Aus der Wut entsteht ein Mann

  • Ersteller Philip123
  • Erstellt am
Da bin ich bei dir, da war ich mir am Ende auch selber nicht so grĂŒn, muss aber zugeben, ich war nach dem schreiben einfach alle.
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Vielleicht "Wenn die Wut verraucht ist steht vor dir ein reiferer mann? " oder klĂŒger? Dann ist die Wut ja fĂŒr was gut
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
TatsĂ€chlich sollte es in die Richtung gehen. Ich war halt wirklich 3 Wochen lang ein HĂ€ufchen elend und weit weg von mir und hab mich nach dem Text zum ersten mal wieder wie ich selbst gefĂŒhlt. War sicherlich auch viel Euphorie und Testosteron bei.😃
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Ich denke, Wut ist generell ein schlechter Lehrmeister. Vielleicht lÀsst sich das Conclusio noch irgendwie in dem Text unterbringen.
In der derzeitigen Formulierung sendet mMn der letzte Satz (der ja gleichzeitig der Songtitel ist) ein falsches Signal und sollte zumindest irgendwie erklÀrt / erlÀutert werden.

Andererseits kann man natĂŒrlich der Wut auch freien Lauf lassen, ohne etwas daraus zu lernen.
Also ein GestÀndnis, dass Du mit der EnttÀuschung und der Wut nicht umgehen kannst (und willst?).
Das wÀre auch eine Botschaft, aber sollte Mann darauf wirklich so stolz sein, wie es der Text impliziert?

In diesem Zusammenhang fÀllt mir ein Text ein, den die Puhdys mal in Zusammenarbeit mit Rammstein vertont haben:

Da ist die Botschaft aber ganz klar: Ich will Rache, egal um welchen Preis.
Was Du eigentlich willst, ist mir beim Lesen noch nicht so 100%tig klar geworden.
Geht's um Vergeltung, verletzten mÀnnlichen Stolz, Analyse der eigenen Fehler (eher nicht, weil irgendwie scheint sie ja aus Deiner Sicht an allem Schuld zu sein)... ?

Dennoch bleibe ich dabei: Der Text hat Potential
Übrigens solltest Du ihn noch in Strophen unterteilen, Du wirst ja wohl kaum alles "in einer Wurscht" runterrappen oder? ;)
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Mir ging es tatsĂ€chlich erstmal nur darum, jeden bösen Gedanken aufzuschreiben, um ihn aus meinem Kopf zu bekommen. Ich habe eigene Fehler zu genĂŒge analysiert und auch die Wut auf mich selbst rausgelassen. Das hier war wirklich nur als Katalysator gedacht und nicht als nĂ€chster Raphit. Es war sozusagen der Abschluss der irrationalen Verarbeitung meiner Emotionen. Inzwischen gibt es zu viele Logistische und organisatorische Punkte zu beachten, da haben die restlichen Emotionen nur noch bedingt Platz.
 
vielleicht dann eher so..wÀhre aber auch etwas...Àhm..

Aus der Einsicht wird ein Heiliger (oder so)


Ich streichle jede LĂŒge aus deinem vollen Mund,
denn Ehrlichkeit ist ja bekanntlich ungesund.
Ich hÀtte nie gedacht, wie schön VerdrÀngen ist,
55 Warnschilder? Ach komm – wer zĂ€hlt denn sowas mit?
Nach all der langen Zeit kennt man sich wirklich gut,
man rennt nicht mehr weg – man tut nur so, als wĂ€r man klug.
Ich war nie zu nett, ich war nur schön bequem,
Respekt ist so anstrengend, Betrug so angenehm.


Du sagtest, ich soll kĂ€mpfen – klar, nur bitte nicht fĂŒr dich,
denn Mut sieht von Weitem besser aus als aus der Pflicht.
Kein Hamsterrad der Tage – nur Kreisverkehr im Kopf,
wir liefen beide weg und nannten’s „freier Lauf“.
Du hast mich aufgebaut – aus Pappe, nass im Regen,
nach der Sonne kam direkt der nÀchste Sturm entgegen.
Ich steh nicht aus der Asche, ich bleib lieber schön verbrannt,
denn Neuanfang heißt Arbeit – und die hab ich nie gekannt.


Du konntest mich nicht brechen, ich war vorher schon kaputt,
wer schubst, fĂ€llt nicht – er nennt es nur „charakterlich gesund“.
Wir zwei hatten was Großes – angeblich, hab ich gehört,
zerbrochen? Ach Quatsch – ich hab’s nur dezent entsorgt.
Die Liebe, die wir hatten, war natĂŒrlich noch viel wert,
deshalb hab ich sie auch behandelt wie ein altes Hemd.
Man geht durch schwere Zeiten – am besten ganz allein,
man flieht nicht zu nem andern – man „schaut sich nur mal um“, ganz fein.


LĂŒgen und BetrĂŒgen? FrĂŒher total fremd,
doch Menschen Ă€ndern sich – besonders wenn’s unbequem wird, kennt man ja.
Mit mir zu reden war nie wirklich schwer,
ich hab nur nie zugehört – spart Kraft und spart Verkehr.
Schon eine kleine Message und ich wÀr geblieben,
doch Schweigen wirkt erwachsener – hab ich irgendwo gelesen.


Wir schenkten unsern Kindern Licht in diese Welt,
damit sie spĂ€ter lernen, wie man Versprechen hĂ€lt –
also nicht.
Wir bauten unsre Mauern mit Bequemlichkeit,
normalerweise liebt man sich – außer es wird mal echt.
Normalerweise kĂ€mpft man bis zum Ende fĂŒr die Sache,
doch ich kĂ€mpf lieber gegen dich – nennt man wohl CharakterstĂ€rke.


Ich hab meine Moral nicht verloren – ich hab sie nur verlegt,
meine Ehre liegt irgendwo, wo man sie nicht mehr hebt.
Deine kleine Seele sollte ruhig untergehn,
denn Empathie ist schwer, wenn man sich selbst gut versteht.
Ich bin keine Burg – ich bin eher so ein Zaun,
sieht stabil aus, fĂ€llt aber um, wenn man ihn berĂŒhrt mit Vertrauen.


Ich blieb nicht hier, wir hĂ€tten ja reden mĂŒssen,
wenn man Liebe eingeht, sollte man vorbereitet sein –
war ich halt nicht, Pech.
Ich nahm den leichten Weg, ich rannte einfach fort,
nahm noch einmal Anlauf und traf dich ziemlich dort,
wo es weh tut – aus Versehen natĂŒrlich.


Du hattest den Plan, mir die Welt zu geben,
ich hatte den Job, mich nicht drum zu kĂŒmmern im Leben.
Ich weiß genau, was du fĂŒr mich fĂŒhltest,
ich hab’s ignoriert – ist leiser, wenn man Herzen spĂŒlt.
Ich war dein Felsen – so ein bröseliger Stein,
dein Lichtlein war ich auch – nur halt auf „Notausgangsschein“.


Ich hab den Weg verlassen, der zum GlĂŒck gefĂŒhrt,
hab mich selbst betrogen und dich gleich mit rasiert.
Doch ich find mich nicht wieder – ich lauf im Kreis,
baue ĂŒberall HĂ€user, bleib aber nirgends zu Haus.
GefĂŒhle komm’n und geh’n – Verantwortung auch,
wenn Schicksal Karten mischt, verlier ich absichtlich drauf.
Ich weiß nicht, was die Seele nach dem Tod noch kann,
doch eines weiß ich sicher:

Aus der Ausrede wird ein Mann,
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
@Velvet Echo wow, also die Version wĂ€re mir nu wieder eine Spur zu zynisch 😂
Aber stilistisch interessant 😁
 
  • Haha
Reaktionen: 1 Benutzer
@Uwi1976 ...bischen anders wie gewohnt,, denn der da wohnt wurde noch nie geschont ;)

@Philip123 ..hau raus...Wenn die Seele Luft brauch, ich geb Dir den Raum,,drum herum ist alles nur Schaum.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da bin ich bei dir, da war ich mir am Ende auch selber nicht so grĂŒn, muss aber zugeben, ich war nach dem schreiben einfach alle.
Das ist ein weiterer ganz wichtiger Punkt beim Schreiben.
Im besten Fall ist man beim Schreiben "im flow" - und der versiegt irgendwann. Auch manchmal leider, bevor der Text so wirklich fertig ist. Gleichwohl gibt es gute GrĂŒnde, einen Text erst mal liegen und sacken zu lassen. Aber wie lange? Und was soll zĂ€hlen: Der frische erste Entwurf, die erste verbesserte Fassung, die zweite, die dritte? Nicht zuletzt macht man auch die Erfahrung, dass plötzlich das Thema tot ist - der Text sagt einem selbst nicht mehr viel: die Spur ist erkaltet. Manchmal jedoch schaut einen ein Ă€lterer Text an und plötzlich macht es Klick: auch das gibt es.

Hier geht es vorwiegend darum, sich selbst einen Weg zu suchen, der fĂŒr einen funktioniert. Schreiben ist ein Prozess und vielleicht ist in gewisser Weise das Setzen eines Schlussstrichs - egal, wann man ihn macht - immer eine Ă€ußere Angelegenheit ... Bei mir ist das stark text- und stimmungsabhĂ€ngig. Ich habe alle möglichen Entstehungs- und ĂŒberarbeitungserfahrungen gemacht und hĂŒte mich, die zu verallgemeinern. Meist ist es ein GefĂŒhl, das mir sagt, ob ein Text fertig ist und oft ist das Kriterium eine innere Stimmigkeit, die ich spĂŒre.

x-Riff
 
Zuletzt bearbeitet:
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
@Velvet Echo
sind jetzt deine Emotionen, nehme ich an? Das geht je schon in Richtung Selbstzerfleischung, davon war im original nix. Oder nur wenig, und ehrlich gesagt bezweifel ich dass das eine "gesĂŒndere" Version von Wut ist.
 
@Velvet Echo
sind jetzt deine Emotionen, nehme ich an? Das geht je schon in Richtung Selbstzerfleischung, davon war im original nix. Oder nur wenig, und ehrlich gesagt bezweifel ich dass das eine "gesĂŒndere" Version von Wut ist.
Meine Worte sind kein Ausbruch meiner eigenen Wut. Sollte als Idee dienen...Was das Texten angeht.
Es ist eine bewusste Spiegelung der Sprache, die jemanden begegnen kann.
Ich wÀhle Ausdruck statt Gegenangriff
um sichtbar zu machen, wie Wut entsteht,
nicht um sie weiterzutragen...

Naja in der Kommunikation gibt es viele Formen...wÀhre auch mal ein anderer Ansatz...wie nur... Es ist verboten, die Ampel zeigt auf Rot. Du hörst nicht. nehme die 9mm und Du bist ... Das wÀhre jetzt klassisch.

Nur mal ein Denkansatz von mir..
 
Zuletzt bearbeitet:
vielleicht dann eher so..wÀhre aber auch etwas...Àhm..

Aus der Einsicht wird ein Heiliger (oder so)


Ich streichle jede LĂŒge aus deinem vollen Mund,
denn Ehrlichkeit ist ja bekanntlich ungesund.
Ich hÀtte nie gedacht, wie schön VerdrÀngen ist,
55 Warnschilder? Ach komm – wer zĂ€hlt denn sowas mit?
Nach all der langen Zeit kennt man sich wirklich gut,
man rennt nicht mehr weg – man tut nur so, als wĂ€r man klug.
Ich war nie zu nett, ich war nur schön bequem,
Respekt ist so anstrengend, Betrug so angenehm.


Du sagtest, ich soll kĂ€mpfen – klar, nur bitte nicht fĂŒr dich,
denn Mut sieht von Weitem besser aus als aus der Pflicht.
Kein Hamsterrad der Tage – nur Kreisverkehr im Kopf,
wir liefen beide weg und nannten’s „freier Lauf“.
Du hast mich aufgebaut – aus Pappe, nass im Regen,
nach der Sonne kam direkt der nÀchste Sturm entgegen.
Ich steh nicht aus der Asche, ich bleib lieber schön verbrannt,
denn Neuanfang heißt Arbeit – und die hab ich nie gekannt.


Du konntest mich nicht brechen, ich war vorher schon kaputt,
wer schubst, fĂ€llt nicht – er nennt es nur „charakterlich gesund“.
Wir zwei hatten was Großes – angeblich, hab ich gehört,
zerbrochen? Ach Quatsch – ich hab’s nur dezent entsorgt.
Die Liebe, die wir hatten, war natĂŒrlich noch viel wert,
deshalb hab ich sie auch behandelt wie ein altes Hemd.
Man geht durch schwere Zeiten – am besten ganz allein,
man flieht nicht zu nem andern – man „schaut sich nur mal um“, ganz fein.


LĂŒgen und BetrĂŒgen? FrĂŒher total fremd,
doch Menschen Ă€ndern sich – besonders wenn’s unbequem wird, kennt man ja.
Mit mir zu reden war nie wirklich schwer,
ich hab nur nie zugehört – spart Kraft und spart Verkehr.
Schon eine kleine Message und ich wÀr geblieben,
doch Schweigen wirkt erwachsener – hab ich irgendwo gelesen.


Wir schenkten unsern Kindern Licht in diese Welt,
damit sie spĂ€ter lernen, wie man Versprechen hĂ€lt –
also nicht.
Wir bauten unsre Mauern mit Bequemlichkeit,
normalerweise liebt man sich – außer es wird mal echt.
Normalerweise kĂ€mpft man bis zum Ende fĂŒr die Sache,
doch ich kĂ€mpf lieber gegen dich – nennt man wohl CharakterstĂ€rke.


Ich hab meine Moral nicht verloren – ich hab sie nur verlegt,
meine Ehre liegt irgendwo, wo man sie nicht mehr hebt.
Deine kleine Seele sollte ruhig untergehn,
denn Empathie ist schwer, wenn man sich selbst gut versteht.
Ich bin keine Burg – ich bin eher so ein Zaun,
sieht stabil aus, fĂ€llt aber um, wenn man ihn berĂŒhrt mit Vertrauen.


Ich blieb nicht hier, wir hĂ€tten ja reden mĂŒssen,
wenn man Liebe eingeht, sollte man vorbereitet sein –
war ich halt nicht, Pech.
Ich nahm den leichten Weg, ich rannte einfach fort,
nahm noch einmal Anlauf und traf dich ziemlich dort,
wo es weh tut – aus Versehen natĂŒrlich.


Du hattest den Plan, mir die Welt zu geben,
ich hatte den Job, mich nicht drum zu kĂŒmmern im Leben.
Ich weiß genau, was du fĂŒr mich fĂŒhltest,
ich hab’s ignoriert – ist leiser, wenn man Herzen spĂŒlt.
Ich war dein Felsen – so ein bröseliger Stein,
dein Lichtlein war ich auch – nur halt auf „Notausgangsschein“.


Ich hab den Weg verlassen, der zum GlĂŒck gefĂŒhrt,
hab mich selbst betrogen und dich gleich mit rasiert.
Doch ich find mich nicht wieder – ich lauf im Kreis,
baue ĂŒberall HĂ€user, bleib aber nirgends zu Haus.
GefĂŒhle komm’n und geh’n – Verantwortung auch,
wenn Schicksal Karten mischt, verlier ich absichtlich drauf.
Ich weiß nicht, was die Seele nach dem Tod noch kann,
doch eines weiß ich sicher:

Aus der Ausrede wird ein Mann,
Was soll mir das jetzt sagen? Ist das die Interpretation meiner wahren Empfindung die du aus meinem Text ziehst oder willst du mich bewusst provozieren?
 
Was soll mir das jetzt sagen? Ist das die Interpretation meiner wahren Empfindung die du aus meinem Text ziehst oder willst du mich bewusst provozieren?
bitte nicht falsch verstehen..ehrlich... Ich finde deinen Text gut...und sage ja das ist vollkommen legitim...wollte auch nur eine andere Variante aufzeigen...Hast ja auch gefragt was man davon hÀlt.
 
Okay, einige Zeilen wirkten nur, als wĂŒrdest du meine ausgedrĂŒckte Emotion umdrehen und gegen mich projizieren.
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
@Philip123 Nein, als Provokation gegen Dich wĂŒrde ich den Text jetzt auch nicht sehen, es ist halt eine andere Perspektive
 
  • Interessant
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
In diesem thread ploppen wirklich alle möglichen und wichtigen Aspekte auf ... Ganz wichtig: Unterscheiden zwischen dem Lyrischen Ich (das ist der Protagonist im Songtext oder ĂŒberhaupt in Lyrik, Roman, Gedicht etc., oft kenntlich als Ich-ErzĂ€hler) und dem Autor: Auch bei einem autobiografischen Text sind diese nicht identisch: das Lyrische Ich enthĂ€lt Aspekte des Autors, aber nur bestimmte, zudem verknappt auf bestimmte Situationen und Kontexte ... ein Songtext ist ein Ausdruck eines Autors und nicht der Autor selbst ...

Und wenn man sich hier auf einen Songtext bezieht, ist es sinnvoll, sich auf das Lyrische Ich zu beziehen und nicht auf den Autor selbst. Ist zugegebenermaßen in diesem thread aus mehreren GrĂŒnden schwierig - aber doch sinnvoll ...

x-Riff
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
Alles jut, wir reden ja alle offen und freundlich miteinander. 🙂
 
  • GefĂ€llt mir
  • Wow
Reaktionen: 4 Benutzer
Der Autor möchte ja ĂŒber das lyrische Ich eine Botschaft ĂŒbermitteln, was ihm mMn auch schon recht gut gelingt.
Hie und da ist halt noch etwas Feinschliff angebracht, damit so begriffsstutzige Leute wie ich vollumfĂ€nglich checken, was der KĂŒnstler sagen will oder was eben das Conclusio ist?
Vielleicht hilft ein Refrain, das Ganze besser einzuordnen?
Geht es einfach nur darum, der aufgestauten Wut freien Lauf zu lassen... geht es um Hilflosigkeit, Selbstzweifel, weil man als Mann der Situation offenbar nicht gewachsen ist und
sich das beim Besten Willen nicht eingestehen will? Etc.
 
  • GefĂ€llt mir
Reaktionen: 2 Benutzer

Ähnliche Themen

J
  • Gesperrt
AAM
Antworten
161
Aufrufe
13K
Vali
Vali
streamingtheatre
Antworten
8
Aufrufe
601
streamingtheatre
streamingtheatre
Xeonadus
Antworten
6
Aufrufe
3K
Xeonadus
Xeonadus
A
Antworten
6
Aufrufe
4K
Jay Urban
Jay Urban

Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
ZurĂŒck
Oben