A-Gitarre: Am Versträker oder an der Gitarre "rumdrehn"?

von guitar_master, 12.02.08.

  1. guitar_master

    guitar_master Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 12.02.08   #1
    Hallo!

    also ich habe eine western gitarre mit tonabnehmer. Nun kann ich an der Gitarre die Höhen/Mitten/Tiefen verstellen. dasselbe kann ich auch am verstärker.

    Nun, was ist besser? soll ich an der Gitarre rumdrehn, und den Verstärker linear lassen, oder umgekehrt?

    Fals es hilft: Das tonabnehmer system von der Gitarre ist von Fishman, Classic 4T
     
  2. obigrobi

    obigrobi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.02.08   #2
    ich würd sagen, stell erstmal den verstärker ein.
    die kleinigkeuten kannste dann ja immernoch anner gitarre einstellen (dann musst enich extra zum verstärker)
     
  3. Guendola

    Guendola Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.02.08   #3
    Genau! Verstärker für das Grobe, Gitarre für die Feineinstellungen.

    An der Gitarre kannst du den Sound nur begrenzen, es kommt also weniger beim Verstärker an (weniger Höhen, weniger Tiefen, weniger Mitten, weniger Lautstärke).
     
  4. Vincent-Vega

    Vincent-Vega Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.02.08   #4
    Ich glaube das kann man nicht pauschal beantworten. Denn das würde bedeuten dass man davon ausgeht dass die Frequenzen die am Amp bzw. der Gitarre durch das Drehen am Knopf "Höhen", "Mitten" oder "Bass" dieselben waeren. Das glaube ich aber nicht. Dazu kommt dass ich nicht sicher bin wo genau beim Amp die Klangregelung einsetzt - vor oder nach der Verstärkung (Vor oder Endstufe) ? Es kann also sein dass man mit der groben Einstellung an einem der 3 Knöpfe schon allein andere Frequenzbereiche beeinflusst. Aber tendenziell würde ich mit der Klangregelung so weit wie möglich hinten in der Signalkette anfangen, sprich am Amp, um solange wie möglich alle Spektren des Klanges drin zu lassen. Wenn man den Amp auf den Grundsound geeicht hat, kann man naemlich dann auch immernoch songabhaengig an der Gitarre ein wenig justieren (z.B. auch mit dem Toggleswitch) und schnell wieder zum Basic-sound zurueckkehren. Wenn man an beidem rumstellt verliert man sich evtl leichter und findet nie die Standarteinstellung. Nochwas : Wenn es eine eng begrenzte Frequenz ist die stört, ist die Anschaffung eines parametrischen oder graphischen EQs vielleicht angebracht. Denn die 3 besprochenen Knöpfe greifen schon recht breit ein, da wird u.U viel zu viel weggefiltert. Wie immer : Ist nur meine Meinung, andere haben andere und haben auch Recht.
     
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