Bassunterricht!

von kindled.kev, 17.11.08.

  1. kindled.kev

    kindled.kev Guest

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    Erstellt: 17.11.08   #1
    Erstma hoffe ich das ich das hier richtig poste.:confused:
    Ich möchte mir schon seit längerem nen E-Bass zulegen und hab mir den First step guide aufmerksam durchgelesen. Ich denke bei der Auswahl komm ich allein zu Recht sonst meld ich mich nochmal! ;)
    Aber ich hab ma ne Frage zu E-Bassunterricht!
    Ist der zwingend notwendig (Musikschule etc) und wenn ja warum?
    Keine Ahnung ob das von Interesse ist aber ich hab bis vor 3 Monaten noch Cello gespielt insgesamt 3 Jahre lang.
    :) Danke schon mal im voraus.
    kindled.kev
     
  2. Kevinos

    Kevinos Threadersteller Guest

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    Erstellt: 17.11.08   #2
    Das ist überhaupt nicht notwendig. Wenn du interessiert genug bist, dir gute Lernbücher kaufst und jemanden hast der dir ab und zu ein paar Tricks und Technik zeigt langt das völlig. Die bekanntesten und besten Bassisten sind eh die, die ihre eigene Art haben Bass zu spielen. Ansonsten wende dich doch mal an euren Musiklehrer in der Schule, meistens gibt es da ja jemanden der evtl ein wenig Ahnung hat.

    Liebe grüße
     
  3. kindled.kev

    kindled.kev Threadersteller Guest

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    Erstellt: 17.11.08   #3
    Gut danke! kannst du mir vielleicht dann irgendein Lehrbuch empfehlen? aber ich hab leider niemanden in meinem Umfeld der Bass spielt... ok ausser vlt mein Musiklehrer weiß nich genau! danke auf jeden Fall!
    kindled.kev
     
  4. glz

    glz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.08   #4
    aus eigener erfahrung:
    habs mir selbst beigebracht, aus lehrbüchern und videos, der antrieb ist da, weil bass mir halt spass macht, nur hatte ich immer mal wieder ärger mit der greifhand, war bei nem lehrer für eine stunde, der hat mir nur ein paar tipps gegeben und gut wars, meine technik war wohl ganz gut so.
    ich würds mittlerweile anders machen, grundlagen der techniken von nem lehrer zeigen lassen um verletzungen etc zu vermeiden, den rest bringt man sich selber bei, so lernt man das was man lernen will und nicht das was der lehrer einem beibringen will
     
  5. Cervin

    Cervin Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 17.11.08   #5
    Gehört eher in die blauderecke, aber passt hier auch, sonst wirds verschoben.
    Normalerweise kommt dann sowas wie "nutz mal bitte die Such funktion, da wurde shcon einiges drüber gesagt".
    Das hab ich jetzt mal für dich getan und es war echt schwer vernünftige sachen zu finden.
    Aber ich hab schon einige gute threads zu dem Thema "erlebt".

    Ein paar die das Thema anschneiden und wo du mal rienschauen solltest:

    https://www.musiker-board.de/vb/plauderecke/246067-hat-euch-bass-unterricht-gebracht.html
    https://www.musiker-board.de/vb/plauderecke/244537-e-bass-ohne-unterricht.html
    https://www.musiker-board.de/vb/plauderecke/297759-wie-gehts-weiter-ohne-unterricht.html
    https://www.musiker-board.de/vb/pla...tericht-bei-prof-lehrer-ist-er-euch-wert.html

    Genau das gegenteilige Thema (also für jemanden der unterricht geben will) ist das hier:
    https://www.musiker-board.de/vb/plauderecke/236369-du-willst-also-unterricht-geben.html
    aber gerade deswegen interesannt weil es zeigt wie bassunterricht im gegensatz zu Buchlernen ablaufen sollte

    Für den Autodidakten:
    https://www.musiker-board.de/vb/plauderecke/197595-bass-lernen-literatur.html
    https://www.musiker-board.de/vb/plauderecke/129028-bass-selbst-beibringen.html
    https://www.musiker-board.de/vb/pla...helft-mir-lernen-selber-mit-welchem-buch.html

    Und jetzt mal von mir:
    Am Anfang ist es definitiv besser mit einem Lehrer zu beginnen. Und das ist und bleibt nunmal ne tatsache :D
    Das es leute auch anders gemacht haben, heisst ja nicht das es das ultimative ist.
    Aber wer das so klar sagt wie ich, muss ja auch ne begründung liefern, und die ist ganz einfach:
    Einmal falsch angefangen, geht 's nie mehr weg.
    Das bezieht sich jetzt speziell auf die handhaltung. Viele Musiker habe chronische Probleme mit der Hand wegen
    falschen techniken, andere spielen nicht sauber und klingen einfach schlecht wegen falschen techniken...
    Machen aber alles so wie es im Buch steht.
    Das heisst - ein buch lässt immer einen kleinen interpreationsspielraum, selbst mit Bildern :)
    Es ist einfach verdammt wichtig das man jemanden dabei sitzen hat der sagt "halt die hand grade" und auch wenn du nach 45min 20mal mit der hand abgesunken bist immer wieder sagt "hand gerade halten!".
    Ich würde sagen das ich mitlerweile doch schon einiges Live gesehen haben, und klar achte ich hauptsächlich auf den Bassisten...
    Ich habe einige gesehen die eine Falsche technik haben und demnach nach 10 Jahren gar nicht mehr oder nur unter schmerzen spielen werden oder eben (weniger dramatisch) einfach nie SO gut werden wie sie es könnten.
    Solche fehler wegzubekommen ist nicht nur schwierig, sondern nahezu unmöglich. Wer sich angewöhnt hat die hand auf eine gewisse weise zu halten wird das nicht mehr los, also am bessten direkt richtig machen :D

    Ps.: Solche negativbeispiele gibt es sogar bei Weltklassebassern. Mir fällt nicht ein wer so eine mieserabele handhaltung hat (vllt kann das einer ergänzen) aber sagte: "Bitte schaut euch nciht meine handhaltung, die ist absolut beschissen, ich bin nur zu alt das noch zu ändern"

    Solche Dinge wie Skalen bzw nahezu die gesammtemusikteorie kann man selber aus Büchern lernen. Sicherheit gewinnen durch verschiedenen übungen etc. kann man alles durch bücher lernen, das ist geschmackssache, manch einer macht das lieber alleine, manch einer braucht einen lehreranstoß.
    Aber wirklich erstmal die Technik begreifen WIE man spielt, das wird die am bessten ein Lehrer zeigen!
    Also wenn du anfängst, dann am bessten mit einem Lehrer für erstmal ein viertel Jahr ?!
    Danach kannst du immer noch schauen ob du autodidaktisch oder schulisch weiter machst (wobei das eine das andere nciht komplett ausschließt).

    Hoffe ich konnte helfen :)

    Edit sagt noch PS:
    Sowas einem begeisterten Anfänger vorn Latz zu knallen ist wirklich nicht so gut, sorry.
    Immer nett wenn man gewillt ist zu helfen, aber Tatsachenbehauptungen wie "ist nicht notwendig"
    ist was anderes als "hab ich nicht gemacht". War aber sicher lieb gemeint ;)
     
  6. kindled.kev

    kindled.kev Threadersteller Guest

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    Erstellt: 17.11.08   #6
    Dankeschön das du dir die Mühe gemacht hast! und sry hab nich dran gedacht das es eine gibt!
    und noch ne Frage: was ist skalen?
     
  7. The Dude

    The Dude HCA Bassbau HCA HFU

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    Erstellt: 17.11.08   #7
    Ich kann Cervin nur zustimmen!

    Lass es dir von einem sagen, der nie Unterricht enommen hat und dessen bescheidene Technik ihn heute daran hindert irgendwann mal "richtig gut" zu werden.
    Man gewöhnt sich als Autodidakt Dinge falsch an, die einen Anfangs nicht stören, sich später aber als äußerst nachteilig erweisen können, übrigens nicht nur an der Greifhand.

    Unterricht, gerade am Anfang, zahlt sich aus. Die Lernfortschritte sind in der Regel größer, was den schönen Nebeneffekt hat, dass auch die Motivation gesteigert wird. Eine saubere Technik ist Grundvoraussetzung um einen eigenen Stil zu entwickeln, mit einer schlechten Technik steht man sich nur selbst im Weg und macht sich Dinge unnötig schwer, wenn nicht sogar unmöglich.

    Du hast bereits Erfahrungen mit dem Cello, was dir die ein oder andere Sache sicherlich erleichtern wird. Dennoch spielt sich ein E-Bass anders und es kann nicht alles 1:1 übertragen werden.
    Mein Rat ist daher dir am Anfang ein paar Unterrichtsstunden zu gönnen. Du wirst selbst merken, wann du sie nicht mehr unbedingt nötig hast und kannst dann immernoch autodidaktisch weitermachen, bzw. gezielt einzelne Unterrichtsstunden nehmen.

    Oder anders gesagt:
    Ich kenne keinen Musiker, der es bitter bereut hätte, dass er mal Unterricht auf seinem Instrument genommen hat.
     
  8. Beng.

    Beng. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.11.08   #8
    Ich nehme Unterricht und finde es auch gut so!
    Spiele seit knapp nem Jahr und hab einen richtig guten Basslehrer!
    Er kennt sich mit dem Instrument super aus, is ca 55-60 Jahre alt und spielt auch shcon ziemlich lange. Außerdem bringt er mir das bei was ich will und nich was er will, er fragt mich quasi was ihc lernen will und gibt mir dies und das zur auswahl (akkorde,skalen,kadenzen etc. etc. bis hin zu praktischem also tapping,slapping etc.).
    Wenn du einfahc n gescheiten Basslehrer hast lernst du meines erachtens viel schneller und es hilft dir einfach so oder so.
    Wenn jetzt deine Frage kommt:"Was ist skalen?"
    Erstmal..Skalen = Mehrzahl ---->
    "Was sind Skalen?"
    Skala = Italienisch für Leiter ---> Skalen = Tonleiter.
    Klar, das Auto fährt mit Sprit und nich mitm Führerschein aber ich denke trotzdem, dass wenn meine 0 Ahnung von Theorie hat man irgendwann (sehr früh schon) an seine Grenzen kommt, jenachdem welche Musikrichtung man spielt.

    Nimm am besten mal Probestunde, Schnupperstunde bei den Musikschulen in deiner Umgebung und kannst ja mal gucken ob die Lehrer auf dich kompetent wirken. Normalerweise müsste jede Musikschule dir das Umsonst anbieten!

    Wenn du halt jetzt genau weist WAS du mit einem Bass anstellen kannst/willst, dann brauchste keinen Lehrer, aber wenn du dich erstmal mit dem Ding vertraut machen willst, vieleicht auch Unterstüzung bei der Auswahl DEINES basses,verstärker etc. brauchts und auch wirklich selber Musik schreiben willst irgendwann willst, dann kannste dich entweder vorn PC setzten und Suchen Recherchieren und nach Theorie lernen, oder dein Lehrer kanns dir beibringen und für dich vieleicht auch Interessanter gestalten.

    Nun zur Praxis.
    Ehm...ja wurd glaub ich das meiste schon gesagt.
    Wenn man halt Autoditakt ist dann neigt man natürlich dazu falsch zu lernen.
     
  9. Funkaholic

    Funkaholic andreas-reinhard.de

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    Erstellt: 19.11.08   #9
    ich als Basslehrer bin natürlich FÜR Unterricht...

    Aus eigener Erfahrung weiß ich noch, dass ein Buch einfach keine Fragen beantworten kann
    und ein Foto nur eine Perspektive zeigt.

    Natürlich ist in Zeiten des WWW. die Möglichkeit Lehrmaterialien zu finden genial, aber
    ein Lehrer, der weiß was dir als nächstes hilft (weiß man selbst nicht immer)
    ist oft nicht schlecht.

    Ich höre allerdings auch von aktuellen Schülern immer wieder schlechte Erfahrungen von irgendwelchen Musikschulen, wo dann auch der Gitarrenlehrer oder Keyboardlehrer nebenbei ein wenig Bass Unterrichtet etc, dass kann natürlich Schice sein.

    Das wichtigste ist, dass es Spaß macht und zwar beiden!!! Lehrer und Schüler, dann kommt am meisten bei rum. Deshalb mache ich auch keine Verträge...
    wer keine Lust mehr hat kann im nächsten Monat einfach zu hause bleiben...
    der bindende Faktor ist der Spaß am Unterricht funktioniert supi
     
  10. pitsieben

    pitsieben Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.11.08   #10
    Ich bin Quereinsteiger auf dem Bass (nach 20 Jahren Drums) und habe erstmals einen Lehrer. Einen total Wahnsinnigen...Vollprofi, studiert, Jazz/Soul-Freak aber an allen Fronten zu Hause.

    Als Autodidakt mußt du schon extrem diszipliniert zu Werke gehen, um nicht in eine Sackgasse zu geraten und immer wieder den selben Müll zu spielen.
    Edit: Dieses Schicksal hatte mich als Trommler ereilt...das, was ich konnte, konnte ich wie kein Zweiter. Rechts und links davon ging gar nichts.

    Ein guter Lehrer weiß das zu verhindern...das ist Gold wert. Ein schlechter Lehrer hingegen raubt dir den letzten Nerv.

    Die Frage sollte also nicht lauten: "Ist Unterricht sinnvoll?", sondern:"Wie unterscheide ich als Anfänger einen guten Lehrer von einem Trottel?"

    Grüße, P.
     
  11. Broe

    Broe Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.11.08   #11
    Ich kann auch nur zu Unterricht raten.
    Ich kann ja mal kurz meine Erfahrungen hier berichten:

    Ich spiele seit 1,5 Jahren Bass.
    Nach 2-3 Monaten hat ein Bekannter (Hobbybasser) mir 10 Euro die Stunde Unterricht gegeben. Der hat mir schon wertvolle Tipps gegeben, hatte aber auf viele Fragen einfach keine Antwort.
    Nach einem 3/4 Jahr hatte dieser Basslehrer keine Zeit mehr und ich habe nun seit 3 Monaten einen professionellen Basslehrer (studiert, wird demnächst ein eigenes Bassbuch rausbringen und dazu noch ziemlich jung). Der Spass kostet dann natürlich etwas mehr ist aber auch noch mal zu einem Hobbabasser ein großer Qualitätsunterschied.

    Jetzt zum Wesentlichen - der Vergleich zwischen Buch (das habe ich auch mal 2 Monate am Anfang ausprobiert) und Lehrer:



    Technik:
    jede kleinste Unsauberkeit fällt irgendwann auf und kann "bekämpft werden". Wie schon oft besprochen ist das wohl am Anfang etwas leichter, als nach 10 Jahren ;)

    Takt:
    Man wird viel über Takt lernen. Für mich persönlich war es schon erstaunlich, wie wichtig es für ein sauberes Spiel ist, gleichzeitig zählen, mit dem Fuss im Takt wippen und anschlagen zu können.
    Das hätte ich nicht mit dem Buch gelernt.

    Bei einem guten Basslehrer, lernst du das spielen von Anfang an. Und zwar konsequent.

    Nur mit Buch hatte ich das Problem, dass mich keiner kontrolliert hat und ich dadurch auch schon mal gerne ein Kapitel schneller beendet oder gar übersprungen habe, weil ich dachte "das kannste ja eh schon".


    Die Schwierigkeit und auch das Glück besteht natürlich auch darin einen passenden GUTEN Basslehrer zu finden. ;)

    Das alles sind persönliche Erfahrungen von mir und auch nur ein paar Beispiele. :)

    Gruß

    Broe
     
  12. fuzzyflow

    fuzzyflow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.11.08   #12
    Moinsen!
    Auch wenn ich selbst bisher keinen professionellen Unterricht hatte, kann ich nur sagen, dass ich mich den Argumenten meiner Vorredner (besonders Cervin) nur anschließen kann.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, was es bedeutet sich erstmal eine falsche Technik anzueignen oder keine Ahnung von Skalen, Tonarten usw. hat. Mittlerweile versuche ich die gröbster Schnitzer auszumerzen, aber ich merke immer wieder wie schwer es mir fällt. Aber gerade die verkorksten Anfänge meines Bassspiels rächen sich einfach immer wieder, wenn es darum geht ad hoc zu transponieren oder eine neue Technik zu lernen. (weswegen ich auch fast zehn Jahre lang nicht gespielt hab und erst vor einem Jahr wieder angefangen habe, leider aufgrund knapper Finanzlage immernoch ohne Lehrer, aber wieder mit neuer Motivation durch meine aktuelle Band ;) )

    Die Anfänge auf dem Bass hat mir auch ein bassspielender Kumpel beigebracht (ein begnadeter Autodidakt und verdammt guter Basser), nur leider konnte er mir weder die Theorie noch die Technik je richtig beibringen. Er konnte es zwar alles selbst, konnte es mir aber einfach nicht vermitteln, weil er selbst es irgendwie intuitiv "richtig" konnte.

    Und da kann ich nur empfehlen, sich jemanden zu suchen, der nicht nur das Können ansich hat, sondern auch über Wissen verfügt, wie er sein Können vermitteln kann.

    MfG der Flow
     
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