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Reedfan
Registrierter Benutzer
- 14.05.14
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- Wil Riker@Be-3: Ja, aber das zusätzliche tiefe H verändert das Klangbild doch schon beträchtlich. Ich hätte erwartet, dass man so eine Tonverdoppelung in der Symbolschrift berücksichtigt.
Könnte man den Akkord nicht alternativ auch als"H"-xyz/C benennen?
Herbert
Ich dachte an H-xyz, weil H der tiefste Ton ist und an /C, weil ich den C Bass dazu spiele.
Liege ich damit falsch?
JaIst dieser Zusammenhang im Thema "Blockakkorde" angesiedelt?
Buckner und Shearing waren Pianisten. Nun, ich komme aus der "Akkordeon-Abteilung". Wäre interessant zu erfahren, wie man beim Akkordeon mit diesem Thema spieltechnisch umgeht.
Der typischen Shearing Sound (Blockchords + Melodieverdopplung eine Oktave tiefer) wird am Piano IMMER auf 2 Hände verteilt. Die Linke spielt ausnahmslos NUR die Oktavverdopplung und die Rechte die restlichen vier Stimmen. Diese Technik nennt man "Locked hands style".
[...]
Auf dem Akkordeon wirst Du genau diesen Sound nicht erzielen können.

Diese Technik kommt auch in der Big-Band beim Saxophon-Satz oft zum Einsatz. Geiler Sound!

Wäre interessant zu erfahren, wie man beim Akkordeon mit diesem Thema spieltechnisch umgeht.
Frage an den Admin: Kann man dieses Thema wieder zur Akko-Abteilung rüberbeamen?
Will mal probieren, welche Akkorde sich sonst noch für eine Oktav-Verdoppelung eignen. Der maj7 eignet sich besonders, finde ich.