[Amp] Epiphone Electar

von Stratspieler, 15.12.16.

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  1. Stratspieler

    Stratspieler Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 15.12.16   #1
    Wie bereits hier angekündigt, möchte ich über den Amp berichten.

    Anhand der Datumsaufkleber auf den Trafos und des "Passed"-Beppers zeigt es sich, dass dieser Electar am 26.10.2014 hergestellt wurde. Hm, doch kein neuer Run?

    DSC02037.JPG

    Aber der Vollständigkeit halber und wie es sich für ein Review gehört, hier erst noch einmal die Ansichten des Möbels:

    DSC01973.JPG

    DSC01974.JPG

    DSC01975.JPG

    Einschließlich des Beisammenseins mit einem meiner vergleichsweise riesig wirkenden Excelsioren, der zum cleanen, klanglichen Vergleich als Maßstab herhalten musste:

    DSC01976.JPG

    WAF für Garten und Wohnzimmer garantiert? Was kann der Amp? Ist er geeignet, daheim und auf der Bühne gepflegte Töne von sich zu geben? Ein Allrounder, den man aufgrund seiner Kompaktkeit immer im Auto dabei haben kann? Auf geht's, lasst uns dem Amp auf seinen Zahn fühlen.


    Aufbau / Optik:


    Die Verarbeitung des Gehäuses (es ist tatsächlich aus Holz!) erscheint auf den ersten Blick ordentlich. Es sind keine groben Patzer zu sehen, das Furnier ist sauber aufgeklebt, nichts ist wellig oder platzt ab.

    DSC02034.JPG

    Vorn ist ein winziger Einschlag zu sehen, sowie ein paar Kleberreste - unsere Chinesen können's offenbar immer noch nicht sauber. Zeit ist auch hier nach wie vor Geld!

    DSC01986.JPG

    DSC01987.JPG

    DSC01989.JPG

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    Ärgerlich - ein Klebstoff-Fleck auf dem ansonsten sauber aufgeklebten, d.h. nicht welligen Bespannstoff.

    DSC01998.JPG

    DSC02001.JPG

    Der Griff sitzt nicht fest. Schon beim bloßen Herumtragen des Amps lockert er sich immer mehr. Ber Blick ins Ampinnere offenbart: Unterlegscheiben sind da, Federringe sind Fehlanzeige. Das kann nicht fest halten und wird irgendwann ganz schnell rappeln. Minuspunkt!

    Nimmt man die hölzerne Rückwand ab, so schnappen die Seitenwände etwas zusammen. Sie sind, wie übrigens auch die Oberseite des Amps, nach innen verbogen, was man gut anhand des Fotos erkennen kann.

    DSC02060.JPG

    Das zeigt sich auch anhand dieser Bilder (siehe Markierungen / Pfeile):

    DSC01975_Markierung.jpg

    DSC02059.JPG

    DSC01976_Pfeil.jpg

    Was lässt sich zusammenfassend konstatieren? Einerseits ist der Electar vergleichsweise zu dem, was man so bislang an Bildern von diesen Amps im www gesehen hat, im Großen und ganzen optisch ganz ordentlich verarbeitet. Andererseits stören die Biegungen irgendwie schon den Gesamteindruck. Ich kenne das von einigen alten Radios, wenn deren Decke beginnt, sich durchzubiegen. Aber diese Radios sind dann allerdings bereits 80 (in Worten: Achtzig) Jahre alt...


    Musizieren:


    Anbei zunächst noch die Bedienseite des Electars. Selbsterklärend, denke ich mal.

    DSC02010.JPG

    An einem Amp, der von Epiphone kommt, sollte ja eine Epiphone problemlos funktionieren, nehme ich mal an. Also als erstes nicht die Fender angeschlossen, sondern meine hundsordinäre The Dot mit ihren Epiphone-Pickups. Kabel in den Normal-Eingang, beide Regler auf 12.

    Steckt man Netz- und Klinkenstecker in die jeweiligen, fest zupackenden Buchsen des Chassis, so hört man bereits jetzt schon ein typisches Klirren. Netz on, das Jewel leuchtet rot auf. Lauschen wir also mal! Bei eingeschaltetem Amp ist dieses Klirren mikrofonisch regelrecht umwerfend. Sobald man den Klinkenstecker des Gitarrenkabels einsteckt, oder ihn nur antippt, klirrt es vernehmlich aus dem Lautsprecher. Ursache sind hier beide 6V6 - offenbar das Billigste vom Billigen. Ich empfinde es als sehr schade, dass eine früher so grundsolide Röhre heutzutage seitens des Herstellers zu solch derartigem Schund verkommen ist.

    Braucht der Amp eine Kontrollleuchte, um anzuzeigen, dass er in Betrieb geht? Nein! Er rauscht wie ein Wasserfall. Selbst wenn man den Volume-Regler auf Null dreht, rauscht er. Aktiviert man die Boost-Fuktion, so ist das Rauschen schlicht und einfach unerträglich. Der Nutzpegel (das Gitarrensignal) ist so dermaßen mit Rauschen überlagert, dass an ein ernsthaftes Musizieren z.B. daheim im Wohnzimmer oder gar im Studio nicht zu denken ist.

    Zum Rauschen gesellt sich ein unterschwelliger Brummanteil hinzu, offenbar hervorgerufen durch schwache Siebung, schlechte Masseführung oder Abschirmung im Amp. Schließt man die Gitarre an, so wird das Brummen etwas verstärkt. Bei anderen Amps tritt mit demselben Equipment dieser Effekt nicht auf.

    OK, ich gebe es zu: Ich bin hier verwöhnt durch meine beiden Excelsioren. Die schaltet man ein und man merkt erst dann, dass der Amp überhaupt in Betrieb ist, wenn man die Gitarre dran hat, also die Saiten berührt! Kein Rauschen, kein Brummen im Zimmerbetrieb, nichts! Ja, so hätte ich das eigentlich auch beim Electar!

    Tja, damit ist eigentlich schon ein erstes KO-Kriterum für mich gegeben. Bei diesem Rauschpegel, der auch noch mit dem leisen Brummen überlagert ist, und das mit kostenlosem Klirren dazu - das war's eigentlich schon. Selbst mein bezüglich Nebengeräusche im Ruhemodus nicht gerade superstiller Traynor Darkhorse mit seinen beiden 6V6 ist hier vergleichsweise leise. So sollte das eigentlich sein.

    Ich mache mal trotzdem weiter und denke mir das Rauschen weg...

    Clean:

    Der Amp klingt - stramm. Klar, er hat einen Zwölfzöller drin und kein physikalisch mächtig wirkendes Gehäuse. Die Rückwand des Amps bringt etwas Bässe aufgrund des akustischen Kurzschlusses - für meine Begriffe etwas zuviel davon, der Amp könnte etwas winiger basslastig abgestimmt sein. Offenbar hat man versucht, der gefürchteten Topfigkeit zu begegnen. Das ist zwar gelungen, aber diese etwas hohle, tiefe Abstimmung hätte m.E. gar nicht zu sein brauchen.

    Geht man mit der Epiphone in den Bright-Kanal, so wird die Wiedergabe selbst mit den doch an und für sich eher dumpf klingenden Pickups der Epiphone schnell höhenquäkig und unangenehm. Man muss hier also Obacht mit dem Höhenregler geben. Reserven in den Höhen sind derer genug vorhanden.

    Oder man wechselt in den Dark-Kanal des Electar. Volume auf 4, Tone auf 9 gedreht, das störende Rauschen und Brummen weggedacht (leider geht es nicht anders), so klingt jetzt die Epiphone durchaus akzeptabel. Fett, nicht ganz sooo zu basslastig, angenehm. Hier hat der cleane Ton sogar etwas!

    Der Excelsior liefert hier als Meßlatte einen gepflegten Ton. Der Electar ist hier eher "nur" ein Lautmacher und kein Feinzeichner. Allerdings, und das muss man durchaus positiv sehen, einer, der einen strammen Ton raushaut, der sich trotz schwächelnder Mitten ohne gefürchtete Topfigkeit nachhaltig bemerkbar macht. Naja, inwieweit der Hersteller hier nun mit dem Rauschen und Brummen eine gewisse Authentizität zum alten Electar-Original vermitteln will, mag sich bitte jeder selbst denken. :D

    Klar - Gain kommt aus der Vorstufe. Und wenn die rauscht, so muss man hergehen, hier mit anderen Röhren zu experimentieren und sich den Schematic zur Hand nehmen, wie diese Stufe(n) hinsichtlich ihrer Verstärkung überhaupt dimensioniert sind. Aber eigentlich ist das nicht Thema eines Käufers, der sich hier den technischen Hintergrund erarbeitet will, sondern ein Käufer will plug n' play ohne jedes störende Etwas.

    Ein diesbebzüglich gezeigtes YT-Werbe-Video muss hier offenbar einen anderen Amp zeigen oder aber einen, der andere Röhren drin hat. ;)



    Gezerrt:

    So. Schaun' mer mal, was der Electar gezerrt so auf der Pfanne hat. Toneregler auf 9 und bei Stellung 7 - 8 den Volumeregler gezogen.

    Hallo? Da ist nix mehr mit "mal eben nur Lautmachen". Jetzt zeigt sich der Amp als richtig brüllender kleiner Scheißer, aber wie! Mal vorsichtig weiter aufgedreht und ein gewisses Grinsen macht sich breit. Die Stellung "Boost" ist nicht als Zerre á la Marshall oder so etwas zu verstehen, sondern es ist ein wirklich sattes Boosten / Anfetten / Anzerren des gesamten strammen Tones, der sich aber sowas von fett macht. Das ist vergleichsweise so wie bei einem Boxer, der nicht brachial im Schwergewicht dampfhämmert, sondern hier agiert ein durchtrainiertes Leichtgewicht, welches einem bei gespielten Powerchords oder auch schon nur bei heftigem Anschlag den Ton gefedert rechts und links immer mitten rein pfeffert. Gezielt und durchtrainiert, stramm ohne zu mulmen oder zu matschen. Mit der Epiphone in deren Pickupstellung Bridge ein richtiger Rockbrüller.

    Das ist in der Tat die Überraschung für mich (wenngleich: das Rauschen, das Brummen, das Klirren...).

    Wer hier einen Amp sucht, um ihn für einen Rockgig immer griffbereit dabei zu haben, ist mit dem Electar bestens bedient. 18 Watt? Die nimmt man ihm aber völlig problemlos ab, der brüllt!


    OK, schaffe ich meine Fender Stratocaster mit ihren ST60-Kloppmanns ran. Hier möchte ich es kürzer machen.

    Clean:

    Im Dark-Kanal klingt es nicht schlecht, aber der - ich schreibe jetzt mal - "Feingeist" der Pickups ist nicht so gut zu hören, wie vergleichsweise beim Excelsior (oder gar beim Darkhorse mit seinem Jensen P12. Klar, andere Liga...) Der typische Schmatz fehlt im Ton, auch ist hier die basslastige Abstimmung des Electar fast schon dröhnig zu hören - die hervorragende Saitentrennung der Kloppmanns macht sich hier zu deutlich bemerkbar. Was sich auch dahingehend manifestiert, dass alles, was im Amp nicht niet- und nagelfest sitzt, klirrt. Und da sind wir wieder bei den der Problemen: Rauschen, Brummen, Klirren...

    Im Bright-Kanal angeschlossen, sollte man mit dem Toneregler sehr vorsichtig zu Werke gehen, sonst ist auch bei den Kloppmanns überglasiges Ohrenbluten angesagt. Das ist vielleicht noch was für knochig-knackige Funky-Riffs... Allein nur schon das Umschalten des Pickup-Wahlschalters der Strat hört man als überdeutliches "Klick" im Speaker... Auch ist hier in der Wiedergabe der Mittenbereich noch weiter ausgedünnt.

    In Normal-Kanal hingegen geht es. Naja, so lala. Schöner Stratklang ist was anderes, wenngleich mal bei vorsichtigem Umgang mit dem Toneregler des Electar sowas wie fenderglitzernde Höhen dem Amp entlocken kann. Die Mitten fehlen jedoch und auch hier ist die Kiste diesen Ticken zu basslastig abgestimmt. Nimmt man Volume raus, so wird der Klang schnell zu dünn. Da ist es auch dann sofort Essig mit der Dynamik, die bei diesem Amp ohnehin nicht besonders ausgeprägt ist (woher soll sie denn auch kommen bei diesem Preis?). Der Electar kann einfach nicht jede feinste Nuance, die man in ihn hineinsteckt, als 1:1-Impulsantwort wieder ausgeben.

    Das ist ein Eldorado für Tuner; können die durch geeignete Anpassung der Koppelkondensatoren hier wirkungsvoll eingreifen ins Geschehen! OK, aber was macht Otto-Normal-Spieler? Der schaut in die (in diesen Fall klirrende) Röhre...

    Und auch hier wieder: spielt man einzelne Töne, so werden diese durch die klirrenden Endröhren z.T. sehr unschön verzerrt.


    Technisches:

    Das Zerrverhalten passt neben der Arbeitsweise des Amps (Excelsior Kathodenbias, eher Class A-, Electar fixed Bias, Class AB-Betrieb) auch zu seinen Übertragermaßen. Der Excelsior hat einen kleineren Ausgangsübertrager, hingegen ist der des Electar mit seinen Kernblechmaßen von ca. 64 x 58 x 28 mm vergleichsweise relativ groß. Vergleicht man die Paketmaße der beiden Netztransformatoren, so kommt man bei beiden Amps auf ca. 76 x 64 x 36 mm. Die Maße sind identisch, übrigens sieht es auch ganz danach aus, dass anhand der Aufkleber auf den Trafos der Hersteller der Eisen in beiden Amps derselbe ist.

    DSC02038.JPG

    Auf dem Chassis findet man zwei Meßpunkte, ich vermute, dass sie zur Überwachung der einstellbaren Gittervorspannung dienen - dazu hat es den Regler, den man ebenfalls erkennen kann. Ich habe jetzt auch nicht den Bias nachgemessen, um zu schauen, wie heiß oder kalt eigentlich die beiden 6V6 eingestellt sich. Desweiteren findet man eine Siebdrossel statt der oft üblichen Kokel- ähm, Siebwiderstände - gar nicht mal schlecht! Die Basis stimmt, da kann der geneigte Modder was draus machen!

    DSC02040.JPG


    Was bleibt:

    Puh, schwierig. In Summe hat der Electar eigentlich ein verdammt gutes Potential, auf hervorragenden Klang getrimmt zu werden.

    Was den Modder freut. Mich?

    Naja, wenn da erst einmal nicht schon die klanglich bzgl. der Nebengeräusche abschreckende Grundsubstanz wäre. Will mal so rum sagen:

    Seitens des Herstellers liegt die offensichtliche Qualität dieses Electar sicherlich nicht darin, im Wohnzimmer einen gepflegten, cleanen Ton von sich geben zu wollen. Das kann er zwar, clean ohne Feinheiten, aber das scheint nicht sein Metier zu sein. Der Amp will brüllen! Hier hat der Hersteller durch eine m.E. zu tief abgestimmte Wiedergabe und vor allem durch den zu hohen Rauschpegel, der dazu auch noch mit Brumm überlagert ist, sein Ziel verfehlt. Für diejenigen unter uns, die kaufen und munter drauflos spielen wollen, ist das eine Enttäuschung. Denn sie müssten - wenn alle diese Amps so sind, wie der mir vorliegende - mit ihren Geräten eigentlich erst einmal zum Tech, um sie bzgl. Nebengeräusche einschließlich des häßlichen Klirrens zu entrümpeln.
     
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  2. drul

    drul Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.12.16   #2
    schöner detaillierter Review - Respekt, dass Du Dich mit diesem Modell so ausführlich auseinandersetzt.

    Ich finde es schon ärgerlich, dass eine solche Qualität auf den Markt geworfen wird - offensichtlich marketinggetrieben, um dem Retro Hype etwas anzubieten. Für die beschriebene Qualität finde ich den P?reis noch nicht einmal günstig. Umso mehr (bzgl. Modding) würde mich interessieren, wie das Dingens unter dem Chassis aussieht. Vermutlich wird der geneigte Bastler dann aber wohl außer Gehäuse, Trafos und Röhrensockeln nicht viel übrig lassen?
     
  3. Stratspieler

    Stratspieler Threadersteller Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 20.12.16   #3
    Ich bedanke mich!

    Zwar weiß ich es nicht, wie so eine Kiste zu klingen hat, da ich nie einen alten, originalen Electar gehört habe. Ich vermute aber mal, dass früher "Zerren" einschliesslich Klirren ein Fremdwort bei solchen Amps war. Ich denke, man wollte einfach nur einen sauberen, elektrisch verstärkten Ton ohne Nebengeräusche aller Art haben - Schaltung nach Lehrbuch; weit vor Leo 7ender. Und das hätte man mit dieser Neuauflage bestens hinbekommen können; Pawnshop-Amps, wie der vergleichsweise ebenso preisgünstige Excelsior können das doch auch.

    Und das YT-Video suggeriert nämlich genau das - einen gar nicht mal soo schlechten, quasi erst einmal "ordentlichen" Ton. Es ist schwierig, neutral zu testen, einerseits und andererseits sich auch nicht zu ärgern: gerade, weil man hier so mutig ist, diesen Retrostil aufleben zu lassen - ich hätte diesen Amp sicherlich gern genommen - wenn er denn klanglich erst einmal genau dem entsprochen hätte. "Hochmodden" im Sinne von danach ihn zu pimpen, das könnte man dann ja immer noch. So aber muss zumindest der mir vorliegende Amp ja erst einmal auf "Sauber", "Ordentlich" gepimpt werden: gute Endröhren, rauschfreier Klang. Das ist für mich zumindest erst einmal Grundstandard. Wenn Thomann aus diesen Gründen seinerzeit diese Amps aus ihrem Sortiment genommen haben sollte, dann wäre das für mich jedenfalls nur allzu verständlich.

    Selbstverständlich gibt es auch die Ansichten von "unter dem Chassis". Wer mich kennt... :D

    Nein, ich habe sie ausnahmsweise zu diesem Amp hier im Board nicht veröffentlicht, weil ich es hier beim Äußeren und Spielen belassen wollte. Quasi für den Standardnutzer.

    Zum Technischen: Platine und Schematic findet man hier. (Einschränkung: Man muss als Mitglied eingeloggt sein.)

    Zum Modding: ich würde genau so tun! Und anschließend ein paar Bauelemente PTP rein. Eigentlich schreit die Kiste förmlich danach.
     
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