Anfängerin kämpft mit Juno D

von DrHouse, 10.11.07.

  1. DrHouse

    DrHouse Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.07   #1
    Hallo,

    bin zum ersten Mal hier in dem Forum, bin Anfängerin und habe mir vor einigen Monaten den Juno D gekauft und bin alles in allem ziemlich zufrieden. Die Bedienung ist eigentlich recht nachvollziehbar und die Sounds finde ich, soweit ich das beurteilen kann, für so ein preisgünstiges Gerät prima.

    Ich habe allerdings eine Sache noch immer nicht verstanden. Hat der Juno D tatsächlich keine Splitting Funktion? Die Bedienungsanleitung schreibt darüber nichts, vielleicht bin ich aber auch nur zu dämlich, das Fachchinesisch zu kapieren. Als ich den Juno kaufte, habe ich mich natürlich darüber informieren wollen, man bestätigte mir, dass eigentlich jeder Synthie so eine Funktion habe. Vielleicht kann ich die Programmierung ja irgendwie überlisten? Hätte jemand einen (verständlichen!) Tipp für mich???

    Vielen Dank

    DrHouse
     
  2. bollich

    bollich Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.07   #2
    Du kannst mit der Tastatur am Gerät nur einen Klang ansteuern, wenn du im Patch Modus bist. Ansonsten mußt du eine Performance anlegen und die Sounds von außen über ein zweites Keyboard oder ein Sequenzerproramm ansteuern. Das bedeutet, daß du den einzelnen Parts jeweils einzelne Sounds zuweist und dabei festlegst auf welchem MIDI-Kanal (siehe zum Verständnis www.midiguide.de) der Part reagieren soll.

    Handbuch ab Seite 55! ;)

    Leider kann der Juno-D nicht über seine eigene Tastatur mehrere Sounds in verschiedenen Tonlagen/Split-Zonen ansprechen.
     
  3. DrHouse

    DrHouse Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.11.07   #3
    Hallo,

    das mit Seite 55 habe ich ja auch gelesen, aber ähem, nicht richtig verstanden. Ich verstehe zum Beispiel nicht, was ein "part" (schon klar, "Teil") ist und was genau eine performance bedeuten soll, geschweige denn, was man damit machen kann. Um das zu verstehen, habe ich einfach mal die angeführten Schritte ausprobiert, hat sich mir aber überhaupt nicht erschlossen. Könntest Du mir das vielleicht nochmal genauer erklären?

    Danke!

    DrHouse
     
  4. Jean-M.B.

    Jean-M.B. HCA Yamaha Keys / InEar HCA

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    Erstellt: 11.11.07   #4
    Hallo DrHouse

    man könnte den Part auch als Voice bezeichnen. Das wäre aber fachlich nicht richtig.
    Ein Part ist vielmehr der Ort, in dem eine Voice für eine Performance, oder für einem Song integriert wird.
    Hier wird der Voice, abhängig von den Möglichkeiten des Synth, die Tastaturzone (Splittbereich), Stimmung (Note-Shift/Transpose), Verstimmung (Detune), Effektanteile für Hall und Chorus, Volumen (Lautstärke), Panorama/Balance (Stereo-Position), Midikanal etc., für die Performance zugewiesen.

    Eine Performance besteht (je nach Synth) aus mehreren Part´s. Manche Synths können für eine Performance 4 Parts aufnehmen, andere wiederrum bis zu 16 Part´s.
    In einer Performance kann man Part´s (Voices) layern (übereinander legen), splitten (auf verschiedenen Tastaturzonen legen), oder über Midi andere ext. multitimbrale Klangerzeuger ansprechen.

    Multitimbraler Klangerzeuger heißt, dass Gerät kann mehrere Voices (Part´s in einer Peformance) auf verschiedenen Midikanälen wiedergeben.
     
  5. richy

    richy HCA Soundprogrammierung HCA

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    Erstellt: 11.11.07   #5
    Hi
    Hier noch ein paar Erweiterungen zu Jackies Thread :
    Dabei ist es auch recht nuetzlich sich etwas mit der Geschichte der Synthesizer auseinanderzusetzen. Dann versteht man die Begriffe und Unterschiede z.B zwischen Programm und Performance besser.

    Starten wir beim Minimoog.
    Das war ein monophoner Synthesizer mit 2 (bzw) Oszillatoren.
    Monophon= man konnte keine zwei Toene gleichzeitig, also auch keine also Akkorde spielen.
    Ansonsten ist dessen Klangerzeugungprinzip aber bis heute beibehalten.
    Ein Klang/Programm setzt sich also aus 2 oder mehr Oszillatoren (heute Samples) zusammen.

    Gehen wir zurueck in das Ende der 80 er Jahre.
    Synthesizer wie Korg M1 Roland D50, Jupiter6/8 wurden hier verwendet.
    Gegenueber dem Minimoog waren diese nun polyphon spielbar. Mehrere Toene geleichzeitig. Zudem wurden die analogen Oszillatoren bei einigen Geraeten durch Samples ersetzt. Wollte man damals verschiedene Klaenge gleichzeitig reproduzieen, z.B Bass und Klavier,benoetigte man fuer jeden Klang einen eigenen Synthesizer.
    (Ausser man wendete Programmiertricks an)

    Ein Programm / Part eines modernen Synthesizers stellt einen einzelnen Synthesizer dieser Bauart dar. Aber mehr noch. Im Performance Mode stehen gleich bis zu 16 Synthesizer dieser Bauart zur Verfuegung. Diese lassen sich ueber die 16 Midikanaele ueber ein Masterkey ansteuern oder auch am Geraet selbst ueber Keysplits auf der Tastatur verteilen.

    Das sollte auch am Juno D moeglich sein.
    Wichtig :
    Das interne Keyboard sendet in der Regel nur auf dem Midi Kanal, der im System Menue als globaler Kanal festgelegt wurde. Nehmen wir an dies ist Kanal 1.
    Alle Programme/Parts die im Performance Mode auf Midi Kanal 1 eingestellt sind lassen sich damit also ansprechen.
    Ich wuerde dazu mal folgenden Versuch starten :
    1) Waehle eine initialisierte Performance in der du einen Klang spielen kannst.
    2) Stelle einen weiteren Part ebenfalls auf den global Midi Kanal
    Veraendere dessen Programm, Klangauswahl.
    Jetzt solltest du beide Instrumente spielen koennen.

    Findet sich im Performance Mode des Juno D noch eine Key Range Funktion. (In welchem Tastaturbereich soll das Instrument klingen) entspricht dies der von dir gesuchten Splitfunktion.
    ciao
     
  6. bollich

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    Erstellt: 11.11.07   #6
    Genau das kann er leider nicht! :( Hab's heute nicht geglaubt und mußte selbst nachsehen. Ist aber so.

    Grüße, Dirk.

    P.S.: Gut gemachte Ausführung! :great:
     
  7. richy

    richy HCA Soundprogrammierung HCA

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    Erstellt: 11.11.07   #7
    Hi Dirk.
    Danke fuer den Hinweis. Die meisten Keyboarder spielen zwar nicht staendig im Performance Mode (ich schon), aber diese Einschraenkung haette ich vom Juno D jetzt doch nicht erwartet.
    Der Modus waere dann tatsaechlich nur fuer Masterkeyboard oder Sequenzerbetrieb gedacht.
    Back to the 80 's
    Beim Konkurrent X50 ist 16 fach Layern Splitten im Multi/Sequenzer Modus moeglich.
    Aber
    Bist du dir sicher ?

    Man muesste beim Juno D dann auf die Trickkiste der 80 er Jahre zurueckgreifen.
    Gibt es im Programm Modus wenigstens die Moeglichkeit einen Keyrange fuer den Oszillator zu setzen ? Dann koennte man hier die Splitpoints festlegen.
    Notfalls auch ueber Filter Bisas die Oszillatoren oder Programme ueber den Tastaturbereich ein und ausblenden.
    Allerdings wird dies einen Anfaenger vielleicht bischen ueberfordern.
    ciao
     
  8. bollich

    bollich Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.11.07   #8
    Kann ich nicht sagen, denn so tief war ich noch nicht "drin" - der Juno-D ist echt eher ein Klimperkasten, im sinne von einschalten und die vorhandenen Sounds spielen. From scratch geht in Sachen Sounds nämlich nix. Man kann nur rudimentäre Änderungen daran vornehmen. Eigentlich kein "echter Synthesizer" mehr Keyboard mit vieln Sounds.
    Es gibt ein paar Split und Layer Patches, aber ob man an dene noch was drehen kann, das habe ich nicht ausprobiert. Ich spiele alles über Cakewalk, d.h. ich kann routen wie und wo und in welcher Tonhöhe ich will. Am Gerät benötige ich sowas nicht.
     
  9. Grillo

    Grillo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.07   #9
    Das hat mich jetzt echt interessiert, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass sich selbst ein Einsteiger-Synth nicht splitten lässt.
    Ich habe mir gerade mal online kurz die (leider online nur englisch verfügbare) Bedienungsanleitung angeschaut.
    So, wie ich das verstehe kann man den Juno D zwar im Performance Modus tatsächlich nicht splitten, aber man kann zumindest im Patch Modus den Upper und den Lower Tone splitten.
    Tja, das ist zwar nicht wirklich viel oder elegant gelöst, aber zumindest eine Splitfunktion.
    In der (englischen) Anleitung steht das auf Seite 45. Ausserdem hilft es im Index nach "Split" zu suchen ;-)

    Viele Grüße

    Grillo
     
  10. DrHouse

    DrHouse Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.07   #10
    Vielen lieben Dank für die vielen Antworten! Vor allem richys Ausführungen waren ziemlich hilfreich So wie ich das sehe, ist der Juno tatsächlich nicht ohne imensen programiererischen Aufwand intern splitfähig, ausser bei den dafür vorgesehenen Sounds. Sehr, sehr ärgerlich! Mein Mann würd jetzt sagen, "wat nix kost, is auch nix". :rolleyes:

    Aber ich habe mir den damals angeschafft, weil ich erstmal ausprobieren wollte, ob Synthie spielen überhaupt was für mich ist. Sieht man mal von den technischen Stolpersteinen ab, macht es rein musikalisch tierisch bock! Aber ich merke doch, wie ich innerhalb der Band an meine Grenzen stosse. Was wäre denn eine gute Alternative oder Ergänzung für meine Bedürfnisse? Die Klaviersounds vom Juno finde ich nämlich bei der Preisklasse ziemlich gut und würde ich ganz gerne weiter behalten. Was mir etwas fehlt, sind kraftvolle synthetische sounds. Nach Möglichkeit mit einer frauenfreundlichen Bedienung, also technisch so verständlich wie ein Bügeleisen, wenns geht. Hättet Ihr einen heissen Tipp?

    Danke!
     
  11. richy

    richy HCA Soundprogrammierung HCA

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    Erstellt: 12.11.07   #11
    Hi
    Beim oberflaechlichen Betrachten der Beschreibung koennte man dies anders verstehen.
    Aber liest man genauer :
    Ihr habt beide also recht. Mir ist das etwas unverstaendlich, warum beim Juno D der Performance Mode so eingeschraenkt wird.
    Bleiben die Splitpoints der Parts erhalten wenn ich in den Performance Mode wechsle ?
    Dann koennte man dennoch Performances mit mehreren Splits und Layern erstellen.
    Indem man diese schon in den Programmen speichert.
    Das ist aber sehr umstaendlich und macht gerade einem Anfaenger wohl wenig Spass.

    Man koennte das ganze als Maßnahme ansehen seine Sounds nicht zu ueberladen.
    Mich wuerde das am Juno D allerdings ganz schoen stoeren.
     
  12. richy

    richy HCA Soundprogrammierung HCA

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    Erstellt: 12.11.07   #12
    @DrHouse
    Gerade im Bandbetrieb sehe ich die Einschraenkung mit den Splits nicht so dramatisch.
    Wenn du dich auf einen Splitpoint beschraenkst, kannst du dir ja selbst auch Programme basteln. Z.B einen Streicher fuer linke Hand oder Solosound fuer die rechte Hand.
    Ich spiele selbst eine Roland XP60. Die Roland Sounds sind auch nach meinem Geschmack.

    Echte 16 fach Splits und Layer bieten die Korg Tritons im Sequenzer, Multimode.
    Das sind einfach andere Namen fuer den Performance Mode.
    Beim Korg X50 ab 666 EUR erhaeltlich. Die Tritons sind dabei auf moderne Sounds ausgelegt. Tecnolastig. Nehmen auch ausgiebig gebrauch von den Effekten. In manchen Werkspresets fast uebertrieben.Aber mit dem Juno D hast du ja schon eher bodenstaendige Sounds. So richtig fett klingen die Tritons nicht. Eher Hifi maessig.

    Dabei ist die Hierarchie der Soundebenen bei diesen nochmals abgestuft.

    Ublich war ja:
    2 oder mehrere Parts/Oszillatoren/Sampels bilden ein Programm/Synthesizer
    16 Programme bilden eine Performance

    Triton:
    2 Oszillatoren bilden ein Programm
    8 Programme bilden eine Combination (Kleine Performance)
    2 Combinations bilden eine 16 fach Performance

    Die meisten Anwender werden dabei wohl nur die 8 fach Combination fuer den Live Betrieb verwenden. Auch beim kleinen X50 gibt es hier keine Einschraenkungen bezueglich der Spitpoints z.B. Man kann alle Sounds bis ins kleinste Detail editieren.
    Meiner Meinung nach ist dabei alles recht uebrsichtlich zu programmieren.
    Aber ob sich deshalb eine Neuanschaffung lohnt ?
    In welchem Zusammenhang kommst du bei der Band an deine Grenzen ?
    Mit zwei Keys ist man natuerlich auch immer flexibler als mit einem.
    Dabei ist es auch ganz gut unterschiedliche Marken zu waehlen. Jede Firma bietet einen anderen Grundsound letztendlich auch eine andere Sampleauswahl.
    Oder du steigst eben mit einem Geraet eine Preisklasse hoeher.
    Bin mir nicht sicher. Aber bei den Einsteigergeraeten scheinen mir die Wandler doch nicht so hochwertig wie in der Mittelklasse. Das sind aber nur Nouancen im Grundsound.

    Viele Gruesse
     
  13. RudiP

    RudiP Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.07   #13
    @dr. house (geile serie übrigens!)

    eigentlich ist das ding einfach wie ein bügeleisen.

    1 patch = 2 tones (upper und lower)
    das bedeutet also ein patch kann aus maximal 2 sounds bestehen, die gelayert oder gesplittet werden können. wie, das verrät der taster key mode auf der geräteoberfläche.
    Der splitpunkt kann von a0-c8 frei bestimmt werden.

    performance = 16 parts = 16 patches (= bis zu 32 tones)
    die splitpunkte der patches werden berücksichtigt.

    willst du split- oder layersounds innerhalb einer performance mit verschiedenen punkten, sich teilweise überschneidend etc. programmieren, dann muss man mit dem juno-d schon ein wenig tricksen. geht aber prinzipiell schon denke ich.
    man muss dann eben alles in den verwendeten patches planen und dann z.b. in der performance alle midi kanäle auf eins setzen.

    vielleicht hilfts ja........
     
  14. BlackOmega01

    BlackOmega01 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.11.07   #14
    egal.....war falsch^^
     
  15. RudiP

    RudiP Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.11.07   #15
    was war falsch, dein thread?
     
  16. RudiP

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    Erstellt: 07.12.07   #16
    hey BlackOmega01,
    eingeschlafen?
    ;)
     
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