AI/ neuronale Netzwerke für Effekte, Mixing

Diesen Unterschied zwischen Theorie und Praxis kannst du kaum den AIs anlasten. Propaganda, Zensur und Spitzelei sind die Säulen der Macht und haben schon immer stattgefunden, in allen politschen Systemen und zu allen Zeiten.
 
Das bezog sich auf Dein "warum auch nicht".

Um den Bogen zu schlagen zu Musik, am Wochenende hatte ich einige Audio to Midi KI Angebote ausprobiert. Grundlage war eine simple Funky Bass Line. Keiner der Services hat ein brauchbares Ergebnis geliefert. Die sind alle gescheitert an der schnellen Abfolge von Low-High note. Da ist dann Melodyne immer besser. Obwohl das nur ein "veraltetes" Algorithmic Design hat..... (;
 
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Meine Antwort war im Sinne der technischen Machbarkeit gemeint, nicht juristisch oder moralisch. Mir persönlich ist es egal, ob dieser Job von verkrachten Akademikern oder AIs gemacht wird.
 
Da ist dann Melodyne immer besser. Obwohl das nur ein "veraltetes" Algorithmic Design hat.....

Ich vermute stark, dass der aktuelle Qualitätssprung bei der Songgenenierung von suno damit zusammen hängt, dass die Lernstücke vor dem Training erst einmal mit bewährter Software in Spuren aufgeteilt werden. Unser Ohr macht es im Grunde genauso, die Hörschnecke trennt schon mal physikalisch den Frequenzsalat auf und macht ihn für das Gehirn leichter verarbeitbar. Das ist ok, man muss nicht alles mit AI machen, wenn es einfachere und billigere Strategien gibt. Rechnen z. B. kann ein normaler Prozessor prinzipiell viel besser und schneller als eine AI, denn dafür ist er gebaut. Anstatt nun einer AI mühsam die Grundrechenarten beizubringen, liegt es eher nahe, ihr zu zeigen, wie sie ihren eingebauten Taschenrechner optimal nutzen kann.
 
Ich weiss nicht ob suno das so macht... die haben verschiedene preismodelle, wenn die einzelne Spuren trainiert hätten dann könnten ( und würden ) die doch gegen Aufpreis alles in einzelspuren ausgeben.
 
Ich weiß natürlich nicht, wie sie es genau gemacht haben, es ist nur eine Vermutung. Andererseits gibt es ein bewährtes mathematisches Verfahren zur Frequenzanalyse, die Fourier Transformation, das in 'alter' Software verwendet wird und gute Ergebnisse liefert. Ich würde das einbauen. Dass suno so ein verquastes Exportmodell hat, hat wohl mehr mit der Monetarisierung und den Urhebergesetzen zu tun. Wenn sie wollten, könnten sie auch Einzelspuren herausgeben, schließlich kann ich das auch mit entsprechender Software auf meinem Rechner.
 
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Die weisen in den faq darauf hin dass die ein "wasserzeichen" im Audio eingebaut haben, um zu erkennen ob tracks mit sumo erstellt wurden. Ich denke auch chatgpt könnte erkennen ob ein Text von ihnen ist, die speichern ja alle Unterhaltungen
 
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"wasserzeichen" im Audio

Ah, deswegen klingt es wohl etwas verrauscht. :ROFLMAO: Naja, das alte Spiel von Kopierschutz und Hackertum. Als alter Hacker ist mir das mittlerweile zu pubertär, und ich weiß auch schon, wie es am Ende ausgeht. Mir ist die Audioqualität definitiv noch nicht hoch genug und die Musik noch nicht originell genug, als dass das für mich interessant wäre. Lieber 'hacke' ich mit meinen Öhrschen und benutze das Programm als Anregung und zur Unterhaltung. Musik ist auch nur eines meiner Hobbies, mir geht es um Spaß, Selbermachen und Entspannung, nicht ums Geldverdienen.
 
Wenn das mit dem Kopierschutz wirklich funktioniert und die Firma hinter suno Copyright-Brecher aktiv und systematisch verfolgt, wäre das für viele Musiker und Texter ein Vorteil. Dann bekommt man für 8,- € pro Monat nicht nur das Copyright an den Songs, sondern auch noch einen Kopierschutz. Das klingt für mich nach einem sehr fairen Angebot. :unsure:
 
Wenn das mit dem Kopierschutz wirklich funktioniert und die Firma hinter suno Copyright-Brecher aktiv und systematisch verfolgt, wäre das für viele Musiker und Texter ein Vorteil.

Hm? Woraus und für wen sollte sich denn das Urheberrecht beziehen? Der Anwender gibt Test in eine KI-Maschine ein und diese generiert Musik. Wer soll da der Urheber des Musikstückes sein und wieso?


Verwertungsrechte
Der Urheber eines Werkes besitzt das Vervielfältigungsrecht, das Verbreitungsrecht, das Ausstellungsrecht und das Recht der öffentlichen Wiedergabe. Die Verwertungsrechte liegen allein beim Urheber - dem Komponisten - des Musikstücks, sind nicht an andere Personen übertragbar und gehen mit dem Tod des Urhebers an dessen Erben über.

Nutzungsrechte
Wenn Sie die Urheberschaft an einem Werk innehaben, können Sie die sogenannten Nutzungsrechte zur Verwertung Dritten überlassen. So können Plattenfirmen Ihre Musik veröffentlichen oder Musiker Ihre Werke spielen.

Urheberpersönlichkeitsrechte
Als Urheber sind Sie gesetzlich vor einer Entstellung Ihres Werkes geschützt und haben das Recht, als Urheber Ihres Musikstücks genannt zu werden.


Man müsste eher mal in den Nutzungsbedingungen von Suno nachsehen, ob sie da eine Bestimmung haben, dass alles, was von der KI generiert wird automatisch in deren Besitz übergeht und jegliche weitere Nutzung der Firma obliegt. Dann hätten sie sich sozusagen das, was als Output durch den vom Nutzer eigegebenen Anweisungen generiert wird unter den Nagel gerissen.

Eine Copyright berechtigte Person taucht aber sicher nicht auf. Wer soll das sein? Der Nutzer, der die Anweisungen eingegeben hat? Die haben nicht das geringste mit Musik zu tun. Die KI? Die ist eine Sache und kann nicht Copyright Inhaber sein. Die Firma, welche die KI programmiert hat? Die auch nicht. Denn die haben ebensowenig wie der eingebenden Nutzer irgendwelche Musik hervorgebracht.
 
Man müsste eher mal in den Nutzungsbedingungen von Suno nachsehen, ob sie da eine Bestimmung haben, dass alles, was von der KI generiert wird automatisch in deren Besitz übergeht und jegliche weitere Nutzung der Firma obliegt.

Genau so läuft's. Wenn man kein Abo hat und nur mal rumspielen will, sollte man auch keine eigenen Texte einspeisen, weil dadurch die Rechte auf die Firma übergehen. Anders wäre es schwierig, die Rechte am Stück auseinander zu dröseln. Aber wie gesagt, mit 8 - 10 Euro pro Monat bekommt man das Copyright für alle produzierten Songs und behält die Rechte am eigenen Input.
 
Genau so läuft's. Wenn man kein Abo hat und nur mal rumspielen will, sollte man auch keine eigenen Texte einspeisen, weil dadurch die Rechte auf die Firma übergehen.
Wie kommst du da drauf? Irgendwo bei den Nutzungsbestimmungen gelesen oder die eigene Vermutung als Fakt dargestellt?
 
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Ich habe die FAQs von suno.ai gelesen, dafür muss man sich anmelden. Vielleicht bemühst du dich besser selber erst einmal um eine Abklärung solcher Fragen, bevor du andere mit solchen blödsinnigen Unterstellungen belästigst ...
 
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Copyright für alle produzierten Song

Die können nichts weitergeben was kein Copyright innehat. Das kann nur der Komponist sein. Siehe oben Ausschnitt aus den Copyright Bestimmungen.

Noch mal zum Mitdenken:

Verwertungsrechte
Der Urheber eines Werkes besitzt das Vervielfältigungsrecht, das Verbreitungsrecht, das Ausstellungsrecht und das Recht der öffentlichen Wiedergabe. Die Verwertungsrechte liegen allein beim Urheber - dem Komponisten - des Musikstücks, sind nicht an andere Personen übertragbar und gehen mit dem Tod des Urhebers an dessen Erben über.


Bei dem ganzen Konstrukt ist weit und breit kein Komponist zu finden. Ergo kann suno.ai auch nichts weitergeben, was es gar nicht gibt. Selbst wenn sie behaupten, das sie Copyright Innhaber sind, ist das irrelevant da ein Copyright nicht an andere Personen übertragbar ist Sie können Gebühren verlangen für die Möglichkeit des downloads.

Klar können sie da auch ein Wasserzeichen reinmachen. Nur was soll das schützen? Wen vor was? Theoretisch kann das jeder einfach runterladen und beliebig verwenden. Ob nun mit oder ohne Wasserzeichen. Besser gesagt Audio Signatur.
 

Ich habe noch mal in den FAQs nachgeschaut, auch als nichtzahlender User kann man seine Songs für nichtkommerzielle Zwecke verwenden (auf youtube hochladen darf man z. B. nicht). Die Rechte an eingespeisten Lyriken gehen nicht an die Firma über, sondern verbleiben beim Autor, das hatte ich falsch in Erinnerung. Für solche Copyright-Fragen in einem internationalen Umfeld bin ich auch nicht der richtige Ansprechpartner, das interessiert mich nur am Rande.
 
Ich habe die FAQs von suno.ai gelesen, dafür muss man sich anmelden. Vielleicht bemühst du dich besser selber erst einmal um eine Abklärung solcher Fragen, bevor du andere mit solchen blödsinnigen Unterstellungen belästigst ...
Entschuldige bitte die Belästigung mit der blödsinnigen Unterstellung.
 
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Entschuldige bitte die Belästigung mit der blödsinnigen Unterstellung.

Entschuldige bitte die Belästigung mit der Unterstellung einer blödsinnigen Unterstellung. Manchmal bekomme ich etwas in den falschen Hals und dann rutscht mir die Feder aus. Mein Fehler. Es ist ja gut, wenn auch solche juristischen Fragen geklärt werden.
 
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Die weisen in den faq darauf hin dass die ein "wasserzeichen" im Audio eingebaut haben, um zu erkennen ob tracks mit sumo erstellt wurden. Ich denke auch chatgpt könnte erkennen ob ein Text von ihnen ist, die speichern ja alle Unterhaltungen
Nein und nein.
 
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Bei Output gibt es einen Pack Generator in einer Beta Version. Output ist Anbieter von Arcade, einem Sample Player und verschiedenen Plugins. Weshalb dann auch der Beta Generator speziell auf Music creation optimiert ist. Um den zu verwenden braucht man einen Account. Die Verwendung ist kostenlos.

Der Output an Files ist sehr umfangreich:

Bildschirmfoto 2024-03-27 um 18.36.35.png


Generiert werden 4 alternative Packs, die auch nach der Generation variiert werden können.

Prost für den Output. der die oben zu sehenden Files ergeben hat ist:

Ethereal cinematic sound, deep bass, strings, harp, pulsing, 98bpm, E minor, C sharp, g major, e major, evolving, end with explosion

Verlinken kann man den Player nicht. Und im Moment bin ich zu lazy um das zusammenzusetzen und hochzuladend.... (;
 
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