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RiseAgainstLA
Registrierter Benutzer
- 21.04.15
- 03.10.14
- 52
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Wenn du noch eine Schwachstelle beseitigen möchtest: Tausch den Tremoloblock. Der ist aus Guss, ein replacement aus Stahl bringt den Ton nochmal nach vorne
Dankesehr das hat mich ins grübeln gebracht
In welchen Punkten findest du, dass die CV nicht auf CP und Am.Spec. Niveau ist?
Die Classic Player ist ein merkwürdiger Hybrid. Einerseits 60's Outfit, andererseits einen platten Gibson Radius am Griffbrett und das moderne Zwei-Punkt-Tremolo.
. Dafür gibt es halt endlich mal richtig ordentliche PUs in dieser Preisklasse, die nicht "beliebig" klingen. Das sind ja (angeblich) Tonerider, die für wenig Geld super PUs bauen (natürlich keine High-End-Ware). Rein vom Klang her gefallen mir die CVs auch besser als die günstige Mexico-Linie (Standard). Die CPs und Roadworns sind aber schon ne eigene Klasse für sich, kosten aber auch mehr. Die CVs sind halt "nur" Squier-Gitarren und die waren bis vor ein paar Jahren mit Ausnahme der frühen Modelle nun wirklich nichts besonderes.Ergebnis: Der Sound war ne ganze Ecke wärmer und voller als vorher.

Schlecht sind die Keramik-PUs in den MIMs ja eigentlich nicht, sie treffen nur nicht zu 100% den klassischen Strat-Ton, da ihre Resonanzüberhöhung im Frequenzband niedriger ist, als bei vergleichbaren Modellen - das liegt aber nicht zwingend an der Art des Magneten, sondern eher an der Konstruktion der PUs an sich.
Aus Fenderkreisen war bei Einführung der MIMs im Jahr 1991 zu hören, dass die Keramik PUs der Standard Strats dem damals angesagten DiMarzio SDS-1 nachempfunden wären, welcher ebenfalls Keramikmagnete besitzt.
Dieser hier:
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Damals wurde Alnico sowieso noch nicht als zwingend notwendig erachtet.
Für High Gain sind die Keramikmagnete vielleicht sogar besser, ich habe meine MIMs aber immer mit einem Set Tex Mex upgegradet.
Nochmal zu China allgemein:
Mittlerweile verschwimmen die Grenzen und die "typische" Chinaware gibt es ja auch kaum noch.
Die ersten Squiers wurden meines Wissens nach 1995 in China gebaut - die waren im Gegensatz zur
CV wirklich mies. Da ging es nur darum, das unterste Preissegment irgendwie zu bedienen.
Die Quittung bekam Fender recht bald von Yamaha serviert.
Auch bekannt geworden als "Plywoodgate":
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Das hat gut gesessen damals.
Ab diesem Zeitpunkt musste Fender sich etwas einfallen lassen und
seine China-Strats ordentlich upgraden.
Ein Resultat davon ist wahrscheinlich heute auch die CV-Serie.
...Stratspieler, Deine 70s Strat steht auch schon seit langem auf meiner geistigen Liste. Irgendwann werde ich sie mir kaufen...


Und wo ist die Schwierigkeit, sich eine Gitarre zu kaufen, die von Haus aus so klingt? Gibt's keine Gitarren, die warm und voll klingen?
Nicht nur, das viele nicht in der Lage sind, sich eine Gitarre zu kaufen, mit der sie zufrieden sind. Dann wird auch noch der Block als ultimative Geheimwaffe empfohlen, um den Sound auf Vordermann zu bringen.![]()
...Hier mal ein Review aus dem board, welches meine Eindrücke bestätigt.../
