An Gigs kommen - ein paar Gedanken dazu...

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Danke mal für Eure Meinungen - habs jetzt einfach mal riskiert und einge Euro für Kontaktadressen bezahlt - mal sehen was es bringt. Werd Euch berichten...

Bassonkel: Nicht ich biete Kontaktdaten für Geld, sondern ich überlege, ob ich ein solches Service für Geld in Anspruch nehmen soll - ob es was bringt.

Beyme: zu deinem Gedanken wg googeln - diese Mühe mach ich mir auch und versuche so gut wie möglich herauszubekommen wer der Ansprechpartner ist. Gestaltet sich aber zeitweise schwierig, da man zB beim Tourismusverein X oder der Feuerwehr Y - viele Ansprechpartner im Netz findet und der Vorstand/Präsident/etc nicht immer der jenige ist, der für die Musik zuständig ist. Der Vorteil (wenn sich denn mal einer ergibt) wäre, dass ich die Kontaktdaten (TelNr, Adresse) von genau jener Person bekomme, welche für die Bandbuchung zuständig ist.
 
Xytras
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Der Vorteil (wenn sich denn mal einer ergibt) wäre, dass ich die Kontaktdaten (TelNr, Adresse) von genau jener Person bekomme, welche für die Bandbuchung zuständig ist.

oder war - als die Liste erstellt wurde. Gibt es denn für das Geld (4 Euro für 1 Veranstalter find ich schon ganz schön happig) irgend eine Form von Absicherung, dass die Adressen auch aktuell sind?
Und wie fein bekomme ich die nach Musikrichtungen gegliedert? Ein Metal-Schuppen, der nur Black-Metal-Konzerte veranstaltet bringt mir ja z.B. nichts wenn ich als Powermetal-Band Auftrittsmöglichkeiten suche...

Wenn ich mal vorsichtig schätze, dass ich 100 Veranstalter anschreiben muss, um 10 Konzerte zu bekommen, dann müsste ich im Schnitt bei der Methode 40 Euro mehr Gage bekommen für die Konzerte, damit ich im Vergleich zu "selber googeln" nicht drauf gezahlt habe. Ich glaube nicht, dass sich das bei einer meiner Bands rentieren könnte - aber das hängt sicher auch vom persönlichen Engagement und der Musikrichtung ab. Bin auf Dein Feedback gespannt...
 
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Hallo Xytras
Naja die Daten sind sicher brandaktuell, weil eben Veranstalter für eine aktuell anstehende Veranstaltung eine Band, Streichquartett, Solisten, Rockband etc suchen und dies auch in der Beschreibung der Veranstaltung so reinschreiben.
Sehe ich auch so - es wird sehr von der Musikrichtung abhängen.
Die ersten Absagen hab ich mal erhalten - sprich es hat sich jemand gemeldet und ich hab auch so gut es ging im Netz überprüft, ob es sich um keine Fakedaten handelt.
Da ich positiv denke seh ich es mal so - ich konnte mit einem Veranstalter in Kontakt treten, der zumindest mal den Bandnamen gehört hat - sich auf unserer Website schlau gemacht hat und unsere Kontaktdaten in Evidenz hält.
Lt diesem Veranstalter hat er nicht mit so großem Echo gerechnet - er dürfte sehr viele Angebote bekommen haben. (hat er mir im Retourmail so geschrieben).
Mal sehen was noch kommt...
 
gigbox
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Welcome style-box-team...

könntest Du die Agentur, die die Kontaktdaten vertreibt mal bennen? Würd ich mir auch gerne mal anschauen.

Zum Thema Adressdaten kaufen meine Einschätzung: wer's macht, um zu spammen, gehört eingesperrt, aber es gibt auch durchaus seriöse Anbieter. Mir fällt als Beispiel der MEDIAtlas ein, ein Medienverteiler von news-aktuell (Unternehmen der deutschen Presse Agentur). Wer sich mit PR usw. beschäftigt und in der Situation ist, flexibel PR für Veranstaltungen (z.B. ja auch Konzerte) machen zu müssen und die Verteiler nicht selbst aufbauen möchte (googlearbeit adé) kann dort den Zugang zum Atlas erwerben. Das lohnt sich für die entsprechende Arbeit in jedem Falle, kostet zwar sein Geld, aber man hat immer TOP aktuelle Daten nebst den richtigen Journalisten für alles, was man sich wünscht. Ansonsten bezahlt man jemanden, der sich von Berufs wegen mit Pressearbeit beschäftigt, das wäre dann die erwähnte Analogie zur Bookingagentur, die ja letztlich auch nur durch ein hart erarbeitetes Netzwerk von Kontakten funktioniert.

Insofern ist eine gut gepflegte Kontaktdatenbank für Locations und Veranstalter sicher ihr Geld wert, ist halt die Frage, wer es betreibt, wie aktuell es wirklich ist und inwiefern man ganz gezielt auch nach Genres o.ä. suchen kann.

Tipp: einfach vor Bestellung mal anrufen und nachfragen, wie häufig die Daten aktualisiert werden. Wenn das Unternehmen seriös ist, werden auf die meisten Fragen antworten vorab zu bekommen sein. Wenn man sich um die Beantwortung rumdrückt, wäre ich eher vorsichtig.

Und ansonsten: eigene Netzwerke gründen, sich mit befreundeten Bands zusammentun und selbst veranstalten. Das ist zunächst etwas arbeitsintensiver und das Risiko ist ein wenig größer, wenn man sich aber richtig rein hängt lernt man eine Menge, knüpft wichtige Kontakte und das wichtigste: man hat stets den Überblick.

Ich selbst habe mal ca. 300 Adressen in einem aktuellen Location- und Veranstalterguide bedient, es sind null Antworten zurück, geschweige denn Gastspiele zustande gekommen. Insofern macht ein kostenpflichtiger Verteiler auch nur dann Sinn, wenn die Daten wirklich aktuell und nirgends sonst zu finden sind. Aber scheinbar läuft das wie bei Band-Contests: dabei sein ist alles, da macht dann auch eine Gebühr scheinbar nichts, auch wenn die Chance auf Gewinne relativ schmal ist. Aber sehen und gesehen werden, da gebe ich Dir Recht, ist grundsätzlich nie falsch...
 
EricDraven
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Also ich halte bombardieren mit Post auch für wichtig^^
Aber noch viel mehr als das ist es eine echte Bühnenpräsenz die eine Band ausmacht die ein 2. Mal irgendwo auftreten darf. Denn ohne die is das SUPER TOLLE Info Material auch nichts Wert.

Cooler beitrag danke^^
 
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Plan-Dein-Fest aus Österreich...
 
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Das bombardieren mit Post machen wir mit unsere Covermucke auch immer: am Anfang des jahres wird ein Veranstaltungskalender aufgerufen und dann für alle Feste eine Mailadresse rausgesucht und eine virtuelle Bewerbungsmappe hingeschickt !
 
Soundmen
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Also wa ich von plan dein Fest halten soll weiss ich nicht, wenn ich auf deren Seite schon lese "EVENT

Hier können Sie Ihre Veranstaltung eingeben. Sie erhalten in Kürze Angebote von Bands oder DJ's aus Ihrer Umgebeung.

Die besten Bands und DJ's aus Deutschland besuchen täglich diese Seite. Sie können sich das interessanteste Angebot aussuchen."

und das bei der Endung .at na ja weiß nicht!

Dann bezahle ich 4 Euronen für den Kontakt, der dann mit 400 Mail zugebommt wird von was weiß ich wem allem :confused:

Nee dann doch lieber den guten alten Weg :D
 
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...Zwischenfazit auch bei mir neg. Aber naja - man lässt nichts unversucht.
 
callabass
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Erstmal vielen Dank für diesen Beitrag, ich finde ihn - genau wie die Diskussion - sehr hilfreich. Eine Anmerkung aus meiner Erfahrung: ein USB-Stick mit allem drauf ist toll, aber viele haben wegen der Sicherheit Hemmungen oder können aus Sicherheitsgründen an ihrem Arbeitsplatzrechner gar keinen Stick verwenden. Deswegen ist dies eher ungünstig. Dies gilt vermutlich für die meisten grossartigen Möglichkeiten digitaler Medienproduktion. Oder?
 
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Mal eine Frage vom Fortgeschrittenen an Fortgeschrittene:

Ich habe nun einen Veranstalter-Kontakt hergestellt. Termin ist klar, Club ist klar, nun geht es um die Gage.
Wenn der Auftritt zwei Straßen weiter als der Proberaum stattfindet, alles kein großes Problem. Da wird man sich schon irgendwie einig.
Wenn aber eine 8-köpfige Band aus Lindau ein Gig-Angebot in Flensburg hat, wird es schon spannender.

Wie vermittelt man dem Veranstalter behutsam, dass man Minimum 300-400 Euro für Sprinterbus-Miete (oder 2. Leihwagen mit größerem Kofferraum) + Benzin hin & zurück braucht?
Bisher hatte man ja um einen Gig gebettelt, nun stellt man plötzlich Forderungen auf. Und welche Band möchte schon gerne draufzahlen? Am Liebsten möchte doch jede Band noch ein kleines Plus in der Bandkasse nach einem Gig haben...
Und ob ein Anschlußgig auf dem Hin- oder Rückweg klappt, der zusätzlich Geld in die Bandkasse spült, steht beim Flensburg-Gigangebot noch in den Sternen...

Eine angemessene Gage zu verlangen, empfinde ich immer als großen Balance-Akt. Nicht immer kann man sich in der Mitte treffen...
 
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Rechne ihm deine Unkosten vor und ob er bereit ist diese zu decken.
Sollte das nicht der Fall sein würde bei uns der Gig möglicherweise abgesagt.
 
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Wenn ihr bisher noch gar nicht über Geld gesprochen habt, würde ich einfach Summe x als Gage nennen, in der dann alle Nebenkosten (Sprintermiete, Sprit, bei der Entfernung Übernachtung) enthalten sind. Ein seriöser Veranstalter weiß natürlich, dass euch diese Kosten entstehen und wird das einkalkulieren.

Erst wenn er versucht, euch im Preis zu drücken, würde ich ihm die euch entstehenden Kosten vorrechnen. Wenn er dann nicht bereit ist, euch ausreichend Gage zu bezahlen, liegt es an euch: Würdet ihr den Gig für plusminus Null machen? Oder gar draufzahlen? Eure Entscheidung.

Auf gar keinen Fall hätte ich ein schlechtes Gewissen wegen des "erst betteln, dann fordern". Um Gigs muss sich jeder bewerben, teils mit erheblichem Aufwand. Mit "Betteln" hat das wenig zu tun. Natürlich ist die Situation für euch schwierig, aber andererseits sind 400 Euro auch wirklich kein Posten, bei dem ein Veranstalter endlos schachern muss.

Wenn er's nicht zahlen will oder kann, würde ich es lassen. Zu jedem Dumping-Preis loszuziehen, nur um mal irgendwo zu spielen, kann nämlich auch nach hinten losgehen.

Kurze Ankedote dazu:

Kieler Woche 2007, unsere Band ist für eine kleine Bühne in einem Park weit weit abseits des eigentlichen Festgeländes gebucht. Wir sind aus diversen Gründen schon vormittags da, parken unseren Tourbus neben der Bühne und fahren mit den Öffis zur eigentlichen Festmeile, wo wir sehnsüchtig vor der riiiieeeeesigen NDR-Bühne stehen und den Soundcheck irgendeiner Band verfolgen. Kommentar unseres Managers: "Hier hätten wir heute spielen können..."

Entsetzte Blicke der gesamten Band - "und warum haben wir nicht...?" Lapidare Antwort: "Die hätten uns keine vernünftige Gage bezahlt.". Ungläubiges Murmeln der Band. "Mööönsch, bei DER Bühne, da hätte man doch auch mal so... meinetwegen auch ohne Gage... wär' doch geil gewesen..."

Wir fahren zurück zu "unserer" Bühne, vor der sich ca. 20 Leute tummeln, 15 davon unterhalten sich, die restlichen schauen uns mit verschränkten Armen an. Wir geben trotzdem alles, bekommen sogar ein wenig Stimmung ins Publikum. Trotzdem trauern wir der Riesenbühne noch ein bisschen nach.

Kieler Woche 2008: Die Agentur war mit unserem Park-Testgig im letzten Jahr mehr als zufrieden, dieses Jahr spielen wir gleich vier mal auf der Kieler Woche, mitten im Zentrum auf bestens besuchten Bühnen. Besonderes Highlight: Der Gig auf der riesigen NDR-Bühne zur besten Sendezeit vor ca. 15.000 Zuschauern - und mit vernünftiger Gage. Und es ist nicht bei dem einen Gig für den NDR geblieben.

Hätten wir dagegen schon im ersten Jahr auf unsere Gage verzichtet, nur um auf die Bühne zu kommen...

Ich will nicht sagen, dass es so laufen MUSS, aber es kann. Ob ihr also im Zweifelsfall drauflegen wollt, müsst ihr einfach selbst entscheiden, das kann euch keiner abnehmen. Ihr solltet euch nur VOR den Verhandlungen mit dem Veranstalter darüber einig sein, wie ihr euch verhalten wollt.

Ich wünsch' euch viel Glück! :great:

P.S.: Nur mal aus Neugier: Flensburg ist meine alte Heimat, wo genau spielt ihr denn da? Kannst du mir natürlich im Zweifelsfall auch per PM sagen :)
 
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Martman
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Na, da bin ich ja mal gespannt. Wir haben dieses Jahr auf einer großen NDR-Bühne gespielt. Unseren zweiten öffentlichen Gig überhaupt, aber (abgesehen vom Fehlen jeglicher Live-Rundfunkübertragung) allem Brimborium inklusive zweier Kameras für die Leinwand. Wer weiß, wer weiß, vielleicht ergibt sich da was... Übrigens hatten wir an Publikum auch nur so 20 People, aber auch nur deshalb, weil es in Strömen regnete.


Martman
 
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Flying Ska
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Das ist natürlich optimal, wenn man einen guten Eindruck hinterlässt und wiedergebucht wird. Aber gerade bei den Gigs mit großen Entfernungen, passiert das eher selten. So zumindest mein Eindruck: Durch ein Konzert im Jahr in einer Region steigert man seinen "Marktwert" nicht erheblich. Schon oft mit dem Argument probiert, aber oft an knallharten Club-Profi-Bookern gescheitert.
Ich halte es auch für unwahrscheinlich, dass Clubbooker Mitleid mit einer weitreisenden Band haben, wenn man ihnen die Unkosten einmal vorrechnet. Die schauen nur darauf, welche Einnahmen für sie möglich sind und welche Unkosten die Band verursacht. Wenn die Band nicht aus einem exotischen Ort wie Brasilien kommt, ist der Werbeeffekt auch klein, ob die Band nun 500km reist oder ob sie aus drei Nachbarorte weiter herkommt.
Als Band ärgert man sich häufig ja auch, wenn der Club Interesse an der Band signalisiert, aber bei den Gagenverhandlungen plötzlich abbricht und sein Interesse an der Band abrupt verloren hat. Nicht jeder hat direkt Argumente wie einen hohen Bekanntheitsgrad, die eine angemessene Gage rechtfertigen.

@ LeGato: Lindau-Flensburg war nur ein Beispiel, um anzudeuten: Extreme Entfernung, so eine Chance bekommst du als Band nicht jeden Tag, andererseits auch hohe Unkosten + die Ungewissheit, ob es sich lohnt stundenlang durch Deutschland zu fahren, event. vor nur 10-15 Leuten spielen (eine Art öffentliche Probe) und dann auch noch +/-0 oder selbst draufzulegen.
 
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hey leute. für alle spielwütigen unter euch. ick hab noch ne clubliste/deutschland aus der alten bookingzeit. die hab ick euch mal im anhang hochgeladen. könnte für euch evtl. interessant sein, falls ihr selbst eure gigs bucht bzw. sucht. die liste ist etwas älter und einige mailadressen wahrscheinlich nich mehr aktuell, aber die könnt ihr ja mithilfe des i-net updaten. relevant ist die liste für allet wat in den rockbereich jeht. also auch punk etc.

haut rein und schwingt die harken, nachbarn.:great:

Du kannst doch nicht Listen mit den Namen und persönlichen Email-Adressen anderer Leute ins Internet stellen, deshalb haben wir die angehängte Word-Datei entfernt. Bitte achte in Zukunft ein bisschen mehr auf die Privatsphäre anderer. Banjo
 
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gigpoll
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Hallo,

ich wollte mal eine Frage stellen... Da der Workshop nun schon knapp 10 Jahre alt ist und inzwischen jeder dieses sogenannte Internet benutzt, ist es immer noch angebracht Infomaterial in der analog-form zu versenden? Ich höre immer öfter nur das sowas nervt und habe eigentlich noch nie auf diese Weise einen Gig für meine Band bekommen, nun will ich allerdings eine Großoffensive an jeden Club starten den ich auf meiner Liste habe ( viele... ) und das auch möglichst professionell, daher die Frage, Material analog oder alles als zip von unserer webside?
 
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BigLouie
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nun will ich allerdings eine Großoffensive an jeden Club starten den ich auf meiner Liste habe ( viele... ) und das auch möglichst professionell, daher die Frage, Material analog oder alles als zip von unserer webside?
Was soll sich in den "10 Jahren" (äääähm... es sind DREI?) denn so großes verändert haben?
Myspace ist ein bisschen töter. Dafür gibt's andere Seiten. Das war's doch eigentlich schon...

Wenn ich mir deine Webseite so anschaue, würde ich darauf tippen, dass ihr einfach noch zu unbekannt seid, als dass sich irgendein Clubbesitzer (schade, dass du dich auf Clubs beschränkst - was ist mit Festivals, Radiobesuchen, Jam Sessions?) denken würde "die bringen schön viele Leute mit die den Laden füllen und gut saufen". Ein Club macht hauptsächlich Einnahmen über den Getränkeverkauf. Kein Publikum, keine Einnahmen. Das ist ein Punkt den ich im ersten Beitrag vermisse. Und auch, was man dagegen tun kann: Das Buschfeuer ordentlich in Gang bringen. Mit befreundeten Bands spielen die schon nen regionalen Fame haben. Und ähnliches. Ihr müsst euch einen Namen MACHEN.

(BTW, eure Seite listet 6 vorhandene Songs. Möglicherweise habt ihr ja noch 200 mehr im Ärmel, aber ein Besucher bekommt so vermittelt, dass ihr kein abendfüllendes Programm draufhabt. Dass ihr auf die Bühne geht, vier Songs runterzockt und vielleicht noch ne Zugabe wenn's gut läuft. Geschätzte Zeit auf der Bühne: keine 20 Minuten. Und da erwartet ihr allen Ernstes, gebucht zu werden?)
 
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Bassistenschwein
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Hallo,

ich wollte mal eine Frage stellen... Da der Workshop nun schon knapp 10 Jahre alt ist und inzwischen jeder dieses sogenannte Internet benutzt, ist es immer noch angebracht Infomaterial in der analog-form zu versenden? Ich höre immer öfter nur das sowas nervt und habe eigentlich noch nie auf diese Weise einen Gig für meine Band bekommen, nun will ich allerdings eine Großoffensive an jeden Club starten den ich auf meiner Liste habe ( viele... ) und das auch möglichst professionell, daher die Frage, Material analog oder alles als zip von unserer webside?

Was der Vorposter schreibt ist natürlich richtig. Es gibt aber durchaus Clubs, wo allein musikalische Qualität zählt. Das sind die Liveclubs, die sowas wie Umsonst&Drinnen (E-Werk Erlangen) anbieten, wo Newcomer gerade erwünscht sind - das sind natürlich oft Draufzahlgeschäfte, aber das ist ein anderes Thema. Ohne draufzahlen sind für Unsereinen am Anfang fast nur Festivals drin.

Zu deiner Frage: es ist immer noch so, dass mal das eine, mal das andere angemessen ist. Manche bestehen mittlerweile auf E-Mail oder sogar nur Kontaktformular mit Dreizeiler und Homepagelink, trotzdem gibt es auch andere, die E-Mails gar nicht beachten würden. Bei deiner Großoffensive wirst du beides machen müssen, eben individuell für jeden Club! Meistens lässt sich das über die Website unter Booking rausfinden. Auch wenn da nichts ausdrücklich steht, kann man zum Beispiel davon ausgehen, dass, wenn eine booking-email-adresse angegeben ist, das auch das erwünschte Medium ist. Es schadte nicht, im Zweifelsfall in der ersten Mail in Aussicht zu stellen, weiteres Material per Post zu schicken.
Bei Festivals gilt dagegen eher Postbewerbung mit CD.
 
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Von angehängten ZIP-Ordnern würde ich abraten... allein weil es dem Empfänger die Mühe macht, das Zeug runterladen und entpacken zu müssen.

Ein absolutes Muss ist natürlich die richtige Ansprache im Text, aber was das Material angeht, gibt es heutzutage andere Möglichkeiten, wie zum Beispiel einen aussagekräftigen YouTube-Link oder EIN Demo-Zusammenschnitt als Anhang. Oder man baut eine eigene Landing-Page für Veranstalter, die man nur noch in der Mail verlinken muss.

Jedenfalls würde ich technische Hürden so klein wie möglich halten, und dazu gehört für mich, auch Anhänge klein zu halten.
 

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