Bin ich genug

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MarcoStaudt

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Der Text stammt von mir, Gesang , Melodie und Bilder sind KI generiert.

Ich habe bisher Texte über oder für andere geschrieben. Dieser Song erzählt diesmal wie es im mir aussieht

[Verse 1]
Alle ziehn an mir vorbei
Anderer Job
Andere Stadt
Sie stoĂźen an
Sie lachen laut
Ich klick nur durch ihr Leben im Quadrat

Neues Auto
Neues Lächeln
Sie sagen: "Bruder
Komm doch mit"
Doch meine Schuhe stehn im Treibsand
Egal wie sehr ich tret und tritt

[Pre-Chorus]
Und ich sag mir jede Nacht
Das Blatt
Es wendet sich noch mal
Doch mein Mut wird langsam matt
Mein Spiegel fragt mich brutal

[Chorus]
Bin ich genug
FĂĽr dieses Leben
Das ich will
Oder steh ich mir nur selbst im Weg
Ganz still
Alle kriegen
Was sie suchen
Und ich sammle nur den Frust
Sag mir
Bin ich genug
Bin ich genug

[Verse 2]
Sie kriegen Titel und Visitenkarten
Ich krieg Absagen per Mail
"Nicht das Profil
Das wir grad brauchen"
Kurzer Text
Doch wieder schwer wie Stahl

Auf Partys red ich über Träume
Sie reden nur von dem
Was war
Ich nicke
Trink und lächle tapfer
Doch innerlich zerreiĂźt es mich jedes Mal

[Pre-Chorus]
Weil ich wach lieg jede Nacht
Rechne Chancen gegen Zeit
Bisschen Hoffnung
Bisschen Angst
Zwischen Wut und MĂĽdigkeit

[Chorus]
Bin ich genug
FĂĽr dieses Leben
Das ich will
Oder steh ich mir nur selbst im Weg
Ganz still
Alle kriegen
Was sie suchen
Und ich sammle nur den Frust
Sag mir
Bin ich genug
Bin ich genug

[Bridge]
Vielleicht seh ich nur die Hälfte
Vielleicht zähl ich nur Verlust
Vielleicht trägt mein ganzes Scheitern
Mich am Ende doch ans Ufer ihrer Lust

Doch heute brennt es in der Brust
Ich kann nicht mehr so tun
Als ob
Ich schrei es raus in diese Nacht
Auch wenn keiner mit mir hofft

[Chorus]
Bin ich genug
FĂĽr dieses Leben
Das ich will
Wenn ich falle
Steh ich wieder auf
Auch still
Sie kriegen
Was sie suchen
Doch ich halt mich fest an mir
Und flĂĽstere:
Ich bin genug
Ich bin genug (hörst du?)
Ich bin genug
Ich bin genug

 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Schöner Text. Schade, dass er nun KI-verbrannt ist. :(
 
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Toller Text, schon wieder, wirklich.
Der generierte Song gefällt mir auch hier leider nicht.
Geschmack halt.....
 
Ja, Geschmäcker sind verschieden. Der eine mag depressives Selbstmitleid, der andere mag es nicht in Songtexten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde den Text gut. Das Thema ist zwar depressiv aber mit Hoffnung am Ende, und ich wĂĽrde anders schreiben (bin ja auch jemand anderes): Es klingt aber sehr ehrlich und das kommt rĂĽber.
Nicht jeder hat den Mut, sein Inneres so nach aussen zu tragen, Respekt! Ich wĂĽnsche Dir, dass es bald wieder besser in Dir aussieht.
Melodie und Arrangement sind nicht ganz meine Richtung, aber über Geschmack lässt sich ja streiten. Klingt nach Suno. Ich nutze auch gelegentlich KI um zu hören, wie eine Idee klingen könnte. Aber dann will ich doch mein eigenes Stück machen. Wäre doch sonst zu einfach ...;)
 
Den Text finde ich zwar recht gut, allerdings für mich etwas zu sehr monoton abwärts gerichtet - trotz des kurzen finalen Schwenks.

KI anzuhören halte ich für Zeitverschwendung. Deshalb kann ich dazu nix sagen. 🤷‍♂️
 
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Hallou - ich finde den Text richtig stark. So persönlich und emotional....irgendwie nachvollziehbar. Er drückt diese Emotionen aus, die manchmal ein Gefühlskarussell in einem auslösen - Frustration, Sehnsucht, Unsicherheit, Bestätigung - um am Ende doch so etwas wie ein hoffnungsvolles Ende als Statement zu setzen. Ganz groß!!!!!!!!

Gitarren und Klavier - das passt wunderbar zu dem Lied. Falls sich einige Menschen, in diesem Song wiedererkennen - ich kann es zumindest nachvollziehen - dann glaube ich, dass dieser Song live sogar gut ankommen wĂĽrde.

Musikalisch - am Ende des Songs - hätte ich noch eine schöne Lead-Gitarrenspur gut gefunden, während die Rhythmusgitarre etwas kraftvoller mit ein paar eingestreuten Palm-Mutes (so eine Art Aufbäumen) daherkommt.

KI hin oder her - Song und Text sind toll!

P.S
Auch wenn’s grad manches nach Treibsand aussieht – selbst Supergirl hat mal einen Tag frei. Kopf hoch!
LG
 
Ich muss ein wenig Wasser in den Wein gieĂźen.
Die Strophen und auch die Bridge mit dieser Wendung sind gelungen. Daran kann ich erkennen, dass Du weiĂźt, was Du tust und schreibst.
Beim Refrain sehe ich das allerdings nicht – und zwar aus mehreren Gründen.
Ich möchte das an dieser Stelle nicht in einer langen Abhandlung ausführen, sondern lieber auf eine anerkannte Autorität im Bereich Songwriting verweisen: Andrea Stolpe.
Sie hat auf YouTube zahlreiche sehr gute Erklärvideos zu diesem Thema veröffentlicht.
Darüber hinaus habe ich auch einschlägige deutschsprachige Literatur gelesen – bis hin zu Dissertationen zum Thema Songwriting – und deren Kernaussagen verinnerlicht. Inhaltlich gehen diese in dieselbe Richtung.
Ein wesentlicher Vorteil bei Andrea Stolpe ist außerdem, dass sie den musikalischen Faktor direkt mit einbezieht. Das ist uerlässlich. Bei Interesse kann ich noch die Bücher nennen.

Den KI-SOng konnte ich mir ncht bis zu Ende anhören, geht ganz schön auf die Ohren... ist aber Geschmacksache.
VG
Micha
 
Also, eines vorneweg, ich fühle den Text, und das ist das, was meiner Meinung nach am meisten zählt. Dass man eine emotionale Verbindung zu einem Song herstellen kann.
Ich bin allerdings ĂĽber diese Stelle hier gestolpert:
Doch meine Schuhe stehn im Treibsand
Egal wie sehr ich tret und tritt
Ich meine, ich verstehe es. Du trittst jetzt und du hast auch schon davor getreten. Aber das "tritt" geht schwer runter, grammatikalisch habe ich den Eindruck, müsste es "getreten habe" heißen, und selbst, wenn es absolut richtig wäre, fühlt es sich an, als ob es lediglich dem Reim dient.
DarĂĽber hinaus: "Komm doch mit" impliziert fĂĽr mich, dass die Schuhe noch nicht angezogen sind :D
Das ist total subjektiv, aber ich würde die Schuhe durch Füße ersetzen. Das wirkt persönlicher.

Über den Einsatz von KI lässt sich streiten. Ich find's schade. Ich höre lieber etwas mit Ecken und Kanten, technischen Fehlern und Artefakten als etwas, was im wahrsten Sinne des Wortes "generisch" klingt. Aber auch das ist natürlich subjektiv.

Trotzdem finde ich den Song an sich gelungen. Ich dachte mir zuerst, dass er mir irgendwie zu spezifisch sei, aber eigentlich tut er genau das, was er tun sollte, nämlich den Hörer in deine Gefühlswelt mitzunehmen.

Noch unabhängig zum Feedback bzgl. des Songs, aber mach dir bewusst, dass v.a. heutzutage so viele Menschen ihre unperfekten Leben digital (aber auch analog) als perfekt zur Schau stellen. Wie es innerlich aussieht, bleibt offen. Ich wage zu bezweifeln, dass alle bekommen, was sie suchen ;)
 
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