J
Jongleur
Registrierter Benutzer
- 05.05.26
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- Berlin
So liebe Kollegen, wieder einmal auf einem etwas anderen Weg,
Albatros
1
Dein Schweigen, dieser Wanderer,
Rührt mich, wie kein Anderer.
Gedanken sind Flügel im Wind
Ein Albatros zieht feine Kreise
vogelfrei auf seine Weise:
Heute Königin, morgen Kind
2
Wer, wenn nicht du, spürt das Wanken
meiner täglichen Gedanken.
Sie dringen in dein Schweigen. Blind.
Du führst den Löffel mit dem Eise
Zwischen deine Lippen, lächelst leise
Und wir fallen und gefalln, wie wir sind
Bridge
Immer weiter dreht der Kosmos sich
So gut es geht, um dich und mich
Chorus
Ich höre die Worte mit meinem Ohren
Zu viel Gefühl, geht schnell verloren
Wie die Katze unterm Tisch
Mit eigenen Augen kann ich lesen
Die trocknen Tränen einer Seele
Und hoffe so, das meint nicht mich
Denn ich weiß nur eins; ich liebe dich
4
Dein Schweigen, Weltbummlerin
Fliegt über meine Worte hin
Umgibt mich, wie das Segel Wind!
MUSIK
4
ich kenne deine Einsamkeit
wenn ich meine Lieder schreib
Meine Hoffnungen, in Dur und Moll
Du führst den Löffel mit dem Eise
Zwischen die Lippen, lächelst leise.
Wir mögen uns, grad wie es sein soll
Immer weiter verdreht der Kosmos sich
So gut es geht um dich und mich
Ich höre Worte mit meinem Ohren
Zu viel Gefühl geht schnell verloren
Wie die Katze unterm Tisch
Mit eigenen Augen kann ich lesen
Die trocknen Tränen einer Seele
Und hoffe so, das meint nicht mich
Denn ich weiß nur eins; ich liebe dich
Albatros
1
Dein Schweigen, dieser Wanderer,
Rührt mich, wie kein Anderer.
Gedanken sind Flügel im Wind
Ein Albatros zieht feine Kreise
vogelfrei auf seine Weise:
Heute Königin, morgen Kind
2
Wer, wenn nicht du, spürt das Wanken
meiner täglichen Gedanken.
Sie dringen in dein Schweigen. Blind.
Du führst den Löffel mit dem Eise
Zwischen deine Lippen, lächelst leise
Und wir fallen und gefalln, wie wir sind
Bridge
Immer weiter dreht der Kosmos sich
So gut es geht, um dich und mich
Chorus
Ich höre die Worte mit meinem Ohren
Zu viel Gefühl, geht schnell verloren
Wie die Katze unterm Tisch
Mit eigenen Augen kann ich lesen
Die trocknen Tränen einer Seele
Und hoffe so, das meint nicht mich
Denn ich weiß nur eins; ich liebe dich
4
Dein Schweigen, Weltbummlerin
Fliegt über meine Worte hin
Umgibt mich, wie das Segel Wind!
MUSIK
4
ich kenne deine Einsamkeit
wenn ich meine Lieder schreib
Meine Hoffnungen, in Dur und Moll
Du führst den Löffel mit dem Eise
Zwischen die Lippen, lächelst leise.
Wir mögen uns, grad wie es sein soll
Immer weiter verdreht der Kosmos sich
So gut es geht um dich und mich
Ich höre Worte mit meinem Ohren
Zu viel Gefühl geht schnell verloren
Wie die Katze unterm Tisch
Mit eigenen Augen kann ich lesen
Die trocknen Tränen einer Seele
Und hoffe so, das meint nicht mich
Denn ich weiß nur eins; ich liebe dich
Zuletzt bearbeitet:
️. In diesem Falle einen besonders
!
!
, Denn diese Art Poesie nennt sich „offen“ changierend… sie baut nicht auf ein straff durchgehendes Feeling auf, sondern auf ein sanft ineinander fließendes.,, weniger auf einen guten Ruf, sondern auf auf „Persönlichkeit“


