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).
hat mich auf diesen Gedanken gebracht: Eventl. liegt es daran, dass es für mich ein wenig "zu gewollt" klingt, weil Du bislang eher in Live-Mikros/Hand-Mikros gesungen hast? Das Verhalten vor einem Großmembranmikro unterscheidet sich schon stark, zu dem Verhalten zB mit einem SM58 nach meiner Erfahrung. Das war für mich erst mal eine ziemliche Umgewöhnung. Richtig "knackig" wird es dann mit besser werdendem Equipment. Bei einer Aufnahmesession hatte ich aus ca. 40cm Entfernung zum Mikro noch die leisesten Bewegungen aufgezeichnet. Das stellte für mich eine echte Übung in Disziplin darGewohnheit Handmikro ?
. War aber auch sehr lehrreich.
das mit dem "freundlichen" kommt bei mir nur dadurch, wenn ich mit einem Lächeln singe, was ich da mit Absicht nicht gemacht habe: ist ja eigentlich ein trauriger Song und ich hab versucht, das auch so zu interpretieren. Das einzige, was ich gerne dazukünstle, ist das "gefühlvolle" Atmen. 

Kann mich also nur schlecht richtig fallen lassen. Wobei ich das ja schon auch liebe, den Großmembransound durch die Kopfhörer zu hören ;-)
hab mich sehr gefreut. Versteh auch, was du meinst mit dem "knödeln". Allerdings mach ich das auch so gern... und auch oft in vielen Variationen...
das zu akzeptieren widerstrebt mir allerdings zutiefst - lässt mein 'Sportsgeist' nicht zuaber man muss sich auch damit abfinden, dass das "Klischee" auch meist einfach Erfolg mich sich bringt.

ja, das mit dem Delay versteh ich... Empfind ich ja stellenweise auch so.


da ist die gute Adele geradezu ein Musterbeispiel, wie sich 'optische Mängel' kaschieren lassen (heutzutage...)Und da Oberflächlichkeiten wie z.B. das Aussehen mittlerweile wichtiger geworden sind als guter Gesang
und bitte nicht Alex Harvey vergessen! The last of the teenage idols!Led Zeppelin, AC/DC, Queen und Co. in den Ohren
