ami-amp in deutschland verwendbar?!

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hi m-board! ich wollte mir aus den staaten einen amp importieren lassen habe aber zur vergewisserung und unsicherheit ein paar fragen an euch:

1.wisst ihr, ob man auch in deutschland die amerikanischen amps über unser stromversorgungssystem betreiben kann? (also einfach deren netzstecker raus und einen kaltstromgerät stecker von uns rein)

oder

2.gibt es da irgendwelche impendanz schwierigkeiten? ich las irgendwas von, das man einen amerkiansichen amp nur mit so und so viel volt speisen; einen deutschen aber mit deutlich mehr strom versorgen muss!

bin mir da eben nicht wirklich sicher wisst ihr da etwas genaueres drüber? oder irre ich mich da gewaltig?! und es ist einfacher als ich dachte?! o_O :eek: DANKE im vorraus an euch leute :D
 
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dürfte kein problem sein.

eigentlich jeder amp den ich kenne, zumindest röhrenamp, hat irgendwo nen schalter um zwischen 110 V und 230 V zu wählen.
110 V für z.B. amiland, 230 V für z.B. deutschland.

also umstellen, netzkabel rein, gitarre dran und spaß haben :)

gruß

PS: ich täusch mich da doch jetzt nich, oder ???
 
ALSO DU IRRST DICH GEWALTIG!!! drum sei Dir jetzt geholfen...

ähhh in den U.S.A. liegen 110V an der Dose an in Europa so 220-240V...wenn der Amp nicht umschaltbar ist, und das ist leider faste jeder amerikanische Amp solltest due auf keinen Fall den Amp an unser Stromnetz anschließen!!!!

An der Impedanz wird sich nix ändern, diese welche wird durch den Ausgangsüberträger und die Endstufe festgelegt....(ist ein komplizierteres Thema...Scheinwiderstand und Frequenz....Puuuaaahh ganz trockener Stoff...da empfehle ich dann mal das Tubetown Forum...)

Du wirst entweder einen ausrecihen großen Vorschalttrafo brauchen (Preis ca. 100Euro) oder den amp umbauen müssen auf einen europäischen Netztrafo (ca. 100 Euro plus Einbaukosten)... dazu kommt dann auch noch der Zoll und die Einfuhrsteuer...da lohnt es sich fast nicht mehr auf die Garantie zu verzichten wegen ein paar Euro die dann übrig bleiben... es sei denn es ist ein ganz seltener Amp den es in Europa kaum gibt....

p.s. es gibt ca. 100 Threads die genau dieses Theme schon angesprochen haben!...
 
in Europa so 220-240V...
Nur der Vollständigkeit halber:
Eigentlich gibt es nur noch 230V.
Früher schwankte das in Europa zwischen 220 und 240V, Deutschland hatte 220V.
Inzwischen gibt es aber auf den europäischen Festland ein Verbundsystem, dabei haben sich die Länder in der Mitte auf 230V geeinigt.
 
Funktioniert nicht auch sowas hier?

Hab bisher nur Erfahrung mit ner Jap PSP, da reichte sogar so nen kleiner Adapterstecker. Den bekam ich direkt dazu geliefert beim Importeur.
 
Der hat mit 80 Watt leider viel zu wenig Leistung. Ein 50 - 100 Watt Roehrenamp zieht meist irgendwas zwischen 300 - 400 Watt !! Der Vorschaltrafo sollte aber ruhig etwas heftiger dimensioniert sein um auch mal ein paar Dynamikspitzen liefern zu koennen. Unter 500 Watt wuerd ich gar nicht Anfangen.

Gruss
Stefan
 
Nur der Vollständigkeit halber:
Eigentlich gibt es nur noch 230V.
Früher schwankte das in Europa zwischen 220 und 240V, Deutschland hatte 220V.
Inzwischen gibt es aber auf den europäischen Festland ein Verbundsystem, dabei haben sich die Länder in der Mitte auf 230V geeinigt.

Nicht nur auf dem europäischen Festland, auch auf der INSEL - das wurde schrittweise angepasst, der Prozess war 2003 abgeschlossen - man kann also neuere Amps aus England importieren - wenn's keine Kaltgerätebuxe gibt (wie z.B. bei Fender-Kisten), reicht theoretisch ein anderer Netzstecker (ich persönlich würde das ganze Kabel austauschen).

Das mit dem Import aus USA würde ich grundsätzlich nachlassen. Wenn es, wie Tibor schreibt, ein besonderer Amp ist (zB eine Tweed-Kiste die Leo noch selber handverdrahtet hat), wäre es schade und wertmindernd, einen anderen NT einzubauen - bleibt also ein (anständig dimensionierter) Vorschalttrafo als einzige Möglichkeit.
 
.... die amerikanischen amps...

Ja ja, sind alle gleich, die amerikanischen Amps. Ob Randall, Fender, Soldano, Mesa/Boogie oder Splawn, das schenkt sich alles nix, gell?

2.gibt es da irgendwelche impendanz schwierigkeiten?

Nein, es gibt nur Impedanzschwierigkeiten.

Ja nee klar, du weisst nicht, was Impedanz ist. Wieso benutzt du dann das Wort?

Wenn du die Stromversorgung/Netzspannung meinst (die mit Impedanz erst mal gar nix zu tun hat): in der EU haben wir zumeist 230 Volt/50 Hz, in den USA sind es 110Volt bei 60 Hz.

Einfach mal google.de benutzen. Das tut auch garantiert nicht weh!

So, nun aber genug der Häme.

Manche US-Amps kann man auf europäsche Netzspannung umschalten.
Die kann man problemlos hierzulande ans Stromnetz hängen, wenn man vorher von 110 Volt auf 220/230 Volt umschaltet.
Andere US-Amps haben dieses Feature nicht; die kann man hierzulande dann nur entweder mit einem Vorschalt-Trafo zwischen Amp und Stromnetz betreiben oder muss den Trafo des Amps austauschen lassen, damit eben der Eingangs-Trafo zu europäischer Netzspannung passt.
 
Welchen Amerikanischen Amp hast du denn unter die Lupe genommen???
Ansonsten wie gesagt wurde, einen Vorschalttrafo davor hängen:great:
 
danke erstmal für die zahlreichen antworten find ich klasse von euch! :D und wegen dem thema sorry ich hab zwar gesucht ob sich bei den schlagworten us,amp,ami,import,umbau was tut aber gefunden hab ich nix... und google spuckte nur müll aus also tschuldigung für die mühen nochmal! :D

Ja nee klar, du weisst nicht, was Impedanz ist. Wieso benutzt du dann das Wort?

weil es mir so berichtet wurde das es etwas damit zu tun haben könnte ich befasse mich nunmal nicht mit der elektrotechnik ;)

ähm es handelt sich hierbei um 'nen peavy 5150 Mk II schönes ding... bin schon länger auf der Jagd.

sind eben selten da ich mich bislang mit den neueren peavys (6505+ usw) nich anfreunden konnte man sagt zwar das wäre ein und der selbe amp weils wohl aufgrund des sponsoring dieser serie von eddy aus probleme gab und sie es umbenenn mussten. Und es gäb da nur geringen bis garkein unterschied aber für meinen teil hör ichs halt raus und es stört halt irgendwie es is für mich irgendwie nich der selbe sound... kennt ihr bestimmt oder?

ich hatte damals die gelegenheit einen zu kaufen aber da mangelte es an finanziellen mitteln also musste ich zu gucken wie er weg ging :( und sich desshalb in unkosten zu stürzen naja... schwachsinn.

mittlerweile is es halt schwieriger den amp in deutschland; nicht aber aus den staaten oder von den inselbewohnern im westen (brit) :D zu bekommen aber die ham ja auch wieder andere stecker, und spannungswerte etc.

zu blöd das man sich echt nich auf ein system einigen konnte hm :D ziemlich utopische vorstellung aber man darf ja träumen :D

was würdet ihr mir denn empfehlen? weil ich geier dem amp halt nach xD und kann da auch nich locker lassen...

ich mein gut also was ich nu' daraus erschliessen konnte würde sich also ein umbau zumindest theoretisch lohnen...? oder doch ehr den vorschaltrafo wo bekommt man denn so etwas also möglichst etwas solides was auch was taugt ;)?

bei wem kann man denn einen solchen umbau bewerkstelligen lassen? wenn kein vorschalttrafo?

Habt ihr vielleicht oder bekannte von euch auch irgendwie erfahrung damit gemacht das so ne umbauaktion auch mal nach hinten losgegangen ist?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja ja, sind alle gleich, die amerikanischen Amps. Ob Randall, Fender, Soldano, Mesa/Boogie oder Splawn, das schenkt sich alles nix, gell?
:rolleyes: Stimmt! Die sind alle für 110V ausgelegt. ;)
Um mehr gings GrueN wohl auch nicht, also kannst du dir deinen Sarkasmus sparen...:D
 
Wisst ihr denn ob das auch bei obigem modell möglich ist? oder gibts da auch wieder unterschiede :D
 
Mich würde da noch eine Sache interessieren; ich habe mit einem Kollegen einmal über Amps diskutiert und der sagte mir, dass manche Modelle mit amerikanischer Spannung betrieben besser klingen würden. Ist das denkbar? Und falls ja, würde ich dann mit dem vorgeschalteten Trafo anstelle eines ausgetauschten Eingangstrafos diesen Vorteil bewahren?
 
Blödsinn. :confused:
Etliche sind umschaltbar und deshalb ebenso für 23o Volz ausgelegt...
Mein Engl läßt sich auch auf 110 Volt umstellen ....
Weil das ein europäischer Amp ist.

Die US Amps sind fast auschließlich nur für den US Markt (mit 110V) verkabelt.

Jene Fender, Mesas und Co. die wir hier (teuer) kaufen dürfen, sind sogenannte "Exportmodelle".
 
Das wollte ich auc hgerade sagen was Hoss gesagt hat ;) Alle diese US-Hersteller exportieren nach Europa und rüsten ihre Geräte dann natürlich auch für den europäischen Markt aus. Das erfordert einen Trafo, der unterschiedliche Spannungen abkann, und der wird dann meistens mit einem Schalter versehen - und ist natürlich etwas teurer als einer, der das nicht kann. Daher verbauen die meisten Hersteller für den amerikanischen Markt auch Trafos, die nur mit der dortigen Spannung funktionieren.

Brauchbares Gerät erscheint zB das hier: http://www.spannungswandler.us/shop...-500-Watt.html?shop_param=cid=51&aid=VCM-500&

Am besten ist aber, Du informierst Dich, welche Dimension Du da brauchst - steht normalerweise auf der Rückseite vom Chassis - und wählst dann den Trafo ne Nummer größer.

Du solltest aber natürlich vor dem Kauf den Händler (falls es ein Händler ist) fragen, ob Peavey zufällig einen umschaltbaren Trafo verwendet hat - unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Falls Du von privat kaufst, frag direkt bei Peavey nach. Wenn ja, ist der Umbau sehr billig, weil man nur 2 Kabel umlösten muss. Ein Grund, den Amp nicht zu kaufen - gerade wenn es den hier kaum gibt - muss das aber nicht sein. So viel teurer als ein Satz neue Röhren ist so ein Spannungswandler ja auch nicht. Früher hat man oft einfach einen zweiten Trafo ins Gehäuse geschraubt ... ging auch, hab ich gerade neulich erst bei nem Blackface-Twin gesehen. Der hat das 43 Jahre ausgehalten.
 

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