Angeberstücke/ Lieblingssongs auf der Gitarre

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Hendrix-Im-Wachstum
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Lieblings Songs auf der Gitarre, keine einzelnen Licks!
Guten Abend,
meine erste Frage und zugleich der Grund warum ich mich auf dieser Plattform angemeldet habe.
Also Folgendes:
Ich spiele seit einigen Jahren Gitarre (Ich bin 16 Jahre alt). Ich hatte die ersten Jahre große Probleme da ich mehr oder weniger gezwungen wurde Gitarre zu spielen, naja als ich aber aufhören sollte kam lustiger Weise meine Motivation seit dem spiele ich täglich Stunden. Momentan bin ich dabei das 2te Solo von Knocking on Heavens Door zu lernen, habe das Solo von Nothing else Metters und Hey Joe gerade abgeschlossen.
Doch zu meinem Problem: langsam verliere ich wieder Motivation da ich keine wirklichen Lieder finde die ich VON VORNE BIS HINTEN durch jammern kann - Hendrix sein Hey Joe fand ich gut, machte Spaß hörte sich gut an & man kann dazu selber improvisieren nicht zu vergessen das man es mehr oder weniger ALLEINE spielen kann.
Ich will nicht bei einzelnen Soli bleiben das bringt mich nicht weiter und keinen Spaß, zudem hatte ich vor eine Band zu gründen aber die Lieder die wir da spielen suche ich nicht da dies überwiegend Punk wäre und ich mir die sowieso beibringen werde aber diese machen wiederalleine beim Üben keinen Spaß, wie gesagt!
(Vlt. wichtig ich mache momentan recht viel Theorie, übe täglich die Pentatoniken, Tonleiter und mache Fingerübungen)
Also Haut raus was sind eure Angeber/Lieblingsstücke.
MFG. HIW
 
Eigenschaft
 
Wenn der Jimi dir doch so gut gefällt, bleib doch dabei.
Red House, Little Wing oder All along the Watchtower kommt auch mega cool.

Ansonsten, wenn es etwas "härter " sein darf, vielleicht mal Led Zeppelin (die Band) hören?
 
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Hey,
ich hab zwar keinen Angebersong aber dafür einen Tip (auch wenn es OT ist) auf Lager:
Wenn Du keine Band finden kannst, dann such Dir einen gleichgesinnten Gitarristen und spielt Eure Lieblingsstücke zusammen.
Das motiviert ungemein und ist vielleicht sogar eine Keimzelle einer Band. So hab ich angefangen.

Gruß
 
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Schau dir mal die Version von Hey Joe an - Poppa Chubby improvisiert da viel herum und bringt den Song sehr authentisch rüber. So kann man den Song auch allein rüberbringen.


Und besorg dir einen Looper, wie zb den Ditto von TC Electronics, da kannst du, um bei dem Song zu bleiben, eine Rhythmusgitarre einspielen und dazu dann herumsolieren. Mach ich auch gerne. :great:
 
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Ist jetzt stilistisch was komplett anderes, aber kommt immer super an und klingt auch alleine mit Gitarre ohne Gesang gut (den Strophen-Teil kürze ich dann immer etwas):

 
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Danke für die Antworten. Ich werde mir jetzt ein paar shredding Songs anschauen (Somit ein paar skalen trainieren) und verschiedeneSachen von Hendrix in Angriff nehmen vielleicht komm ich ja dann bald mal zu den leichteren Sachen von Satriani, Vai und Malmsteen
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Danke für die Antworten. Ich werde mir jetzt ein paar shredding Songs anschauen (Somit ein paar skalen trainieren) und verschiedeneSachen von Hendrix in Angriff nehmen vielleicht komm ich ja dann bald mal zu den leichteren Sachen von Satriani, Vai und Malmsteen
 
Du kannst dir auch backing tracks runter laden und dazu jammern. Da kannst du auch gerne bei Hendrix bleiben. Hier gibt es eine Auswahl


http://www.guitarbackingtrack.com/bts/Hendrix,_Jimi.htm

Die tracks die es einem leicht machen zu improvisieren hat Backstein schon erwähnt. Gibt aber natürlich noch mehr.

Eine andere aber durchaus witzige Alternative wäre Rocksmith 2014. Google mal danach wenn es dir nix sagt.
 
Hey,
Wenn Du keine Band finden kannst, dann such Dir einen gleichgesinnten Gitarristen und spielt Eure Lieblingsstücke zusammen.
Das motiviert ungemein und ist vielleicht sogar eine Keimzelle einer Band. So hab ich angefangen.
Gruß
Dito. Nur schon zu zweit haben wir uns gegenseitig zu (gefühlten) Höchstleistungen gepusht damals. Wahrscheinlich hats in Tat und Wahrheit grauenhaft geklungen, aber that's another story.

Zum Thema:
Meine persönlichen Angeber-Riffs, die ich immer wieder gerne mal vom Stapel lasse (auch wenn sie meine Frau nach weit über 10 Jahren Ehe nicht mehr sonderlich beeindrucken).
  • Van Halen - Panama (Das komplette Intro, bis der Gesang einsetzt)
  • Mr. Big - Green tinted sixties mind (Intro)
  • Jerry C's Canon Rock, (Das Powerchord Riffing, sobald Drums/Bass einsetzen)
  • Metallica - Blackened (Intro) und Master of Puppets (Intro)
  • AC/DC - Thunderstruck (Intro)
  • Whitesnake - Still of the Night (Riff nach dem ersten Gesangseinsatz)
  • Und viele viele mehr... die guten alten Riffs von AC/DC, Kiss, Guns'n'Roses und Whitesnake machen immer Spass
 
Die üblichen verdächtigen Angeberstücke wären wohl:

Eruption von Van Halen und Beat it von Michael Jackson (auch Van Halen).
Danach I´m going Home von Ten Years after in der Woodstock Version.
Wenn das sitzt, ist der Hummelflug immer wieder der Hammer.
Greg Koch und Jennifer Batten schaffen den locker in unter 2 Minuten.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Mr. Big - Green tinted sixties mind (Intro)
Gitarre umstimmen und starke Überdehnungen, für den Anfang vielleicht ein wenig überambitioniert,
dann könnte man auch Scit Scat Wah oder Mr. Scary nehmen, das könnte aber die Motivation hemmen
und das wollen wir ja nicht.
 
@usdz Für Green tinted sixties mind brauchts kein anderes Tuning (höchstens vielleicht Standard-Tuning 1/2 tiefer, wie es so viele machen), und auch keine Ueberdehnungen. Ganz im Gegenteil, das spiele ich immer mit Tapping, da greife ich nie über mehr als zwei Bünde.
Das Stück habe ich auch im Repertoire für meine fortgeschrittenen E-Gitarrenschüler. Bei Interesse hätte ich dir eine Guitar Pro Datei mit den entsprechenden Tapping-Vermerken, die ich zu diesem Intro erstellt habe.
 
Aber jetzt mal Hand auf's Herz: was glaubst du, welches Publikum du beglücken kannst mit einzelnen Angeberriffs? Nach 40 Jahren Gitarre weiß ich, dass das "Publikum " davon extrem genervt ist, aus Höflichkeit zuhört und sicher auch begeisterungsheuchelnd klatscht..
Spielst du "Wonderwall" und singst dazu, bist du der große Held, die Begeisterung ist echt und du darfst weitermachen. Und wenn das gitarrenniveaumässig drei Ligen darunter ist, so ist das Leben. :D
Und sehe gerade, du hast EIGENTLICH nicht nach Riffs gefragt, sondern nach Songs... Obwohl das in deinen weiteren Posts wieder verwaschen wird.
Warum keine Punksongs? Wenn man das kann mit Gesang auf einer Akustikklampfe ist das eher ein Bringer als ein stumpfes Heldenriff.
Vorschlag: Zaunpfahl-warum
 
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@schmendrick ich glaube du hast die Frage nicht verstanden, es soll in der Tat Gitarristen geben die sich weiter entwickeln wollen, wenn ich bei Wonderwall bleiben wollen würde, wären diese Foren sinnlos.
 
Ich würde wetten, 90% der Mitglieder hier können Wonderwall nicht anständig spielen und singen.... :) ... aber davon abgesehen.

Von Hey Joe zu Malmsteen wäre schon ein großer großer Sprung. Sicher, dass Du schon an dieser Leistungsklasse stehst? Bei allem Respekt für Hendrix reden wir da spieltechnisch schon über eine ganz andere Liga.


Ich nenne jetzt mal Gary Moore, Santana, Dave Gilmour, Jeff Beck, Eric Johnson, Satriani, Timmons, oder auch Van Halen.
Die haben alle geile Stücke (viele Instrumentals) relativ klassischen Zuschnitts, sind zum Teil (aber nur zum Teil) relativ einfach zu lernen, nur das Perfektionieren gewisser Songs kann u.U. sehr lange dauern. Und da Du ja Hendrix und Slash eh schon übst, findest Du bei den Herren vielleicht etwas, um die nächsten Hürden zu nehmen.

Ach, und abhängig von der Zuhörerschaft (und dem eigenem Leistungsvermögen) kann man mit den Songs schon sehr schön angeben. Funktioniert - und das war ja ein wichtiges Kriterium.
 
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@schmendrick ich glaube du hast die Frage nicht verstanden, es soll in der Tat Gitarristen geben die sich weiter entwickeln wollen, wenn ich bei Wonderwall bleiben wollen würde, wären diese Foren sinnlos.
Ich hatte dir noch einen Vorschlag gemacht. @Christof Berlin hat in seinem ersten Satz bereits auch meine Intention ausgedrückt. ;)
"Weiterentwicklung" ist ein großes Wort und das versteht jeder anders. Eine Fuge von Bach kommt auch gut auf der E-Gitarre, man muss eben nur beachten, wie in deinem Fall, dass man ALLEIN spielt, und da braucht es mehr Fertigkeiten, als Melodiestimmen schneller zu shredden als Herr Malmsteen.
Wäre für DICH Bachs allseits bekanntes Bourree eine Weiterentwicklung oder nicht?
 
...langsam verliere ich wieder Motivation da ich keine wirklichen Lieder finde die ich VON VORNE BIS HINTEN durch jammern kann
was ist das problem bei den liedern, die du findest?
ich dachte, grundsätzlich alle lieder lassen sich von vorne bis hinten spielen :gruebel:
 
Ehrlich gesagt habe ich eher den Eindruck, dass hier ein Symptom vorliegt, das mancher zeigt, der ein paar Jahre Gitarre spielt und noch sehr jung ist:
Selbstüberschätzung.

In einem ähnlichen Alter wie der TE konnte ich auch schon "Little Wing" spielen, so dass man es erkannte! Jetzt spiele ich das seit 40 Jahren immer 'mal wieder und entdecke jedesmal etwas, was ich bisher noch nicht entdeckt hatte. Neue Möglichkeiten, die Akkorde zu verbinden z.B. usw..

Will sagen: es geht nicht darum, ständig etwas neues zu spielen, viele Songs und Riffs zu lernen, das Gefühl haben, dass man etwas kann, um dann "weiter zu gehen" und die nächste Stufe des Könnens zu errreichen. Jetzt habe ich - vermeintlich - Hendrix "drauf", also kann ich mich jetzt an Steve Vai versuchen..... .

Das ist Quatsch!

So geht Musik nicht.

Wollte das nur 'mal bemerkt haben....
 
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Ich würde wetten, 90% der Mitglieder hier können Wonderwall nicht anständig spielen und singen.... :) ... aber davon abgesehen.

Von Hey Joe zu Malmsteen wäre schon ein großer großer Sprung. Sicher, dass Du schon an dieser Leistungsklasse stehst? Bei allem Respekt für Hendrix reden wir da spieltechnisch schon über eine ganz andere Liga.


Ich nenne jetzt mal Gary Moore, Santana, Dave Gilmour, Jeff Beck, Eric Johnson, Satriani, Timmons, oder auch Van Halen.
Die haben alle geile Stücke (viele Instrumentals) relativ klassischen Zuschnitts, sind zum Teil (aber nur zum Teil) relativ einfach zu lernen, nur das Perfektionieren gewisser Songs kann u.U. sehr lange dauern. Und da Du ja Hendrix und Slash eh schon übst, findest Du bei den Herren vielleicht etwas, um die nächsten Hürden zu nehmen.

Ach, und abhängig von der Zuhörerschaft (und dem eigenem Leistungsvermögen) kann man mit den Songs schon sehr schön angeben. Funktioniert - und das war ja ein wichtiges Kriterium.



Ich habe nicht annähernd die Klasse es geht nur darum das ich dort hin will, bzw eher Vai und Satriani. Mit kleinen Schritten zum Ziel.
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Ehrlich gesagt habe ich eher den Eindruck, dass hier ein Symptom vorliegt, das mancher zeigt, der ein paar Jahre Gitarre spielt und noch sehr jung ist:
Selbstüberschätzung.

In einem ähnlichen Alter wie der TE konnte ich auch schon "Little Wing" spielen, so dass man es erkannte! Jetzt spiele ich das seit 40 Jahren immer 'mal wieder und entdecke jedesmal etwas, was ich bisher noch nicht entdeckt hatte. Neue Möglichkeiten, die Akkorde zu verbinden z.B. usw..

Will sagen: es geht nicht darum, ständig etwas neues zu spielen, viele Songs und Riffs zu lernen, das Gefühl haben, dass man etwas kann, um dann "weiter zu gehen" und die nächste Stufe des Könnens zu errreichen. Jetzt habe ich - vermeintlich - Hendrix "drauf", also kann ich mich jetzt an Steve Vai versuchen..... .

Das ist Quatsch!

So geht Musik nicht.

Wollte das nur 'mal bemerkt haben....

Danke das hat mir tatsächlich geholfen, an Selbstüberschätzung leide ich sicherlich nicht. Ich habe nie gesagt das ich JETZT Vai und Malmsteen spielen WILL sonder das dies mein Ziel ist in den nächsten JAHREN
 
Spielst du "Wonderwall" und singst dazu, bist du der große Held, die Begeisterung ist echt
Da muss er aber auch mit Anti-Begeisterung rechnen, und die ist dann auch echt. :)
Sorry, aber ich finde dieses Wonderwall-Gecovere mittlerweile so abgedroschen, egal wie gut gemacht. Das ist fast so schlimm wie wenn jemand auf ner Party sich die Gitarre schnappt und beginnt "Country Roads" zu schmettern... :rolleyes:
 
Ich würde wetten, 90% der Mitglieder hier können Wonderwall nicht anständig spielen und singen...
Mist, jetzt bin ich im E-Gitarrenforum und kann nicht singen. Was nun?

Will sagen: es geht nicht darum, ständig etwas neues zu spielen, viele Songs und Riffs zu lernen, das Gefühl haben, dass man etwas kann, um dann "weiter zu gehen" und die nächste Stufe des Könnens zu errreichen.
Doch, gerade wenn ich am Anfang stehe, ist das der absolut richtige Weg.
Das es auf dem Weg Umleitungen und Turnarounds gibt, merkt man dann schon von alleine.
 
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