500€... combo oder halfstack?

von m43rius, 12.03.07.

  1. m43rius

    m43rius Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.07   #1
    heyho

    ich hab 500€ für einen amp zur verfügung und weiß nicht, ob ich mir einen kombo kaufen soll oder ob ich mir eine box (die echt günstiger sind als ich gedacht habe) und ein topteil holen?

    was sind die vor und nachteile jeweils und was bekommt man für den preis?
     
  2. screamer04

    screamer04 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.07   #2
    Bei einer Combo bekommst du mehr für den Preis!
    Wenn du dann noch gebrauchte Amps in Betrach ziehen würdest, dann könntest du dir für 500€ wirklich einen richtig Feinen kaufen ;).

    Da wären dann gut und gerne mal Marshall 401, Engl Thunder/Jive/straight, alte Marshall 602/601, jcm 800/900, Peavey Classic 30/50 drin.
    Das sind wirklich allesamt sehr gute Verstärker.

    Wenn du allerdings auf einen neuen Amp bestehst, gehts mMn ganz klar eine Klassr runter - aber es sind immer noch gute Amps dabei.

    Bei 500€ für ein neues Topteil und eine neue Box (ich nehme an 4x12") bin ich eher skeptisch - irgendwo muss da die Qualität leiden.
    Obs nun die Verarbeitung, der Klang oder die Materialien sind, sei mal außen vor gestellt.
    Kann in Ordnung sein, aber mMn schlechter als ein Combo bei gleichem Preis.
     
  3. Crestfallen

    Crestfallen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.07   #3
    ich würd auch auf einen combo setzen. .. aber zuerst musst du mal sagen, welche musik du damit machen willst! ;)
     
  4. FMOC

    FMOC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.07   #4
    was für musik machst du?
    spielst du in einer band?

    open back combos haben zB nicht den bassschub und punch den man bei metal gut gebrauchen kann während sie für sachen wie blues/jazz/soft-rock ausreichend wären. Für zuhause wäre zB ein topteil+412er auch etwas übertrieben... Daher würde ich es eher von der musikrichtung / einsatzgebiet abhängig machen.

    mfg
     
  5. Hans_3

    Hans_3 High Competence Award HCA

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    Erstellt: 13.03.07   #5
    Außerdem sollte man das Thema "Transport" im Auge behalten. Wenn man häufiger mit einem PKW unterwegs ist zu Sessions, lokalen Gigs und verschiedenen Übungsräumen und Studios, ist ein 4 x 12 Halfstack, für das man jedes Mal ein passendes Fahrzeug organisieren muss, ziemlich lästig :D .
     
  6. churchi

    churchi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.07   #6
    Die Frage ist auch ob du viel auf Bühnen stehst, und wie groß die Auftritte sind. Fürs Wohnzimmer würd ich auf keinen Fall einen Halfstack kaufen.
    Abgesehen davon hängts acuh stark vom Musikstil ab den du spielst und ob du überhaupt in einer Band spielst.
    Der Transport is sicher auch immer eine Frage wenn man sich einen Halfstack kaufen will...
    Naja und dann kommt sicher der Preis dazu, denn ich denk nicht, dasst einen Halfstack für 500 bekommst, ich mein den 4x12er kriegst sicher aber das Topteil? Ausser du willst einen ohne röhre.
     
  7. Desperados

    Desperados Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.07   #7
    Hi,
    warum ist hier immer die Rede von einen 4x12er???
    Ein 2x12er kann ebenfalls den Punsch rüberbringen und ein Transportproblem würde auch nicht vorhanden sein (es denn du hast einen Smart, aber dann hättest du ein generelles Transportproblem :D ).
    Wenn du nur zwei Kanäle brauchst (Clean u. Zerre) empfehle ich dir einen kleinen (2x12er Box u. Topteil) Halfstack.
    Eventuell hast du auch noch Bodentreter und benötigst keine Combo mit Effekten.
    Hier sei noch ein Vorteil eines Halfstack genannt.
    Wenn sich mal deine Box oder gar das Topteil verabschiedet brauchst du nur das defekte Teil in Reparatur zu geben und kannst dir eine Komponente ausleihen.
    Bei der Combo bist du gleich alles los.
    Hier mal ein Bsp. für ein Top.
    Hier ein Bsp für eine Box.
    oder auch diese Box.
    Lass dich mal in einem guten Musikgeschäft beraten ;)
     
  8. kingjoerg

    kingjoerg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.07   #8
    Gute Frage... ob die Suchfunktion dazu was ausspucken könnte.... ach neee, lieber nicht...
     
  9. m43rius

    m43rius Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.07   #9
    also ich spiele eigentlich keine gigs (zumindest bisjetzt noch nicht) und eine band hab ich eigentlich auch nicht. der verstärker sollte allerdings schon gegen ein unverstärktes schlagzeug ankommen.

    ich würde schon gerne einen ordentlichen clean-klang haben aber auch verzerrt in richtung emocore,alternative,hardcore.. metal allerdings weniger.

    der amp/das top an sich bräuchte auch nicht viele effekte weil ich eigentlich vorhatte mein korg ax 1000 da zu benutzen.

    ps: ich blick da nicht so wirklich durch

    was sind denn..

    Transistorverstärker
    Modelingverstärker
    Hybridverstärker

    bzw was sind die unterschiede?
     
  10. kingjoerg

    kingjoerg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.07   #10
    Es bringt doch nichts, nach diesen Grundlagen zu fragen... schau doch erstmal in die faqs und benutz die Suchfunktion.
    Und wenn Du dich da durchgewühlt hast wirst du auf gezielte Fragen sicherlich antworten bekommen, die dir auch helfen...
     
  11. m43rius

    m43rius Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.07   #11
    wo find ich den die faqs?
     
  12. bobZombie

    bobZombie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.07   #12
    die sind im amp & boxen forum oben "angepinnt", das heißt sind die ersten paar threads, die dort fest stehen.
    es wundert mich doch fast, dass du die verschiedenen größentypen schon kennst (combo, stack etc) - aber größe kommt bekannterweise immer vor.... ;-)
     
  13. FMOC

    FMOC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.07   #13
    Transistorverstärker haben eine vor- und endstufe die auf transistoren basiert.
    Röhrenverstärker verwenden für beides Röhren statt transistoren (zB 12AX7 röhren an der vorstufe und EL34s für die endstufe).
    Hybridverstörker haben eine transistor (auch solid-state genannt) endstufe und ne röhren vorstufe.
    Modelling verstärker sind im regelfall transistorverstärker wo die klangerzeugung nicht analog (einfache elektr schaltkreise) sondern digital (mikroprozessor) erfolgt. Dadurch kann das signal beliebig bearbeitet werden und der sound von verschiedenen "klassischen" verstärkern nachgebildet werden.

    Wenn du eh nicht sicher weißt was für nen sound du haben willst, würd ich dir auf jedem fall zu nen modelling amp raten. Hier hast du die meiste flexibilität im sound während du mit nen einfachen 2-kanal amp bloß nen clean und nen verzerrten sound hättest der dir evtl nach einer weile nicht mehr zuspricht. Für zuhause sind modelling verstärker auch gut geeignet da sie bei geringer lautstärke auch sehr gut klingen.

    Du erwähntest weder in ner band spielen noch gigs zu spielen, daher würde ich dir auf jedem fall zu nen combo-amp raten.

    Schau dich nach am besten nach folgen combos um:

    https://www.thomann.de/de/vox_ad50vt212.htm

    https://www.thomann.de/de/line6_flextoneiii_egitarrencombo.htm

    ansonsten könntest du es im gebrauchtmarkt mit den älteren line6 flextone II amps oder den zentera von hughes & kettner versuchen :great:

    mfg
     
  14. Matzel

    Matzel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.07   #14
    du empfiehlst ihm nicht wirklich nen frontman nur um nen quarterstack zu bekkommen? für die 500 kann er schon nen Fame Duo gebraucht bekommen, nen Vox AD 50 212 mit Footswitch....
    und da wird ihm doch glatt ein fender FM empfohlen, um wenigstens das gute aussehen zu haben, was sich bei einer 212er im übrigen sehr wenig rechnet. da kann ich auch nen 212 combo nehmen:screwy:
     
  15. m43rius

    m43rius Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.07   #15
    also sollte ich lieber zu einem modeling-amp greifen?
    der vox ad50 212 sieht interessant aus.

    aber wie ist das denn bei modeling amps, der vox z.b hat 11 ampmodele.. d.h ich kann damit 11 amps imitieren? also z.b das model "mg50" von marshall, den peavey xy? oder wie ist das?
     
  16. Matzel

    Matzel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.07   #16
    ja so ähnlich. du hast modelle vorgegeben, die du dann anwählen und eben wie einen ganz normalen amp einstellen kannst - der MG wird aber nicht dabei sein, der ist nicht modellingwert genug.
    du wirst eher was wie recti, Fender Twin, Marshall DSL oder den AC30 treffen. eben legendäre amps, die einfach ihren ganz eigenen klang haben, der es wert ist, reproduziert zu werden. klar kann man das auch nur bis zu einem bestimmten prozentsatz...aber die technik ist da sehr nah an den originalen. für puristen sind die originale aber immer einen tick besser, aber eben auch teurer....überleg mal, du willst nur 3 oder 4 von den ampmoddels spielen. das wird mit originalen etwas teuer ;)
    der Vox ist tatsächlich sehr interessant. für mich einfach ein super einstiegs amp, wenn man etwas mehr geld als die üblichen 300€ hat.
    auch nett ist,dass du mit effekten experimentieren kannst und dich auf die suche nach deinem sound begeben kannst - und das alles mit einem amp. das kannst du mit anderen amps (nicht modellern) nur sehr begrenzt.
    der Tech21 Trademark 60 wäre noch so ein kandidat oder der Roland Cube 60, der Line 6 Flextone, aber NICHT der spider (meiner meinung nach) der tech ist etwas teurer, gebraucht selten zu bekommen und hat keine effekte, ausser n trem oder hall, glaub ich. aber der ist mein favorit.
    für dich ist der Vox aber mit sicherheit ein guter tip. schau mal, was du so antesten kannst.

    viele sagen dem vox aber nach, er habe eine zerre, die für core nicht reichen würde. kann ich so nicht bestätigen, mir reichte sie vollkommen.musste am besten selber testen. was heißt am besten...musst du eh :D
     
  17. Crestfallen

    Crestfallen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.07   #17
    ich glaub kaum dass er eine marshall mg simulation haben wird :D aber prinzipiell funktioniert das schon so.
     
  18. Crestfallen

    Crestfallen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.07   #18
    das nächste mal bin ich schneller. *hmpf*
     
  19. toxx

    toxx Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.07   #19
  20. m43rius

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    Erstellt: 13.03.07   #20
    okay das klingt so wie ich mir das gedacht hab mit den modeling amps

    aber ich find das irgendwie recht umständlich.warum gibt es keine amps die einfach nur verstärken und sachen wie effekte kann man doch mit multieffektboards einstellen.. ist doch besser/praktischer über nen fußschalter als das am amp einzustellen.. klar ist ein multieffekt relativ "schlechter" von der qualität der effekte.
     
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