China Clones bekannter Amps?

von Rends, 25.10.16.

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  1. Rends

    Rends Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.16   #1
    Nachdem ja im Pedalmarkt so ziemlich alles und mehrfach von den Chinesen geklont wird, wundert es mich, das der Amp Markt nicht davon betroffen ist.
    Gibt es keine Clones oder nur nicht bei uns?
    Oder gibt es andere Gründe, warum Amps nicht geklont werden?
     
  2. Stratz

    Stratz Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 25.10.16   #2
    Na ja, es gibt doch die Bugera-Amps, die sich an "großen" Vorbildern orientieren. An den Mesa-Amps haben sie sich aber wohl die Zähne ausgebissen. Der Magician (Mark-Clone) ist auch nie raus gekommen.

    Von T.Tsunami gab es auch mal Fender-Clones. Das ist ein chinesisches Musikhaus in Hannover. Die Webseite ist aber mittlerweile nicht mehr erreichbar.
    Hier gibt es auch einen Thread dazu:
    Erfahrungen mit T.Tsunami AT-5 5f2a Klon?

    Ich weiß nicht, ob die großen Hersteller so begeistert sind, wenn man ihre Amps zu genau kopiert.
     
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  3. elmwood_3100

    elmwood_3100 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.16   #3
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  4. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 25.10.16   #4
    Gibt doch massig Klone?
    Meistens keine 1:1 Kopien, aber dennoch direkte Ableger.
    Oft genug stellen die Hersteller selber dort die Kopien her, Marshall DSL, Jet City/Soldano, Gibson mit Epiphone...
     
  5. bluesfreak

    bluesfreak Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 25.10.16   #5
    Das Cloning fing bereits mit den ersten Marshalls an...pure 7ender Bassman Kopie...
    Wobei Leo himselft schon geclonded hat denn er hatte seine Schaltungen aus dem RCA Handbuch...wo will man also anfangen da ne Linie zu ziehen?
     
  6. Rends

    Rends Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.16   #6
    Naja, bei aktuellen Clones halt, die aus China kommen.
    Keine Geschichte der Ampentwicklung.
    Keine handverdraten Clones kleiner Edelschmieden.

    Was bei Bugera aber was sein soll, hat sich mir noch nicht erschlossen.
     
  7. tylerhb

    tylerhb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.16   #7
    333 - XXX
    333XL - JSX
    6262 - 6505+ /5150 ll
    1990 - Marshall JCM 900 dual reverb
    1960 - Marshall JMP
    BC30 - Matchless DC30
    Magician - Mesa Mark lV
    TriRec - Mesa Triple Rectifier
     
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  8. Rends

    Rends Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.16   #8
    Danke!
    Die Bugera Webseite wird bei mir am iPad nicht richtig dargestellt, konnte da nicht richtig nachsehen.
    Und im Kopf hatte ich nur die Invenium Reihe.
     
  9. elmwood_3100

    elmwood_3100 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.16   #9
     
  10. crazy-iwan

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    Erstellt: 25.10.16   #10
    Nicht zu vergessen T5/T50 als Vox Nighttrain Kopie, G5/G20 statt Blackstar, und der BVV als Ampeg SVT.
    Der Magician hats ja leider nie geschafft...
     
  11. dongle

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    Erstellt: 25.10.16   #11
    Warum eigentlich nicht?
     
  12. Myxin

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    Erstellt: 25.10.16   #12
    Jet City Amps sind so gesehen auch China Klone von Soldanos.
     
  13. crazy-iwan

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    Erstellt: 25.10.16   #13
    Es gab soweit ich weiß nie eine offizielle Absage, er kam einfach nicht.
    Man munkelt aber in den Staaten einerseits über juristischen Druck seitens Mesas, und die Teile wären dort wohl so teuer geworden wie n gebrauchter Mark V.
     
  14. Myxin

    Myxin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.16   #14
    Ich glaube eher, dass Bugera es nicht auf die Reihe bekommen hat, den Magician ohne technische Probleme zu produzieren.
    Vor allem unter Vorgabe der maximalen Bauteilqualität (so dass es sich noch lohnt) und Implementierung der Infinium Technologie.

    Der Release vom Trirec wurde aufgrund solcher Probleme (wie auf FB mehrmals von Bugera selbst bekanntgegeben wurde) schon immer wieder und wieder verschoben - obwohl ein Prototyp längst auf der NAMM vorgestellt worden war.
    Und als er dann endlich erhältlich war, hatten auch einige Leute hier im Board ihren Stress mit dem Amp - genauer gesagt so gut wie jeder, der den gekauft hat (und das hier angekündigt hatte).

    Ich sehe keinen Grund, warum - wenn Mesa hier juristisch eingriffen hätte - ein Klon des Triple Recs in Ordnung ginge, ein Klon des Mark V aber nicht. Macht doch keinen Sinn, oder?
     
  15. crazy-iwan

    crazy-iwan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 25.10.16   #15
    Der Mark ist doch n einzigartiger Amp, ich kanns mir schon gut vorstellen. Wie gesagt, die Preise wären in den Staaten auch seehr nah bei einander gewesen.
    Aber auch so, sone Kiste kriegst ja irgendwann fertigentwickelt...
     
  16. Myxin

    Myxin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.16   #16
    Das bestimmt - aber wenn es ständig weitere Probleme gibt, muss man sich halt fragen, ob es sich wirklich lohnt, das auf Biegen und Brechen durchzusetzen oder ob es besser ist, es gut sein zu lassen und sich anderen Kopien zu widmen (was sie ja gemacht haben, siehe die erwähnten Blackstar und Vox NT Klone).
    Dass in den Staaten (und das ist ein großer Markt) keiner einen Bugera fast zum gleichen Preis wie einen echten Mesa kauft, ist klar.
    In Deutschland gäbs da schon eher Kundschaft dank Meinls Preispolitik bei Mesa.
     
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  17. Clipfishcarsten

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    Erstellt: 25.10.16   #17
    Mesa hat ja gewisse Patente auf ihren Amps, und ich glaube mich zu erinnern, dass das bei der Mark-Serie eine ganze Ecke mehr sind als bei den Rectos. Was ja bei den Amps idR geschützt ist sind so abgefahrene Sachen wie umschaltbare Gleichrichtungsschaltung, Simul Class und ...vllt auch die Implementierung des aktiven Graph-EQs? Kein Plan, ich vermute fast dass sich Recto-Sound ohne Anecken an die geschützten Elemente des Amps leichter nachstellen lässt als der doch sehr einzigartige Circuit der Mark-Serie. Wenn man sich die NAMM-Demos des Magician anschaut klang der ja auch nicht so richtig nach Mark, der TriRec schon viel eher nach Rectifier (oder "irgendwas in heavy")
     
  18. Myxin

    Myxin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.16   #18
    Das kann sehr gut sein - so ein Recitifer ist auch nicht sehr viel anders aufgebaut als ein SLO oder 5150.
     
  19. Clipfishcarsten

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    Erstellt: 25.10.16   #19
    So ist es. Und ich vermute auch fast, dass Mesa generell ein schwieriges Gebiet für "Cloner" ist. Die sind ja quasi das moderne Beispiel der "Sweetspot"-Amps. Die haben halt zehn Reglerstellungen die grausig klingen und eine zum Niederknien. Das setzt hohe und gleichbleibende Bauteilqualität voraus und das sind alles keine Features, die man unbedingt in ein Budget-Gewand zwängen kann.
     
  20. Myxin

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    Erstellt: 25.10.16   #20
    Da ist auf jeden Fall was dran, ja.
    Ich finde auch, dass die Blackstar Klone von Bugera deutlich schlechter klingen als die Originale - und da hätten sie ganz sicher keine superhochwertigen Bauteile gebraucht.
     
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