an alle PRS Experten

von Chilly, 13.12.06.

  1. Chilly

    Chilly Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #1
    hi zusammen,

    habe die gelegenheit eine paul reed smith zu erwerben. eine gebrauchte prs standard 22 in sunburst von 2000 in gutem zustand für 1200 euro ist doch wohl ein ziemlich gutes angebot, oder nicht?
    weiß jemand ob sich seitdem irgendetwas an dem standardmodell geändert hat? kennt jemand den listenpreis?

    vielen dank schonmal, chilly
     
  2. Lightmanager

    Lightmanager Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #2
    Meinst Du die bei Ebay?
    Na ja, ist preislich sicher in Ordnung, aber auch nicht das Überschnäppchen. Die Spezifikationen des Standardmodells dürften nach wie vor die Selben sein wie 2000 - was den Listenpreis angeht, kann ich Dir nicht weiterhelfen.

    Ich geb Dir aber die Empfehlung, Dich mal nach ner CE-24 mit Flamemapletop umzuschauen, das gibt der Gitarre etwas mehr Obertöne und sieht natürlich auch sehr schön aus.
    Ich hab z.B. meine CE-24 damals für 1450 € verkauft und die war im absoluten Neuzustand.

    Aber wenn es Dir die Standard angetan hat, dann kauf sie, der Preis ist sicher nicht zu hoch.
     
  3. Savage

    Savage Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #3
    Die Listenpreise bei PRS ändern sich ständig.
    Eine Custom 22 kostete 1998 noch 4.300 bis 4.800 DM (ohne 10-Top).
    Eine Standard dürfte entsprehend unter 4.000 DM gekostet haben.
    Übrigens kann eine Standard auch teilweise besser klingen als eine Custom, da die Decke nicht nach Optik gewählt wurde.
    Die 22er klingen etwas dunkler und aufm Steg-PU etwas mehr nach "Vintage" als die 24er, hingegen moderner auf Hals-PU.
    Liegt an der geringeren Mensur und an den anderen PUs.
    Ich lasse mir am WE den HFS in die Stegposition meiner Custom 22 verbauen, gucken wie es klingt. der Drangon II ist mir inzwischen auch zu Vintage für meinen Geschmack.
     
  4. Morloc

    Morloc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #4
    Der Listenpreis lag 2006 für eine Standard 22/24 bei 2568,- Euro. Ohne Birds, ohne Gold und ohne adjustable Stoptail. Die UVP im Jahre 2000 betrug 4555,- DM, ebenfalls ohne Alles. 1996 kostete sie "nur" 3675,- DM und´93 sogar 3450,- DM. Wie gesagt, alles Listen- und nicht Straßenpreise...
    Bei einer Standard wird mach garnix gewählt für die Decke. Sie besitzt keine! Der Body besteht aus einem Stück Mahagoni, also ohne Ahorntop... Die Mensur beträgt auch bei den 22 Bündern 25".

    Ich finde den Preis auch in Ordnung...
     
  5. turbo-d

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    Erstellt: 13.12.06   #5
    hallo, ich wollte gerade einen neuen thread eröffnen aber ich schau mal ob mir hier eventuel jemand helfen kann..
    ich habe eine prs ce 24 maple top mit einem tremonti treble pu und der steg position.da ich aber momentan mit downtuning und dickeren saiten spiele (11-54) klingt mir der tremonti nicht aggrssiv genug und irgendwie etwas matschig, obwohl es der stärkste pickup ist den prs baut.
    jetzt zu meiner frage: wie klingt denn ein emg 81 in einer prs bzw in dieser ce 24.
    ich hab den 81iger schon in einer yamaha rgx321fp und bin eigentlich sehr zufrieden damit?
    wäre nett wenn mir mal jemand etwas dazu sagen könnte!
     
  6. Chilly

    Chilly Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #6
    ich nehme an du müsstest dann den hals pu auch gegen einen aktiven tauschen! außerdem lässt sich der 81er meines wissens nicht splitten, da bräuchtest du dann einen 89er. ich persönlich würde keine emgs in eine paul reed smith hauen. hab den 81er in anderen gitarren gespielt und er klingt verzerrt immer sehr tight, aber das weißt du ja.
     
  7. Savage

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    Erstellt: 13.12.06   #7
    Decke war vielleicht falsch ausgedrückt, sondern die sichtbare Maserung auf der Oberseite. Es wird einfach nur Mahagony für den Korpus verwendet. Sieht die Maserung auf der Oberseite nicht besonders toll aus, bekommt sie einen deckenden Lack. Die bestklingenste Standard24, die ich bisher gehört habe, hatte dieses häßliche Goldtop, was weniger an Gold, sondern an Zuckerguß erinnerte. Absolut fürchterliche Optik, steckte aber jede Custom und andere Standard soundtechnisch in den Sack.

    Was die Mensur angeht, hast du recht... beide haben 25" (ich unterlag wohl immer einer optischen Täuschung).

    @turbo-d: Ich würde mir niemals aktive PUs in eine PRS bauen... zerstören doch eigentlich das, was die Gitarre ausmacht. Also bei mir matscht zumindest mit dem DragonII nichts, wie das mit dem HFS aussieht, erfahr ich am Samstag. Der Tremonti hat zwar viel Output, jedoch klingt er recht dunkel im Gegensatz zum HFS. Hatte auch die Wahl zwischen HFS oder Tremonti an der Bridge und im Endeffekt habe ich mich für den helleren von beiden entschieden. Guter passiver Pickup zum ausprobieren für dich wäre auch der D Sonic von DiMarzio. Da sollte eigentlich gar nichts mehr matschen.
    Darf man fragen, welche Tunings du nimmst?
     
  8. turbo-d

    turbo-d Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #8
    hi, vielen dank für die schnelle antwort!
    ich verwende meistens droped c oder d tuning!
    ich hab mir schon gedacht das ein aktiver emg vielleicht nicht unbedingt sinn der sache bei einer prs ist aber ich habe schon öfters gesehen das gitarristen diese kombination spielen.
    der tremonti klingt wirklich ein bisschen dunkel..hat wer wirklich soviel mehr output als der hfs? ich glaube ich habe mich von dem begriff "treble" irritieren lassen und gedacht das der pu relativ höhenreich ist..
     
  9. Morloc

    Morloc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #9
    Die Bezeichnung "treble" bezieht sich auf die Stegposition, sowie "bass" auf die Halsposition. Ein HFS hat 14 komma etwas K ohm, beim Tremonti treble weis ichs nicht genau, aber schätze maximal 16 K ohm.
    Ich habe den HFS in fast allen meinen PRS´s (bis auf eine) und kann nur sagen: es ist DER Pickup fürs fette Brett....
     
  10. Lightmanager

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    Erstellt: 13.12.06   #10
    Dem kann ich mich vorbehaltslos anschließen!

    Zum "Matschproblem" beim Tremonti - ich würd spontan mal mit etwas weniger Zerre fahren...weniger ist oft mehr.

    Was den EMG angeht:

    1. Frevelhaft sowas in ne PRS zu bauen
    2. Ich glaube kaum, dass der EMG so sehr viel mehr Output hat, als der Tremonti...der liebe Mark ist ja nun auch nicht gerade ausschließlich für seine lieblichen Cleansounds berühmt.
     
  11. turbo-d

    turbo-d Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #11
    ja ok ich sehs ja ein :-)
    wollte mir deswegen auch mal andere meinungen anhören, ich hab die prs erst seit 2 tagen und es ist auch meine erste, genaues modell prs cê 24 maple top wide thin blue matteo mit nem vintage bass und eben dem tremonti treble!
    welches passive pickup könnte ich denn noch testen? einen duncan sh-6 oder dimarzio super distortion? habe die schon in anderen gitarren und bin auch zufrieden.
    es kann auch sein dass die prs irgendwie voller klingt als z.b. die yamaha und ich deswegen das gefühl habe das sie etwas dumpf klingt..
     
  12. Lightmanager

    Lightmanager Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.12.06   #12
    Kommt immer auf die Yamaha an...wenn sie in Richtung Strat geht ist es klar, dass die PRS voller klingt.
    Ich hab längere Zeit ne CE-24 gespielt, mit dem vielgelobten HFS am Steg und da war von dumpf keine Spur.
    Du kannst mal versuchen, mit der Pickuphöhe etwas zu variieren, möglicherweise ist er zu weit von den Saiten weg und klingt deshalb nicht differenziert genug und etwas schwach auf der Brust.
     
  13. MAI

    MAI HCA Gitarren/Amps HCA

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    Erstellt: 14.12.06   #13
    Ich verstehe irgendwie nicht, wie Du einen Zusammenhang zwischen "zu wenig Output" ( was ich beim HFS und Tremonti für sehr fraglich halte ) und matschigen Klang herstellst. Ein PU mit viel Output verhindert nicht Matsch, er erzeugt ihn eher.
    Das Magnetfeld ist stärker und wenn der PU zu nahe an den Saiten ist, behindert er diese am Schwingen.

    Der HFS ist vom Output meiner Meinung nach die Obergrenze an PU, bei dem sich noch ein halbwegs natürliches Klangbild erzeugen läßt. An manchen Tagen ist er mir fast schon zu kalt und steril.
    Als Vergleich dazu habe ich noch in einer Git den Seymour Duncan SH-8 Invader eingebaut. Der spielt in der selben Liga.

    Nach zwei Tagen würde ich noch keinen Gedanken an einen Pickuptausch verschwenden. Lerne erst mal die neue Gitarre und ihre Dynamik besser kennen. Jedes neue Instrument muß erst mal kennengelernt werden, um den Charakter und die Eigenheiten nutzen zu können.

    Ich denke wirklich, daß das Matschen schlichtweg eine Einstellungssache entweder am Amp oder an der Gitarre selbst ist.
    Probier wirklich mal, den PU nicht zu nahe an die Saiten zu schrauben.

    Ein Pickup, der weiter weg gedreht ist, klingt differenzierter, wegen des oben genannten Magnetfeldes und deren Auswirkung auf das freie Saitenschwingen.
    Wegschrauben bringt differenzierten Klang ( natürlich nicht zu weit ).
     
  14. Lightmanager

    Lightmanager Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.06   #14
    Eben und "zu weit" geht zu Lasten des Klangs...deshalb sagte ich, er soll ihn mal hochdrehen. Da hilft nur probieren...
     
  15. Klartext

    Klartext Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.06   #15
    ich hab zwar "nur" ne BillyMartin, aber darin habe ich nen MGH7 (Protector) [16,5KOhm] von Trashcontainer verbaut, kann den PU nur empfehlen !

    Wenn das nix ist bauen die Junx vom Trashcontainer dir aber auch den PU den du haben willst, mit besten materialien, die Magnete sind zbs von von der Firma IBS Magnet aus Berlin und die Grundplatten auf die die PU´s aufgebaut werden werden gelasert, net nur billich ausgestantz... alle PU´s werden in kleinstserien von Hand hergestellt was absolute Spitzenquallität garantiert, deswegen gibs die PU´s auch mit lebenslanger Garantie und das zu durchaus betzahlbaren Preisen ;-)
    schau mal rein: www.der-trashcontainer.de

    kannst dir dann auch aussuchen ob 2 oder 4 adrig, ob standart oder vintagekabel,
    farbe, usw, achja die PU´s geniesen ihr Wachsbad in Unterdruck, damits auch überall hinkommt.

    MGH steht übrigends für Matias Guitar Hubuckers

    ich hatte auch SD, DiMarzio, EMG und Co, aber irgendwann kommt die Zeit oder die Gitarre da ist standart einfach nicht mehr gut genug ;-)

    Robi

    PS klar kannste auch nen EMG oder nen SD einbauen, aber das währe so wie n Gibson PU in einer Fender Heavystrat :D
     
  16. Chilly

    Chilly Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.06   #16
    ich hab da noch ne frage bezüglich der prs standard. ich kenn mich nur mit strats aus, deshalb folgendes: geleimte hälse lassen sich doch wohl verstellen, oder? also wenn sich beispielsweise der hals verzogen hat, kann man die gitarre dann wegschmeißen oder was?
     
  17. Klartext

    Klartext Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.06   #17
    die Hälse lassen sich natürlich auch bei eingeleimten Versionen verstellen,
    aber nicht weil sich der Hals "verzogen" hat... wenn das passiert, kann das ein Gitarrenbauen richten wenns net wirklich schlimm ist, das sollte aber auf keinen Fall passieren ! Sowas kommt eigendlich nur von minderwertigem Matterial oder von minderwertiger Fertigung, oder von falscher Behandlung des Instruments (falsche lagerung, zbs zu feucht...)

    es gibt Gitarren die sind mehr als 40 Jahre alt und da hat sich nix verzogen ...
    kommt halt auf die Quallität der Gitarren an und darauf wie man sie behandelt.

    Holz "lebt" und "atmet" nuneinmal, aber das ist normal, nur verziehen (oder verdrehen) sollte sich der Hals einer Gitarre (nach links oder rechts) nicht, dagegen ist es normal das bei erhöter Saitenspannung der Hals etwas nach vorne kommt (etwas!) ob sich was verzieht oder net, kann auch mit dem Trussodstab zusammenhängen, da hibt es zbs "H"-Förmige die das verziehen minimieren sollen, des ist n riesenthema wasste da angefangen hast, aber das Web ist voll mit Infos dazu wenn dus genauer wissen willst



    Robi
     
  18. Savage

    Savage Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.06   #18
    Die haben natürlich eine Stellschraube zum Justieren, wie Bolt-On auch.
    Die lässt sich sogar sehr gut und fein justieren und die Regel mit "1/4-Umdrehung Schritten", sollte man eher auf "1/8-Umdrehung Schritten" ändern, zumindest bei meiner Custom22. Brauchte kaum dran drehen, damit die Lage mit den dickeren Seilen und tieferem Tuning wieder passte. Meine anderen Gitarren brauchten mit dem gleichen Wechsel meistens 1/4-Umdrehung.
    Wenn der Hals brechen sollte, kann ihn jeder gute Gitarrenbauer wieder flicken. Habe schon die schlimmsten Sachen gesehen, wo später nichts mehr von zu sehen oder hören war.
     
  19. Chilly

    Chilly Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.12.06   #19
    na dann ist ja alles klar, besten dank!
     
  20. Chilly

    Chilly Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.12.06   #20
    moin leute,

    so ich hab mir die standard 22 gekauft. richtig geiles teil! hinten auf der kopfplatte steht die seriennummer 049175. kann mir jemand sagen ob die von 2000 ist??? auf der prs homepage steht nämlich nichts von einer 0 am anfang...
     
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