Artikel: Gibson Les Paul Studio unboxing Video

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Hey Leute,
unser 2. Gitarrist hat seit 3-4 Monaten nach Neukauf seiner Gibson Les Paul Studio
(eines der worn-Modelle) immer wieder Probleme mit dem guten Stück. Es kommt relativ häufig vor, dass der Bridge-Pickup von einem Moment auf den anderen kaum noch Output hat. Soll heissen, man hört etwas, aber mit sehr viel weniger Gain. Wir waren bei diversen Läden um das Problem zu beheben. Der Switch wurde getauscht, was aber nur kurzfristig eine Lösung war. Nach ein paar Wochen tauchte das Problem wieder auf. Ein anderer Laden meinte der Switch würde oxidieren, wenn er zu lang nicht benutzt würde. Und tatsächlich war das Problem mit etwas Kontaktspray und ein bisschen rütteln bei ihm behoben. Es tauchte aber immerwieder auf und manchmal hilft auch rütteln und Kontaktspray nichts. Nun stell ich fest das bei meiner Gibson LP Studio Mahagony das gleiche Problem auftaucht.

To make a long story short: kann es sein, dass das ein bekanntes Problem ist und weiß jemand was zu tun ist um das Problem zu beheben? Es ist sehr unschön, wenn man sich auf sein Instrument nicht verlassen kann, vorallem wenn man unterwegs ist.

EDIT: Seh gerade, dass ich im falschen Forum bin. Ich bitte um Korrektur ;)
 
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Mal ordentlich durchchecken lassen. Kann eine kalte Lötstelle sein..., das kann ein paar Ursachen haben.
 
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Hi,

ich hatte auch mal so eine Gibson Les Paul Studio Worn Brown
und auch die geschilderten Probleme mit dem switch,... ich hab ihn denn ausgetauscht gegen den besten, langlebigsten & teuersten switch ;-) den Rockinger im Programm hatte ... und dann wars OK.
 
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Ich habe auch ne Les Paul Studio in Worn Brown und hatte solche Probleme noch nie. Habe auch von anderen Besitzern noch nie was negatives über die Teile gehört. Darf man fragen, wo und wie ihr die Teile lagert? Vlt. kommt ja zuviel Feuchtigkeit dran.
 
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Hi,

ich hatte auch mal so eine Gibson Studio WB und auch die geschilderten Probleme mit dem switch,... ich hab ihn denn ausgetauscht gegen den besten, langlebigsten & teuersten switch ;-) den Rockinger im Programm hatte ... und dann wars OK.

Was fürn Switch haste denn genommen?

Ich habe auch ne Les Paul Studio in Worn Brown und hatte solche Probleme noch nie. Habe auch von anderen Besitzern noch nie was negatives über die Teile gehört. Darf man fragen, wo und wie ihr die Teile lagert? Vlt. kommt ja zuviel Feuchtigkeit dran.

Die Gitarren bleiben nicht im Proberaum, sondern lagern zuhause im warmen und trockenen Wohnzimmer. Ein Gitarrenmensch von Musik Produktiv meinte es läge daran, dass der Switch oxidiert, wenn er selten benutzt wird oder die Gitarre zu lang im Koffer liegt. Mich würde mal interessieren was ihr davon haltet. Meine Epiphone LP wurde fast ausschließlich über den Bridge Pickup betrieben und hatte nie derartige Probleme, obwohl ich den Switch NIE benutzt habe. Klingt für mich also nach blödsinn.
 
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den "Deluxe switch mit GOLD Kontakten" ... ( http://www.rockinger.com/index.php?cat=WG121&product=37001 glaube ich...)

meine WB hat nie mein trockenes Haus verlassen, zudem wurde der switch regelmässig UND ordnungsgemäss ;-) benutzt .... vermutlich einfach billigste Qualität des original- switches, natürlich gehen nicht alle kaputt, halt nur relativ viele :-(
 
Fred Board
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Meine Studio lagert auch daheim im Koffer und macht nicht solche Zicken. Halte das Gerede von dem Musik-Produktiv-Mann für gewagt. In der Theorie sicherlich richtig, Metal oxidiert nunmal, aber mir stellt sich da die Frage, in wieweit man das jetzt in der Praxis bemerken kann.
Um welche Les Paul Studios gehts eigentlich konkret? Worn-Finishs? Wenn ja, mit oder ohne "Limited Edition" im Namen.
Ich kann hier nur für die Limited Edition-Modelle sprechen, vlt. gibts ja nen Unterschied zu den "normalen". Wo auch immer der liegen mag.
 
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...Ein Gitarrenmensch von Musik Produktiv meinte es läge daran, dass der Switch oxidiert, wenn er selten benutzt wird oder die Gitarre zu lang im Koffer liegt. ...

Das ist grundsätzlich wohl nicht anzuzweifeln... aber bei einer 3 - 4 Monate alten (aktuellen) Gitarre?

Spielt aber keine Rolle... Sag deinem Kollegen, er soll seine Rechte als Verbraucher nutzen und die Gewährleistung in Anspruch nehmen. Innerhalb der ersten 6 Monate muss nämlich der Händler beweisen, dass der Mangel nicht von Anfang an bestand bzw. deinem Kollegen unsachgemäßen Gebrauch oder Lagerung beweisen. Und wenn zweimalige Nachbesserung nicht hilft, kann er sich zwischen Kaufpreisminderung oder Rücktritt vom Vertrag entscheiden.
 
Koebes
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Ich hatte mit meinem Switch eher Probleme als ich viel live gespielt habe, da ist der immer kaputtgegangen. Wenn man den häufig und emotional beteiligt schaltet, verbiegt sich das Blech, an dem der Kontakt anliegt, meistens kann man das geradebiegen. Einfach behutsamer schalten, und alles hält, meine Studio verrichtet seit einigen Jahren nur noch Studiodienste und damit ist das Switchproblem verschwunden. Der PU-Switch ist eine bekannte Schwachstelle einer Les Paul.
 
milamber
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Der Schalter an meiner LP funktioniert schon seit über 35 Jahren tadellos. Sie hat schon so ziemlich alles erlebt.

Also muss es einfach Pech oder ein Billigschalter gewesen sein. Für ein grundsätzliches Problem halte ich das definitiv nicht.
 
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Ich behandle meine ´83er LP Studio Custom zwar pfleglich, aber in Anbetracht ihres Zustandes ist sie vorher definitiv hart gerockt worden (Gebrauchtkauf)... insofern würde ich milamber zustimmen... aber eine Sammlung von (vermutlich wenigen) Einzelerfahrungen wird hier wohl keine eindeutige Klärung bringen... zumindest keine mit statistischer Aussagekraft ;)

Aber IMHO stellt sich diese Frage bei einer so jungen Gitarre sowieso eher nicht...
 
milamber
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Einzelfälle bringen nichts, das ist klar. Aber allein die Vorstellung, dass man alle 6 Monate den Schalter austauschen muss … ist ziemlich unrealistisch, oder? :)
Das sind Verschleißteile und natürlich können sie im Laufe der (vielen) Jahre oder beim harten Bühneneinsatz kaputt gehen. Aber nicht in wenigen Monaten oder gar Wochen bei sanfter Behandlung.

Oder tauscht Ihr beim Auto auch alle paar Wochen alle Schalter aus? Vor allem im Herbst muss es ganz schlimm sein ;)
 
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...Aber allein die Vorstellung, dass man alle 6 Monate den Schalter austauschen muss … ist ziemlich unrealistisch, oder? :)
Das sind Verschleißteile und natürlich können sie im Laufe der (vielen) Jahre oder beim harten Bühneneinsatz kaputt gehen. Aber nicht in wenigen Monaten oder gar Wochen bei sanfter Behandlung. ...

:great: Meine Rede... Auf Gewährleistung berufen, austauschen lassen und gut...
 
bluesfreak
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Schon mal die Kontakte des Schalters per Sandpapier gereinigt? (fast) Alle LPs haben offene Schalter, insofern lässt sich ein Problem daran oft schon optisch erkennen und auch meist einfach beheben (Kontaktfeder nachbiegen oder Kontakte reinigen)...

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bei meiner LP Studio (BJ 06, die normale in weinrot) hab ich auch letztes Jahr den Schalter getauscht.

Blech vom Schalter bog sich normal und der Schaltkontakt lag auch gut auf, war einfach nur ein Kontaktproblem.
Reinigung brachte keine zufriedenstellenden Ergebnisse, deswegen hab ich ihn gleich ausgetauscht. (aber kein original mehr)
Schuld war warscheinlich Oxidation oder so. Gitarre lagert zu Hause bei normalen Raumtemperaturen, könnte höchstens damit zusammenhängen das ich auch nicht viel beim Schalter umschalte.
 
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alles klar. dann nehm ich mal an, dass die leute, denen man die gitarre in die hand gedrückt hat, einfach nicht fähig waren. wir haben den switch tauschen lassen und mehrfach bei 2 verschiedenen läden nachschauen lassen. werden dann wohl mal probieren einen neuen switch von jemandem, der sich WIRKLICH damit auskennt einbauen zu lassen und hoffen, dass das problem dann weg ist.

eine frage hab ich aber noch bezüglich des "symptoms", dass die gitarre zeigt. der ton ist nicht ganz weg, man kann noch einen einigermaßen lauten ton hören, nur ist halt die verzerrung vollkommen weg. nur um sicher zu gehen: ihr meint auch alle es liegt am switch und eher nicht an einer defekten elektronik oder sowas?
 
Fred Board
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Was verstehst du unter "defekter Elektronik"?
 
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Moin,

also Elektronik is da nicht drin (ausser Du hättest aktive Tonabnehmer aber das ist ne andere Geschichte) sondern nur 1 Schalter,4 Potis und 2 Kondensatoren...
Den Schalter kann auch jemand der weiß an welcher Seite ein Lötkolben heiß wird tauschen, das sind 4 Lötstellen, also kein Hexenwerk und Schalter gibts bei Thomann, Rockinger, Musik Produktiv, Music Store und auch hier beim Boardbetreiber...

cu
 
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hi x7secondsx!

ich hatte mit meiner lp studio ähnliche probleme mit dem steg-pickup. manchmal war er "voll da" und manchmal viel zu leise.
es hat sich dann herausgestellt, dass es weder am pickup noch am schalter lag.
ich vermute es lag daran, dass die (metallumflochtenen) kabel im e-fach an stellen kamen wo sie nicht hingehörten und so kleine kurzschlüsse verursacht haben. ich habe sie versuchsweise anders verlegt - so, dass sie möglichst nirgendwo "drankommen" - und seitdem war ruhe... äh, seitdem war´s wieder laut ;)

cheers - 68.
 
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