Anschluss Konden.Mic an Rechner???

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c-note
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Hallo! Ich singe und möchte zuHause mal Lieder mit guterQualität aufnehmen.Hab mir ein Kond.Mikrofon geholt, weil die Qualität besser sein soll als Dynamische.Nur wie schließ ich das an den Rechner, sodass ich gute Ergebnisse erziehle (und nicht nur Rauschen und piepsen). Mim Mischpult und wie?Hab ne rel. neue Soundkarte(CreativeSoundblasterPCI)zur Info. Hoffe jm.kann mir helfen-hab keinen Plan von Technik.Kann nur trellern :D
 
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Reidelrock
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Also am Anfang, wenn Du kein Mischpult zur Hand hast, kannst Du ja den Soundkarten internen Mikrofoneingang nutzen, die ualität wird auf jeden Fall nicht gut sein! Was besser wäre ein Mischpult oder ein Mikofonvorverstärker, und dann in den Line In der Soundkarte! Das ist auf jeden Fall besser!

Gruß Marco
 
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Patrick Beyer
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Hi!

Das Kondensatormikro kannst du so gar nicht an deinen Rechner anschließen. Du brauchst unbedingt ein Mischpult mit Phantomspeisung oder ein PreAmp. Ohne eines von Beidem kommt aus deinem Mikrofon gar nichts raus. Zwar auch kein piepsen oder rauschen aber auch nix schönes. Halt gar nichts.
Auch mit dem Mic-Eingang der Soundkarte klappt das nicht, denn der liefert keine Phantomspeisung ist also nur für dynamische Mikros geeignet.

So einen PreAmp gibts im untersten Preissegment von Behringer. Den über ein Mikrokabel mit dem PreAmp verbinden und von dessen Ausgang in den LineIn der Soundkarte.
Allerdings ist die Qualität auch nicht soo berauschend. Allerdings wird es wohl für deine Soundkarte die zum Aufnehmen natürlich nicht das Gelbe vom Ei ist und das Mikro (ich nehme mal an es ist das JTS) ausreichen um hinreichende Aufnahmen machen zu können im lowest-Budget-Bereich.
 
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Reidelrock
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hups!

Stimmt, ist ja ein Kondensator mikrofon! Aber die brauchen doch nicht immer Phantomspeisung, oder? Es gibt doch auch kond.mics die durch eine Batterie die Speisung bekommen, und ich war immer der Meinung, das es bei normalen Kondensatormics immer so ist, außer natürlich bei den Großmembrandingern! Klärt mich auf!

Gruß Marco
 
.Jens
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Ja, es gibt auch batteriegespeiste C-Mics. Der Normalfall bei Live-/Studiomikros ist aber der, dass die Speisung von aussen erfolgt, also ohne Batterie.

Im Videobereich oder bei (billigen) Lavaliers, sprich im "Heimelektronik"-Sektor ist die Batterie schon öfter anzutreffen.

Im Grunde kann man davon ausgehen, dass alles, was einen XLR-Stecker hat auch über Phantom gespeist wird (So als Faustregel, Ausnahmen mag's geben... )

Jens
 
Shadow
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.Jens schrieb:
Im Grunde kann man davon ausgehen, dass alles, was einen XLR-Stecker hat auch über Phantom gespeist wird (So als Faustregel, Ausnahmen mag's geben... )

Ja, zb. dynamische Mics :mrgreen:
 
.Jens
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Jaaahaaa... DAS hatten wir doch aber schon geklärt, nech? ;-)

Jens
 
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Reidelrock
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Alles klar! Hab ich wieder was gelernt! Mir war schon klar dass der Satz nur auf die kondensatormics bezogen war! ;-)

Gruß Marco
 
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Patrick Beyer
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Abgesehen davon brauchen reine Kondensatormikros grundsätzlich 48V. Elekret-Kondensatoren, die zur Einführung als Mikros für den Heim-Bereich gedacht waren, könnten auch mit weniger Spannung zum Beispiel Batterie betrieben werden. Voraussetzung ist hier allerdings, dass sie dafür ausgelegt sind (Konstrukutionvorbereitung für Batterie-Einsatz). Mittlerweile sind die Elekret-Kondensatoren aber soweit weiterentwickelt worden, dass sie auch im professionellen Bereich eingesetzt werden.
 
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c-note
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Erstmal vielen Dank allen für die große Hilfe.Was ist aber nun sinnvoller für einenKond.Mikrofon? Ein Mischpult oder ein PreAmp?Das eine wird wahrscheinlich teurer sein als das andere, aber auch wieder besser,oder??Wie teuer sind denn solcheSachen, und welche sind relativ gut(bin ja auch nur einHobbymusiker)?Hab gehört, dass Behringer günstig seien, aber auch voll die Macken haben.
Gruß c-note
 

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