Audio Interface mit 4 Mic Preamps

Wasi1
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Hallo Musik und Technik Freunde,

Ich nutze momentan das Komplete Audio 6 Interface von Native Instruments und suche eine Audio Interface mit 4 Mic Preamps.

Dabei nutze ich Windows 10 64bit und Cubase 12.

Ich möchte 2 Kleinmembranmikrofone dauerhaft in dem Audio Interface belassen, da ich es öfter benutze.

Und benötige dann 2 weitere Mic Preamps für E Gitarre.


Was sollte es haben:

1. 4 x Mic Preamps am besten mit 48V Phantomspeisung und 2 Eingänge bei dem ich unabhängig die 48V An und Ausschalten kann, also 2 mit 48V An und 2 mit 48V Aus.

2. 2x Stereo Kopfhörerausgänge mit Volume Regler.

3. 2x Instrumenten Eingänge

Das sind mal die Wichtigsten Features.


Ich hab mich schon im Web mal umgeschaut und das "Focusrite Scarlett 18i8 3rd Gen" wäre da genau das richtige.

Angeschaut hab ich mir auch schon das "TASCAM US-4x4HR", jedoch sind die 48V Phantomspeisung für alle 4 Mic Preamps, oder das "M- Audio AIR 192|14", das wäre auch gut.

Was ich nun gerne wissen würde, gibt es auch Alternativ Geräte oder gibt es auch andere Möglichkeiten, hat jemand diese Spezifikation schon im Gebrauch und kann mir da Infos weitergeben?


Danke schon mal für's reinschauen.

Gruß Wasi
 
pilos
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Evtl Audient id44?
 
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Von Focusrite käme auch das Clarett 4Pre USB in Frage - ist etwas über dem Saffire angesiedelt.
 
Wasi1
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Danke, hab mir mal beide angeschaut.(y)
 
Signalschwarz
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Warum möchtest Du das so haben?
Ich hab noch das Mikrofon Harp Blaster HB52 und wenn da 48V anstehen gibts Feedback, das möchte ich soweit es geht Ausschließen.


Ich Schau mir gerade noch das UR44C von Steinberg an, vielleicht hat ja jemand Erfahrung damit.
 
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Telefunky
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Ich hab noch das Mikrofon Harp Blaster HB52...
Das ist mit 45kOhm Ausgangsimpedanz an einem (üblichen) Mikrofoneingang eh deplatziert.
IdR werden die an Röhrenverstärkern betrieben, was du vermutlich live auch machst.
 
Wasi1
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Das ist mit 45kOhm Ausgangsimpedanz an einem (üblichen) Mikrofoneingang eh deplatziert.
IdR werden die an Röhrenverstärkern betrieben, was du vermutlich live auch machst.
Das ist Richtig, ich möchte aber nicht über den Röhrenverstärker Aufnehmen sondern versuchen das ganze mal über das Audio Interface Aufzunehmen.

Hab hier ziemlichen Platzmangel und nicht den größten Geldbeutel ;-)
 
Telefunky
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Mit einem Kabel XLR female auf TR Klinke unsymmetrisch kann man den Instrumenten-Eingang benutzen. Dann passt die Impedanz, aber das Mikro liefert unsymmetrisch natürlich nur den halben Pegel.
(wenn es das Kabel nicht fertig gibt, einfach XLR cold auf Masse legen)

Alternativ einen Übertrager von 30-45kOhm auf 200-600 Ohm, dann bleibt das Signal symmetrisch und sollte am normalen Mikrofon-Eingang noch genug Pegel übrig lassen.
(dürfte mit intensiver Suche verbunden sein)

Ich schreibe das, weil ich den Fall versehentlich selbst kenne: manche Mikrofone hatten früher Übertrager mit interner Umschaltmöglichkeit für hoch/niederohmig.
Meins stand auf hochohmig, ich hatte kA, direkt den Hersteller des Interfaces kontaktiert und als Beweis des „Defekts“ eine Audioaufnahme mitgeschickt... :D
Der Sound war richtig kaputt und obendrein hatte es (Elektrosmog) Störungen ohne Ende.
 
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Mit einem Kabel XLR female auf TR Klinke unsymmetrisch kann man den Instrumenten-Eingang benutzen. Dann passt die Impedanz, aber das Mikro liefert unsymmetrisch natürlich nur den halben Pegel.
(wenn es das Kabel nicht fertig gibt, einfach XLR cold auf Masse legen)

Alternativ einen Übertrager von 30-45kOhm auf 200-600 Ohm, dann bleibt das Signal symmetrisch und sollte am normalen Mikrofon-Eingang noch genug Pegel übrig lassen.
(dürfte mit intensiver Suche verbunden sein)

Ich schreibe das, weil ich den Fall versehentlich selbst kenne: manche Mikrofone hatten früher Übertrager mit interner Umschaltmöglichkeit für hoch/niederohmig.
Meins stand auf hochohmig, ich hatte kA, direkt den Hersteller des Interfaces kontaktiert und als Beweis des „Defekts“ eine Audioaufnahme mitgeschickt... :D
Der Sound war richtig kaputt und obendrein hatte es (Elektrosmog) Störungen ohne Ende.

Danke @Telefunky für deine Info, muss ich mich mal Schlau machen.

Das ist Richtig das der Pegel sinkt.

Aber das ist vorerst für mich ein Sekundäres Problem, aber gut zu wissen.



Ich hab mir jetzt mal das Steinberg UR44C angeschaut und da ich Cubase Nutzer bin sagt es mir auch zu, jedoch reizt mich auch das Focusrite Scarlet 18i8 3rd Gen

da ich aber nicht weiß ob die zuschaltbare Air-Funktion wirklich so der Bringer ist kann ich mich nicht entscheiden, vielleicht Nutzt ja jemand auch Cubase und Stand vor der selben,

oder ähnlichen Entscheidung?



Vom Preis her möchte ich die 400€ nicht Überschreiten
 
smello
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Die Air Funktion ist für mich eher ein Marketinggag. Also das würde ich bei der Entscheidung außen vor lassen. Beides sind solide Interfaces mit denen man nichts verkehrt macht.
 
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Die Air Funktion ist für mich eher ein Marketinggag. Also das würde ich bei der Entscheidung außen vor lassen. Beides sind solide Interfaces mit denen man nichts verkehrt macht.
Das dachte ich mir auch, aber es wäre schön hier was aus erster Hand zu hören.

Ich hab mich jetzt für das "Focusrite Scarlett 18i8 3rd Gen" entschieden und gleich bestellt.

Hab dann noch gesehen das es das "TASCAM Series 208i" noch gibt, an dem jeder einzelen Mic Preamp mit 48V Ein/Aus geschaltet werden kann.

Danke an alle für die Mitwirkung und Info's.

Gruß Wasi
 
smello
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Ich hatte das Clarett 4 Pre und fand nicht, dass Air gut klingt. Auf jeden Fall nichts was man nicht nachträglich hinzufügen könnte. Ich habe es auf jeden Fall immer ausgeschaltet.
 
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Ich hatte das Clarett 4 Pre und fand nicht, dass Air gut klingt. Auf jeden Fall nichts was man nicht nachträglich hinzufügen könnte. Ich habe es auf jeden Fall immer ausgeschaltet.
Tja, Werbung ist alles ;-)

Danke für deine Info.
 
Astronautenkost
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Audient ID 44. Da ist die Phantompower einzeln schaltbar. Ist bei Thomann sofort lieferbar. Und hat gut klingende Preamps.

 
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KlingtnachStrom
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Von Focusrite würde ich Abstand halten. Bei der Clarett Serie ist zwar die Verarbeitung top, Latenzen ok und
es klingt auch sehr sehr gut, aber die Software bzw Treiber ist nicht so gut gelöst und auch manchmal etwas träge,
wenn man mal was umstellt oder mal von WDM auf Asio wechselt oder so. Das hat bei mir oft mal die
Konfiguration in Cubase zerrissen.

Ich persönlich bin ein Fan von Motu und RME. Motu hat sich echt gemausert, unterbietet RME preislich,
ohne dabei Defizite zu haben. Habe zZt das Motu 828es, geiles Interface!, aber leider nur 2 Mics
und davor das RME Fireface UC und da ist das Motu schon das eindeutig bessere Interface.

Von Motu gibts aber auch andere, auch für den TE passend mit 4 Mic ins:
https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/MOTU-4PRE-/art-PCM0011300-000
 

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