Bassdrum-Schlagfell für schmatzenden Sound

von Burkie, 15.01.16.

  1. Burkie

    Burkie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.16   #1
    Hallo,

    ich möchte einen vollen tiefen nicht zu lang nachklingenden Sound an meiner Kick-Drum haben, dessen Anschlag durch einen satten "Schmatz" gekennzeichnet ist - kurz: einen "amerikanischen" Sound.

    Welches Schlagfell wäre dafür geeignet? Doppellagig, ölgefüllt? Eher dickes oder dünnes Fell? Und wie gestimmt?

    Grüße
     
  2. sanderdrummer

    sanderdrummer Ex-Mod Drums Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 15.01.16   #2
    Ich steh auch sehr auf nen "modernen" Bassdrumsound.

    Meiner Erfahrung nach ist das Remo Powerstroke3 ein sehr schmatziges Fell mit schönem Bass ;).
    Grade mit Holzbeater.

    Das Evans Emad geht ein bisschen mehr Richtung basslastig dafür etwas weniger Schmatz.

    Öl gefüllt kann ich nicht empfehlen. Hatte mir im jugendlichen Leichtsinn einmal die Evans mit Öl gekauft. Absolut furchtbar. Nimmt alle Höhen aus der Bass.

    Die Stimmung habe ich immer sehr locker. Grade so das das Fell keine Falten wirft.
    Minimal Dämpfung in Form eines Handtuchs das locker in der Mitte der Bass liegt um den Basketballton rauszufiltern :).
     
  3. nils1

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    Erstellt: 15.01.16   #3
    Schlagfell mit Vordämpfung, recht tief stimmen, Reso etwas höher, dann stimmt zumindest die Richtung. Je tiefer das Schlagfell, desto mehr Kick.
     
  4. Burkie

    Burkie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.16   #4
    Hallo,

    vielen Dank erstmal für Eure Tipps.
    Das Powerstroke habe ich selber auf der Bassdrum, aber es gefällt mir gar nicht. Oder aber, ich bekomme es nicht gut gestimmt.
    Das Reso-Fell ist ein einfaches mit Loch unten, also nicht symetrisch in der Mitte.
    Bei mir klingt es eher nicht voluminös und tief, und es "schmatzt" auch nicht. (Kann auch an meiner mangelhaften Stimmung liegen.) Eher klingt das bei mir zu hoch, ohne Bassfundament, und klingt zu lange nach.

    Ich mag eigentlich einen "alten" Sound: Nicht zu lange nachklingend, Grundton schön tief und voluminös. Beim Anschlag kein "Kick", sondern ein eher leicht geräuschhaftes Schmatzen oder Schnalzen.
    Was ich ganz und gar nicht mag, ist der Heavy-Metal-Sound für schnelle Doublebass-Spiele, bei der die Bassdrum eher sehr hoch und nur nach "Plick-Plock" klingt.
    Sondern eher etwas in der Art wie hier:





    https://www.youtube.com/watch?v=DjydOI4MEIw
    https://www.youtube.com/watch?v=btPJPFnesV4
    https://www.youtube.com/watch?v=yhqV49us4J8
    https://www.youtube.com/watch?v=vwVQYiesrIY
    https://www.youtube.com/watch?v=MvQq2soGrfo (Das hier plockt in der Tendenz aber schon zu viel)
    https://www.youtube.com/watch?v=_m0bI82Rz_k

    Aber mit einem ausgeprägterem geräuschhaftem Schnalzen oder Schmatzen beim Anschlag.
    Ich denke mal, am nächsten kommen Shine von Collective Soul und ABBA mit Dancing Queen.

    Ich mag es auch nicht, wenn die ganze Bass-Drum tot gedämpft ist und wie eine Waschmitteltrommel aus Pappe klingt. Es soll schon noch etwas lebendig klingen, aber nicht ewig dumpf nachwummern.
     
  5. ThaInsane88

    ThaInsane88 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.16   #5
    Ich glaub du darfst dir hier keine Illusionen über den Klang machen, wie er bei Produktionen klingt. Viel vom Bassdrumsound auf Platten kommt vom EQ und vom Kompressor.

    Das Powerstroke 3 ist ein absoluter Klassiker und wird auch auf Schlagzeugen verwendet, die den Klang haben, den du willst. Ich selbst fahre mit einem Evans EQ4 und einem Aquarian Regulator Reso.
    Eine Alterantive wäre dieses Fell hier: https://www.thomann.de/de/remo_cscl22.htm
    Moderne Varianten, die dann ohne Kesseldämfpung auskommen (Da wird direkt am Fell gedämpft): sind das Evans EMad und EMad2 (Einschichtigt oder zweischichtig halt) oder - mein persönlicher Favorit vorgedämpfter Felle: Remo Powersonic.

    Bei den beiden letztgenannten Fellen kannst du prinzipiell die Kesseldämpfung weglassen. Sobald du die Bassdrums abnimst kannst du allerdings davon ausgehen, dass der Kesselklang doch länger klingt als du es dir vorstellst. Denn das was wir tatsächlich hören (oder auch hinter dem Schlagzeug hören) ist nicht das, was ein Mikrofon aufnimmt und ich auch nicht das, was das Publikum hört, das ein wenig vom Schlagzeug entfernt sitzt.

    Bevor du jetzt irgendetwas machst: Versuch deine Bassdrum erst mal anders zu stimmen. Letztlich ist das mit dem Schmatzenden Sound von dir auch sehr verwirrend geschrieben worden. Denn unter Schmatzend verstehe ich etwas anderes. Hör dir mal Steel Panther an: Das ist ein Bassrum sound den ich als "schmatzend" bezeichnen würde.

    Wenn du dann stimmst: Stell dich mal ein paar Meter vom Schlagzeug entfernt auf und lass jemand anderes die Hupe drücken. Dann hört sich das ohnehin schon anders an. Dann weißst du auch, in welche Richtung du fahren musst.

    Mit dem Schalgfell kontrollierst du die Tonhöhe, mit dem Reso kannst du letztlich noch ein wenig an die Richtung schrauben, in die das Sustain gehen soll. Vermeide da am besten die gleiche Stimmung wie das Schlagfell, weil dann hättest du den längsten Sound. Wie Nils bereits schrob ( und der ist was Stimmen angeht ein Experte) das Resofell tendenziell höher stimmen.


    Wenn dein Sound mit dem Powerstroke 3 nicht erreichbar ist - dann versuch eine Alternative. Aber das PS3 ist eben ein absoluter Klassiker, mit dem dieser Sound ohne weiteres machbar sein sollte.

    Frage: Wie genau dämpfst du deine Bassdrum?
    Vielleicht ist noch interessant: Was für einen Beater hast du auf der Bassrum? Weil, das was in den 70ern und 80ern gespielt wurde unterscheidet sich ein wenig von heute.
     
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  6. i-drummer

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    Erstellt: 16.01.16   #6
    Genau! Ich würde da eher auf einen etwas voluminöseren Filzbeater setzen. Schau mal bei Danmar nach - die benutze ich auch. Zusammen mit dem PS3 sollte der gewünschte Sound machbar sein.
     
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  7. Burkie

    Burkie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.16   #7
    Hallo,

    ja, es ist ein Filzbeater.
    obwohl bei den Steel Panther die Bass Drum nicht so sehr prominent im Vordergund steht, denke ich doch, dass es vom sound her grob in diese Richtung geht.

    Der ganze Zauber mit Mikro, EQ und Kompressor ist mir bekannt. Doch manchmal klingt bei einem kleinen Club-Gig die Bass-Drum sehr gut "schmatzig" und doch tief und voluminös, ganz ohne Mikros und PA. Also kann man Kick-Drums doch so oder so ähnlich hin stimmen.

    An Dämpfung ist eigentlich an Reso- und Schlagfell je ein Filzstreifen eingeklemmt. Jetzt für die Probe habe ich einen Noppenschaumstoff eingelegt, der sich am Schlagfell anlegt, und die Schrauben gelockert. Das nimmt schon mal das Nachgewummere weg, aber lebendig klingt es jetzt auch nicht.

    Grüße
     
  8. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

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    Erstellt: 16.01.16   #8
    Dann nimm etwas Dämpfung weg. Vermutlich hattest du zu hoch gestimmt, wodurch du zu viel Resonanz hast. Fang mal ganz ohne Dämpfung an, reso und Schlagfell so tief wie möglich stimmen.
    Dann das Schlagfell nen Tick höher. Jetzt wenig Dämpfung rein. Ich hab ein Kissen drin, was nur ganz locker anliegt und sich beim Schlag etwas vom Fell weg bewegt und sich gleich wieder anlegt. Ergibt einen Kompressions Effekt, der genug kesselklang zulässt aber eben auch den Nachklang wegnimmt.
     
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  9. Burkie

    Burkie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.01.16   #9
    Hallo,

    danke.
    Also, Reso ganz locker dass es gerade nicht flattert. Schlagfell praktisch genauso, nur einen winzigen Tick höher?

    Kommen alle Schrauben auf gleiche Spannung (Tonhöhe an den Schrauben)?

    Grüße
     
  10. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

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    Erstellt: 16.01.16   #10
    Richtig.
    ich drücke immer mit dem Handballen auf die Fellmitte. Wenn du dann schräg auf das Fell kuckst, siehst du am Rand, ob es Falten wirft. Wenn die grade so weg sind, orientierst du dich an der stimmschraube, wo das Fell am höchsten klingt und bringst alle anderen auf diesen Ton.
     
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  11. Burkie

    Burkie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.16   #11
    Hallo,

    ich habe es so gut ich konnte so versucht, wie ihr es angeraten habt. Jetzt ist als Schlagfell das Evans Emad aufgezogen, zuerst ohne Filzdämpfung. Das klang aber nicht so sehr gut, also habe ich eine Filzstreifen wieder eingeklemmt (also, quer unter das Schlagfell). Die Felle habe ich gerade so angezogen, dass sie nicht flattern, mit Handballen aufdrücken und Faltenwürfe wegstimmen.
    Leider klingt es alles in allem nicht wirklich "tief".
    Mit flauschigem Fellbeater klingt das irgendwie dumpf, aber nicht tief. Mit Filz- oder Gummibeater kommt der Anschlag besser, kommt also so halb tendenziell eher Richtung "Schmatz".
    Ich werde die Tage nochmal mit den Filzstreifen experimentieren, mal weglassen und mit Decken oder Kissen versuchen zu dämpfen.
    Kann es eigentlich auch am Raum liegen, wenn es nicht tief klingt?
    Stelle ich mich in eine Raumecke und lasse jemand anders das Pedal treten, so klingt es schon etwas tief. Direkt vor der Bassdrum aber nicht, da hört man nur den Anschlag.

    Grüße
     
  12. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

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    Erstellt: 18.01.16   #12
    Kuck auch mal nach dem Reso. Und ja, der Raum hat auch Einfluss.
     
  13. Burkie

    Burkie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.16   #13
    Hallo,

    danke für Deine Antwort.

    Was meinst du damit, "Kuck auch mal nach dem Reso"?
    Ich habe versucht so gut ich konnte, das Reso auch auf die vorgeschlagene Weise zu stimmen. Also, dass es nicht flattert, und in der Tonhöhe recht gut dem Schlagfell angepasst ist.
    Getestet habe ich die Tonhöhen jeweils mit einem Filzschlegel, auf Resofell geschlagen, auf Schlagfell geschlagen, sodass es erstmal für mich gleich hoch klingt. Und dass es , in der Nähe der Stimmschrauben geschlagen, rundherum gleich hoch klingt.
    Das Resofell hat ein asymetrisches Loch, welches nicht in der Mitte liegt, sondern ziemlich am Rand (Werksausführung Sonor Sonic+).
    Braucht es auch ein anderes Resofell?

    Grüße
     
  14. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

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    Erstellt: 18.01.16   #14
    Genau so meinte ich es.
    Damit hast du erst mal die tiefst mögliche Stimmung erzeugt.
    Hm.

    Felle würde ich erst mal noch nicht tauschen, auch wenn ich annehmen, das das Sonic Fell schon ziemlich alt sein dürfte.
    Also scheinst du ein Sonor Sonic+ zu haben. Was hast du denn für ne Bd-Größe?

    Lustigeres hat ein Bekannter von mir ein Sonic+ mit 20" Bd, die ist rein akustisch auch kein Basswunder und relativ leise. Abgenommen aber ne super Bd.
     
  15. Limerick

    Limerick helpful and moderate Moderator HFU

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    Erstellt: 18.01.16   #15
    Nein, genau anders rum. :)

    Alles Liebe,

    Lim
     
  16. Burkie

    Burkie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.01.16   #16
    Es ist 22x16.
    Und ja, das Resofell ist alt. Spielt sich ein Resofell eigentlich ab?

    Ich habe mal einen (Jazz)Schlagzeuglehrer an seinem Kit gehört, der hatte diese Fiberskins aufgezogen gehabt. Ich glaube, der hatte auch nix abgeklebt oder überbedämpft.
    Für sich alleine angeschlagen, klangen die Toms und die Kick gar nicht mal sooo beeindruckend, eher zulang nachklingend. Oder eher, nach-"geräuschend". Aber im Gesamtkontext des Schlagzeugspiels klang das alles sehr gut und stimmig und lebendig, ohne sich gegenseitig zu zuwummern. Man konnte jeden Anschlag, jede Note sehr gut hören, und es klang auch insgesamt sehr gut. Auch jeder Schlag einzeln klang sehr gut.

    Von daher ist mir die Überzeugung gekommen, dass zusehr "totgedämpft" gar nicht mal so gut für den Gesamtsound ist. Gut, er hatte auch ganz andere Tom-Größen und ein ganz anderes Schlagzeug...

    Von den Mikrofonaufnahmen möchte ich im Moment mal wegkommen. Auch mit meinem "alten" Powerstroke 3 smooth weiß klangen Mikroaufnahmen schon ganz gut... mit passender Mikroposition und passendem EQ.

    Im Moment möchte ich, dass es live unverstärkt kraftvoll tief klingt, aber dass auch die Anschläge gut hörbar sind, ohne das Heavy-Metall-Double-Bass-"Plick-Plock" zu machen.
    Mit einem eher leicht harten Filzbeater (nach Art der Giant-Step-Serie) und dem Evans Emad kommt der Anschlag - hinreichend kräftig gespielt - meinem Ideal des Schmatz-Anschlags halbwegs nahe. Mit weichem Fell-Schlegel-Beater eher nicht, da klingt es zu dumpf am Anschlag.

    Das bringt mich auch die Idee, das Schlagfell höher zu stimmen, aber in sich zu verstimmen für den Anschlag. Und das Resofell eher wenig zu bedämpfen und möglichst tief zu stimmen, für den satten tiefen Ausklang? Oder ist der Gedanke eher Blödsinn?

    Grüße
    --- Beiträge zusammengefasst, 18.01.16 ---
    Aha.
    Mir scheint, die Empfehlungen gehen teils sich gegensätzlich aus?

    Danke jedenfalls für all die Anregungen.

    Grüße
     
  17. Limerick

    Limerick helpful and moderate Moderator HFU

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    Erstellt: 18.01.16   #17
    Stimmt :gruebel:

    Was mich betrifft mache ich es wie die Kollegen oben: Erst beide Felle so locker wie möglich spannen, dann das Reso nen ticken höher.

    Alles Liebe,

    Lim
     
  18. ThaInsane88

    ThaInsane88 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.01.16   #18
    Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass du den Klang auch mal aus 3 Meter Entfernung anhören solltest. Busse haben längere Wellen um den meterbereich. Das heißt am Schlagzeug sitzend bekommst du vom Sound ohnehin nicht alles richtig mit.

    Außerdem schrobst du schon selbst, dass der Kontext passen muss. Der kick muss unter Umständen härter sein als du glaubst. Das liegt daran, dass bässe sich einfacher durchsetzen im bandkontext als Höhen. Allein wegen der Frequenzen der anderen Instrumente.

    Die Richtung passt. Jetzt musst du nur noch Feinheiten herausfinden.
     
  19. Burkie

    Burkie Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.01.16   #19
    Hallo,

    das habe ich ja versucht, indem ich jeamnd anders mal hab Pedale treten lassen.
    Ich denke und glaube, ich werde zum einen versuchen mit den Filzdämpfungen zu experimentieren, und versuchen, das Reso hoch zu stimmen.

    Grüße und Danke
     
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