anderen jenes. Oft gibt es eine Mittelstellung, und oft ist in dieser alles ausgeschaltet. So etwas Ähnliches haben wir hier auch vorliegen! Die Kontakte werden nämlich nicht nur nach und nach mit dem Schleifer verbunden. In dem Moment, in dem zwei benachbarte Kontakte mit dem Schleifer verbunden werden, sind sie schließlich auch untereinander verbunden! Dabei bilden die Kontakte "Steg" und "Hals" die Eingänge und "Mitte" den Ausgang. Nur dass die Aus-Stellung hier gleich dreimal vorhanden ist. Der Schalter hat also die Schaltzustände aus - ein - aus - ein - aus.

Seymour Duncan nutzt dieses Verhalten des Fünfwegschalters für seine Autosplit-Schaltung. Den Schleifer der zweiten Schaltebene lässt er offen und legt stattdessen den Kontakt "Mitte" an Masse. Den Kontakt "Steg" verbindet er mit den beiden mittleren Anschlüssen des Steg-Humbuckers und den Kontakt "Hals" mit den beiden mittleren Anschlüssen des Hals-Humbuckers. In den Stellungen Steg, Mitte und Hals steht dieser Teil des Schalters auf "aus". Nur in den beiden Zwischenpositionen wird der Kontakt "Mitte", also der Massekontakt, mit einem der beiden anderen Kontakte verbunden und schließt so jeweils eine Humbuckerspule kurz.

Also lassen wir die Drahtbrücken, wo sie sind und löten nur den am Schleifer angelöteten Draht wieder ab. Diesen löten wir am Kontakt "Mitte" wieder an.

Die Schaltzustände sind nun folgende:

Halsposition: beide gegenphasig in Reihe
vordere Zwischenposition: Hals allein
Mittelposition: alles aus
hintere Zwischenposition: beide gleichphasig parallel
Stegpositon: Steg allein

Der Mittelpositions-Anschluss der ersten Schaltebene ist bislang noch offen. Man kann hier irgendetwas anschließen, was nur in den Stellungen "Hals allein" und "beide gleichphasig parallel" aktiv sein soll, zum Beispiel einen zuschaltbaren Lastkondensator. In der Mittelpositon herrscht dann weiterhin Funkstille.

Schließt man hier aber einen dritten Tonabnehmer an, dann ergeben sich folgende Schaltstellungen:

Steg + Hals gegenphasig in Reihe
Mitte + Hals parallel
Mitte allein
alle drei gleichphasig parallel
Steg allein
 
Zuletzt bearbeitet:
Servus,

diese Schaltung läßt sich doch auch auf einen P-Rails anwenden um folgenden Schaltungen zu bekommen:

P90
P90+SC (Brummunterdrückt)
P90 || SC (Brummunterdrückt)
P90-SC
SC

richtig? Der P-Rails ist ja nix anderes als 2 SCs..?
 
Ja, das ist prinzipiell machbar.

Ulf
 
danke :)

Inspiriert durch diese Schaltung und diese beiden Beiträge
http://www.guitar-letter.de/Knowledge/Grundlagen/GesplitteterHumbuckerimklanglichenGriff.htm
http://www.guitar-letter.de/Knowledge/HumbuckeralsPseudo_Single_Coil.htm

habe ich zwei Schaltungen entworfen die ich gerne realisieren möchte. Beide setzen einen 4 adrigen HB voraus sowie einen Megaswitch mit 4 Ebenen

Schaltung 1 schaltet einen HB wie folgt: (L=linke HB Spule, R=rechte HB Spule)
1: LR Seriel
2: LR Parallel
3: L
4: L-R
5: R

Schaltstellung 3 und 5 sind jeweils ein "True Split"

hb_megaswitch_type.png

Schaltung 2:
1: LR Seriel
2: LR Parallel
3: R + L kurzgeschlossen über Kondensator (Hochpass)
4: L-R
5: R
Schaltstellung 3 ist ein "Pseudo Singeelcoil" mit einem Kondensator zur unterdrückung der tiefen Frequenzen. Schaltstellung 5 ist wieder rum ein "True Split".

hb_megaswitch_type2.png

Sind die Schaltungen richtig? Ich finde die Schaltung 2 sehr flexibel... Würde gerne in einer HH Gitarre jedem Humbucker einen Megaswitch verepassen und dann über einen 3 Wegeschalter kombinieren.
 
Äh ja ok. Aber mal ehrlich. Ist das nicht over the Top? Ich habe in meinen Gitarren ja auch ne Menge Schaltungen drin... Ich denke die soundvielfalt wird sehr begrenzt sein weil sich die einzelnen Kombinationen soundtechnisch nicht wesentlich unterscheiden werden. Imho...
 
welche Kombinationen unterscheiden sich deiner Meinung nach nicht wesentlich? Ich finde es eigentlich nicht. Mag sein dass in der Schaltung 2 die Schaltposition 3 und 5 ähnlich klingen, aber das war es dann auch.... nicht?
 
welche Kombinationen unterscheiden sich deiner Meinung nach nicht wesentlich? Ich finde es eigentlich nicht. Mag sein dass in der Schaltung 2 die Schaltposition 3 und 5 ähnlich klingen, aber das war es dann auch.... nicht?
Was heißt eigentlich "L-R"? Keine Ahnung, was du damit meinst.
Ich vermute aber mal, dass in Schaltung 1 die Varianten 3 und 5 kaum unterscheidbar werden. Und der Unterschied der beiden zu Variante 2 (LR parallel) werden auch sehr gering ausfallen, außer dass Variante 2 wahrscheinlich kein SingleCoil-Brummen aufweist.

Ich habe in meiner ersten Eigenbau-Gitarre zwei Minischalter verbaut, mit denen ich zwischen seriell, parallel und Splitmode umschalten kann. Zwischen parallel und gesplittet höre ich da kaum einen Unterschied. Wenn ich den Volumeregler voll aufdrehe, dann brummt es halt im Splitmode etwas - der Sound ist trotzdem so ähnlich, dass ich im Bandkontext keinen Unterschied mehr hören kann.

Rudi
 
L-R: ist eine Out-of-Phase Schaltung. Linke Spule und "umgedrehte" rechte Spule seriell geschaltet. Die Bezeichnung habe ich analog zu Ulfs erstem Beitrag gewählt.
 
Ok, danke für die Info - soweit bin ich im Thread blöderweise nicht zurückgegangen, sonst hätte ich mir die Frage sparen können;-)
Das wird sicherlich ganz anders klingen, ob man es mag, ist natürlich eine individuelle Frage.
Ich habe auf alle Fälle beschlossen, dass ich in Zukunft bei Humbuckern als Option entweder Splitting oder Parallel machen werde, keinesfalls beides, das lohnt sich für mich nicht.

Rudi
 
Einen Humbucker in sich OoP zu schalten halte ich für Quatsch. Da kommt einfach kein praxisgerechtes Signal mehr raus. Bei zwei Tonabnehmern, die eine relativ große Distanz zueinander haben geht's, aber bei zwei Spulen, die direkt nebeneinander liegen lohnt es sich imho nicht.

MfG
 
Sehe ich auch so. Bei einer Tele macht das Sinn weil da die Pickups weit auseinander sind. Da klingt das super! Aber bei einem Humbucker in sich selbst... Hmm... Nö.
 
Da kommt einfach kein praxisgerechtes Signal mehr raus. Bei zwei Tonabnehmern, die eine relativ große Distanz zueinander haben geht's, aber bei zwei Spulen, die direkt nebeneinander liegen lohnt es sich imho nicht.
Hmm, es gibt einige Artisten und Musicians von Ibanez, bei denen der Tri-Sound-Switch genau die Humbucker-Spulen gegenphasig zusammengeschaltet wurden. Scheint also doch irgendwie brauchbar zu sein (bis auf das Brummen natürlich! )

Ulf
 
Naja, ich hatte es in meiner Gitarre mal kurzzeitig versucht und direkt wieder geändert. Der Pegelsprung war extrem und der Sound wirklich nur noch ein dünnes kratziges Etwas... Vielleicht liegt's auch am jeweiligen Tonabnehmer oder so. Allerdings konnte ich mir diesen extrem dünnen Sound auch durch die Nähe der beiden Spulen zueinander gut erklären. Die nehmen ja nahezu den gleichen Bereich der Saite ab, daher müsste die induzierte Spannung auch nahezu identisch sein - aber phasenverkehrt. Da war es für mich kein Wunder, dass nicht mehr viel vom Sound überbleibt...

Naja, Versuch macht kluch.

MfG
 
Ich stimme Dir grundsätzlich zu, deshalb habe ich von entsprechenden Experimenten bisher auch abgesehen. ;)

Ulf
 
hm, ja ok sehe ich ein dass es wohl kein brauchbarer Sound rauskommt wenn man einen HB out of phase schaltet.

Aber nehmen wir an wir verbauen parallel zu einer Spule des HB einen Kondensator. Oder besser einen "C-Switch". damit ändern wir den Klang einer Spule und bekommen in der Out of Phase Schaltung sowie in der normalen Seriellen Verschaltung "interessante" Auslöschungen analog zu der Tele Out of Phase Schaltung.... ?
 
Sorry für das Ausgraben des alten Themas, ich steh jedoch vor einem Problem.
Ich habe Ulf's 5 Wege Schaltung in meine Tele eingelötet.
Position 2-5 funktionieren wunderbar, auch die Messwerte kommen hin, nur Position 1 (Neck) schweigt.
Gemessen von der Buchse bekomme ich 191,6 kOhm raus.

Der Neckpickup allein hat 6,43 kOhm.

Ich finde einfach den Fehler nicht, hat wer einen Tipp für mich, warum da so ein hoher Widerstand rauskommt?
Seltsam ist, dass nur Schaltposition 1 von dem Fehler betroffen ist.

Hab einen Eyb Megaswitch M, die Lötstellen sollten eigentlich richtig sein und sich nicht überlappen..
Ich wäre für jede Hilfe dankbar, bevor ich meine Warmoth Tele beim Fenster rausschmeißen muss, wäre schade drum! :rolleyes:
 

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