Chartstaugliche Aufnahmequaität: RME?

  • Ersteller ---Martin---
  • Erstellt am
Hats sicher schon tausendmal gegeben aber wieso kann ich meine eigenen Beiträge nicht löschen?

Naja, wo wäre der Sinn in dieser Funktion ?

- Der Diskussions-/Threadverlauf wird da durch gestört
- und bitte auch mal diesen Beitrag lesen...

Harlequin schrieb:
Grund: Es ist oftmals vorkommen, dass User nach einiger Zeit für einst geschriebene Dummheiten nicht mehr geradestehen und sich deswegen schämen, sodass sie diese nach einigen Tagen rauseditiert haben. Folglich waren Threads recht zerstückelt, da man meisten auf solchen Aussagen dann geantwortet hat und drüber diskutiert hat.

Die andere Ursache ist die, dass einige User meinten, mit großen Getöse das Forum verlassen zu müssen, hierbei sollten ihre Postings jedoch nicht mehr im Board stehen bleiben. Also fingen diese User an, all ihre Posts zu löschen - auch sehr hilfreiche - was dazu führte, dass Diskussionen zerstört wurden und viele hilfreiche Antworten verschwanden. Das Recht auf Gedankengut zählt im Forum nicht, es ist hier öffentliches Gut, nachdem der Post abgeschickt wurde.

Falls noch Fragen sind, dann bitte per PN mit einen MOD klären. Back to Topic !
 
Zuerst einmal: "Chartstauglich" - was ist denn das?

Wer die Charts als Sound-Referrenz nimmt, mannomann... was soll man da noch sagen?!?

Immer wieder landen wir beim gleichen Thema: Musik wird nicht durch Technik gut, sondern durch das Spielen! Arrangieren und Komponieren gehören für mich ebenso dazu.
Erst dann kann man sich der Technik widmen. Wenn einer nicht singen kann, brauchst du nicht gutes Equipment, sondern viel Zeit, Nerven und einige Plugins...

So etwas mache ich seit Jahren nicht mehr. Wer nicht singen kann, geht bei mir sofort. Lieber stehe in der Tankstelle, als daß ich mir das nochmal antue. Wer selbst ein guter Musiker ist, darf nicht vergessen, daß durch solche Aktionen die eigenen musikalischen Fähigkeiten massiv darunter leiden.

Seit Jahren höre ich auch keine laute Musik mehr, um meine Ohren zu schonen. Die haben sich gottseidank wieder wunderbar regeneriert, ich höre wieder ausgezeichnet.

Was das Euipment betrifft: Ich habe ein Motu 24I/O, mit dem ich mit 24bit/96kHz aufnehme. Auch habe ich sehr gute Mics (Neumann, AKG, Bayer (740er, wer´s kennt, tritt die U-Reihe in die Tonne), Schöps, MB und noch so komische andere Teile), vernünftige externe Preamps sowie gute Abhöre.
Ich kann sagen, es ist mir nicht möglich, einen Unterschied zwischen einem Signal, das durch das Motu läuft und einem direkten Signal zu hören. Ich kenne auch keinen, der da irgendeinen Unterschied hört, auch nicht bei -20 dB. Für mich gibt es daher keinen Grund, ein RME-Teil oder gar ein Apogee zu kaufen, weil die Qualität und Länge der Kabel hörbarer ist als der Wandler. Bei -60dB - normalisiert - hört man schon einen deutlichen Unterschied, das liegt aber daran, daß 24 Bit einfach nicht reichen, WENN man dynamische Musik aufzeichnet.

Das ist in der heutigen Chartmusik sowieso nicht der Fall. Da sind selbst 16 Bit maßlos überdimensioniert, wenn man alles vor der Aufnahme komprimiert/limitiert. Gemastert wird dann auch noch. Der Hörer hört dann sowieso MP3´s, da ist sowieso alles zu spät.

Ich weiß, daß es immer noch jede Menge Leute gibt, die behaupten, man könne - zumindest ab gewissen Übertragungsraten - keinen Unterschied zwischen Wav und MP3 hören. Denen empfehle ich in der Regel, sie sollen erst einmal zum Ohrenarzt gehen, weil sie sich die Ohren weggeblasen haben.
Ein Farbenblinder braucht auch keine Farben...
Schlechte Musik braucht kein gutes Equipment, sondern ein gutes Marketing. Da rate ich jedem, der den Erfolg sucht, drei nackte Mädels auf die Bühne zu stellen, sich eine Nazi-Uniform anzuziehen und den Jungs und Mädels von der Presse einen halben Kilimeter Koks zu spendieren.
wer ernsthaft Musik machen will, sollte sich von solchem Gebahren fernhalten.

Bevor jemand in Technik investiert, wäre es besser, ein paar Bücher über Anatomie, Philosophie, Harmonie-, Kompositions- und Formenlehre zu erwerben. Das ist sicher hilfreicher als ein neuer Wandler. Dann klingt die Musik auch irgendwann, selbst wenn´s mit dem Handy aufgenommen wurde.

Ich frage einmal, warum sich viele Musiker die (audiotechnisch katastrophalen) Stücke diverser Meister aus den 60er und 70er Jahren anhören, nicht wahr?
Ein Tipp: Versorgt euch mal mit ein paar Aufnahmen von Art(h)ur Schnabel und hört mal an, wie der klassische Stücke spielt: 100 Jahre alt, schlechte Audioqualität, was aber völlig, absolut egal ist, weil dieser Typ dermaßen geil gespielt hat, daß einem die Spucke wegbleibt. Der spielte Klassik so, als würde er die Stücke improvisieren... wie Pop- bzw. Jazz-Stücke, nur viel besser.
Auch von Rachmaninov gibt es vier Stücke, leider konnte ich nur eines mal im Rundfunk hören und ich war platt. Die Musik lebte. Nicht so wie der heutige Einheitsbrei.

Klar ist es für einen guten Sound wichtig, halbwegs passables Equipment für die Aufnahmen zur Verfügung zu haben. Aber gaz ehrlich - wer hat den entsprechenden Raum dafür? Oder den Bödendorfer Imperial, die Stradivari?

Also - immer schön auf der Matte bleiben, sonst hast du genausoviel Zeug rumfahren wie ich, wobei ich sagen muß, bei mir ist es mehr die Sammelleidenschaft als die technische Notwendigkeit.

Das, was man wirklich braucht ist ein guter musikalischer Geschmack und das Können guter Musiker, da kann man mit zwei Mics und einer Stereospur schon herausragende Aufnahmen machen.
 
Zuerst einmal: "Chartstauglich" - was ist denn das?

Wer die Charts als Sound-Referrenz nimmt, mannomann... was soll man da noch sagen?!?

Immer wieder landen wir beim gleichen Thema: Musik wird nicht durch Technik gut, sondern durch das Spielen! Arrangieren und Komponieren gehören für mich ebenso dazu.
Erst dann kann man sich der Technik widmen. Wenn einer nicht singen kann, brauchst du nicht gutes Equipment, sondern viel Zeit, Nerven und einige Plugins...

So etwas mache ich seit Jahren nicht mehr. Wer nicht singen kann, geht bei mir sofort. Lieber stehe in der Tankstelle, als daß ich mir das nochmal antue. Wer selbst ein guter Musiker ist, darf nicht vergessen, daß durch solche Aktionen die eigenen musikalischen Fähigkeiten massiv darunter leiden.

Seit Jahren höre ich auch keine laute Musik mehr, um meine Ohren zu schonen. Die haben sich gottseidank wieder wunderbar regeneriert, ich höre wieder ausgezeichnet.

Was das Euipment betrifft: Ich habe ein Motu 24I/O, mit dem ich mit 24bit/96kHz aufnehme. Auch habe ich sehr gute Mics (Neumann, AKG, Bayer (740er, wer´s kennt, tritt die U-Reihe in die Tonne), Schöps, MB und noch so komische andere Teile), vernünftige externe Preamps sowie gute Abhöre.
Ich kann sagen, es ist mir nicht möglich, einen Unterschied zwischen einem Signal, das durch das Motu läuft und einem direkten Signal zu hören. Ich kenne auch keinen, der da irgendeinen Unterschied hört, auch nicht bei -20 dB. Für mich gibt es daher keinen Grund, ein RME-Teil oder gar ein Apogee zu kaufen, weil die Qualität und Länge der Kabel hörbarer ist als der Wandler. Bei -60dB - normalisiert - hört man schon einen deutlichen Unterschied, das liegt aber daran, daß 24 Bit einfach nicht reichen, WENN man dynamische Musik aufzeichnet.

Das ist in der heutigen Chartmusik sowieso nicht der Fall. Da sind selbst 16 Bit maßlos überdimensioniert, wenn man alles vor der Aufnahme komprimiert/limitiert. Gemastert wird dann auch noch. Der Hörer hört dann sowieso MP3´s, da ist sowieso alles zu spät.

Ich weiß, daß es immer noch jede Menge Leute gibt, die behaupten, man könne - zumindest ab gewissen Übertragungsraten - keinen Unterschied zwischen Wav und MP3 hören. Denen empfehle ich in der Regel, sie sollen erst einmal zum Ohrenarzt gehen, weil sie sich die Ohren weggeblasen haben.
Ein Farbenblinder braucht auch keine Farben...
Schlechte Musik braucht kein gutes Equipment, sondern ein gutes Marketing. Da rate ich jedem, der den Erfolg sucht, drei nackte Mädels auf die Bühne zu stellen, sich eine Nazi-Uniform anzuziehen und den Jungs und Mädels von der Presse einen halben Kilimeter Koks zu spendieren.
wer ernsthaft Musik machen will, sollte sich von solchem Gebahren fernhalten.

Bevor jemand in Technik investiert, wäre es besser, ein paar Bücher über Anatomie, Philosophie, Harmonie-, Kompositions- und Formenlehre zu erwerben. Das ist sicher hilfreicher als ein neuer Wandler. Dann klingt die Musik auch irgendwann, selbst wenn´s mit dem Handy aufgenommen wurde.

Ich frage einmal, warum sich viele Musiker die (audiotechnisch katastrophalen) Stücke diverser Meister aus den 60er und 70er Jahren anhören, nicht wahr?
Ein Tipp: Versorgt euch mal mit ein paar Aufnahmen von Art(h)ur Schnabel und hört mal an, wie der klassische Stücke spielt: 100 Jahre alt, schlechte Audioqualität, was aber völlig, absolut egal ist, weil dieser Typ dermaßen geil gespielt hat, daß einem die Spucke wegbleibt. Der spielte Klassik so, als würde er die Stücke improvisieren... wie Pop- bzw. Jazz-Stücke, nur viel besser.
Auch von Rachmaninov gibt es vier Stücke, leider konnte ich nur eines mal im Rundfunk hören und ich war platt. Die Musik lebte. Nicht so wie der heutige Einheitsbrei.

Klar ist es für einen guten Sound wichtig, halbwegs passables Equipment für die Aufnahmen zur Verfügung zu haben. Aber gaz ehrlich - wer hat den entsprechenden Raum dafür? Oder den Bödendorfer Imperial, die Stradivari?

Also - immer schön auf der Matte bleiben, sonst hast du genausoviel Zeug rumfahren wie ich, wobei ich sagen muß, bei mir ist es mehr die Sammelleidenschaft als die technische Notwendigkeit.

Das, was man wirklich braucht ist ein guter musikalischer Geschmack und das Können guter Musiker, da kann man mit zwei Mics und einer Stereospur schon herausragende Aufnahmen machen.

und wie verfahre ich dann am besten wenn ich hunger habe und mir jemand bares bietet damit ich mit schlechten musikern einheitsbrei produziere? stolz verhungern? oder mich auf die tanke stellen und mir ein brötchen klauen wenn der tankwart nicht hinsieht?
 
Also für Chartmusik benötigt man, wenn es nur um Klangqualität, wirklich nicht viel:

Die Aufstellung eines Freundes von mir:
iMac, Presonus Tube Pre-Amp, irgendsoein EUR 300 Rode Mikro für Gesang, Edirol FA-101 Firewire, Logic Pro und Sennheiser HD280 Pro.

Das ist alles. Ein paar Plugins (Melodyne + Addictive Drums, ein paar gute Mixkünste und das Mastering Profis überlassen und nicht selbst anfassen...

Das war's... mit ca. EUR 3000 + Mastering hast Du Deine Hitfabrik.

Das reicht für Pop und Rock allemal. sollte es aber in der Klangqualität Richtung Norah Jones und co. gehen, reden wir über ganz andere Dimensionen.

Greets
Chris
 
Also für Chartmusik benötigt man, wenn es nur um Klangqualität, wirklich nicht viel:

Die Aufstellung eines Freundes von mir:
iMac, Presonus Tube Pre-Amp, irgendsoein EUR 300 Rode Mikro für Gesang, Edirol FA-101 Firewire, Logic Pro und Sennheiser HD280 Pro.

Das ist alles. Ein paar Plugins (Melodyne + Addictive Drums, ein paar gute Mixkünste und das Mastering Profis überlassen und nicht selbst anfassen...

Das war's... mit ca. EUR 3000 + Mastering hast Du Deine Hitfabrik.

Probleme gibt's dann nur, wenn du auch noch etwas anderes als Vocals aufnehmen willst... ;-)
 
Mit der Edirol kannst Du 8 Mikros (also max. noch das Geld für die Mikros drauf) gleichzeitig nutzen... sollte reichen... :)
 
Mit der Edirol kannst Du 8 Mikros (also max. noch das Geld für die Mikros drauf) gleichzeitig nutzen... sollte reichen... :)

Allerdings brauchst du dann auch noch 6 Preamps... ;-)

8 Mics, 6 Preamps,.. auch kein Pappenstiel, wenns halbwegs was vernünftiges sein soll (abgesehen davon, dass man uU "1-2" mehr braucht).
 
und wie verfahre ich dann am besten wenn ich hunger habe und mir jemand bares bietet damit ich mit schlechten musikern einheitsbrei produziere? stolz verhungern? oder mich auf die tanke stellen und mir ein brötchen klauen wenn der tankwart nicht hinsieht?

Dann denke nicht als Musiker, sondern als Kaufmann. Schlechte Musiker brauchen kein gutes Equipment, weil dadurch ihre Musik auch nicht besser wird. Die können meist nicht einmal ihre Instrumente stimmen - was sollst du da gutes Zeug einsetzen?!?
Wichtiger ist die Show.

Zieh dir einen Anzug an - ergibt runde 50-100 € mehr pro Tag, das ist kein Witz. Schraube ein paar geil blinkende Teile ins Rack, die versorgen das Auge. Mach deine Speaker brüllend laut, dann merken sie nicht, daß es Scheiße klingt, auch kein Witz.

Kassiere deinen Kaffee ab. Jeden 4. Kaffee kannst du dann mal gloreich ausgeben, verweise auf deine Kosten und daß du kein Sozialamt bist noch irgendwelche staatlichen Gelder bekommst. Zum Mittagessen läßt du dich vom Kunden einladen...

Noch wichtiger ist es, ALLE - wirklich alle - Kosten aufzuschreiben - dann weißt du, warum du nichts zu beißen hast. Rechne auch Klopapier, den Kasten Bier und die 8 Korn ein - das brauchst du spätestens abends für deine Nerven. Achte auf Restalkohol, sonst sinkt dein Preis. Das meine ich ernst!

Noch wichtiger: Keine Ratenzahlung vereinbaren, das ist der Tod jedes Studiobesitzers. Immer gleich kassieren, sonst machst du die Arbeit umsonst. Falls du dich breitschlagen läßt, dich wochenweise bezahlen zu lassen, bedenke:
Die letzte Rate fällt immer aus, also rechne sie gleich vorher mit ein.

Schlechte Bands haben immer Geld, weil alle in irgendeinem Job arbeiten, das mußt du wissen. Preis drücken ist also Mist und völlig unnötig.

Ach ja, lade ab und zu die hübschen Freundinen deiner Kumpels ein, wenn dein Mädel zu häslich ist. Die sollen ab und zu mal vorbeischauen und mit der Kundschaft flirten. Freundschaftsdienst - du hilfst auch wieder beim Umzug bzw. mit ihren Rechnern...
Es ist ein Hurenbusiness, da muß man sich etwas anpassen. Alle Tipps sind ernst gemeint.

Mach Werbung für dein Geschäft und laß dich immer wieder in der Szene blicken. Tanzmuckerkunden bekommst du über dein Wochenblatt, du mußt halt etwas telefonieren. Die brauchen immer wieder gute Gesangsaufnahmen, weil die meist nicht mehr live singen. Sag ihnen, sie sollen hinterher saufen, sonst kommt nur Mist raus. Geraucht wird nie in der Regie, sonst geht dein Zeug kaputt - du machst den job zum Geld verdienen und nicht zum Spaß...
 
wow du scheinst deinen job wirklich zu lieben
 
also ich behaupte mal dass das interface zwar wichtig ist aber im vgl zu anderen komponenten eher unwichtig. ab nem preis von 1000 flocken inklusive pc anbindung wirst nur noch marginale unterschiede feststellen (und die sind dann auch eher eingebildet ;))

was vielfach vergessen wird:
- mics müssen gut sein (wo ich hier in dem fall mal ausgeh)
- aufnahmeraum. alleine der umzug in ein studio wo dann auch ein wenig aufwand betrieben wurde mit raumklang usw. wird schon deutlich an qualität rausschlagen können!
- plugins. der kompressor von cubase3 gefällt mir z.b. im vgl zum classic compressor überhaupt nicht. pumpt und macht und klingt schlechter als der classic mit selben settings!
- monitorboxen. auf ner schlechten abhöre kriegt man eben kein fuß auf die erde

allgemein das gelaber mit analogem outboard blabla und die unterschiede zwischen irgendwelchen preamps im hiend sektor oder gar die "wärme" von irgendwelchen mischpulten zu vergleichen halte ich für eben genanntes: gelaber. die profis können gerne über sowas reden aber die unterschiede machen nichtmal 1% am endsound aus! viel wichtiger ist das was der mensch vor dem mischpult mit eq usw. anstellt als ob der eq analog oder digital ist. klar gibts auch plugins die scheisse sind aber mal 1000€ für ne pluginsuit von z.b. oxford oder so auszugeben sollte drin sein. zumal man dann mehr flexibilität hat im vgl zum analogen. die soundunterschiede gehn spätestens beim wandeln (egal wie gut die wandler sind) wieder verloren ;)

auch noch mal ne kleine geschichte zum thema hiend equipment und endprodukt:
wir haben letztens mit einem studenten der sae mit absolutem hiend zeugs im sae studio auf genommen (protools hd system, ssl konsole, irgendwelche neumann mics usw. usf.)
was da am ende rausgekommen ist klang einfach nur erschreckend schlecht im vgl zu unserer homerecording aufnahme die wir zwar auch über halbwegs gscheite mics (sm57,d112 usw.) aufgenommen haben aber "nur" durch ein alesis multimix aufgenommen haben und alles digital in cubase gemischt haben.
wenn mans drauf hat unterscheidet natürlich die hardware über einen sehr guten mix und einem wirklich perfekten mix. allerdings besitzen hier in diesem forum glaube ich wenn überhaupt 1-2 leute die erfahrung und das wissen um so teure hardware überhaupt ansatzweise auszureizen!
ein profi tech würde mit nem schlechteren mic set ne 100x bessere aufnahme hinbekommen als ein semi profi mit nem besseren set.

achja und den klang von DAWs zu vergleichen is imho genauso fürn arsch wie das vergleichen von pre amps im hiend sektor :p

charttauglich zu sein heisst: 90% erfahrung/wissen/können und 10% equipment ..
 
Wir befinden uns übrigens hier im HiEnd-Forum. Übrigens haben gute professionelle Studios auch entsprechendes Equipment, weil es tatsächlich was bringt. Ein gutes Pult oder ein guter Preamp sorgen dafür, dass Du mit dem EQ gar nicht so hart eingreifen musst. Ein wirklich gutes Mikro wie ein U 47 hat eine ander Präsenz und Transparenz als ein Behringer für 100 Euro. Aber auch als ein U 87. Diese Unterschiede sind zu hören! Auch die zwischen einem Avalon und einem Universal Audio. Die MacGyver-Legende ist zwar tröstlich, bildet aber nur einen Teil der Warheit ab. Und man sollte daran denken, dass es nicht nur Rockmusik, Punk und Death Metal aufzunehmen gibt.
 
wie du aus meinem beitrag oben vllt rauslesen konntest sag ich gar nichts dagegen dass gewisse studios so teures equipment haben. ABER: da sind leute die das schon seit jahrzenten machen wo man am ende wirklich einen unterschied raushören kann.
es kommt nur grade ein bisschen so rüber als würde man als amateur oder sogar als semi profi mit dem preamp für 3000€ bessere aufnahmen als mit dem preamp für 1500€ machen ;) (auch wenns hier hiend ist ;)
 
wie du aus meinem beitrag oben vllt rauslesen konntest sag ich gar nichts dagegen dass gewisse studios so teures equipment haben. ABER: da sind leute die das schon seit jahrzenten machen wo man am ende wirklich einen unterschied raushören kann.
es kommt nur grade ein bisschen so rüber als würde man als amateur oder sogar als semi profi mit dem preamp für 3000€ bessere aufnahmen als mit dem preamp für 1500€ machen ;) (auch wenns hier hiend ist ;)

Weißt du, was das Geheimnis eines Herausragenden Sounds ist?
Daß der Toning lediglich den Preamp aussteuert und es klingt...
Stimmt dazu die Kombination Mic/Preamp, brauchst du nichts mehr tun.

Leider, leider sind diese Teile so unbezahlbar, daß man eben Kompromisse eingehen muß.

Übrigens sind die Anforderungen nicht für alle Stilistiken gleich. Natürlich braucht man für gewisse Musikstile weiteres Equipment, das ist klar.

P.S.
Die Cubase-Dynamics wirst du übrigens in die Tonne treten, wenn du mal so ein schweineteures Teil in den Händen gehabt hast.
 
Weißt du, was das Geheimnis eines Herausragenden Sounds ist?
Daß der Toning lediglich den Preamp aussteuert und es klingt...
Stimmt dazu die Kombination Mic/Preamp, brauchst du nichts mehr tun.

Leider, leider sind diese Teile so unbezahlbar, daß man eben Kompromisse eingehen muß.

Übrigens sind die Anforderungen nicht für alle Stilistiken gleich. Natürlich braucht man für gewisse Musikstile weiteres Equipment, das ist klar.

P.S.
Die Cubase-Dynamics wirst du übrigens in die Tonne treten, wenn du mal so ein schweineteures Teil in den Händen gehabt hast.

punkt 1: stimme ich dir zu aber in meinen augen macht das mikro mind. 95% vom sound aus. die restlichen 5% kommen vom preamp (wenn man mal von unter und mittelklasse absieht wo nen preamp allein reicht um die aufnahme zu versaun :D )
und ich behaupte maln 1000€ preamp klingt so gut dasses wie gesagt nur nochn bruchteil vom gesamtsound machen ^^

p.s. die cubase dynamics sind schon in der tonne :p die klingen nämlich wirklich ziemlich mies !
 
punkt 1: stimme ich dir zu aber in meinen augen macht das mikro mind. 95% vom sound aus. die restlichen 5% kommen vom preamp (wenn man mal von unter und mittelklasse absieht wo nen preamp allein reicht um die aufnahme zu versaun :D )
und ich behaupte maln 1000€ preamp klingt so gut dasses wie gesagt nur nochn bruchteil vom gesamtsound machen ^^

Wenn man die Standard High-End-Teile vergleicht, kommt man doch zu einem anderen Schluß, weil gerade diese Geräte eher für einen bestimmten Soundeinsatz gedacht sind. Ich würde sagen, die Kombination zwischen richtigem Mic und dem passenden Preamp kann von Fall zu Fall doch sehr, sehr unterschiedlich sein.

Ich hatte mal die Gelegenheit, mit einem absoluten High-High-High-End Gerät aufzunehmen. Davor dachte ich auch wie du...
Die Drums waren unglaublich, egal welches Mic davor war. Stimme, Gitarre, egal was, es klang. Gerade dynamische Mics klangen grandios, das probierte ich auf Anraten des Erbauers aus. Sensationell, aber leider unbezahlbar (8-Kanal Version direkt beim Hersteller im fünfstelligen Betrag, (8 Potis und 8 Schalter - fine). So wie ich seinerzeit einst das große Soundfield Mic testen konnte, ein vierkanal-Mic, mit dem die Schallquelle genau geortet bzw. eingegrenzt werden konnte - auch das Teil war in unerschwinglichen Preisregionen, es klang aber wirklich sensationell. Wenn ich mal im Lotto gewinne, weiß ich, was ich als erstes will...

Solche Geräte sind aber eher was für den HiFi-Freaks. Wer Pop-Musik macht, braucht dagegen ein Gerät, das seinen Soundvorstellungen erntspricht und noch halbwegs bezahlbar ist.

p.s. die cubase dynamics sind schon in der tonne :p die klingen nämlich wirklich ziemlich mies !

Hahahahaha... da hast du völlig recht! Klingen die überhaupt???
 
Hahahahaha... da hast du völlig recht! Klingen die überhaupt???

Ich hab die mitgelieferten Cubase Plugins immer für eine Art Platzhalter gehalten. Damit man überhaupt irgendwas machen kann, wenn man das Cubase installiert und sonst noch nichts hat. Genauso wie der Microsoft Wavetable Synth als Standard-MIDI-Gerät eingetragen ist.
 

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