brauche Hilfe bei Soundeinstellungen

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wyatt
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Hallo zusammen,

ich spiel jetzt schon seit ca. 2 Jahren E-Gitarre. Ich hab bisher immer die Gitarre direkt in den AMP (https://www.thomann.de/de/harley_benton_cg10x.htm) gesteckt und dort dann alles eingestellt... ohne ordentliche Effekte :p und war nach kurzer Zeit schon nicht mehr vom Klang begeistert. Seit ca. 3/4 Jahr hab jetzt das ME-70 (https://www.thomann.de/de/boss_me70.htm) und ich benutze den PreAMP von dem Board. Der Sound gefällt mir schon ein bisschen besser nur passt mir das ganze immer noch nicht.

Meine Frage ist erstmal ob ich das auch richtig so einstecke? Gitarre->ME-70->amp was anderes geht doch eigentlich garnicht, bin ich zumindest der Meinung xD

Jetzt hab ich aber letztens mal mich etwas schlauer gemacht was PreAMP und Endstufe ect. angeht. Theoretisch müsste doch in meinem AMP schon ein Preamp und eben eine Endstufe drin sein oder? Wenn ja, verwende ich ja dann mit dem ME quasi einen doppelten Preamp kann das sein? bzw. wie mach ich das denn jetzt richtig? wie stelle ich die Regler am AMP ein bzw. muss ich die irgendwie einstellen wenn ich den Preamp vom ME benutze?
 
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organic
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Hallo wyatt,
das siehst du völlig richtig. Du gehst mit dem ME70-Preamp in Preamp des
Verstärkers. Das kann ganz gut klingen, wenn der Preamps des Verstärkers
mehr oder weniger clean eingestellt wird. Ist aber Geschmacksache.

Spätestens wenn Effekte wie Chorus, Echo hinzukommen und diese auch
über den Preamp des Verstärkers laufen, kann es schaurig werden.

Der Amp hat zwei evtl. brauchbare Eingänge (AuxIn oder MicIn) wo das ME-70, unter Umgehung
des Amp-Preams angeschlossen werden kann. Wird auch im Handbuch
so empfohlen. Die Eingangs/Ausgangsempfindlichkeit müsste über das ME-70
anzupassen sein. Das klingt nach meinem Geschmack noch am besten.



Gruß
Jo
 
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Schon mal darüber nachgedacht, dass der schlechte Sound wohl eher vom Amp kommt?

Ich habe erst vor kurzem einen Gig von Fred Wesley besucht, wo ein Gast Gitarrist ein ME70 über einen richtig geilen Fender Tweed Amp gespielt hat. Und das klang richtig gut.
 
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Schon mal darüber nachgedacht, dass der schlechte Sound wohl eher vom Amp kommt?

Ich habe erst vor kurzem einen Gig von Fred Wesley besucht, wo ein Gast Gitarrist ein ME70 über einen richtig geilen Fender Tweed Amp gespielt hat. Und das klang richtig gut.

Hallo,

ich denke auch das du das ganze eigentlich verkablen kannst wie du willst. Bei einem 39Euro Verstärker mit 6,5Zoll Speaker wirst du es fast nicht schaffen etwas vernünftiges rauszubekommen. Ich hab zwar weder das ME70 noch deinen Verstärker aber die Kombination beider Geräte halte ich schon für sehr fragwürdig. Die einzige Einstellung die ich mir hier vorstellen kann ist, beim ME70 den Preamp ausschalten und das Gerät vor den clean eingestellten Amp hängen. Die ganzen Effekte würde ich aus dem ME70 holen. Aber wie schon gesagt mit dem Amp kommst du nicht weit.
Zum Zuhause üben würde ich da noch eher den Kopfhörerausgang den ME 70 nutzen. Also das ganze ohne Amp. Dann natürlich mit dem Preamp des ME70.

Falls du mal in Richtung Band gehst brauchst du auf jeden Fall einen vernünftigen Amp oder du spielst das ME 70 dann über die PA. Aber ich glaube das führ an dieser Stelle noch zu weit.
 
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Danke für eure Antworten! Das mit dem AMP ist mir klar, dass ich da keinen perfekten und bühnentauglichen Sound raus bekomme. Allerdings bin ich froh, dass mit dem mini Teil meine Nachbaren nicht durchdrehn^^ Größerer und besserer AMP ist momentan leider nicht drin und Kopfhörer hab ich auch keine. In Richtung Band würde ich auf jeden Fall gerne irgendwann gehn, aber natürlich nicht mit diesem AMP :p

Ich bräuchte ja theoretisch nur die Endstufe meines AMP 's oder seh ich das falsch? Also soll ich das ME statt in den normalen Input in den Aux In oder den Mic In stecken? macht es einen Unterschied in welchen der beiden ich es dann anstecke?

Ist es bei jedem AMP so, dass ich das ME an einen andren Eingang anschließen muss und nicht an den normalen Gitarren Input?
Was ist eigentlich mit den Potis an der Gitarre? Meine Tele (https://www.thomann.de/de/fender_squier_tele_custom_bk.htm) hat ja 2 Tonregler. Sollten die immer ganz offen sein oder was mach ich mit denen? Bei meiner alten Gitarre habe ich da schon einen Unterschied gehört nur bei der Tele hör ich da irgendwie nicht viel Unterschied wenn an denen rumdrehe.

Sorry für die vielen Fragen ich bin eben wissbegierig :D
 
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Hallo nochmal,
ja, es ist so, dass der Einsatzzweck des ME-70 von BOSS so konzipiert ist, dass
1. du entweder über einen cleanen Eingang eines Verstärkers gehst,
2. oder du die Vorstufe des Amps komplett umgehst, in dem du am LineIn(AuxIn, MicIn) anschließt.
(hier benutzt du lediglich die Endstufe deines Verstärkers)

Ob du bei deinem HB den MicIn oder AuxIn am besten benutzt, musst du ausprobieren,
da beide Eingänge mit unterschiedlicher Eingangsempfindlichkeit ausgestattet sind.
Da nimmst du den, der am besten klingt bzw. anzupassen ist.

Die Tonpotis einer Gitarre mit passiver Elektrik, also ohne Batterie, sind eher dumpfmacher
und in der Praxis kaum brauchbar.

Gruß
Jo
 
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Die Tonpotis einer Gitarre mit passiver Elektrik, also ohne Batterie, sind eher dumpfmacher
und in der Praxis kaum brauchbar.

Hi,
ach, sind sie das nicht ?

Sorry, aber da mußt Du mir ja nun irgendwo rechtgeben daß so eine Aussage nun echt mal völliger Quatsch ist, besonders was einen "Dumpfmacher" vom Hals-PU angeht (...und auch den vom Steg will ich nicht missen). Es gibt bei Klängen halt nicht nur Schwarz & Weiss. ;)

Gruß Timo
 
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das mit den Potis versteh ich jetzt allerdings auch nicht
 
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daß so eine Aussage nun echt mal völliger Quatsch ist

Völliger Quatsch stimmt nun meiner Erfahrung nach auch wieder nicht. Meine Strat-Tone-Regler sind mit "Dumpfmacher" treffend charakterisiert. Egal ob für den Hals- oder mittleren PU. Lasse sie daher immer auf "10". Bei meinen anderen Gitarren (Tele, Paula) sind die Tone-Potis allerding sehr gut brauchbar. Hat wohl damit zu tun, ob die Potis logarithmisch oder linear regeln.

Es gibt bei Klängen halt nicht nur Schwarz & Weiss. ;)
Dass stimmt allerdings zu 100 % ;)

Grüsse mathez
 
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Multi-Effektpedale kann man in der Regel sowohl vor als auch -wenn möglich- direkt an die Endstufe (z.B. über einen Aux oder "Return" Eingang) anschließen, falls der Verstärker einen Einschleifweg/FX-Loop hat.
Je nach dem wie man das verkabelt, muss man bei der Soundeinstellung beachten, was man da macht. Zunächst sollte beim Multieffektgerät eine evtl. vorhandene Boxen-Simulation ausgeschaltet sein (weil der Verstärker hat ja einen Gitarrenlautsprecher, da muss man das nicht mehr simulieren) Andernfalls kann ein etwas matter Sound resultieren, weil die Boxen-Simulation zu viele Höhen kappt.

Wenn man das ME vor den Amp schaltet, sollte man der Verstärker so clean wie möglich einstellen (Master weit auf und über Gain die Lautstärke einstellen. Alles was den Sound verbiegt (Brightschalter, Klangreglung) auf "neutral" einstellen. Wenn der sound dann nicht passt kann man versuchen mit der Klangreglung des Verstärkers Besserung zu erzielen, aber wie beschrieben wurde, sind da keine Wunder zu erwarten.

Ob und wie viel man die Klangreglung an einer Gitarre braucht, liegt in den Ohren des Gitarristen, aber gerade bei einer Tele, die ja von Haus aus sehr höhenbetont ist, kann man durch das Tone-Poti eine Menge Vielseitigkeit aus einer Tele holen (schon mal versucht typische Jazz/Bebop Sounds mit einer Tele hin zu bekommen ;)?
 
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Völliger Quatsch stimmt nun meiner Erfahrung nach auch wieder nicht. Meine Strat-Tone-Regler sind mit "Dumpfmacher" treffend charakterisiert. Egal ob für den Hals- oder mittleren PU. Lasse sie daher immer auf "10". Bei meinen anderen Gitarren (Tele, Paula) sind die Tone-Potis allerding sehr gut brauchbar. Hat wohl damit zu tun, ob die Potis logarithmisch oder linear regeln.

Ich bezog das auf die Aussage daß Tonepotis bei einer Gitarre mit passiven PUs in der Praxis kaum brauchbar seien. ;)

Abgesehen davon: Wenn jemand einen höhengekappten, meinetwegen "dumpfen" Sound sucht, bevorzugt oder einfach nur mal eben für irgendwas braucht haben die Tonepotis schon ihre Daseinsberechtigung erfüllt (...denn nur um das Band eines Preisschildes dranzuhängen sind die ja nicht seit Jahrzehnten schon an unseren Ästen dran ;)).

Von daher finde ich eine solche Aussage (Tonepotis bei passiven PUs seienkaum brauchbare Dumpfmacher) mal ziemlichen Quatsch.

Gruß Timo
 
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Von daher finde ich eine solche Aussage (Tonepotis bei passiven PUs seienkaum brauchbare Dumpfmacher) mal ziemlichen Quatsch.
Mich hatte nur dein "absolut" in Bezug auf das "kaum" von organic minimal gestört ;) Bei meiner Stat, hatte es mich gewundert, wie wenig brauchbar (für mich) da die Tone-Regelung ist. Dachte da wäre möglicherweise was kaput. Deshalb hatte ichs dann mal recherchiert und jetzt hier im Zusammenhang eingebracht.

Also soll ich das ME statt in den normalen Input in den Aux In oder den Mic In stecken? macht es einen Unterschied in welchen der beiden ich es dann anstecke?
Mögliche Lösungen sind ja schon genannt worden. Hatte das Problem auch mal und dann die kombinierte Line in/out -Buchse (Marshal-Combo) verwendet. Zudem die Combo clean eingestellt. Spiele aber doch lieber direkt über gute Kopfhörer an meinem Modelling-Amp. Klingt einfach sauberer :D
 
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Ihr habt völlig recht, alles völliger Quatsch!

Ich gehe natürlich davon aus, dass ihr alle praktische Erfahrung
mit aktivien u. passiven Tonabnehmersystemen und derern Volumen-
und Klangregelung habt.

Sonst wäre das ja völliger Quatsch was ihr schreibt.
 
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hab ich da einen Streit entfacht? :confused: Fakt ist jedenfalls bei mir, dass die Tonepotis meiner Tele viel weniger Einfluss auf den Sound haben als die meiner alten Les Paul Kopie. Deshalb eben meine Frage...

schon mal versucht typische Jazz/Bebop Sounds mit einer Tele hin zu bekommen ;)?

Nein habe ich noch nicht :) Ist aber auch nicht so ganz meine Richtung. Ich spiele fast nur Rock bzw. eben was mir so gefällt und auch mal Lieder aus den Charts^^
 
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Ihr habt völlig recht, alles völliger Quatsch!

Ich gehe natürlich davon aus, dass ihr alle praktische Erfahrung
mit aktivien u. passiven Tonabnehmersystemen und derern Volumen-
und Klangregelung habt.

Sonst wäre das ja völliger Quatsch was ihr schreibt.

Hi,
ich glaube wir reden aneinander vorbei. Ich finde lediglich diese Behauptung quatsch (insbesondere den Teil sie seien "in der Praxis kaum brauchbar"):
Die Tonpotis einer Gitarre mit passiver Elektrik, also ohne Batterie, sind eher dumpfmacher
und in der Praxis kaum brauchbar

Ich finde nämlich daß der Tonepoti, ergo die Möglichkeit den Klang des des Tones zu verändern (und sei es nur ihn dumpfer zu machen) in der Praxis sehr wohl brauchbar ist und auch in der Praxis sehr sehr oft vdavon gebrauch gemacht wird.
Daß er "dumpfer" macht mag zwar auf einige Gitarren vielleicht zutreffen, weicher und wärmer finde ich jedoch zutreffender. Die Tatsache das ggf. Du nichts mit ihnen anfangen kannst bedeutet aber nicht daß sie kaum brauchbar sind.

@Wyatt: Mir geht´s dabei nicht um Deine Tele sondern um die Behauptung sie seien allgemein bei passiven Gitarren kaum brauchbar. ;)

Gruß Timo
 
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abeam ETOU
Über das Thema AMP wurde ja schon geschrieben ...

Ich besitze auch ein ME-70 und ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, dieses direkt in aktive Studiomonitore (in meinem Fall KRK Rockit 5) zu spielen ... was den Vorteil hat, dass es auch bei Zimmerlautstärke in allen Facetten gut klingt. Die Sounderstellung liegt dann komplett beim ME-70 und du hast genau einen Ort, an dem du den Sound beeinflusst (wenn wir Finger und Gitarre mal weglassen :rolleyes:)

Was bei mir auch gut klappt, ist Sounds im ME-70 (inkl. PreAmp´s) + Monitor zu erstellen und diese auch am realen Amp - ohne großartig "tweaken" zu müssen - zu verwenden. Dafür ist jedoch erforderlich, dass der Amp wirklich Clean (Preamp) eingestellt ist - und in einem Lastbereich läuft, der ihn Clean (Endstufe) lässt. Ist dies nicht der Fall, wird das Ergebnis unvorhersehbar. Die "berechneten" Amps des Me-70 versuchen ja auch Dynamik zu berechnen und das Vorbild abzubilden ... (wann bricht der Ton von Clean in Crunch in Gain ). Diese ME-70 Dynamik trifft dann auf die "Eigendynamik" des Amps - und schon wird es kompliziert :evil: . Hier ist "leider" der Vorteil aber auch gleichzeitig der Nachteil ... wenn ich die "Lasteffekte" meines Amps nicht nutze (was ja gerade bei Röhrenamps ein Teil des Erlebnisses ist) - könnte man gleich eine PA statt Amp anschaffen ...

.... aber ..... ein ME-70 erlaubt ja auch Presets zu speichern ... und hier kommt der Amp wieder ins Spiel ....

In der letzten Ausbaustufe (bevor ich mittlerweile wieder bei "klassischen" Bodentretern gelandet bin) hatte ich dann folgendes "Kombi" Setup ...

1) wie oben beschrieben ... ME-70 Presets die inkl. PreAmp in einen maximal Cleanen Amp gehen ...
2) ME-70 Presets, die ohne PreAmp Sektion in den auf "sweet spot" (Vol Poti an Gitarre "zurück" = clean - Vol Poti an Gitarre "auf" = Crunch - Overdrive des ME-70 = Gain) .... eingestellten 2 ten Kanal des Amp gehen ...



Für deine eigene Entscheidung:
Nutzt du die PreAmps des ME-70 nicht (Sektion oben links ausgeschaltet) und gehst in den Gitarren Eingang deines AMP´s - so ist das was du hörst dein AMP und die aktivierten Boss Pedale ... Gefällt dir der Klang so nicht, sind wir wieder bei der Einleitung ... ==> Über das Thema AMP wurde ja schon geschrieben ...

Gruß
Martin
 
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hack_meck schrieb:
Die Sounderstellung liegt dann komplett beim ME-70 und du hast genau einen Ort, an dem du den Sound beeinflusst

GENAU DAS will ich :D. Ich hab keine lust darauf 1 Mio. Möglichkeiten an 10 verschieden Geräten zu haben um den richtigen Sound zu bekommen.

Ich hab jetzt gerade mal das ausprobiert über den AuxIn und über den MicIn. Der MicIn meines AMP's hat den Nachteil dass ich dort wieder ein Vol. Regler habe und ich wieder die Lautstärke extrem grob nur einstellen kann :(. Die beiden Eingänge klingen aber auch irgendwie unterschiedlich. Um ehrlich zu sein kotzt mich der Sound dort noch mehr an.

Entweder bin ich einfach zu blöd um alles richtig einzustellen oder es liegt wirklich einfach am AMP. (oder beides :rolleyes:)

Wenn ich das ganze im Gitarren Eingang hab, schalte ich natürlich immer auf den Clean Kanal nur ist die Angelegenheit darüber eben auch sehr Laut. Was das angeht ist es im AuxIn wirklich besser steuerbar.

Ich hab noch die Möglichkeit über mein Line6 UX2 zu spielen. Allerdings hab ich dort meine PC Boxen angesteckt (Logitech X-230), welche am Subwoofer einen Bassregler haben. Kann es sein dass dieser Bassregler mir den Sound verfälscht?
 
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Ich hab noch die Möglichkeit über mein Line6 UX2 zu spielen. Allerdings hab ich dort meine PC Boxen angesteckt (Logitech X-230), welche am Subwoofer einen Bassregler haben. Kann es sein dass dieser Bassregler mir den Sound verfälscht?

Hi,
der Regler vom Woofer beinträtigt natürlich den Klang insofer daß er eben den "Bass" erhöht aber wenn Du ein UX2 hast, dann solltest Du über die PC Boxen eigentlich schon einen recht guten Klang hinbekommen (je nach Boxen sogar sehr gut). Täte sogar an Deiner Stelle Zuhause rum eher auf das UX2 zugreifen als auf Deinen (kleinen und doch eher bescheidenen) Amp da das UX2 diesem Klangmäßig doch um Welten über ist, davon abgesehen bist Du damit klanglich auch viel flexibeler.
Ich spiele daheim eigentlich auch nur noch über das UX2 und bin sehr sehr zufrieden damit, sowohl über Kopfhörer als auch über die PC-Lsp.

Gruß Timo
 
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ok das Problem ist nur dass der Subwoofer an den Boxen dran hängt... soll ich da jetzt beim spielen bzw. aufnehmen den Regler ganz zu drehn oder so lassen wie er is? (hab immer halb auf gedreht)
 
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ok das Problem ist nur dass der Subwoofer an den Boxen dran hängt... soll ich da jetzt beim spielen bzw. aufnehmen den Regler ganz zu drehn oder so lassen wie er is? (hab immer halb auf gedreht)

Hi,
verstehe jetzt nicht das Problem mit dem Subwoofer ?
Je mehr Du ihn aufdrehst um so mehr Bass hast Du halt im Klang, stelle ihn einfach so ein wie es Dir gefällt.
Und beim Aufnehmen ist´s dem UX2 eh egal was da dranhängt, er nimmt ja nicht den Klang Deiner PC-Boxen mit auf.

Gruß Timo
 

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