@birdfire: deine antwort zu "1" kann ich so nicht stehen lassen: klar kannste die dazwischenhängen und es kommt auch was durch, aber es klingt nicht immer. ein equalizer ist natürlich kein problem (das tonepot der gitarre tut von der physik und logik her auch nichts anderes als ein eq), aber beispielsweise eine modellingamp/verzerrerkombination zu finden, die auch noch gut klingt, ist mehr als glückssache, genauso wie modulationseffekte, z.b. chorus, flanger oder phaser - ein modeller ist nun mal dafür ausgelegt, das möglichst reine gitarrensignal weiterzuverarbeiten. und daran gibts nichts zu diskutieren. sachen wie wahs oder delays sind schon kompatibler...
und zu
Behringer*: der preis des behringers muss ja woher kommen. das geht bei den komponenten (labberiger schalter, absolutes müllgehäuse, schlechte potis etc.) los, bei der mangelhaften verarbeitung weiter und endet bei dem sound, der einfach nichts ist. das teil fängt störungen ein, beeinflusst den sound auch außerhalb der grenzen, für die es gekauft wurde undundund...
und selbst wenn es deinen klangvorstellungen genügt, ist es kein spaß, sich mit dem o.g. mechanischen ärger auseinanderzusetzen.
das soll nicht protzig, bonzig oder behringerfeindlich sein, aber wer billig kauft, kauft zwei mal, merkt euch das. manche sind nach nem fehlkauf geheilt, manche kapierens vorher und manche nie, aber es ist halt mal so, leider! und wenns für ein paar euro mehr was DEUTLICH besseres gibt, dann tut es doch auch nicht weh, die dann auszugeben, oder?
edit: werf ich noch ein gerät innen raum, das gerade an deiner preisgrenze kratzt und so langsam beginnt, was vernünftiges zu sein (auch das hb überzeugt mich nicht...):
https://www.thomann.de/de/danelectro_dj14_fish_n_chips.htm*