Analoger Synth

von fåñåtiç 1, 05.12.06.

  1. fåñåtiç  1

    fåñåtiç 1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.06   #1
    Hi,
    was wäre denn eine logische Ergänzung für eine Korg Triton Extreme, wenn ich jetzt wirklich nur analog Sounds basteln will? Wo ich wirklich grundwellenform habe und daraus dann halt etwas "aufbaue" da die Triton ja mit sampels arbeitet. Tastatur, muss nicht dran sein oder besonders gut, weil ich es dann sowieso ansteuern würde.. jemand ne Idee? Für Elektro im Preisbereich bis 800€?
    Alex
     
  2. Palmer Eldritch

    Palmer Eldritch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.06   #2
    Soll es ein echter Analogsynth sein oder ein VA (Digitaler Synth, der mit subtraktiver Synthese arbeitet)? Nächste Frage, nur neue Synths, oder ist gebraucht auch ok? Monophon oder polyphon (ja, bei Analogsynths kann man diese Frage noch stellen ;))?
     
  3. fåñåtiç  1

    fåñåtiç 1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.06   #3
    mhhh... also es ist mir eigentlich so gesehen, egal wie genau die sounds erstellt werden, wichtig ist, was am ende rauskommt. ich weiß nicht genau, was sich besser als ergänzung eignen würde. gebraucht, ist immer etwas kompliziert... warscheinlich eher neu, polyphon wäre ganz praktisch
     
  4. Böhmorgler

    Böhmorgler Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.06   #4
    Analog und polyphon?
    Das ist aber ganz schwierig, außer man greift auf subtraktive Klangsynthese (wie im Yamaha CS-80) zurück...
     
  5. Palmer Eldritch

    Palmer Eldritch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.06   #5
    Neu und polyphon gibt es in der Preisklasse eigentlich nur VA-Synths. Von Creamware gibt es z. B. den Minimax ASB und den Pro-12-ASB, das sind im Grunde "Clones" legendärer Analogsynthesizer (Minimoog und Prophet-5, respektive), mit den Bequemlichkeiten der Digitaltechnik (12-stimmig, Delay/Chorus/Flanger-Effekte).
    Von Clavia gibt's den Nord Rack 2X, der hat ein bisschen bessere LFOs, Multimode-Filter und einen Arpeggiator... Aber keine Effekte.

    Ich würde dir vorschlagen, die Teile in einem Geschäft auszuprobieren!



    Äh, ich bin mir nicht sicher, ob ich dich verstehe.. Bei "Analogsynths" und "Elektrosounds" gehe ich vertrauensvoll aus, dass subtraktive Synthese gemeint ist (ich wüsste nicht, was sonst). Und subtraktive Polysynths gibt's haufenweise (auf dem Gebrauchtmarkt, weshalb ich sie jetzt nicht aufgezählt habe).
     
  6. Böhmorgler

    Böhmorgler Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.06   #6
    Andere Alternative: selberbauen -- es sind ja jetzt lange Winterabende

    *duck*
     
  7. fåñåtiç  1

    fåñåtiç 1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.06   #7
    lol... ich wusste gar nicht, dass es so schwierig ist neue analoge polysynth zu finden... ich dachte ich wüsste es aber wo genau liegt denn da der unterschied zwischen mono und poly?
     
  8. Böhmorgler

    Böhmorgler Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.06   #8
    Lies Dir mal den Wiki-Artikel durch: http://de.wikipedia.org/wiki/Synthesizer

    Zu Deiner Frage...
    Monophon: Du kannst immer nur eine Taste (gleichzeitig) drücken. Drückst Du mehrere Tasten, so funktioniert trotzdem immer nur eine.

    Polyphon: Du kannst mehrere Tasten gleichzeitig drücken und es erklingen mehrere Töne. Die max. Zahl der erklingenden Tasten/Töne ist modellabhängig (und geldbeutelabhängig).
     
  9. Palmer Eldritch

    Palmer Eldritch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.06   #9
    (Edit: Ich poste zu langsam, Böhmorgler hat den Unterschied zwischen monophon und polyphon inzwischen ja schon erklärt.)

    Es werden generell kaum noch Analogsynthesizer produziert, da VAs einfach massentauglicher (billiger) sind. Moderne analoge Polysynths wären der Alesis A6 Andromeda und der Dave Smiths Instruments Poly Evolver Keyboard (DSI PEK wäre die Abkürzung für schreibfaule Personen ;)). Die sind aber in der Preisklasse jenseits von 2000 Euro angesiedelt. Erschwinglicher sind da schon moderne analoge Monosynths, z. B. der "normale" DSI Evolver und der MFB Synth II (beide etwa 450 Euro). Natürlich gibt es dann noch die beiden Moogs (Voyager & Little Phatty), die ich mal als "Luxusinstrumente" bezeichnen würde :D.
     
  10. fåñåtiç  1

    fåñåtiç 1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.12.06   #10
    gut... demnach sollte ich mich vieleicht nicht unbedingt auf analoge Synth beschränken. VAs wären da sicher schon besser vertreten. der MFB Synth 2, gut danach kann man nicht gehen, aber der sieht irgendwie so primitiv aus (sry, is schon spät :D )
    Vieleicht spar ich acuh erstmal noch ein bisschen, bis ich dann auch genau weiß, was ich will :)
     
  11. Tax-5

    Tax-5 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.12.06   #11
    Jupiter 8... 8fache Polyphonie.. ein Genuss für jedes Synthesizerohr :rolleyes:
     
  12. Distance

    Distance Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 06.12.06   #12
    auch wenn das für den mfb synth vielleicht noch stimmen mag:

    *hust*
     
  13. Böhmorgler

    Böhmorgler Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 06.12.06   #13
    Ja, der hat auch schon rund 20 Jahre auf dem Buckel.
     
  14. fåñåtiç  1

    fåñåtiç 1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.12.06   #14
    ich habe mich ja auch nur auf den mfb bezogen :) andromeda is da schon was schickeres :)
     
  15. richy

    richy HCA Soundprogrammierung HCA

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    Erstellt: 06.12.06   #15
    Hi

    Du solltest auch mal den Yamaha An1 X in Betrachtung ziehen.
    Auch wegen dem Preis. Um die 300 EUR gebraucht.Die Kiste hat wesentlich mehr Modulations Funktionen und Parameter als alte analoge Synthies.
    Im Unisono Mode macht sie auch manchen Monophonen platt.
    2 Oscillazoren + Slave Oscillator + Weisses Rauschen.
    Sync, FM, FM Master +Sync (FM die spielbar ist !) ,PW,PWM, Saegezahn-Puls Mix Wellen, einstellbare Flankensteilheit der Wellenform ! von Labor ueber Moog bis runter zu sinus.
    Es stehen dir gerade in Verbindung mit FM-SYNC praktisch unendlich viele Wellenformen zur Verfuegung. Manche FM-SYNC
    uebergaenge klingen wie menschliche Phoneme. Man kann den
    AN 1X damit auch kleine Saetze sprechen lassen.
    "We all die" gibts als Werks Preset. Ich hab mal "Around the world" hinbekommen. Ist aber eher etwas fuer Fortgeschrittene.

    24db 18db 12db Filter + Hochpassfilter, Hardware -Feedback. Maechtige Controler Matrix, Appregiator,Frei aufzeichenbare EG's.
    2 Programme layer oder Splitbar. Koennen auch gemorpht werden.
    (Das war mal in :-) EQ Hall und Effektprozessor.
    Nur die Bedienung ist bischen umstaendlich und leider nur 10 fach Polyphon.
    Layert man also nur 5 fach.
    Wenn man sich eingehend mit dem AN1 X beschaeftigt ist das ein virtueller Analoger, der kaum Wuensche offen laesst. Ein Synthie fuer Tueftler.
    Die Werks Presets sind nicht ganz so doll.
    Allerdings kannst du auch mit dem Triton wie mit einem Analogen arbeiten.
    Der hat intern auch alle "Analog" Wellenformen, sowie eine maechtige Controler Matrix. Bis du das alles durchhast wuerde ich mal 5 Jahre ansetzen. Bei taeglichem tuefteln.
    ciao
     
  16. Tax-5

    Tax-5 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.12.06   #16
    Spielt doch keine Rolle. genau das macht das Gerät erst recht interessant...


    Im übrigen: Der An1x ist der Schlüssel :great:
    Ich vergesse immer wieder das der ja gar nicht samplebasiert ist wie die CSx Serie :o
     
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