besseres Einsteigermodell

von PODrocks, 16.05.04.

  1. PODrocks

    PODrocks Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.04   #1
    YO und zwar will sich der Keborder unserer Band auch ne E-Gitarre zulegen. Die soll aber kein Schrott sein (so 75 Euro) sondern schon was, was man auch mal als dritte Gitarre jemandem anbieten kann. Ihm gefallen so die Paulas am besten. Und die billigste Epi kostet so 170. Is die musikerohrenverträglich oder kann man da was besseres kriegen? und wenn man noch 50 Euro drauflegt? Gibts da nen Geheimtip?
    Schoma danke für producktive Mitarbeit Leute rock on
     
  2. Lord

    Lord Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.04   #2
    Tja, tut mir leid dich/ihn enttäuschen zu müssen, aber gerade bei den Paulas ist das einstiegslevel (für was vernünftiges) relativ hoch. Das günstigste, was was taugt wäre ne Epi LP Studio...die kostet aber halt gleich 300+ Euro. Oder halt was gebrauchtes...aber für die angepeilten - 200 Euro ist da nix zu machen. Die billigen Epiphone Modelle sind echt nicht toll und haben (schon Konstruktionsbedingt) fast gar nix mit ner echten LP zu tun. Eine Alternative, aber halt keine Paula, wäre ein günstiges Yamaha modell für +/- 200 Euro. Die haben eine gute Bespielbarkeit, klingen okay, und das Preis/leistungsverhältnis passt einfach.
     
  3. PODrocks

    PODrocks Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.04   #3
    Yamaha is dafür auf jeden fett(eigene erfahrung) nur könnte seine LORDschafft vieleicht ein bissl konkreter werden??? wär net man
     
  4. MuMan

    MuMan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.04   #4
    ich würde auch auf jeden fall eine ibanez oder yamaha empfehlen. über die einsteigermodelle der beiden hersteller hört man eigentlich nur gutes und da ich selber eine ibanez habe kann ich das nur bestätigen! :)

    Kosten: ab 250 Euro kriegt man da schon was ordentliches
     
  5. Killigrew

    Killigrew Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.04   #5
    Wie wärs mit der Ibanez SA120 die hat auch zwei Humbucker und Mahagonie Korpus, ist aber nicht so schwer wie ne Paula weil halt der Korpus viel dünner ist, klingt dann natürlich nicht ganz soo fett, aber reich schon :)
    Ich hab die SA160 und die find ich richtig geil :)
     
  6. Lord

    Lord Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.04   #6
  7. PODrocks

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    Erstellt: 17.05.04   #7
    Danke Leuts werd heutngen reden. Vieleicht will er mir ja auch meine billig Johnson abkaufen.
    Ach ja noch ne frage von ihm. Was hat eigentlich Neil Young gespielt, außer Akkustick versteht sich. und gibt ne Seite wo man sowas im allgemeinen Herkriegt [Gitaren, Effeckte etc von Profies].
     
  8. Lord

    Lord Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.05.04   #8
    :eek: Wow! Endlich mal jemand der noch Neil Young interessiert ist ? Unglaublich, ich dachte wirklich ich wäre der einzige...das ich das noch miterleben darf ;)
    Also der Neil, tja, das ist nicht so einfach. Seine (Haupt)Gitarre ist eine 1953er Gibson Les Paul Goldtop, die allerdings schwarz lackiert wurde. Außerdem sind andere Pickups drin und ein Bigsby Vibrato System ersetzt das, eigentlich bei der Les Paul zu der Zeit gängige, Trapez Tailpiece.
    Amp mäßig...kenn ich mich nicht soo genau aus, aber Fender ist auf jeden Fall der regelfall. Er spielte zwar hier und da auch Marshall und ich glaube auch Vox, aber in der Regel sind es Vintage Fender Amps (wie z.B. Twin Reverb) die den Sound machen. Tja, Effekte spielen eigentlich keinerlei Rolle. Er hat zwar glaube ich ein Flanger, aber mir fällt momentan nicht ein, wo das zum Einsatzt kommt. Ansonsten sind es v.a. die verschiedenen Einstellungen (stark verzerrt, mittel verzerrt, leicht verzerrt...) die die Unterschiede in seinem Sound festelegen. Und das wichtigste bei ihm sind Natürlich eh die Finger und seine Spielweise. Ich hoffe ich konnte behilflich sein...sopwas erlebt man echt nicht alle Tage :)
     
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