Bass Preamp + Speaker Simulator?

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Jupp, die Soundidee von ‚fretless bassist‘ war ‚Squire‘. Auch das lässt mich klar in Richtung ‚Mikro vor Box‘ für den zweiten Basskanal denken.
@ fretless bassist
Ich finde das gerade nicht ... was hast Du genau für eine Box mit was für Speakern?
 
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@Alttöpfer es ging ja darum, ob ich mir um den optionalen zweiten Kanal Gedanken machen muss und mir ggf. Equipment kaufen muss.

Nein, muss ich nicht. Die Entscheidung, ob und wie der Tonmeister den zweiten Kanal abnimmt, überlasse ich ihm. Er hat ja auch ein Hirn und bestimmte Vorstellungen. :rolleyes:
Nachteil für ihn wäre lediglich, dass er die Geräte zur Abnahme des zweiten Kanals selbst mitbringen muss (z. B. Mikrofon).
Natürlich ist es sinnvoll, ihm vor dem Gig meine Anlage zu erklären, denn sonst legt er mir nur ein XLR Kabel hin.

Ich benutze Boxen 1x15", 2x12" und 2x10" je nachdem. Alle Boxen haben KEINEN HOCHTÖNER und es sind Neodym PA- Lautsprecher drin.
Um den Sound ohne Hochtöner nachzustellen, ist die Abnahme mit Mic wohl das beste.
Denn nehme ich eine DI Box, fehlt wiederum der Speaker Simulator, was am Anfang des threads schon diskutiert wurde.
Der DI des ersten Preamps EBS hat nämlich einen schaltbaren Speaker Simulator und jetzt die Frage, ob ich den zuschalten soll oder nicht.
Der zweite Preamp Ampeg hat keinen Speaker Simulator. Ich damit auch überfordert, dort wieder eine Entscheidung treffen zu müssen.

Ich denke es reicht, wenn ich mir über EINEN DI Sound Gedanken mache (das wäre Klangreglung neutral) und über meinen Bühnensound. Für den Rest ist der Mischer zuständig. Gruß
 
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@Alttöpfer Ich benutze Boxen 1x15", 2x12" und 2x10" je nachdem. Alle Boxen haben KEINEN HOCHTÖNER und es sind Neodym PA- Lautsprecher drin.
Das beantwortet die Frage und dann ist ja auch klar, wo das Mikro hin muß. :)
 
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@fretless bassist Schau, ich bin beides, Bassist wie auch Tontechniker. Ich denke du machst dir viel zu viel Gedanken darüber.
Du verwendest, je nachdem, unterschiedliche Boxen. Das heißt der Sound aus der Box würde für mich als Tontechniker nicht relevant sein, da er ja ohnehin nicht "deinen" Sound widerspiegeln kann. Da sind die Boxen einfach zu unterschiedlich. Und ob die einen Hochtöner haben oder nicht ist auch nicht sooo entscheidend für die Abnahme des Sound für die PA. Ehrlich gesagt sind die meisten "Boxensimulationen" nicht viel mehr als ein Filter, der die Höhen absenkt. Wenn mir der Bass für den gespielten Musikstil zu fizzelig ist, dann dreh ich am Mischpult eben die Höhen zurück. Das hat de facto den selben Effekt. Wenn ich als Tontechniker Probleme mit dem Bass-Sound habe, dann meist weil er zu sehr mumpft. Da muss ich dann beispilesweise schon z.T ziemlich beherzt in den Tiefmitten rausdrehen damit das was wird. Ein Mic hiflt da auch nicht weiter.

Ich habe, als Bassist, auch schon einiges herum experimentiert über die Jahre. Nehme ich den EBS, oder einen Modeller oder was auch immer. Inzwischen ist mein Setup wieder sehr reduziert. Gitarre (meist ein Jazzbass), selten noch klangformende Effekte wie Phaser, Chorus, Oktaver, dann Amp (Genzler) mit einem eingeschliffenen DBX Kompressor. Dann die DI vom Genzler für die PA und meine Box(2x12" Eich). Für kleine Jobs nehm ich einen EBS Reidmar und eine SWR Goliath Junior III(2x10"). Ich spiele Rock, Blues, Soul Sachen, ab und zu auch Singer-Songwriter Dinge. Bis jetzt hat sich noch kein Tontechniker Kollege mit dem was ich ihm liefere schwer getan, also wirds so schlecht nicht sein;-)

Aber wenn du bestimmte Soundvorstellungen hast die du dem Tontechniker anbieten willst dann müsstest du das daheim zumindest mal soweit vorbereitet haben dass du ihm schon das gewünschte schickst. Wenn dir also z.B der Sound der EBS DI, so wie er ist, gefällt und in etwa deinen Vorstellungen enstpricht, dann nimm das und biete dem Techniker das an. Bei den unterschiedlichen Boxen würde ich, wie oben schon gesagt, kein Mikro nehmen. Zudem muss man sagen dass PA Sound von so vielen Faktoren abhängig ist, dass Kleinigkeiten wie Speakersimulation ja oder nein, oft ohnehin nicht unterscheidbar werden. Vor allem bei kleineren Veranstaltungsorten (ich sag mal unter 300 Leuten) ist das nicht mehr so wichtig.
 
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naja, wenn man davon ausgeht, dass man sich den Sound mit unterschiedlichen Boxen immer gleich einstellt, liegt am DI jeweils ein unterschiedlicher Sound an.

Was der eigentliche Grund ist, warum ich 2 Preamps wollte. Den ersten Ausgang des EBS verwende ich auch für das homerecording.

Dann wird am EQ der DAW rumgedreht und nicht am am EQ des Preamp. Allerdings verwende ich den Speaker Simulator.

Dieses Setup will ich auch live reproduzieren.
 
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Nun ja, bei den meisten Gelegenheiten, sprich Musikrichtungen, ist es nach wie vor das Beste wenn man den Bass schlicht via DI abnimmt und das ganze Speakersimu, Mic an der Box usw Zeug einfach weg lässt (...) Aber vielleicht bin ich ja auch ein Exot unter den Bassisten;-)

Nicht wirklich. Ich handle das genauso. Ich hab bisher seltenst mal einen Bass mikrofoniert. Ich nehme einen DI-Out falls vorhanden und den dann oft (nicht immer) post-EQ... und wenn es den nicht gib, dann nehm ich halt ne DI-box vor dem amp.

Und wie gesagt: Ich bin auch Bassist, aber in den meisten Fällen liefert das halt ein besseres Ergebnis. Ich kann mir nicht helfen aber viele Bearbeitete Bassounds - gerade verzerrte oder angezerrte, aber vor allem auch komprimierte - sind meist im Mix kaum mehr zu gebrauchen... Ironischerweise gilt (galt, denn ich mach eigentlich keine Musik mehr) das auch für meinen eigenen. Wenn ich mir einen Sound zusammengeschustert habe, mit dem ich mich wohl gefühlt hab (als Musiker auf der Bühne), war er im Grunde nicht mehr wirklich sooo tauglich fürs Pult. Ich hab da nie Ursachenforschung betrieben, aber wie gesagt:

Meist nehme ich das Bassignal eben per DI irgendwoher mit...
 
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Klar passt das meist mit dem DI Signal und unserer (also der Tontechniker-) Bearbeitung und auch klar:
oft ist das Mikro-Signal keine wirkliche Bereicherung aber es gibt Ausnahmen. Deshalb habe ich mir angewöhnt, nicht vorschnell zu urteilen und mir das anzuhören, was da aus der Box kommt und sooo aufwändig ist das ja auch nicht mit dem zusätzlichen Mikrokanal. Ist jetzt wie gesagt bei mir gar nicht so lange her, dass das Signal aus der Box mal sehr gut zu gebrauchen war. :) Ist ja auch ein bisschen vom Genre abhängig. ;-)
Ich denke, da sollte man sich beidseits der Blut-Hirn-Schranke von Irrglauben frei machen:
Auf der Bassistenseite sollte man sich hüten, zu glauben, so ein an der Box abgenommenes Signal sei das authentischste, am ehesten der eigenen Intention entsprechende und deshalb zwangsweise beste Signal für den Mix und auf der Tontechnikerseite sollte man sich von Mythen frei machen, das Mikrosignal sei immer „mumpfig“ oder sonst wie nicht zu gebrauchen.
Manchmal liegt‘s ja beim Mischen auch an einem Selbst:
Lustlosigkeit, falsches Mikro, mangelnde Inspiration dafür, wie man aus dem zweiten Signal eine gute Ergänzung zum DI-Signal machen könnte b.z.w. unsinnige und daher frustrane Einstellungen von EQ, Kompressor u.s.w. :prost:
 
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Mir beim Lesen eines anderen Threads noch zum Thema in den Kopf gekommen:

Ich habe in diesem Thread so ein bisschen versucht, eine Lanze für die "Mikro vor Lautsprecher der Bassanlage" Variante zu brechen. Ich möchte dazu aber nochmals zwei Dinge betonen:

1. Dass das als alleiniges 'full range' Signal funktioniert, ist die Ausnahme, nicht die Regel!
2. Häufiger ist bei mir die Version, dass tieffrequente Anteile aus dem DI-Weg kommen und entsprechend im Kanal-EQ ein Tiefpass gesetzt wird und zusätzlich das Mikrofonsignal für die Übertragung des charakteristischen Frequenzgangs und der typischen Verzerrungen der Kette Amp-Speaker eines 10" oder 12" Lautsprechers mit Mikro abgenommen wird, dieser zweite Bass-Kanal einen passenden Hochpass erhält, sodaß tiefe Frequenzen für den Mikrokanal "gesperrt" sind. Außerdem hat das Mikro nix vor einem 18" oder 15" Speaker verloren. :)
 
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ok, hier wird auf hohem Niveau irgendendwas diskutiert.

Standard ist: Der Bass läuft über gar keinen Preamp direkt in die D.I. Box und was für einen Sound über den Bass Amp läuft, interessiert keine Sau... :redface:

Was dazu führt, dass diese Bassisten einen superteueren Butike Bass spielen, anstatt lieber in den Amp zu investieren...
 
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ok, hier wird auf hohem Niveau irgendendwas diskutiert....
Aha...
Die Frage muß dann allerdings erlaubt sein, warum Du ausgerechnet ein Internet-Forum aufsuchst, wenn Du Dir so sicher bist, dass es neben Deinem Erlebnishorizont, von dem Du überzeugt bist, das er „Standard“ ist, keine weiteren real praktizierten Optionen gibt.
Wie schon früher gesagt: mit denen von uns Tonmenschen, die das schon ne Weile machen, kann man reden, das ist oft zielführender als das Anhäufen von Gerätschaften, vor allem wenn sie dem Zweck dienen sollen, unsere vermeintlichen Praktiken zu „überlisten“. Falscher Ansatz.
Hast Du mal überlegt, dass der Umstand, dass Du bei ‚mehreren‘ oder gar bei ‚vielen‘ Tontechnikern erlebst, dass sie bei Dir den Abgriff vor dem Amp respektive Preamp also Bass direkt in DI wählen, möglicherweise einen anderen Grund als deren Gewohnheiten hat?
Bei mir ist dieser Abgriff die Lösung, wenn ich den Eindruck gewinne, vom Bass über „spätere“ Abgriffe kein zuverlässig im Mix verwertbares Signal zu erhalten ...:rolleyes:. Dagegen ist heutzutage mein am häufigsten genutzter Abgriff der DI out des Amps.
 
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...und was für einen Sound über den Bass Amp läuft, interessiert keine Sau... :redface:

Nun ja, seien wir mal ehrlich. Obwohl die offizielle Aussage eines jeden Tontechnikers bezüglich Abnahmepunkt des Bass-Signals immer in etwa lauten muss "dort wo ich deinen gewünschten Sound optimal anzapfen kann" ist es bei den meisten Musikacts ziemlich unerheblich wo genau das passiert. Da der Bass meist eine eher unterstützende Rolle spielt, sind die "Moneychannels" in der Regel wo anders angesiedelt. Also wird die inoffizielle Aussage wohl eher in Richtung "Jo, jo is eh eigentlich Wurscht wie Blunzn." (mit etwas alpenländischem Vokabular geschmückt).
Somit wird wohl obiges Zitat ziemlich oft zutreffend sein. ;-)

Dagegen ist heutzutage mein am häufigsten genutzter Abgriff der DI out des Amps.
Das ist auch meine bevorzugte Herangehensweise, lediglich bei den echten "Vintage"-Amps, also dem richtig alten Zeug, die weder über FX Insert-Punkte noch DI Outs verfügen nehme ich das Signal direkt am Eingang ab, also vor dem Preamp des Verstärkers. Selbst mit DI-Ausgang gibts aber noch meist die Wahl zwischen vor dem EQ oder danach. Da entscheide ich spontan je nach dem was besser über die PA klingt. Denn auch da muss man sich eingestehen dass das Signal das über dem Amp gut klingt hin und wieder nicht so toll über die PA klingt. also bleibts eigentlich bei "it depends".
 
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Ich denke mal, Mixer mit Interesse an der zu mischenden Musik machen es, wenn die Zeit dazu da ist, im Gegensatz zu Boxenaufstellern beim Erstkontakt mit einem Bassisten alle ähnlich. Man fragt den Bassisten nach eigenen Präferenzen. Gibt's die nicht, geht man wie folgt vor:

Moderne Amps mit funktionstüchtigem DI out -> ich hör mir an, was da angeboten wird -> brummt nicht, klingt gut und ich schätze den Bassisten so ein, dass er per Tretmine/preamp keine bösen Überraschungen liefert, bleibt das so.
Brummt es trotz Groundlift per Schalter oder Adapter -> keine weiteren Experimente -> DI vor dem Amp. Spätestens jetzt habe ich mir beim Aufbauen der DI mal das Original auf der Bühne selbst angehört und ahne, was mich erwartet. Brummt es auch aus der Bassanlage, bleibt's bei der DI vor dem Amp. Klingt es aus der Box gut, habe ich die "Mikrokarte" im Hinterkopf, ziehe sie aber nicht. Erst wenn ich so viel Soundcheck-Zeit hatte, dass ich mir mehrere Stücke anhören konnte, ziehe ich die "Mikrokarte" oder ich lasse sie tunlichst stecken...:D

Vintage Amps nehme ich Genre-und Bassistenabhängig schon auch mal am 'speaker out' ab.

Mit Bassisten, mit denen ich öfter zusammen arbeite, spiele ich sinnvolle Varianten durch und finde die Version, die uns beide zufrieden stellt. 'Ich mache es immer so' gibt es bei mir wie gesagt nicht.;-)
 
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Ich denke darauf kann man sich einigen :D
 
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Hallo, ich benutze den alten thread, denn es gibt eine neue Meldung:

G&B Magazin 10/2019 Seite 148:

API TranZformer - Test.

- Funktioniert die GT - Einstellung auch für Bass? Hat jemand das im live setup schon mal getestet?

- Recording: ich habe sowohl den EQ als auch die Vorstufe als software Simulation. Warum sollte ich den Preamp kaufen, wenn ich das gleiche als software habe? Wobei ich beim API - EQ sogar noch die Frequenzen regeln kann, bei der hardware Version nicht.
 
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Außerdem hat das Mikro nix vor einem 18" oder 15" Speaker verloren. :)
Warum denn das nicht? Gerade die grossen Speaker haben eine für mein Ort sehr angenehme Wiedergabekurve, auch für Zerrsounds. Ein 15er kommt meist problemlos bis 3.5kHz. Wenn dies für einen guten Zerrsound auf der PA nicht reicht...

Ich bin ebenfalls Bassist und bin ebenfalls der Techniker der Truppe. Ich sende dem FOH jeweils zwei Signale, eines ist clean und dick, das andere ist gezerrt und dünn. Somit kann der Mischmann nach dem EQing nach seinem Geschmack mit zwei Reglern eigentlich meinen Sound on the fly anpassen.
 
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Hast Recht, ich muß das präzisieren:

Sinnlos ist das Mikro vor dem Lautsprecher mit dem großen Membrandurchmesser, um tiefe Frequenzen mit dem Mikro aufzunehmen und in die PA zu schicken. Das macht das line Signal immer besser (präziser und mit weniger Wechselwirkung mit Bühne, Monitor, PA). Ich würde daher auch ganz bewußt das Mikrosignal mit einem Hochpass nach unten begrenzen.
Wenn jedoch z.B. ein 15" mit leichter Membran z.B. der gute alte 15L in seinem oberen Übertragungsbereich die gewünschten Zerr/Obertöne produziert, klar warum nicht.
 
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Jetzt bin ich völlig einverstanden. Im Studio kann man ja mit dem RE20 den fetten Sound nehmen, aber live tut es in Kombination mit ner DI auch ein schnödes SM57.
 
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Wenn man den Eigencharakter des SM57 mag ... klar Mann!
Wenn man allerdings gar keine DI möchte, darf es auch live gerne das RE20 oder das in Beitrag #10 erwähnte AE2300 sein. :)
 
fretless bassist
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Hallo, hab mir jetzt noch einen dritten PreAmp gekauft: Darkglass.

D.h. ich kann dem Toni jetzt gleich fünf Signale anbieten: 3 Preamps und 2 vom AudioTechnika AE2500. :cool:

Darkglass und EBS haben einen Speaker Simulator. Beim recording ist mir aufgefallen, dass das Signal am XLR an allen Preamps total unterschiedlich ist. Können sie sich nicht auf eine Signalstärke einigen? Gruß
 
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Dafür gibt es in den Preamps Gain und Lautstärkeregler.

Ich habe einen Modeller, an dem ich unterschiedliche Instrumente betreibe. Damit hinten immer in etwa das Gleiche herauskommt, habe ich in den entsprechenden Presets für die Instrumente die Lautstärken angepasst.

Bei XLR ist auch noch Vorsicht geboten, denn das könnte Mikrofon- Instrumenten- und Line Pegel sein (grob 10mV, 100mV , 1V)
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
ich kann dem Toni jetzt gleich fünf Signale anbieten
Super .... am Besten gib ihm dann für deinen Bass doch gleich ein Sub- Multicore :engel::evil:

Sorry, maximal 2 Signale, der Rest ist Overkill und macht alles unnötig kompliziert.

Für die Zuhörer ist viel wichtiger was du spielst und wie du es spielst (Interprätation)
 
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