Analog Only Thread

  • #81
Gibt es eigentlich außerhalb des Metal- und Hard Rock-Bereichs Gitarristen, die sowas verwenden?
ich würde mal sagen, das z.B. bei Helene Fischer die Gitarrist/innen sowas benutzen. Also, alle die schnell einen komplett anderen sound brauchen.
Analoge oder puristische Gerätschaften würde ich überall dort verorten, wo Gitarrist/innen den sound auch als ein eigenständiges Merkmal ihres Spiel `s nutzen:rolleyes:.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer

  • #82
Spielt der größte Teil von uns nicht eh überwiegend analoges Equipment, wenn man mal von ein paar Effekten absieht?
Nö. Wenn ich einen kleinen Amp brauche, egal ob G oder Bs, dann nehme ich jeweiligen Roland RX Cube mit. Das sind Modeling Amps. Dass ich da nur etwas Krach (beim bs typischerweise flat, bei der git typischerweise clean) und keine besondere Effekte nutze, ändert ja nix dran, dass es digitales Equipment ist.
Also, alle die schnell einen komplett anderen sound brauchen.
Nö, ich ändere nix an den Klangregelung beim Auftritt
Analoge oder puristische Gerätschaften würde ich überall dort verorten, wo Gitarrist/innen den sound auch als ein eigenständiges Merkmal ihres Spiel `s nutzen
... oder einfach nur ein funktionierendes Werkzeug mitnehmen möchten, ohne Allüren des AC30 oder des CopyCat
Das WEM CopyCat musste zum Schluss immer hochkant stehen, da ansonsten der Antrieb leierte
Das würde ich auf der Bühne allenfalls dann einsetzen, wenn es um das Experimentieren geht. Sonst einen (gerne auch digitalen) Nachahmer.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
  • Ersteller
  • #83
Noch einmal vorsorglich : In diesem Thread KEINE Diskussion hier über Digitales, also etwa

Modeling, Kemper, Line6, Helix, POD, ToneX, Boss Katana, Neural DSP Quad Cortex, Fender* Mustang und Tone Master, Yamaha* THR, AxeFX, digitale Effektgeräte, Programme, etc.

DAs schließt auch ein etwa: "Ich nutze inzwischen das digitale XYZ....",
"Das analoge X lässt sich toll durch das digitale Y ersetzen", usw.

Das alles gern irgendwo, aber bitte nicht hier.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 4 Benutzer

  • #84
@DirkS - ja, richtig. Nochmal anders herum: Ich benutze meine Amps wie die alten analogen Kisten. Analoge Beutzerführung rules...
(Und habe beim Kauf auf Klang, Mobilität und Einfachheit der Beutzerführung geachtet.)
 
  • #85
Ein Element der Bindung an die analoge Welt ist auch das Röhren-Thema. Mir würde was fehlen, wenn ich den Röhren-Spielplatz nicht mehr hätte. Macht mir zumindest grossen Spass und damit hab ich dann ja auch was verschachteltes ;)

IMG_20261016_190631150.webp


Habe gerade den GH30R auf Auslieferungszustand zurück gebaut, also Telefunken, Brimar, und RFT raus und dafür TAD und Ruby rein. Ist jetzt im direkten Vergleich ein relativ lebloser Amp.

In der "puristischen" Welt wird die Qualität der einzelnen Komponenten wichtiger und deren Abstimmung aufeinander deutlich aufwendiger. Insofern kann man sich auch mit vermeintlich einfachen, analogen Setups leicht verzetteln und in Details verlieren, ist dann aber zumindest in meinem Fall Teil des Spaßes.
 
  • Gefällt mir
  • Wow
Reaktionen: 8 Benutzer
  • #86
schöne Sammlung :great:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #87
Hier bei mir sind drei analoge Amps die über die jeweilige Gitarrenbox gespielt werden. Meine hochwertigen Modeling-Lösungen kommen so gut wie überhaupt nicht zur Anwendung. Für meinen Musik-Spiel-Genuss zuhause ist analog direkter, einfacher, zugänglicher und komplett stressfrei. Klingt geil in meinen Ohren, inspiriert mich beim Spielen und macht Spass. Das wird sich bei mir auch nicht ändern. Modeling-Teil verkaufe ich wahrscheinlich für eine analogen Amp1 den ich noch haben möchte, als ultramobile Lösung.

IMG_6283.webp
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 4 Benutzer
  • #88
kleine Frage zwischendurch

ich habe das Mackie Onyx Producer 2x2 Interface, beworben wird/wurde es damit, dass es eine rein analoge Schaltung hat, abgesehen der Wandlern.
Gibt es eine reine analoge Schaltung bei solchen Interfaces, ist nicht eigentliche jedes Interface analog aufgebaut?
Kann ich jetzt die Arme hochreißen und mich freuen, ich habe ein analoges Interface?
 
  • Haha
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #89
Sieht super cool aus,in meinem Wohnzimmer steht der Engl* Fireball 25mit 1x12 Cab und wartet endlich mal wieder gespielt zu werden.Unter uns wohnt seit ein paar Wochen ein Baby,deswegen halte ich mich zurück,gibt höchstens mal ein paar Runden mit dem Headrush Core und Kopfhörern was aber ziemlich Spaß befreit ist.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #90
Wenn du ein kleines Cab hast, könntest du das ziemlich nah auf Ohrhöhe aufstellen und trotzdem spielen. OK, wahrscheinlich musst du ein wenig EQ-en. Der hier funktioniert hervorragend dafür:

IMG_6224.webp
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
  • #91
Tolle Sache ,dein Morse mit der kleinen Box,aber im Moment bin ich ein Wenig klamm.
 
  • #92
Spielt der größte Teil von uns nicht eh überwiegend analoges Equipment, wenn man mal von ein paar Effekten absieht?

Also aus meinem ToneX kommen auch brauchbare Blues Sounds raus ... trotzdem spiele ich Live klassisch, puristisch und bis auf Reverb/Delay analog. Hätte ich einen Fly Gig - wäre das ToneX das Mittel meiner Wahl. Und so geht es vielen "Dienstleistern" in NYC auch. Clean Amp im Club, während sie mit Modeler und Gitarre auf dem Rücken mit der U-Bahn kommen. Würden sie parken müssen, würden sie kein Geld mehr verdienen. :-)

Will ICH Spaß haben => Röhrenverstärker ... müsste ich Geld verdienen => Modeler ...

Und ich denke so geht es vielen hier. Ihr Herz hängt an glühenden Röhren ... wäre Musik ihr Lebensunterhalt, müssten sie leichtere (in KG) und vielseitigere (in Materialmenge) Wege suchen.

Kein Strom, keine Musik aus dem Amp.


View: https://youtu.be/FiLaDLNsQRE?si=mpvWfr_4D22oB2lv

Gruß
Martin
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
  • #93
ist nicht eigentliche jedes Interface analog aufgebaut?
Natürlich gibt es da immer einen analogen Teil bis zur Wandlung. Der ist auch wichteig, denn das was da versaut wird, ist eben schon mal versaut.
Aber es ist natürlich digital, was hinten raus kommt.
Eventuell hast du einen (steuerbaren) Signalweg analog rein und wieder raus für's direct Monitoring.

edit: Den Rest habe ich gelöscht. Ich bin es jetzt endgültig leid, hier immer über eure digitalen Lösungen und deren Vorzüge zu lesen! DirkS
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #94
Tolle Sache ,dein Morse mit der kleinen Box,aber im Moment bin ich ein Wenig klamm.
Moin,
ich finde, dieser Fakt: "Kosten für analoges Equipment bevor es brauchbares digitales Zeugs gab", hat dafür gesorgt, das ich keine ausgeprägte Liebe zu analogem Equipment entwickelt habe. Was ich in meiner Jugend gespielt habe, war einfach Kacke, bis ich meinen AC30 für 300DM geschossen habe. (F., ich bin dir ewig dankbar!) Aber den Geruch von heißen Amps, den Spass am NOS Röhren testen, das übersteuern eines Röhrenamps mit einem Boost und die oben beschriebenen Probleme mit dem Bandecho, das hat sich mir nie erschlossen. Beantwortet ein bißchen die Eingangsfrage.
Tatsächlich habe ich wieder mehr analoges Zeugs, weil es mMn tatsächlich einen Unterschied im Spielgefühl gibt. Und ich mir leisten kann, Sachen zu kaufen und zu testen. Aktuell stehen hier 7 analoge vollwertige Amps. Aber ist halt alles Transistorzeugs, bis auf einen.

In meinem Umfeld in den 80/90ern ging das vielen so, die wenigsten hatten die tollen Amps, welche heute noch gehypt werden. Wie war das bei euch?

Ciao
Monkey
 
  • Interessant
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #95
Mit ca 15J...Amps von Farfisa(Transistor) und Echolette...der Echolette war zwar Röhre, doch Zerre gab`s nur von nem "Reagun" OD...war grad egal, konnte eh keine Soli spielen...der Farfisa hatte Hall, der schepperte furchtbar.
Mein erster Röhrenamp nach Jahren war ein Mesa Studio 22...viel zu leise, also Endröhren gezogen und ne H&K CF100 Endstufe mit in den Combo gebaut....das ging mit ner Zerr 9,5 Zoll Vorstufe von Rocktron als Soloboost schon richtig gut...so gut, dass andere Gitarristen aus der Stuttgarter Szene der 80er/90er den Amp gerne nachbauen wollten...

Dann n nagelneues Digitech DSP 128 gekauft...in den Effektweg bzw vor die Endstufe und programmiert wie`n wilder...beim ersten Gig damit waren alle Sounds weg...das Ding backstage rausgebaut und an die Wand geworfen...liegt vielleicht immernoch in einer der Tunnelröhren des Stuttgarter Wagenburgtunnels!?

Danach Cream Machine als Pre, in nen EQ und ab in die 100 Watt Reußenzehn, 4/12er Box...Effekte? N Wah davor...als Cleankanal über die A/B Box in der Cream Machine in nen Fender* Quattro Reverb Combo (das isn Twin mit 4mal12ern!)...der hatte nen schönen Hall...

Dann Engl* Blackmore mit dem CopyCat in nen extra Amp, der wurde dann durch die digitale Version vom Boss Space Echo ersetzt als die rauskam...schon damals erkannt, dass der "Kill Dry" Schalter dieser Kiste genial ist, weil dann nur das Echo aus dem zweiten Amp kommt.

Heute PCL Vintage Amps, Hotone Wah, Nux Cerberus (nur der Effektteil Hall/Echo/Modulations...ohne Dry Signal in extra Combo).

45 Jahre Ampgeschichte...Amps immer analog, Effekte mal so, mal so ;) .
Schon einige Modeler probiert...mich störte immer dieses "Antrigger-Gefühl" und vor allem die Latenz, die mir den direkten Druck unter den Fingerkuppen wegzieht...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Interessant
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
  • Ersteller
  • #96
Bei mir sind`s 43 Jahre Ampgeschichte.
Mit 15 erst einmal die ersten 2 Jahre über ein Radio (!) gespielt, immerhin reichte es als Schüler für einen Verzerrer (TS808, damals für 30 DM bekommen).
Der erste vernünftige Amp war natürlich nur ein Transistor, ein Roland Cube 60. Weiter ging es über Marshalls mit 2 x 12" Speakern, erst Transistor (Marshall fifty split channel Reverb) und schließlich Halb-Röhre Marshall S 80 (8240).
Dann kam der erste kleine Erfolg und nach langem Sparen kam ein JCM 800 Fullstack.
Einen Halfstack davon habe ich noch heute, das Top geht aber im November an ein MB-Mitglied, dafür habe ich seit ca. 7 Jahren den JVM 410.
In all den Jahrzehnten habe ich zusätzlich sehr viel ausprobiert: Gallien-Krueger ML210, Vox AD 10 und AC 30, MESA 22+, dann Mark IV mit Box im Edelholz-Outfit, 2 Line6-Bogners, bei Engl: Gigmaster 30 Top, Thunder 50 Combo, Ironball SE, Diezel Schmidt, Amp1 Mercury und ein paar kurzfristigere und schnell wieder verkaufte Lösungen.
Irgendwann war mir endgültig klar, wie groß der Anteil der Boxen ist, seither absoluter Kammler-Anhänger.
Heute im regelmäßigen Einsatz sind nur noch 3 davon: Engl Ironball SE (sensationelle Rock-/Metalsounds), Diezel Schmidt (großartige Clean-/Crunchsounds) und JVM 410 (die eierlegende Wollmilchsau für alle Genres). Der Rest wird in absehbarer Zeit verkauft.

Gut klang es im Grunde schon seit dem Hybrid-Amp Marshall S80 aus der ersten Valvestate-Reihe, mit Vollröhre (JCM800) kam dann dieses schwer in Worte zu fassende Feeling dazu, das ich heute nicht mehr missen möchte.

Falls das viel klingt: Auf den langen Zeitraum gerechnet kam gerade mal alle 3-4 Jahre ein Amp hinzu und einige habe ich ja auch wieder verkauft.
Allerdings habe ich heute den für mich perfekten Klang gefunden, ich erwarte keine zukünftigen Neuanschaffungen mehr.
 
  • Gefällt mir
  • Interessant
Reaktionen: 3 Benutzer
  • #97
In meinem Umfeld in den 80/90ern ging das vielen so, die wenigsten hatten die tollen Amps, welche heute noch gehypt werden. Wie war das bei euch?

Ging mir grundsätzlich ähnlich, begonnen mit einem Carlsbro Transistor Combo und dann irgendwann einen hybriden Peavey gebraucht bekommen, mit dem ich dann bis zum Ende des Studiums durchgehalten habe. Für die Zerre gab es eine Ratte und später auch einen MEK TS Clone, einziger Modulationseffekt war der im Peavey verbaute Phaser.

Meine grosse Enttäuschung fand Mitte der 90er statt, nachdem ich nach einem Skiunfall von meiner Unfallversicherung etwas Geld bekommen hatte. Wollte eigentlich ein Röhrentop kaufen, der Rivera-Vertrieb wechselte gerade und es gab Rabatte. Das einzige Model, dass ich mir hätte leisten können gab es dann gerade nicht mehr. Weiss bis heute nicht warum, aber ich habe mir dann vom Verkäufer ein Zoom DSP 9150 aufquatschen lassen und hatte fortan mit wirklich schlechtem Sound und Hörermüdung zu kämpfen. Mehr als 2h Probe waren mit dem Setup kaum auszuhalten. Ich denke mein Bias gegenüber Multi-Fx und Modeler gründet in dieser Erfahrung. Das Thema Hörermüdung ist auch bei den heutigen Generationen nicht-analoger Klanggenerierung weiterhin für mich relevant.

Erst nach dem Studium und zwei Jahre nach dem Abschiedskonzert meiner ersten Band konnte ich mir dann adäquates Material leisten. Den Rivera-Wunsch durch einen Zufallsfund bei einem Musikladen auf dem Lande und einen Marshall 2550 für 250 Euro über Quoka. Das von Dirk angesprochene „schwer in Worte zu fassende Feeling“ hat sich da dann auch bei mir eingebrannt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
  • #98
Radio und Co. ist an mir - als E Späteinsteiger - zum Glück vorbei gegangen.

Aber so konnte ich praktisch von Anfang an Röhre spielen. H&K Statesman. Abgegeben, weil hinten geschlossen, damit der Zerrsound vorne gut raus kommt, den H&K unbedingt auch in einem klassisch anmutenden Produkt haben wollte. Aus meiner Sicht haben sie ihn damit selbst aus dem Konkurrenzkampf mit den Fender's raus genommen. Lange hat das Produkt am Markt nicht überlebt.

Dann Fender Deluxe Reverb RI als Combo, den ich heute noch - allerdings als Head umgebaut - habe. Am "fetten Ende" sind dann noch Laney LA100BL und Laney LA30 dazu gekommen. Bis hierher haben alle gemein, im Prinzip "nur" 1 Kanal, keinen FX Loop und auch keine Staggered-Gain-Stages. Alles was du brauchst, muss vorne in den Amp.

Auf der modernen Seite (nach heutigen Gesichtspunkten nicht mehr als "auf dem Weg zu modern") dann ein Laney GH100 L NOS. Mein erster Amp mit 1 1/2 Kanal und Mastervolume. Etwas fortschrittlicher jetzt ein Engl Fireball 25 und ein Engl Artist 50 (Custom Shop Optik). Einen modernen auf klassisch gemachten TwoRock habe ich auch noch. P.S. auch diese Box ist eine Kammler - als Einzelstück aus einer 4er Kleinserie mit unterschiedlichen Hölzern.

img_4348-webp.992445


Seit meiner ersten Kammler Box, bin ich komplett auf Heads geschwenkt und habe da auch noch ein paar Besonderheiten (Palmer 2 - hat es nie in den Markt geschafft und Palmer Blutsturz).

Live spiele ich den Fender Deluxe Reverb mit einer 4x10 Box, oder den Engl Fireball 25 mit 1x12. Ein Teil meines Sounds sind die Bulldogs in meinen Cabinets geworden. Es fühlt sich alles vertraut an.

Soweit, so gut ... mein Arbeitszimmer darf ich euch hier nicht zeigen, denn in Summe bin ich Technologie offen :-)

Gruß
Martin
 
  • Gefällt mir
  • Interessant
  • Haha
Reaktionen: 7 Benutzer
  • #99
Mein erster Amp war 1988 ein Custom Sound Cub 30 Tube (1x12 konstruktiv recht nah am AC30 Top Boost), den ich damals noch nicht wirklich zu schätzen wusste, war von der Western auf E gewechselt und hatte, wie es als Jungspund so war, Gesang und Gitarre drüber laufen - klang halt mit vorgeschaltetem Ibanez AD202 (hätte ich das mal behalten) aus damaliger Sicht nicht so wirklich toll.

Danach kam ein Laney Linebacker 50 Reverb, 2 Kanäle mit getrennten Inputs - Hurra, ich kann den Gesang auch klanglich regeln und habe nen eingebauten Hall, das ging für Gitarre dann erstmal so halbwegs mit TS10 davor, war aber im Nachhinein betrachtet einfach nur grausig.

Irgendwann Anfang/Mitte der 90er kam nach der nötigen Gesangsanlage, als ich wieder etwas Kohle hatte ein Fender The Twin - geiler Sound, aber sowas von sauschwer, damals hab ich den noch allein im Flightcase 2 Stockwerke hochgetragen, heute würde ich zusammenbrechen.

Dann kam irgendwann das Downsizing, 18 Jahre fast ausschliesslich Laney LH/LC50-2 mit kurzen Abstechern zu Crate Blue Voodoo 60 112 und Ampeg GVT15, die beide wieder gehen durften.

2022 bin ich dann beim Orange Rocker 15 Combo und damit einem gut transportablen und für meinen Stil perfekt passenden Amp angekommen - obwohl, nach links und rechts schau ich immer noch mal ganz gern - wenns denn Analog und Röhre ist ...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
  • #100
Der erst analoge Amp, es gab noch nichts digitales, war so ein Kaufhaus Ding. Space Star? Ich bin mir nicht mehr ganz sicher. ;-)

Danach ein Attax 50, Peavy Bandit, diverse Röhren von Fender, Marshall, Blackstar, Laney, Vox, Blackstar, Bugera, Hughes & Kettner, Gibson und noch einiges mehr. Geblieben ist heute nur der Brunetti.

Den Princeton würde ich heute auch wieder spielen, genau so wie den AC-30. 😂
Der Twin war einfach der Klopper vom Gewicht her.

@RalfB. Zimmer unter dem Dach, 5. Stock, kein Aufzug.
Damals allerdings ziemlich gut trainiert. 😉
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
×
Dir gefällt Musiker-Board.de? ❤️ Lasse dir unsere neuesten Inhalte in der Google-Suche ganz oben anzeigen!
Zurück
Oben