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Ok, dann nochmals danke für die Antworten. Ich denke, warping ist eher für das Editieren von E-Gitarren- oder Bass-Spuren geeignet, da funktioniert das bei mir ganz gut.
T
Thomas80
Registrierter Benutzer
07.10.21
27.09.06
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Waldenburg (Hohenlohekreis)
Ersteller
#22
Ich habe jetzt auf einer anderen Seite im Internet gelesen, dass es auch folgende Möglichkeit gibt:
Nachdem man alle Spuren im Sinne der Laufzeitverzögerung an die Snare angepasst hat schiebt man nun alle Spuren timingmäßig leicht nach hinten. Nun schneidet man Snare, Kick usw. aus und schiebt die entsprechenden Schläge (immer gemeinsam mit allen Spuren) nach vorne auf den Takt. Dadurch entstehen grundsätzlich vor dem Schlag Überlappungen und danach Lücken, die man mit Crossfades schließt. Was haltet ihr von der Vorgehensweise (v.a. erst einmal alles timingmäßig nach hinten zu schieben?). Hier die Quelle der Vorgehensweise: