Behringer Digital FX 100 und Akkus

von kpanlogo, 15.02.08.

  1. kpanlogo

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    Erstellt: 15.02.08   #1
    Hallo,

    ich hatte mir vor einiger Zeit das Bodeneffektgerät Behringer Multi-FX 100 zugelegt. Ich verwende es sowohl im Stereo- als auch Monobetrieb vor Mischpulten (Yanmaha MG 102 oder unterwegs an einem kleinen Batteriemischpult) , und es hört es sich (vor allem in Stereo) eigentlich ganz ordentlich an.

    Ich verwende es hauptsächlich mit Akkus. Bei Batterie-bzw. Akkubetrieb blinkt die rote LED schon nach sehr kurzer Zeit, was ja soviel bedeutet, die Betriebsspannung entspricht bereits nicht mehr den gestellten Anforderungen. Okay, Akkus haben von Haus aus eine etwas niedrigere Spannung...trotzdem..bereits ca. 1 Std. nach Einsetzen eines vollen 250er 9-V-Akkus ist dann plötzlich ganz Feierabend - aber wie :

    1. man hört das ständige Pulsen der LED leise im Tonsignal (eigentlich ein absolutes Unding), 2. das Gerät kündigt den Shutdown mit einem periodischen lauten Rattern an, 3. gefolgt von einem lauten Rumms-Krach, dann reagiert das Gerät auf gar nischt mehr (LOL, wenn ich das nachträglich lese...).

    Ist das ein normales Erscheinungsbild für die Kombination digitales Effektgerät - Akkubetrieb oder eher ein Garantiefall ?

    Viele Grüße
    Kpanlogo
     
  2. kpanlogo

    kpanlogo Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.02.08   #2
    Hallo,

    ich hatte mir vor einiger Zeit das Bodeneffektgerät Behringer Multi-FX 100 zugelegt. Ich verwende es sowohl im Stereo- als auch Monobetrieb vor Mischpulten (Yanmaha MG 102 oder unterwegs an einem kleinen Batteriemischpult) , und es hört es sich (vor allem in Stereo) eigentlich ganz ordentlich an.

    Ich verwende es hauptsächlich mit Akkus. Bei Batterie-bzw. Akkubetrieb blinkt die rote LED schon nach sehr kurzer Zeit, was ja soviel bedeutet, die Betriebsspannung entspricht bereits nicht mehr den gestellten Anforderungen. Okay, Akkus haben von Haus aus eine etwas niedrigere Spannung...trotzdem..bereits ca. 1 Std. nach Einsetzen eines vollen 250er 9-V-Akkus ist dann plötzlich ganz Feierabend - aber wie :

    1. man hört das ständige Pulsen der LED leise im Tonsignal (eigentlich ein absolutes Unding), 2. das Gerät kündigt den Shutdown mit einem periodischen lauten Rattern an, 3. gefolgt von einem lauten Rumms-Krach, dann reagiert das Gerät auf gar nischt mehr (LOL, wenn ich das nachträglich lese...).

    Ist das ein normales Erscheinungsbild für die Kombination digitales Effektgerät - Akkubetrieb oder eher ein Garantiefall ?

    Viele Grüße
    Kpanlogo
     
  3. LennyNero

    LennyNero HCA Gitarre: Racks & MIDI Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 15.02.08   #3
    Koenntest du mir bitte erklaeren wieso du in abstand von 12 Minuten den gleichen Beitrag nochmal erstellst?
     
  4. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente Moderator

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    Erstellt: 15.02.08   #4
    Ich gehe jetzt einmal davon aus, dass das Doppelposting technische Probleme mit dem Forum waren und es hier eine ernsthafte Frage ist. :D

    Rückfrage kpanlogo:
    Was für Akkus verwendest Du?
    Hattest Du bisher nur einen Typ?
    Wie lang laufen Batterien?

    Es ist so:
    Akkus sollen eine gewisse Spannung liefern (hier 9V) und haben je Modell eine unterschiedliche Kapazität, meist in mA/h angegeben.
    Theoretisch sollten die Akkus mit höherer Kapazität länger laufen - theoretisch ...
    Nun ist es so, dass so ein Akku auch unter einem Spannungsabfall leidet, also nach einger Zeit sind das bei weitem keine 9V mehr.
    Das ist erstmal kein Problem, denn die Geräte sind so darauf eingestellt, auch mit geringerer Spannung zu laufen.
    Aus diesem Grund ist es überhaupt möglich ein Gerät mit einem Akku zu betreiben, der maximal ja eigentlich nur 8,4V bietet.
    Kannst Du Dir schon denken was jetzt kommt? ;)
    Es gibt Geräte, die einen Spannungsabfall bis unter 5V gut packen und Geräte, die empfindlich auf Spannungsabfall reagieren.
    Und es gibt Akkus, die die Spannung gut hoch halten und andere, die schnell unter Spannungsabfall leiden - unabhängig von deren Kapazität.

    Praxisbeispiel:
    Ich habe ein Stimmgerät, das mit einem Varta Akku niedriger Kapazität eine halbe Ewigkeit rennt, während es mit einer Duracell höherer Kapazität nur sehr kurz läuft.
    Die Duracell laufen aber in andere Geräten keineswegs weniger lang.
    Das Stimgerät mag vermutlich den stärkeren Spannungsabfall der Duracell gar nicht, während andere Geräte da toleranter sind.
    Wenn das Behringer natürlich überhaupt nicht mit Spannungsabfall klar kommt, dann sollte eine Batterie besser sein.
    Probier aber ruhig verschiedene Akku-Modelle aus!
     
  5. kpanlogo

    kpanlogo Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.02.08   #5
    Teil 1@lennyNero

    Jedesmal nach dem Abschicken eines Beitrage bekomme ich folgende Bulletin-Mitteilung:

    Anfang quote Marke Eigenbau:

    Du bist nicht angemeldet oder du hast keine Rechte diese Seite zu betreten. Dies könnte einer der Gründe sein: Du bist nicht angemeldet. Bitte fülle die Felder unten auf der Seite aus und versuche es erneut. Du hast keine ausreichenden Rechte, um auf diese Seite zuzugreifen. Dies kann der Fall sein, wenn du Beiträge eines anderen Benutzers ändern möchtest oder administrative bzw. andere nicht erlaubte Funktionen aufrufst. Du versuchst einen Beitrag zu verfassen und hast keine Schreibrechte oder wartest noch auf die Aktivierung deiner Registrierung.

    Ende quote

    Nach dem Ausfüllen der Felder und Losschicken des Log-In heißt es jedesmal: "es ist Dir nicht erlaubt, innerhalb von xx Minuten denselben Beitag nochmal zu verfassen".

    Edit: ich habe evtl. einen Teil des Fehlers gefunden: der Submit-Button heißt "Speichern" und nicht "Antworten" (na ja, will ja antworten, nicht speichern). Dennoch bekam ich auch nach Anklicken des korrekten Buttons vorhin wieder eine Bulletin-Mitteilung mit der Aufforderung, mich neu einzuloggen :confused:
    Ganz offensichtlich haben Andere diese Probleme nicht. IMO muss ich mich fast alle zehn Minuten neu einloggen...


    Den Rest jetzt (Samstag) mit der Edit-Funktion (2), weil ich nicht auf eigene Beiträge antworten kann:


    Teil 2 @GEH:
    Danke für die Mühe, die du dir gemacht hast. Der Accu ist ein Compit Ni-MH-Akku mit 250 mAh. Ich dachte mir schon, dass die Spannung ab 8,4 V abwärts in die Knie geht. Nach dem selbsttätigen Abschalten des Gerätes habe ich am Akku die Spannung gemessen: 8,4 V, allerdings unbelastet. Ich finde, das ist ein bißchen zu früh für`s Abschalten, und es würde bedeuten, das Gerät kann eigentlich nicht mit Akkus betrieben werden. Auf der anderen Seite hatte mein Ladegerät anschließend bei díesen angeblichen 8,4 V einiges mit Nachladen zu tun, und ich werde es jetzt mal mit einem 1700 mAh-Akku versuchen. Möglicherweise geht unter Last (immerhin AD-DA-Wandler in Stereo) die Spannung deutlicher in die Knie, als es das Messgerät anzeigt, und das Gerät kommt mit diesem Akkutyp nicht klar.

    Laut Test zu Beginn des Ladevorgangs (Ansmann Energy-8 Ladestation) ist der Akku selber übrigens in Ordnung.


    Gruß Kpanlogo
     
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