Audio Technica 5400 Erfahrungsbericht

Sj
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Also, da das AE 5400 hier bis dato ja kaum besprochen wurde, dachte ich mir, dass ich ein paar Zeilen zum Mikro verliere.

Ich schreibe mal recht ausführlich und beschreibe auch unsere Situation; Meine Band zockt Modernen Metal-Rock und ich denke für Leute in vergleichbarer Situation ist das interessant, mal was über ein Mikro der höheren Preisklasse zu hören und evt. auch Eindrücke dazu. Oft weiß man nämlich hier bei Rezensionen zu Mikros nicht, in welchem Umfeld die getestet sind / genutzt werden (meine Anmerkung am Rande).

Vorab: Ich singe clean (doch tiefere Bass-Stimme),sowohl "ganz normal", "rockig", allerdings shoute ich auch in meiner Band (wohl in einer Verteilung ~30% : ~70%). Bevor jemand aufstöhnt und sagt "oh gott, Metalcore / Emo Band..." nein, damit haben wir nix am Hut. Aber ist hier ja auch nicht Thema ;)

Bis jetzt habe ich immer mit einem Sennheiser 840S gesungen und bin auch gut damit gefahren. Im Proberaum (ca. 22 m² in einem Luftschutzbunker, feinster Stahlbeton mit ein paar Wandtüchern vor) hatte ich mit dem dynamischen Mikro wenige bis keine Feedbackprobleme und war auch über die anderen instrumente hinweg gut zu hören (Dynacord Boxen, hier aufm Board gekauft, glaube 400 Watt auf 8 ohm). Dazu benutzen wir noch ein recht großes Mischpult, was aber im Moment die Störquelle No.1 ist (zum Testen geholt, gebraucht, viele Regler defekt und Kanäle auch nicht perfekt - kommt wieder weg). Beim Sennheiser hatte ich doch das Problem, dass der Gesang teils mulmig klang, manchmal nasaliert und beim Nahbesprechungsbereich doch "matschig" wurde (was man gerade bei ruhigen cleanen passagen hört, wo man den Nahbesprechungsbereich nutzt, auch wegen der lauten Instrumente).

Deswegen kam meine Überlegung, mir neben einem Voicetone Correct auch ein Audio Technica AE 5400 zu holen. Ich hatte über das Mikro vieles gelesen und war dran interessiert.

Im MusicStore in Köln konnte ich dann ca. 30-35 Mikros testen. Der Favorit des erstens Verkäufers, SM86, hat mir partout gar nicht gefallen. Da ich jetzt nicht auf jedes Mikro eingehen will, im Schnelldurchlauf: Neumann 105 ist ein super teil aber extrem empfindlich, habe dann davon abgelassen wegen eines engen und lauten Proberaumes. Beyerdynamic TGX 930 hat mir GAR NICHT gefallen, vom Klang er irgendwie lasch. Audio Technica 5400 in der Hand gehabt, für sehr gut empfunden - keine Griffgeräusche zu hören, sehr präsent, nahbesprechungsbereich wird lauter aber Bassanhebung und Vermatschung nicht zu hören.

Im Proberaum sah dann alles wie folgt aus: Natürlich konnten wir das Mikro nicht so laut ansteuern wie das dynamische Mikro (Gitarrist meiner BAnd ist Tontechniker und weiß sehr gut was er macht). Nach einer Stunde einstellen des Mikros (in Kombi mit einem Voicetone Correct Pedal) dann die erste Probe, was für mich eine extreme Umstellung war. Man hört klar Atemprobleme, wo mal die Luft wegbleibt, flattern in der Stimme etc pp. Rückkopplung hatten wir nachher so gut wie keine mehr, bei cleanen Sachen sehr klare und sehr feine Übertragung (Voicetone im Warmth Modus betrieben ohne Kompressor und ohne Shape). Sehr fein.

Vorläufiges Fazit: Audio Technica ist ein tolles Profi(?) Gerät, das mir klar gezeigt hat, dass ich noch lange kein Profi bin :p Ganz ehrlich, im Vergleich zum Umgang mit einem dynamischen Mic fängt man nochmal eher "von vorne" an, hätte nie gedacht dass das so eine große Umstellung ist. Leider war ich nach der Shopping Tour und dem überraschend heißem Wetter am Freitag so durchgeschwitzt, dass ich am Samstag stimmlich leicht angeschlagen war (Kratzen im Hals). Das merkt man dann bei fortschreitender Probendauer deutlich und hört es dank des feinen Mikros noch deutlicher (h2 Aufnahmen!).
Am 06.06 wird das gute STück noch live getesten, wir sehen dann ja, wie gut es sich im Livebereich schlägt.

Für Leute mit meinem Steckbrief (viele Shouts, einige cleane atmosphärische Passagen und ganz eingesprengselte Rock-Vocals) denke ich ist das Mikro auf jeden Fall eine Überlegung wert. Gerade für eine Band mit kleinerem Raum, nicht idealer Ausrichtungsmöglichkeiten im Proberaum, lauten Geräten eine Überlegung wert.

Freue mich über Kommentare, bei Fragen versuch ich gerne noch was dazu zu schreiben!
Gruß
Sj
 
Eigenschaft
 
Klingt wirklich interessant! Auf den Live-Bericht bin ich echt mal gespannt. Und Mikrofone kann man als Sänger sowieso nie genug haben :D
 
um dieses Mikrofon geht es.

Kondensator-Gesangsmikrofon mit Großmembran, Richtcharakteristik: Niere
 
Klingt wirklich interessant! Auf den Live-Bericht bin ich echt mal gespannt. Und Mikrofone kann man als Sänger sowieso nie genug haben :D

Wenn ich dem mal vorwegnehmen darf:
Geiles Mikrofon!

Ich nehme das AE5400 gerne sowohl für (vor allem weibliche) Lead-Vocals als auch mal an der HiHat, für A-Gitarren oder als Overhead.
Die Kapsel ist über nahezu alle Zweifel erhaben, klingt (gute PA vorausgesetzt) sehr schön offen, hat obenrum einen tollen samtigen Schimmer ohne spitz zu werden und untenrum viel Wärme ohne zu mumpfen.
Geht sehr in Richtung Beta 87, kommt allerdings deutlich wärmer und noch feiner auflösend daher.
Im Direktvergleich mit dem Beta 87 kann man eine etwas gesteigerte Rückkopplungsneigung im Bereich um ca. 250Hz nicht leugnen, ansonsten schlägt es sich auch auf eher lauten Bühnen extrem gut.
 
Gestern noch mit Equalizer rumgedoktort, Sound war nochmal ne ganze ecke besser. Bei unserem eher schlauchförmigen Proberaum im moment noch nicht ganz ausfahrbar, aber wie gesagt, toller klang und auch von der Lautstärke mit abgeknippsten hohen frequenzen "laut" fahrbar, so dass man keine Kopplungen bekommt :)
Live kommt nächste woche, wer am 06.06 in Düsseldorf / AK47 / hören möchte, wie sich das Mikro bei Death&Roll schlägt, kommt vorbei (soviel Werbung darf mir doch gestattet sein :) )
 
Also, gestern Live test:

TC Voicetone Correct: Glatt durchgefallen!! Das angeschlossene AT 5400 wurde selbst bei ausgeschaltetem Pedal und allen reglern auf 12 Uhr Stellung jeglicher Höhen beraubt. Ging gar nicht - mir wurde nachher gesagt das passiere öfters bei denen, je nach Unverträglichkeit mit dem Mischpult / PA würden die TC Dinger murren. Mikro direkt ans Mischpult - eh voila, brillianter Sound. Das Voicetone geht morgen zurück zum Händler, 30 Tage Money Back sei Dank!

AT 5400: Sau geil! Jeden Cent wert, 2 anwesende Soundmänner waren auch sehr begeistert vom Mikro. Kleine laute Punkbühne, auch wenn wir Metal gespielt haben - hatten beim gesamten Konzert 0 Feedbacks! Spitzen Klang, schöne Höhen und hat meine recht tiefe Stimme bei cleanen Parts gut durch gebracht. Natürlich aber auch spitzen Leute an den Reglern, das wirkt besser als jedes Mikro ;)

Kann das AT 5400 also demnach für hart rockende Metalbands auch mit Screams/Shouts/Growls empfehlen. Hörbeispiele folgen noch auf Myspace, Link pflanz ich dann hier hin!
 
TC Voicetone Correct: Glatt durchgefallen!! Das angeschlossene AT 5400 wurde selbst bei ausgeschaltetem Pedal und allen reglern auf 12 Uhr Stellung jeglicher Höhen beraubt.

Ich weiß jetzt nicht ob das Correct auch einen Tone-Knopf hat. Mit dem Harmony-G habe ich allerdings weder mit Beta 87 noch mit AE5400 Probleme.


AT 5400: Sau geil! Jeden Cent wert, 2 anwesende Soundmänner waren auch sehr begeistert vom Mikro. Kleine laute Punkbühne, auch wenn wir Metal gespielt haben - hatten beim gesamten Konzert 0 Feedbacks! Spitzen Klang, schöne Höhen und hat meine recht tiefe Stimme bei cleanen Parts gut durch gebracht. Natürlich aber auch spitzen Leute an den Reglern, das wirkt besser als jedes Mikro ;

Das kann ich nur unterschreiben, wobei einem das AE5400 den Job schon sehr angenehm macht, wenn denn die PA stimmt. Im Zweifelsfall reicht ein leichter Low-Cut - das wars.
 
Geht sehr in Richtung Beta 87, kommt allerdings deutlich wärmer und noch feiner auflösend daher.
Was es für mich so attraktiv macht.

Ich hatte das Vergnügen das AE5400 bei einem Gig von Raumklang mal anzutesten und hab mich seither in das Mikro verliebt. Nur leider gibt mein Studentenbudget die Anschaffung derzeit nicht her.

Ich hab ein baritonesques Timbre, das bei diesem Mikro wunderbar zur Geltung kommt und dabei gleichzeitig durchsetzungsfähig ist. Normalerweise sehe ich mich einem Trade-Off gegenüber: möglichst echte Abbildung meiner Stimme vs. Präsenz. Beim Beta 87 beispielsweise fehlt mir persönlich untenrum was, aber es holt die Stimme natürlich prima nach vorne. Mein e935er gefällt mir klanglich sehr gut, lässt mich aber teilweise in der Band untergehen. Das 5400er schafft den Spagat hingegen hervorragend. :)
 
Guckt mal auf www.myspace.com/quworld --> da sind ein paar Live mitschnitte on. Natürlich nochmal was anderes als Live vor Ort zumal es Kameraqualität ist, aber gibt ein wenig den Eindruck wieder. Wie gesagt, für harte Metalvocals und rockige Vocals gut geeignet.

@Foxx: Ich hab auhc ne relativ tiefe Stimme, außer ich freu mich wieder wie ein Marzipanschwein in der Sonne, dann ist die Sprechstimme was höher
 
Das AE5400 hat ja zwei Schalter. Hattest du live den -10db-Pad eingeschaltet ?
 
Das AE5400 hat ja zwei Schalter. Hattest du live den -10db-Pad eingeschaltet ?

Warum sollte man sowas tun?
Prinzipiell ist es immer sinnvoller, eine Abschwächung
a) nur dann zu schalten, wenn sie wirklich notwendig ist
b) so weit hinten in der Kette wie möglich zu schalten.
 
Muss aber gestehen dass wir den drin hatten. Im Proberaum haben wir den reingemacht weil es sonst, im engen Raum, doch arg fiipig wurde - und live nicht mehr dran gedacht. Aber an der Lautstärke hat es jetzt nicht gemangelt, oder macht das der -10 dB Pad auch klanglich eine Differenz aus?
 
oder macht das der -10 dB Pad auch klanglich eine Differenz aus?

Prinzipiell erstmal nicht, allerdings ist es immer besser, das größtmögliche Signal über die Strippe zu schicken.

Schau mal bei den Mikrofonaufsätzen bei Schoeps, da stehen auch noch ein paar nette andere Sachen.
 
Prinzipiell erstmal nicht, allerdings ist es immer besser, das größtmögliche Signal über die Strippe zu schicken.

Schau mal bei den Mikrofonaufsätzen bei Schoeps, da stehen auch noch ein paar nette andere Sachen.

Ha, Schoeps, kenn` ich. Das ist natürlich allgemein nicht nur qualitätsmäßig, sondern auch preislich wieder eine ganz andere Liga. Aber das mit den Mikrofonaufsätzen check` ich mal ab.
 
Hey!
Ich besitze das AE5400 nun auch seit 2 Wochen. Ich hatte es im Laden gegen mein Opus 89 antreten lassen und musste feststellen, dass mir
1. Das AE5400 besser in der Hand lag und robuster auftritt. :)
2. Das AE5400 noch präziser als mein Opus 89 auflöst.
3. Ich mit einer Niere besser arbeiten kann, als mit einer Hyperniere.

Zudem hat das AE5400 auch besonders hohe Töne klarer wiedergegeben, als mein Opus 89, bei dem meine Höhen immer etwas eng kamen. Das AE5400 kommt mir weiter (hochauflösender) vor :)
Auch wenn man zwischen den beiden Mikrofonen nur von Nuancen sprechen kann.

Beim ersten Auftritt konnte ich feststellen, dass sich das AT auch ohne ein Eingreifen des Tontechnikers durch die verzerrten Gitarren geschnitten hat. Es gab keinerlei Probleme mit der Verständlichkeit! Beim Monitoring war ich dann besonders begeistert, weil es im Gegensatz zu meinem Opus 89 doch recht einfach war für den Tontechniker, ein Feedback zu vermeiden.
Nach dem Konzert habe ich den Tontechniker gefragt, wie er es findet und er war auch total begeistert. Er sagte, er würde am liebsten alle seine Shure SM 58 gegen Audio Technicas austauschen! Aber... das wäre dann wohl etwas oversized für einen Jugendtreff :)

Im Test mit 2 Yamaha HS 80 Monitoren habe ich festgestellt, dass das Opus bei mehreren Frequenzen gleichzeitig koppelt und das AE5400 etwas klarere Spitzen hat (wodurch diese sich leichter killen lassen)

Im Proberaum habe ich mit meinem Soundcraft EFX 8 und meinen beiden RCF ART 310a noch einige Probleme, weil ich die Lautsprecher links und rechts frontal zu mir habe und dabei mit einer Niere scheinbar mehr Probleme auftreten, als mit meinem Opus 89.

Also ich bin super zufrieden mit dem neuen Mikrofon. Ich werde jedoch das Opus 89 behalten, weil es glaube ich ganz gut ist, eine Auswahl zwischen verschiedenen Richtcharakteristiken und zwischen Dynamisch / Kondensator zu haben.
Ein Neumann KMS 105 habe ich bei meiner Gesangslehrerin auch schon getestet gehabt, aber mit diesem würde ich mich niemals auf eine Rockbühne trauen.

Grüße,
Lape
 
LAPE schreibt: Ein Neumann KMS 105 habe ich bei meiner Gesangslehrerin auch schon getestet gehabt, aber mit diesem würde ich mich niemals auf eine Rockbühne trauen.

Insgesamt bin ich mit dem, was über das Audio-Technica-Mikro geschrieben wurde komplett einverstanden.
Allerdings verstehe ich den oben zitierten Satz nicht. Ich persönlich empfinde gerade das Neumann-Mikro als sehr hilfreich auf der Bühne. Da ich jetzt endlich beide Mikros (Neumann und AT) im Besitz und im Betrieb habe, weiß ich für mich, daß beide den Sänger in jeder Hinsicht unterstützen. Das Neumann kann ich problemlos für Gesang und Posaune nehmen, das AT auch, aber das AT wird wahrscheinlich schon auf der nächsten Probe mein angestammtes Posaunenmikro, ein Rode, verdrängen. Das Neumann nehme ich grundsätzlich mit, wenn ich nur ein Mikro für alles verwenden kann. Ob das mit dem AT auch so gut geht, werde ich im Lauf der nächsten Jahre sicherlich herausfinden.

Zwei weitere Super-Mikros, die ich ausprobiert habe und sehr empfehlen kann, aber nicht selbst besitze, sind das Milab LSR 3000 und das beyer TGX 930
 
Das Neumann löst natürlich sehr fein auf und klingt schon edel, aber bei lauten Bühnen und
konventionellem Monitoring, also Wedges anstatt In-Ear, Finger weg ! Da wo es "härter" zugeht, ist das Neumann eh nicht gerade praktikabel. Vielleicht liegt es auch an der offenen Korb/Kapselstruktur. :gruebel: Wenn es unbedingt Kondensator sein soll, wäre in solch einer Situation das KSM9 von Shure besser geeignet, was nicht heißt, daß jetzt unbedingt der Sound-Charakter des KSM9 besser wäre )das ist dann individuell stimmabhängig.
Ich lese gerade im Datenblatt, daß das AE5400 eine höhere Empfindlichkeit als das Neumann hat und sogar ein Großmembran-Element ist. Kann da kaum glauben, daß das Audio-Technica trotzdem auf Metal-oder Rockbühnen praktikabel sein soll (na ja, Metallica benutzen es auf all ihren Tourneen, aber die haben natürlich auch Top-Soundleute und Top-Mischpulte, In-Ear-Monitoring etc. etc., auf `ner kleinen "Schweinebühne" wäre ich da eher skeptisch). Kennt jemand das Sennheiser E965 ? Das soll ja angeblich auch so etwas wie der heilige Gral der neuen Live-Kondensator-Mics sein, also Hi-Fidelity vom Sound her bei gleichzeitiger SEHR guter Abschirmung und Feedback-Resistenz. Habe es aber noch nie testen können.
 
Ich lese gerade im Datenblatt, daß das AE5400 eine höhere Empfindlichkeit als das Neumann hat und sogar ein Großmembran-Element ist. Kann da kaum glauben, daß das Audio-Technica trotzdem auf Metal-oder Rockbühnen praktikabel sein soll

Unproblematisch. Ich benutze z.B. auch die AT4040er vor _lauten_ Amps, weder mit dem AE5400 noch mit dem Beta 87 hatte ich bisher irgendwelche Probleme bei lauten Stimmen und Bühnen.
Was hingegen immer Probleme bereitet: PA mit geringer Rückwärtsdämpfung (Actor DX z.B.) macht mit _jedem_ Mikrofon Probleme :)
 
Also in meiner Signatur sollten auch videos / live-soundbeispiele sein. Die Bühne, auf der ich gespielt hab, war schon SEHR klein. Das ganze Konzert hatte ich nicht eine Rückkopplung, der Tontechniker/Live Soundmann vom AK47 war auch extremst begeistert vom Mikrofon. Kann es, wie gesagt, nur empfehlen!

Gruß
 

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