[Amp] Mesa Boogie Mini Rectifier Twenty-Five Top

von Johannes Hofmann, 02.03.12.

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  1. Johannes Hofmann

    Johannes Hofmann v.i.S.d.P. Administrator

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    Erstellt: 02.03.12   #1
    In letzter Zeit können wir einen regelrechten Boom kleiner hochkarätiger Vollröhrenamps beobachten. Da sollte natürlich auch nicht das ehrwürdige Label Mesa Boogie fehlen. Ein Mini-Rectifier - richtig niedlich :)

    [​IMG]
    Vielen gilt "Rectifier" als Inbegriff der Brachialgewalt, die Hallen und Stadien zum Tosen bringt. Bonedo Autor Bassel el Hallak hat das Baby getestet:
    [​IMG]
     
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  2. James_Cooper

    James_Cooper Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.12   #2
    Der Amp ist ja mal süß. :)

    Hmm, allerdings finde ich den vom Preis her vll. etwas zu hoch angesetzt.
     
  3. Thorgeir

    Thorgeir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.12   #3
    Ja, bei welchem Boogie ist das denn anders?
     
  4. Myxin

    Myxin Registrierter Benutzer

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  5. James_Cooper

    James_Cooper Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.12   #5
    Bei keinem, aber in den USA sind die Preise für die Teile da schon humaner.
    Alles wegen dem blöden Zoll und den Importkosten. :( :D
     
  6. Azriel

    Azriel Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 02.03.12   #6
    Die Soundsamples klingen ja echt super, aber wie kann man denn bei einem 25 Watt Amp und bei einem Preis von 1250 Euro von einem positiven Preis/Leistungsverhältnis sprechen? Was rauchen die denn bei Bonedo?
     
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  7. PRSfreak

    PRSfreak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.12   #7
    meinl muss ja auch was verdienen :D
     
  8. aloitoc

    aloitoc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.12   #8
    wie jetzt?
    kaufst Du Watt pro Euro?
    Also wegen zwei EL34 mehr würde ich nicht mehr als 100 Euro hinlegen (Draht+Sockel+Kolben) :D
    Da frag ich mich doch was an den Marshalls immer so teuer ist, vor allem bei den Einkanalern

    Ich kaufe da lieber Potis pro Euro und da ist das Preis Leistunsgverhältnis bei Mesa immer sehr gut! :cool:
     
  9. Dummer Sack

    Dummer Sack Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.12   #9
    quasi falsch. das ist fast ausschließlich meinl, die da zuschlagen. ich stand mal vor der gelegenheit, selber einen boogie zu importieren (was einen als einzelperson natürlich immer deutlich mehr kostet, als für eine große firma) und da war der preis durchaus sehr moderat.
    ein aufschlag von bis zu über 100% ist durch keine zölle, transportkosten und dgl. auch nur annähernd zu rechtfertigen.
    engl amps kosten in den staaten schließlich auch nicht das doppelte des hiesigen preises, da werden in der tat anscheinend nur die tatsächlich anfallenden kosten drauf geschlagen.
    hierzulande versucht man ganz offensichtlich künstlich, boogie als edelmarke zu etablieren (bzw. etabliert zu halten). in den usa sieht das ganz anders aus, da ist boogie zwar eine hochwertige, nicht aber super edle ampfirma.
    ähnliches galt auch mal für fender, aber deren preise sind in europa mittlerweile zumindest einigermaßen ok.

    - der sack
     
  10. Azriel

    Azriel Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 06.03.12   #10
    Auch wenn du im Grundsatz recht hast, das sind keine 100%. Gerade mal gegooglet und das Teil kostet in den USA 1000 US Dollar. Umgerechnet sind das knapp 760 Euro plus 25% Zoll und Mehrwertsteuer bist du auch schon wieder bei 950 Euro. Insofern ist der Preis hier nicht ganz unrealistisch. Vom doppelten Preis kann da nun wirklich keiner sprechen.
    Aber dennoch finde ich das Teil im Vergleich zum Tubemeister 18 unverschämt teuer.
     
  11. PRSfreak

    PRSfreak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.12   #11
    das problem ist das der deutsche vertrieb dann aber keine ersatzteile liefert... bist halt immer an den händler in den usa gebunden. :-\
     
  12. Johannes Hofmann

    Johannes Hofmann Threadersteller v.i.S.d.P. Administrator

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    Erstellt: 06.03.12   #12
    Genau. Denn eine Werkstatt und ein Ersatzteillager zu unterhalten, ist in Deutschland teuer und ich kann verstehen, dass ein Vertrieb, der sich diesen Luxus ordentlich leistet, nicht unbedingt erpicht ist, diesen teuren Service auch Besitzern von Geräten zukommen zu lassen, die ihre Geräte selbst importieren. Bei einem aufwändigen Hi-Tech-Teil wie einem Mesa Boogie tät ich mir das also 3x überlegen ;)
     
  13. Dummer Sack

    Dummer Sack Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.12   #13
    ok, akzeptiert. anscheinend lernt auch mesa bzw. meinl dazu.
    als ich vor ca. etwas über 1 jahr mal nach einem MKV googelte und die preise verglichen habe, waren's in der tat noch fast 100%.

    ich habe den boogie noch nicht angespielt, aber ich denke, dass der in eine ziemlich andere kerbe als der tubemeister schlägt. ich fand den tubemeister beim antesten eher traditionell orientiert, da sollte von einem boogie, der sich rectifier nennt, doch was anderes kommen.

    ich besitze selber übrigens einen MKIV, das ist schon ein sehr sehr guter amp, aber den vollen preis hätte ich nie im leben dafür hingelegt. das ding kann zwar ein, zwei sachen, die nach wie vor kaum bei anderen amps zu finden sind (und ich nutze die auch gelegentlich), aber generell kann man für die hälfte des geldes durchaus ebenbürtiges finden (ich hab' meinen halt gebraucht zu einem sehr günstigen kurs bekommen). boogies sind nach meinem dafürhalten, woher der preis jetzt auch kommen mag, relativ viel zu teuer, selbst wenn man nur mit inländischen marken (engl, framus, h&k etwa) vergleicht und keine (fern-)ostprodukte hinzuzieht.

    - der sack
     
  14. Armin H.

    Armin H. NP Custom Guitars

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    Erstellt: 09.03.12   #14
    Ich verstehe nicht, warum Leute die diesen Sound haben wollen, sich unbedingt einen Mesa holen müssen. Ich denke man findet auch Gleichwertiges aus deutscher oder europaischer Produktion. Aber anscheinend ist der Bedarf da, sodaß Mesa, oder der Vertrieb diese Preise aufrufen kann und die Leute das auch bezahlen. Warum sich also darüber aufregen, es ist ja nicht so, dass es keine Alternativen gäbe. Ich kenne mich jetzt mit Metal Amps nicht besonders gut aus, aber Fame Bulldozer, Bugera Trirec oder Bugera 333 wären doch auch günstige Alternativen. Wenn es ein bischen mehr sein darf kämen noch die Metal Teile von Egnater, z.B. der Armageddon oder der VENGEANCE, beides High Gain Amps in Frage. Engl, Orange und Randall bauen auch Amps in diese Richtung. Also an Alternativen mangelt es nun wirklich nicht. Let´s boogie ;)
     
  15. Flying Duckman

    Flying Duckman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.12   #15
    Hier gehts "nur" um einen Rectifier und nicht um DEN Wurf der Firma. Deswegen ist das P/L-Verhältnis unverschämt. Für 1000 Euro krieg ich auch einen großen gebrauchten Single Rectifier.
     
  16. jaeger28

    jaeger28 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.03.12   #16
    Also ich hatte gerade nen Bogner Panama hier zum Antesten, bei 2-3 Schaltern und einem Regler, sowie 2/4 W kann man da wirklich über das Preis/Leistungsverhältnis diskutieren.

    Aber bei einem vollwertigen 2-Kanaler made in USA, mit Tragetasche und cooler Optik? Das Ding kostet so viel wie mein Randall RM22. Also ich finde es geht in Ordnung. Die 999$ in US würde ich ja lieber zahlen als 1250 Euro, aber mei, da simmer halt net.

    Mir gefällt, dass der Mini anscheinend bessere Vintage-Sounds kann als die Großen, und trotzdem diesen Recto-Sound fabriziert. Natürlich gibts von Egnater günstigere Amps die auch super sind, aber ich glaub ich probier mal den MiniRec.
     
  17. onceagain

    onceagain Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.03.12   #17
    Endlich mal einer, der nicht über die deutschen Mesa-Preise meckert :great:

    Ich glaube die meisten meckern auch nur deshalb, weil Mesa in Deutschland im Vergleich zu den USA so (un-)verhältnismäßig teuer ist und sie eigentlich gerne einen hätten.

    Und das Preis-/Leistungsverhältnis an der (Verstärker)Leistung festzumachen finde ich auch irgendwie seltsam. Mir geht es eher darum, wieviel Klang (und welchen) bekomme ich für's Geld.

    Abgesehen davon gibt es auch Amps mit weniger Features und Leistung, die deutlich mehr kosten.
     
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  18. LoveRock

    LoveRock Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.04.12   #18
    Der Preis ist doch immer das alte Thema.

    Im Vergleich zu den USA ist der Preis schon hoch, das stimmt.

    Ansonsten hat schon was im Vergleich zum Auto. Immer was man will. Mit einem VW kommt man auch an, im Mercedes, BMW, Audi halt etwas anders (besser?).
    Die Mesa sind schon alle klasse. Meine waren immer sehr zuverlässig !!! (und da hatte ich schon einige negative Erfahrungen) und klangen alle top.
    In der aktuellen G&B ist übrigens ein Firmenportrait und da kann man sich ein Bild machen warum so ein Amp auch etwas mehr kostet.

    Wer so ein Produkt möchte, zahlt den Preis.
    Der Support von Meinl ist ebenfalls hervorragend! (Nein, arbeite nicht dort)

    Service und Leistung will und muss bezahlt werden. Immer nur billig.... guckt euch Schlecker an.....

    Ich finde den Amp sehr interessant und werde ihn einmal antesten.
     
  19. Dummer Sack

    Dummer Sack Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 12.04.12   #19
    Soso.
    Ich vermute, dass in diesem Portrait auch hinreichend erklärt wird, warum bspw. ein MK V Combo hier schlicht und ergreifend 1000 Euro mehr als in den USA kostet. Und danach wird einem vermutlich auch klar, warum Firmen wie Engl oder H&K das nicht machen.

    Mesa-Preise in D sind einfach ganz dreister Straßenraub, da gibt's kein Drumrum.

    - Der Sack
     
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    Erstellt: 13.04.12   #20
    Ist jetzt voll Off-Topic, aber Schlecker ist schweineteuer. ;)
     
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