Die jetzige Internet Schwierigkeit der Programiersprache
Deswegen lautet das Motto:
Lieber PTP als PHP, hua hua hua.....
Nein, Spaß beiseite und BTT.
Ich kann nur das wiedergeben, was ich bei mir selbst beobachte. Und da haben sich bei mir im Lauf der Jahre konkrete Vorlieben beim Live-Sound herauskristallisiert, die ich aufgrund verschiedener Rahmenbedingungen nicht in allen Formationen in die Tat umsetzen kann, aber eigentlich immer anstrebe, weil sie für mich am besten funktionieren. Um dies zu präzisieren: Ich spiele live am liebsten einen "echten" Amp (analog) mit einer "echten" Gitarrenbox (analog) mit einer Handvoll "echter" Effektpedale (größtenteils analog). In meiner Band - Melodic Rock, eigene Songs, eher kleine Bühnen und Kneipen - kann ich das im Proberaum und bei Gigs ausleben und ich erfreue mich jedes Mal dran, wenn die Luft bewegt wird, wenn harmonisch-organisches Feedback und Obertöne entstehen, wenn Gitarre und Verstärkung zu einem Instrument verschmelzen und mir das klangliche Gesamterlebnis in Verbindung mit den positiven Reaktionen des Publikums den entsprechenden Spaß bereitet, welcher all das Geschleppe und Gewuchte augenblicklich vergessen lässt.
Andererseits bin ich auch kein engstirniger Dogmatiker. Die Welt ist nicht schwarz-weiß, sondern es gibt vielerlei Abstufungen und man braucht eine gewisse Flexibilität. Wenn zum Beispiel für ein bestimmtes Live-Projekt ein Szenario mit Silent Stage und IEM gefordert ist, lasse ich halt meine Bogner-Tops, meine Kammler-Boxen und meine Effektboards daheim, bringe stattdessen einen Modeling Amp und einen Ohrhörer mit und komme auch damit klar. Und auch wenn ich liebend gerne Amp-in-the-Room-Aufnahmen machen würde, ist es beim Homerecording um ein Vielfaches effizienter, auf Amp-Simulation-Plugins zurückzugreifen.