Mit ca 15J...Amps von Farfisa(Transistor) und Echolette...der Echolette war zwar Röhre, doch Zerre gab`s nur von nem "Reagun" OD...war grad egal, konnte eh keine Soli spielen...der Farfisa hatte Hall, der schepperte furchtbar.
Mein erster Röhrenamp nach Jahren war ein Mesa Studio 22...viel zu leise, also Endröhren gezogen und ne H&K CF100 Endstufe mit in den Combo gebaut....das ging mit ner Zerr 9,5 Zoll Vorstufe von Rocktron als Soloboost schon richtig gut...so gut, dass andere Gitarristen aus der Stuttgarter Szene der 80er/90er den Amp gerne nachbauen wollten...
Dann n nagelneues Digitech DSP 128 gekauft...in den Effektweg bzw vor die Endstufe und programmiert wie`n wilder...beim ersten Gig damit waren alle Sounds weg...das Ding backstage rausgebaut und an die Wand geworfen...liegt vielleicht immernoch in einer der Tunnelröhren des Stuttgarter Wagenburgtunnels!?
Danach Cream Machine als Pre, in nen EQ und ab in die 100 Watt Reußenzehn, 4/12er Box...Effekte? N Wah davor...als Cleankanal über die A/B Box in der Cream Machine in nen
Fender* Quattro Reverb Combo (das isn Twin mit 4mal12ern!)...der hatte nen schönen Hall...
Dann
Engl* Blackmore mit dem CopyCat in nen extra Amp, der wurde dann durch die digitale Version vom Boss Space Echo ersetzt als die rauskam...schon damals erkannt, dass der "Kill Dry" Schalter dieser Kiste genial ist, weil dann nur das Echo aus dem zweiten Amp kommt.
Heute PCL Vintage Amps, Hotone Wah, Nux Cerberus (nur der Effektteil Hall/Echo/Modulations...ohne Dry Signal in extra Combo).
45 Jahre Ampgeschichte...Amps immer analog, Effekte mal so, mal so

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Schon einige Modeler probiert...mich störte immer dieses "Antrigger-Gefühl" und vor allem die Latenz, die mir den direkten Druck unter den Fingerkuppen wegzieht...