cubase audiospur normalisieren ???

von UK.berlin, 15.11.07.

  1. UK.berlin

    UK.berlin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.11.07   #1
    also wie oben gesagt gibt es im cubase die normalisierung der audio spur !
    jetzt meine frage was bewirkt das ???
    muss man das jedes mal nach dem recorden machen ???

    2 .frage ich stand heute vorm micro und hab was auf genommen
    hab es mir dann uber cubase reingezogen und es wa leiser als wie ich es in den kopfhören hörte
    hab dann normalisieren gedruckt und dann wa es wieder so laut wie ich es leif am micro gehört habe . ist das normal ???

    danke fur antworten !!
     
  2. Don Rollo

    Don Rollo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.11.07   #2
    Welche Version von Cubase hast Du denn?
     
  3. toeti

    toeti Keys Moderator

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    Erstellt: 15.11.07   #3
    Hi,

    zur Lautstärke: Was hast du für eine Soundkarte und wie hast du abgehört? Es gibt Soundkarten die haben eine Directmonitoring.
    Das heißt, das Mic Signal geht in die Karte rein und einmal richtung Aufnahmeprogramm udn einmal richtung Kopfhörer.
    Die beiden pegel sollten im Normalfall auch getrennt regelbar sein.

    Davon kann der Laustärkenunterschied kommen. Das Normalisieren ansich hebt den Pegel insgesamt an. Viel genauer kenn ich mich aber nicht aus damit.
     
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  4. Kfir

    Kfir HCA Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 15.11.07   #4
    Normalisieren hebt den Gesamtpegel des Audioschnipsel soweit an, bis der maximal vorkommende Wert (die "größte" Pegelspitze) die Vollaussteuerung erreicht.

    Nein, einsetzen müssen tut man das nicht. Gerade beim abmischen hat man dann unter Umständen dann nachher in der Summe wieder zuviel Pegel, wenn man alle Spuren normalisiert.
    Darüber wurde allerdings auch schon mal öfters diskutiert, die Suche müsste da was ausspucken.

    Der Pegel auf dem Kopfhörer hat doch mit dem Aufnahmepegel nix zu tun.
     
  5. Tommok

    Tommok Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.11.07   #5
    Es ist zu empfehlen, die Aufnahme so auszusteuern, dass man nachher möglichst kein Normalisieren mehr benötigt, sprich so dicht wie möglich an Vollausschlag ran (natürlich nicht drüber).
     
  6. UK.berlin

    UK.berlin Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.11.07   #6
    ich hab eine delta 2496
    und arbeite mit sx3
    auf jeden fall ist mein signal schwächer als wenn ich es grade aus meinen köpfhörer höre
    direkt monitoring ist aus ..kommt mir aber for als wenn es an were weil wenn ich die puffer hoch stelle ich kaum was merke ich arbeite mit 11ms

    ps ich kann versuchen aber mehr raus zu hollen wenn ich mich recht erinnere müste das klappen ...

    noch 1 frage woran erkennt man eine schon aufgenommene audio spür das wenn sie ubersteuert ist ??? vieleicht daran das sie oben auf die decke ein schlägt und keine spitze mehr hatt so wie das hier ---> -----
    oder ist es egal weil weil sich die audio spur nicht verzerrt an hört ???
     
  7. 4feetsmaller

    4feetsmaller Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 15.11.07   #7
    Ein übersteuertes Signal erkennst du an der Clip-Anzeige, in deinen Sequenzer. Also wenn sie zum Beispiel 'Rot' aufleuchtet, dann spricht man von einer digitalen Übersteuerung. Dabei wird das Signal ab 0 db (FS) förmlich abgeschnitten, was zu Störgeräuschen (knacken) führen kann.
     
  8. kizm

    kizm Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.11.07   #8
    Kommt auf die Soundkarte bzw. die Wandler und die Bittiefe an. Wer nur in 16bit aufnimmt oder besonders schlechte Wandler hat, der sollte Deinen Tipp verfolgen.

    Wer 24bit oder mehr verwendet oder gute Wandler nutzt, der braucht nicht mal annähernd an die Vollaussteuerung zu gehen, denn alle Informationen sind auch im leiseren Signal enthalten. Und dann lohn es sich nicht Clippings durch Übersteuerung in die Aufnahme zu bekommen.

    Clippings klingen im Zweifelsfall schlechter als etwas Rauschen in der Aufnahme.

    Bei analogem Equipment gilt natürlich nach wie vor möglichst nah an 0dB aufzunehmen.
     
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